Herxheim: Den Grünen wurde schwarz vor Augen

Auch in der Südpfalz ist der Himmel blau. Für die Patrioten kam sogar die Sonne raus am Samstagnachmittag. Den Grünen wurde hingegen ganz schwarz vor Augen, denn zu viel Wahrheit ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Im heutigen Deutschland sowieso nicht. „Flop für das Frauenbündnis Kandel“ titelten die Berufsstasi von Beobachternews am 8. Mai beim Einsatz von Marco Kurz und dessen Team in der pfälzischen Kommune Landau.

Dass am Samstag die Sonne über die Patrioten und ganz Deutschland über die Linken lacht, kam überdeutlich zu Tage, als sich rund 200 neu-rechten Demonstranten ganzen zehn Antifa-Chaoten entgegenstellten. Ein schlecht gezielter Eierwurf und ein hysterisch aufgebrachter Herxheimer Gutmensch namens „Holger“ waren das Einzige, was man dem Frauenbündnis Kandel in knapp drei Stunden entgegen zu setzen hatte.

Dabei wurden die Kandel-Demos schon für tot erklärt, doch Marco Kurz kündigte weitere regelmäßige Veranstaltungen bis mindestens 2021 an. Die Nächste wird am Samstag, 6. Juli und erneut in Landau stattfinden. Ein Herr Alfred Denzinger (Chef von Beobachternews) kann sich also bis dahin eine passende Headline für diesen wie immer besuchenswerten Patriotentreff in seinem verrauchten Schädel ausklamüsern. „Altparteien wählen für noch mehr Migration und Armut“, lautete der Titel der Wahlnachlese vom Samstagnachmittag in Herxheim. Eines war schon zu Beginn unmissverständlich klar: Wer Grün wählt, bekommt auch grün! Auf gut deutsch übersetzt heißt das: Noch mehr Steuern, noch weniger Rente, noch mehr Migrantengewalt, weg vom Pkw – bei einem Klima, bei dem Sonne über all jene lacht, welche die Wahlsprechen von Multikulti, Viefalt und Toleranz selbst jetzt noch glauben!

Bereits in seiner Eröffnungsrede stellte Marco Kurz die Merkel-Raute mit einem großen handgeformten Herz für Migranten, Mord und Totschlag gleich, stellte jedoch im selben Atemzug die Frage, ob der Islamismus tatsächlich im Sinne des Sozialismus ist? Über fünf Stunden vom Ruhrgebiet nach Herxheim gereist war die Rednerin Steph, die zu für mehr Solidarität und Zusammenhalt unter den Patrioten appellierte: „Zu Hause an den PCs lässt sich keine Schlacht gewinnen!“ Verbale Watschen gab es gegen die verwöhnte Jugend, die noch nie etwas gearbeitet, geschweige denn etwas aufgebaut haben: „Außer dem Werfen von Ziegelsteinen auf die Polizei hat unsere Jugend noch nie einen solchen in der Hand gehalten!“ Ganze zehn Antifanten war die erbärmliche Ausbeute des heutigen linken Widerstandes, den man nicht mal im Ansatz als einen solche bezeichnen konnte. Dennoch waren sie erneut das traurige Sinnbild einer Generation, die all das verspielt, was ihre Eltern und Großeltern einstmals aufgebaut haben. Den Patrioten riet Steph zu einem langen Atem: „Der Widerstand ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“

Bestens informiert und sachlich auf dem neusten Stand wie immer zeigte sich Klaus, der nächste Redner. Die Quintessenz seiner Rede: Wer grün wählt, bekommt eine echte Farce mit bitterem Nachgeschmack. Während die immer weiter fallende SPD die Aufhebung einer Flüchtlingsobergrenze forderte, sagte Klaus, dass noch viel mehr Abschiebegefängnisse her müssten, um die Sicherheit der deutschen Bürger zu gewährleisten. Julia Juls stellte hingegen die Frage, was aus der einstmaligen Öko-Partei der Achtzigerjahre eigentlich geworden ist?? Mit ihrer „No Nation, No Border“- Politik würde man eine konsequente Vernichtung von Deutschland und Europa betreiben.

Das Land mit immer weiteren Rapefugees könnte nicht mit „sozialer Nachhaltigkeit“ gemeint sein. Mit Evonik, Südwestmetall und Daimler wurden nur drei der Sponsoren der Grünen und ihren unheilvollen Auswüchsen genannt. Sebastian Böckmann, Redakteur bei der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ wird eine enge Verbindung zur Antifa nachgesagt. Genauso der grünen Europa-Kandidatin Ska Keller. Achmed Omeirat, türkischer Grüner aus Essen, der die CDU schon mal mit der NSDAP gleichstellt, gilt als Lobbyist innerhalb der libanesischen Clans in NRW. Auf der anderen Seite hätten sich jedoch schon sechs deutsche Ortsgruppen der Friday For Future-Bewegung von den Grünen aufgrund von deren Machenschaften losgesagt. Bis Ende 2017 hätte sich Julia Juls übrigens zu „Null-Komma-Null Prozent“ politisch engagiert, bis ihr die untragbaren Zustände hier in Deutschland das genaue Gegenteil abverlangten.

