Auto & Verkehr: In Deutschland herrscht Krieg

Max Erdinger

Foto: Von StockPhotosLV/Shutterstock

Der Altkommunist Trittin ist nicht der einzige, der zwar den Begriff Volk ablehnt, dafür aber an eine Art Menschentyp-Zuchtanstalt denkt. Paternalistische Schweinefarm, oder so etwas ähnliches. Schweinefarm mehr so im Sinne von George Orwells „Farm der Tiere„. Eine Schweineherrschaftsfarm, sozusagen. Mit einer bunten Tiervielfalt auf den unteren Ebenen, die von den Schweinen unterdrückt wird. Das Auto muß weg, meint er. Höhere Strafen für Parken auf Radwegen müssten her, meint er. Ein generelles Tempolimit muß kommen, meint er. Die Deutschen hätten ihren Bezug zum Auto noch aus der Nazizeit, meint er. Verkehrsverstöße müssen härter sanktioniert werden, meint er. Die Deutschen seien Autonarren ungefähr so, wie Amerikaner Waffennarren sind, meint er. Zeit, dem grünen Kommi mal zu erklären, wer hier der Narr ist.

„Aufgestanden in der Früh´, trink´ich meine Kaffeebrüh´. Damit ich Schriftgedanken hätt´, rauch´ ich eine Zigarett´.“ – Und? Wer geht mir schon wieder ganz gewaltig auf den Keks, bevor ich den ersten Satz unter dem Orwell-Teaser zusammengereimt habe? – Die paternalistische Schweineherrschaft. Auf der Schachtel, aus der ich die Zigarett´entnahm, steht nicht mehr der Markenname. Stattdessen ist ein „Schockfoto“ aufgedruckt, das eine fiese Mutter … Quatsch … einen fiesen Vater zeigt, der einem Kleinkind Rauch ins Gesicht bläst. Das Kleinkind ballt trotzig das Fäustchen und macht ein wütend-heulendes Gesicht. So einer bin ich also, wie ich hier rauchend sitze und mir Gedanken zur Herrschaft der Schweine mache, ich elender Folterknecht des Kleinkindes. Die Indoktrinatoren der Schweine belehren meineneinen sofort nach dem Aufstehen. Ein Schweinesystem erkennt man daran, daß sich der Idiot einbildet, er sei befugt, den Klugen zu belehren, weil der in der Wahrnehmung des Schweins wiederum nichts anderes ist, als Gleicher unter den zu indoktrinierenden Gleichen auf den unteren Ebenen der bunten und vielfältigen Menschentyp-Zuchtanstalt des paternalistischen Schweineherrschafts-Systems.

Jürgen Trittin

Der SPIEGEL hat den alten Kommunisten Jürgen Trittin wieder ausgegraben. Anscheinend hält man dort für maßgeblich, was der ehemalige Bundesumweltminister und Anhänger des Orwellschen Schweinesystems zum Thema Individualverkehr zu meinen und zu finden hat.

Bekanntlich ist Jürgen Trittin während seines Studiums für die Sozialistische Bündnisliste (SBL) im Fachschaftsrat Sozialwissenschaften „Genosse Mitglied“ gewesen.  Die Sozialistische Bündnisliste war ein Zusammenschluß von maoistischem Kommunistischem Bund (KB) mit Mitgliedern der trotzkistischen Gruppe Internationale Marxisten (GIM) und weiteren linksradikalen Studenten. Die Bündnisliste koalierte mit der Sponti-Gruppe Bewegung undogmatischer Frühling (BUF) und stellte den Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Göttingen, der wiederum als Herausgeber der Studentenzeitung Göttinger Nachrichten fungierte. In jener Zeitung erschien auch der Buback-Nachruf. Bei dem wiederum handelte es sich um eine Sympathieerklärung für den Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback.

Bei Wikipedia legt man zwar Wert auf die Feststellung, daß Trittin nicht Mitglied der Redaktion gewesen sei, aber hey – Trittins Vater als Nazi und Mitglied der Waffen-SS war auch nicht Mitglied der Reichskanzlei.

Parteitag der Orwellschen Schweine – Foto: Screenshot Youtube (Glukoza-„Schweine“)

Jürgen Trittin ist also der Mann der Wahl für den SPIEGEL-Schreiber Markus Feldenkirchen, um über das Automobil als des Deutschen liebstem Kind herzuziehen. Trittin bläst diesem Kind sozusagen den Rauch ins Gesicht. Meinereiner freundet sich derweil mit dem Gedanken an Hubschrauber an.

