Imam ruft in Basel zum Krieg gegen Ungläubige auf

Muslime beim Beten (Symbolbild: Von ESB Professiona/shutterstock.com)
Muslime beim Beten (Symbolbild: Von ESB Professiona/shutterstock.com)

Schweiz/Basel – „Der Dschihad ist der Weg der Gläubigen“. Dieses Loblied singt ein in Deutschland lebender Imam im Mai in der König-Faysal-Moschee in Basel. Aus dem Kontext der Freitagspredigt gehe hervor, dass der Vorbeter mit seinem Gesinge durchaus das gewaltsame Vorgehen gegen „Ungläubige“ meinen kann.

Der aus Syrien stammende Imam lebt den Angaben zufolge in Deutschland und hilft der in Geldnöten steckenden Basler Moschee aus. Die Moschee stehe laut der BZ seit längerem unter Beobachtung der Behörden. Mindestens zwei Moscheegänger der betreffenden Moschee seien als Dschihadisten bei der Terrormiliz IS umgekommen.

Interessant in diesem Zusammenhang: Ein Vorgänger des derzeitigen Imams, ebenfalls ein Syrer, ist der Vater jener beider Schüler, die sich 2016 medienwirksam weigerten, ihren Lehrerinnen die Hand zu geben. Die kantonale Schuldirektion stellte jedoch fest, dass das öffentliche Interesse bezüglich der Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Integration von Ausländern gegenüber der Glaubensfreiheit „erheblich“ überwiege. Der Händedruck könne durch eine Lehrperson folglich eingefordert werden, stellte die Behörde fest und teilte zudem mit: „Wenn Schüler den Handschlag verweigerten, könne den Erziehungsberechtigten eine Strafe von bis zu 5000 Franken (4500 Euro) auferlegt werden.

Die muslimische Verweigerungshaltung hatte für die betroffene syrische Imamfamilie zudem weiterführende Konsequenzen. Der Vater der beiden Schüler, der Imam der „Dschihad-Moschee“ war 2001 in die Schweiz eingewandert. Die schweizerischen Behörden gaben ebenfalls 2016 bekannt, das Einbürgerungsverfahren für die Familie sei auf Eis zulegen. (SB)


 

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16 Kommentare

  1. Na dann. Kommt nur, Ihr Musel. Es sind bei Weitem nicht alle wehrlos im Dumm-Michel-Land. Wir halten derzeit nur die Füße still und warten auf euch. Ich habe schon lange die Schnauze gestrichen voll von diesen Steinzeitaffen. Ein Reset ist hier dringend notwendig.

  2. Wo sind da eigentlich die GutmenschInnen. Der Imam erklärt ihnen sie sind Unrein und Unglügige. Für diese Faschisten ziehen die GutmenschInnen dann aber in die Schlacht gegen vermeintliche .azi.!

  3. “Es wird religiöser werden. Und ich freue mich darauf!” – Kathrin Göre-Ekelhaft / Bündnis 90 – Die Grünen

  4. Ginge es in Marodistan mit rechten Dingen zu, wäre der Lappenkopp das erste Opfer dieses von ihm ausgerufenen Krieges.

    MfG
    R. K.

    • Das wäre Rassismus, Diskriminierung und gegen die Religionsfreiheit. War das kritisiert wird wegen Verhetzung vor Gericht gestellt.

    • Und demnächst für die Indigenen, Verurteilung nicht unter 5 Jahre Bau, wenn das politische Establishment in diese Richtung weiter tendiert! Schlimm wie diese Entwicklung voranschreitet, meiner einer hat Brass ohne Ende Inside!

    • Vermutlich lebt er von deutscher Sozialhilfe – wie so viele, die gegen „Ungläubige“ hetzen, aber seltsamerweise lieber in Europa leben als in ihren muslimischen Herkunftsländern!

  5. Der Imam hat in Basel nichts anderes gemacht, als das auszusprechen, was im Koran steht.

    Diese ganzen Diskussionen und Relativierungen über „gemäßigten Islam“ usw. sind doch alles nur Sprüche um uns Sand in die Augen zu streuen. Die Lehren des Koran sind eindeutig.

  6. Wo sind da eigentlich die GutmenschInnen. Der Imam erklärt ihnen sie sind Unrein und Unglügige. Für diese Faschisten ziehen die GutmenschInnen dann aber in die Schlacht gegen vermeintliche .azi.!

  7. Das ist doch kein Wunder, Ihnen wird von Medien und Politik der Weg zum Krieg bereitet. Man serviert Ihnen Europa auf dem Silbertablett.

  8. Im Gaga-Land D gilt jeder als Grundgesetzfeind,
    der im grundgesetzlich geschützten Koran

    allerlei Grundgesetzfeindliches vorfindet.

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