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14 Kommentare

  1. Julia Jules hat die Frage an die Grünen gestellt, was sie seit den 80ern getan haben. Die Frage ist leicht zu beantworten. Nach der Geselbstmordung von Bastian und Kelly wurden die Grünen von antideutschen Figuren wie Joschka Fischer und Russlandhassern wie Marie-Luise Beck übernommen. Mit der Vereinnahmung von Fischer durch Madeleine Albright und Soros, für den er dann auch Trauzeuge spielen durfte, hat er die Grünen auf die sozialistische Vorstufe zum Kommunismus umprogrammiert.Sie sind jetzt als NGOs einzustufen. Maoistische Figuren wie Trittin halfen dabei. Die permanente Linksindoktrination;die folgte mit dem ewigen Schuldkult, den selbst Putin negiert, wurden Lehramtsanwärter vereinnahmt, die heute die Greta-Jugend für ihre kriminellen,antidemokratischen Ziele für die NWO zielgerichtet Gehirnwäsche unterziehen.Für die Älteren hat die Friedrich Ebert Stiftung der SPD dann „Studien “ veröffentlicht, wonach wir UN-Gemäß als „Siedlungsgebiet“ ausgewiesen wurden.Dieser Plan entstand, weil Maurice Strong, der ehemalige Executive Director des Umweltprogrammes der UN bereits 1992 bei einem der Summits gesagt hatte: „Wir können an den Punkt gelangen, das der einzige Weg, die Welt zu retten, der sein wird, die industrialisierte Welt kollabieren zu lassen.
    Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dies herbeizuführen ?“

    Genau das betreiben diese Psychopathen des Großkapitals von Freimaurern, Bilderbergern und Sozialisten mit Soros und der willigen Helfertruppe von Merkel, Sozen,Grünen und Linken. Das haben leider die CDU-Mitglieder und Wähler noch nicht begriffen.

  2. Das gaube ich nicht, denn die Verblödung der Deutschen hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße angenommen. Wer liest heutzutage vor seiner Wahlentscheidung noch das Wahlprogramm der von ihm bevorzugten Partei, wenn der Wahlomat mit seinen ausgewählten Themenkreisen (Wahlprüfsteinen) die Entscheidung in Minutenschnelle liefert? Millionen Wähler geben ihre Stimmen den Grünen wegen deren Versprechen, dem Klimawandel wirksam begegnen zu können. Dabei hat der serbische Mathematiker Milutin Milankovi`c bereits vor 100 Jahren bewiesen, dass die Klimaschwankungen der Erde durch zyklisch auftretende himmelsmechanische Ursachen bedingt sind. Leider wird dieses Wissen im deutschen Schulsystem völlig ignoriert.

  3. Ich war am Samstag vor Ort und habe es genossen. Einen ausführlichen Bericht habe ich beim Livestream vom Profiteam auf YouTube hinterlassen.

  4. Viele kleine Demonstrationen sind nicht die Lösung. Die Menschen werden erst auf die Straße gehen, wenn auch der letzte begriffen hat das Grün nicht nur tötet sondern auch den Magen knurren lässt.

  5. Nach dem Mord an Mia Valentin wird Kandel nie mehr sein wie zuvor. Kandel war mal ein kleiner beschaulicher Ort. Das ist definitiv vorbei. Es ist einfach zu viel passiert.

    • Waren Sie einmal in diesem DM in Kandel? Schon nach kurzer Zeit waren die Gedenkkerzen weg geräumt. Eine ganz furchtbare Atmosphäre in diesem DM, musste ganz schnell raus .

    • Wir waren zweimal in dieser dm-Filiale in Kandel: einmal zu der großen Demo Anfang März 2018 und dann vier Wochen später, Anfang April 2018. wir haben beide Male im Hotel zur Pfalz gewohnt.

  6. Interessanter Kommentar.

    Zum „Trauzeugen“ habe ich kurz im Netz recherchiert, konnte aber nichts fundiertes finden. Dafür stolperte ich aber in Wiki über das „Project Syndicate“:

    „Das „Project Syndicate“ ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Prag, in der nach eigenen Angaben[1] zurzeit über 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von fast 70 Mio. Exemplaren zusammengeschlossen sind.“
    „Das Syndikat finanziert sich aus den Beiträgen seiner Mitglieder in den Industriestaaten und aus Zuwendungen privater Stiftungen, darunter das Open Society Institute von George Soros. In Deutschland förderte u. a. die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius die Arbeit der Organisation.“

    Joschka Fischer wird hier als Autor genannt. Etwas ausführlicher ist der englische Text.

    • Syndicate arbeitet natürlich dem SPD-Imperium der Madsack-Gruppe in Hannover zu. Das ist der Laden, der die mehr als 70 Regionalzeitungen betreut, die mit 40% aufwärts in SPD-Hand sind. Also 500 Zeitungen, eine Meinung. Wikipedia ist ebenfalls von Linkspopulisten okkupiert, die permanent in ihrem Sinne löschen, ändern und anpassen.
      War besonders beim Ukraineputsch zu beobachten.
      Trauzeuge Fischer steht natürlich nirgendwo offiziell; genauso wenig wie die Tatsache, das die Clintontochter Chelsee mit einem Neffen von Soros verheiratet wurde.

    • Danke für die Info.
      Das mit Wikipedia war z.B. auch bei der „Hetzjagd“ in Chemnitz zu beobachten. Der Eintrag der Chemnitzer Bürgermeisterin Ludwig, die in einer Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer übersah, der später an den Folgen des Zusammenstoßes starb, wurde ganz flink „angeglichen“. Manchmal differieren sogar die Seiten in verschiedenen Sprachen.

  7. Außer den Gründummen selber und (noch immer zu vielen) Leuten, die nicht wirklch checken, was die die in Wahrheit vorhaben, glaubt doch längst keiner mehr, daß die grün sind im Sinne der Bewegung Ende der ’70er/Anfang der’80er-Jahre, denen ich als Jungwähler zu Anfang selber mal meine Stimme gegeben habe .

    Gewürzt mit der korrekten Menge rot sind sie längst das, was jeder spätestens dann erkennt, wenn er es mit seinem Tuschkasten ausprobiert, bloß daß sie am Ende nicht nur Deutschland zu Boden bringen werden, sondern ganz Europa, wenn man sie läßt..

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