Das Verhältnis der Deutschen zum Auto interpretiert Jürgen  Trittin als „eine kollektive Neurose, vergleichbar mit der, die Amerikaner mit dem freien Zugang zu Schusswaffen haben„. Als Neurose könnte man freilich die beharrliche Weigerung Jürgen Trittins identifizieren, anzuerkennen, daß es genügend kluge Leute gibt, die sich keinerlei Illusionen machen hinsichtlich der Beweggründe von Schweinen, freie Bürger zu entwaffnen. Ein Waffenrecht wie in der Bundesrepublik ist bekannt aus allen Schweinesystemen dieser Welt. Das war bei den Nazis so, bei Mao so und ist ein generelles Merkmal von Diktaturen, die zu ihrem eigenen Wohl und Frommen auf ein wehrloses Volk angewiesen sind. So viel steht fest: Ein unbewaffnetes Volk ist bei einem Aufstand gegen die Diktatur krass im Nachteil. Der Reservist in der Schweiz hat sein Gewehr bei sich zuhause stehen. Und in Chicago, der amerikanischen Stadt mit den restriktivisten Waffengesetzten, gibt es die meisten Morde mit Schußwaffen, während das in Austin/Texas schon ganz anders aussieht. Dort muß der schußwaffentragende Kriminelle damit rechnen, einem gesetzestreuen und bewaffneten Bürger gegenüberzustehen.

Nach dem Faschismus, meint und findet der Befürworter der Orwellschen Schweineherrschaft, habe man sich in Deutschland auf die Freiheit konzentriert, die mit dem Individualverkehr per Auto verbunden ist. Diese Konzentration auf die Freiheit begreift Trittin als eine Neurose. Seinen Worten zufolge schwindet aber nicht die Liebe zur Freiheit, was durchaus besorgniserregend wäre, sondern gottlob nimmt die Neurose ab. Trittin: „Es ist nur eine Frage der Zeit, daß es auch bei uns ein Tempolimit geben wird. Genau wie es nur eine Frage der Zeit war, bis die Wehrpflicht abgeschafft wurde.“ Der altkommunistische Sozialwissenschaftler will also wieder Äpfel und Birnen nicht auseinanderhalten.

Die Wehrpflicht wurde abgeschafft, weil man trotz Gleichstellung keine gesellschaftlichen Zwangsdienste für Frauen einführen wollte. „Allgemeine Wehrpflicht“ war nämlich falsch. Bis zur Abschaffung der Wehrpflicht galt sie nur für Männer. Wenn man die beiden Sachverhalte Tempolimit und Wehrpflicht also miteinander vergleichen will, müsste man das Tempolimit wohl als die gesetzliche Festlegung einer einzuhaltenden Mindestgeschwindigkeit für Männer begreifen, der nach oben keine Grenzen gesetzt sind, während Frauen eine höchstzulässige Mindergeschwindigkeit verordnet bekommen, um die Jahrzehnte der geschlechterdiskriminierenden Wehrpflicht zu kompensieren. Meinereiner muß heutzutage schließlich kompensatorischer Antirassist sein für den Kolonialismus im Kaiserreich. Aber selbst dann würde der Vergleich zwischen Tempolimit und Wehrpflicht nur etwas weniger stark hinken.

Im Übrigen ist es ein gemeinsames Merkmal aller Sozialisten und Kommunisten jemals, daß sie immer vorgeschobene Ziele proklamieren, um vermittels der Maßnahmen, die „deswegen“ zu ergreifen sind, etwas ganz anderes zu erreichen.

Der eigentliche Kriegsgrund für den Angriff auf das Automobil

Es ist absehbar, daß die Flutung unseres Landes mit „Fachkräften“, deren Kraft wegen des fehlenden Fachs, in dem sie kräftig wären, lebenslange Alimentierung durch den Steuerzahler erfordern wird. Das wird Mittel verschlingen, die der Deutsche dann nicht mehr in individuellen Zigtausender-Größenordnungen an die Autohäuser überweisen kann, da diese Mittel zur Finanzierung des Lebensunterhalts der importierten „Fachkräfte“ gebraucht werden.

Da auch die lediglich behaupteten „Fachkräfte“ nie in dem Umfang durch die Steuern aus der Arbeitskraft der tatsächlich produzierenden Fachkräfte subventioniert werden können, daß sie sich eben solche Autos leisten könnten, wie die, um deren Abschaffung es gehen soll (teure Diesel-SUV z.B.), bestünde die Gefahr, daß eine Zweiklassengesellschaft entsteht, in der ständig sichtbar bleibt, wer von wessen Arbeitskraft lebt. Einzige Lösung: Konfiszierung der Mittel, die heute für Autos ausgegeben werden, und ihre Anschlußverwendung als Steuermittel zur Finanzierung der importierten Bedürftigkeit. Im Namen der Gleichheit. Massenverkehrsmittel für alle. Nivellierung total. Typische Trittin-Denke.

Fachwissen, Fleiß und Zielstrebigkeit führen zu Wohlstand, was zwar heute bereits schon nicht mehr in dem Umfange stimmt, in dem es vor einem halben Jahrhundert noch wahr gewesen ist, da der Spitzensteuersatz inzwischen beim 1,5-fachen eines Durchschnittseinkommens fällig wird, und nicht erst beim 16-fachen wie im Jahre 1970 noch, aber prinzipiell gilt der Grundsatz noch immer. Wer also noch mehr Geld für den Staat haben will, kann kaum noch weiter an der Steuerschraube drehen. Gelder würden aber frei werden durch gesetzlich erzwungenen Konsumverzicht im Namen des heiligen „Umweltschutzes“.

Kein Fachwissen, kein Fleiß und keine Zielstrebigkeit führen pfeilgerade in die Bedürftigkeit. Bei aller Gleichheit der „die Menschen“, selbstredend. Auch die lediglich behaupteten Fachkräfte müssen essen, trinken, sich fortpflanzen, brauchen Kleidung und müssen wohnen.

Minister für Kultur und Zivilisation ist Jürgen Trittin aber nie gewesen. Der Mann wurde politisch sozialisiert in einem System, in dem die Ressourcen unendlich zu sein schienen wegen der Arbeitskraft und Strebsamkeit derjenigen, gegen die Trittin schon immer zu Felde zog. Was kein Wunder ist: er stammt aus Bremen, jener per Länderfinanzausgleich traditionell als Leprastation der Freiheit am Leben gehaltenen Schweinesuhle. Und weil sie beim SPIEGEL eine ausgesprochene Vorliebe für rote Herrschaftsschweine im Orwellschen Sinne haben, hat Markus Feldenkirchen auch den Altkommi Trittin aus dem Hut gezaubert, auf daß er uns die neue Schweinewelt erkläre. Als Massenvehikel taugt das E-Auto ohnehin nicht. Die Herrschaftsschweine werden aber welche haben.

Was ist Krieg?

Der Fortschritt ist so etwas wie die ungeistige Monstranz, welche alle Linken tiefgläubig vor sich hertragen. Das Bessere liegt immer in der Zukunft. Vorwärts! Nach vorne schauen! Seltsamerweise übersetzen Linke den Begriff „Krieg“ fast zwanghaft mit den Bildern, die es vom Krieg gibt. Und die stammen allesamt aus bekannten Kriegen, aus der Vergangenheit also. Von einem Fortschritt des Kriegs hat man einen Linken noch nie reden hören, allenfalls von neuer Militärtechnik. Aber denkbar wäre natürlich ein Krieg, den niemand erkennt, weil er nicht so aussieht wie der Krieg, den man sich vorstellt. Der fortschrittlichste Krieg, den man sich vorstellen kann, wäre einer, in dem sich die Zahl der Toten ziemlich in Grenzen hält, und in dem das zu erobernde Gebiet nicht zerstört wird. Das spart den Wiederaufbau.

So gesehen könnten Leute wie Jürgen Trittin, die Grünen allgemein oder SPIEGEL-Schreiber Feldenkirchen dann, wenn sie von Fortschritt und Zukunft reden, in Wahrheit den kommunistischen Endsieg in einem Krieg meinen, den lediglich niemand als einen solchen identifiziert hat. Ich plädiere deshalb sehr dafür, sich einmal zu überlegen, ob das noch politische Ansichtsäußerungen im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO) sind, was allerweil besonders aus der rotgrünlinken Ecke zu vernehmen ist, oder ob das nicht schon Kriegserklärungen sind. Ich tendiere zunehmend dazu, sie als Letzteres zu begreifen. Und bei Gott, meinereiner sieht nicht die geringste Veranlassung, sich der Herrschaft Orwellscher Paternalistenschweine zu ergeben.

 

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26 Kommentare

  1. Der ,,Grüne,, ROTE Maoist Tritt Ihn, ist nichts weiter als ein grün getarnter ROTER WOLF!!!!
    Dem stehen doch die Worte ,,Sozialismus,, – ,,Kommunismus,, und ,,Maoismus,, eintätowiert
    auf der Stirn.
    Um mehr über die sog. ,,Grünen,, zu erfahren, ganz einfach einmal die Broschüre von
    Peter Helmes lesen ,,Die Grünen – Rote Wölfe im Grünen Schafspelz,,. Sehr erhellend und aufschlußreich. Diese Broschüre gibt es als PDF Download frei zugänglich im Netz.
    Viel Spass beim lesen, und den Brecheimer dabei nicht vergessen.

  2. Der ,,Grüne,, ROTE Maoist Tritt Ihn, ist nichts weiter als ein grün getarnter ROTER WOLF!!!!
    Dem stehen doch die Worte ,,Sozialismus,, – ,,Kommunismus,, und ,,Maoismus,, eintätowiert
    auf der Stirn.
    Um mehr über die sog. ,,Grünen,, zu erfahren, ganz einfach einmal die Broschüre von
    Peter Helmes lesen ,,Die Grünen – Rote Wölfe im Grünen Schafspelz,,. Sehr erhellend und aufschlußreich. Diese Broschüre gibt es als PDF Download frei zugänglich im Netz.
    Viel Spass beim lesen, und den Brecheimer dabei nicht vergessen.

  3. Die eugenischen Rassisten schießen in Deutschland wieder wie die Schwämme aus den Boden! Auch diesmal sind es vor allem Sozialisten deren Programme in Sachen Menschenzucht umgesetzt werden.

  4. Grunliche Gesellschaftsingenieure??? Was für eine Beleidigung eines tatsächlichen Ingenieurs! Sektiererische hirnbefreite Murkser sind das und eben, wie im Beitrag beschrieben – Schweine, welche an den Trog wollen, ohne zu schaffen, Orwell läßt grüßen! Jagt „Napoleon“ und Konsorten zum Teufel!

    • Ich spielte auf eine Formulierung Lenins an, der den Geistesschaffenden als „Ingenieur der Seele“ definierte und damit sein mechanistisch – vulgärmaterialistisches Menschenbild offenbarte. Die Grünlinken denken ähnlich: der Mensch und die Gesellschaft als eine beliebig verplanbare, modelbare und manipulierbare Verfügungsmasse, nicht mehr als ein Werkstück. Daher „Gesellschaftsingenieur“.

    • Ich spielte auf eine Formulierung Lenins an, der den Geistesschaffenden als „Ingenieur der Seele“ definierte und damit sein mechanistisch – vulgärmaterialistisches Menschenbild offenbarte. Die Grünlinken denken ähnlich: der Mensch und die Gesellschaft als eine beliebig verplanbare, modelbare und manipulierbare Verfügungsmasse, nicht mehr als ein Werkstück. Daher „Gesellschaftsingenieur“.

  5. Sehr guter Artikel! Der eigentliche Grund für den linksgrünen Haß auf das Auto ist ja, daß es ein Symbol individueller Freiheit und Selbstbestimmung ist. Den grünlichen Gesellschaftsingenieuren ist der Gedanke einfach unerträglich, daß einer ihrer Sklaven sich ungefragt und spontan von A nach B bewegt, ohne eine von ihnen kontrollierte Zwischeninstanz einzuschalten. Außerdem ist es Blödsinn, daß die angebliche oder wirkliche besondere Affinität der Deutschen zum Auto aus der NS – Zeit stamme: sie stammt, soweit tatsächlich vorhanden, aus dem Amerikanismus mit seinen Verheißungen von Freiheit und Wohlstand, der in den 50ern und 60ern noch eine fast mythische Kraft hatte.

  6. Unter dem „Deckmantel Klima“ wird das bisherige Wirtschaftssystem zerschlagen und der kommunistische Irrweg erneut versucht! Kommunisten haben das Problem der Realitätsferne und nie aus der Vergangenheit zu lernen, sie kapieren nicht, daß diese reaktionäre inhumane Weltbeherrschungideologie ins Feuer gehört! Wie man einen „Staat“ kommunistisch vernichtet, sieht man derzeit an Venezuela – auch hier entfliehen die Menschen in Massen den kommunistischen Segnungen wie bis zum Mauerbau der DDR!

  7. Trittin; dieser Maoist warum hat er nicht 1989 tapferer für den Erhalt des bolschewistischem Paradieses DDR gekämpft? Dafür hat es natürlich nicht gereicht mit der Tapferkeit dieser jämmerlichen Berufsfeiglingen und SalonbolschewIki. So toll fanden sie das wohl doch nicht;auch seinen Kumpel von der RAF ,die ihre Ruhepause in der DDR hatten, waren auch so recht garnicht zufrieden.Das ist erst 30 Jahre her mit dem Ende des sozialistischen Paradieses.Und schon Träumen diese vaterlandslosen Halunken von Enteignung und Entmachtung von Wirtschaft und Bürger.Und diesen Typen die dieses Land und Volk verachten,dafür aber gut und gerne vom Steuergeld der Verachteten leben, wird mit Hilfe der MSM immer eine Plattform gegeben.
    Dieser Staat ist echt heruntergekommen.

    • Naja, als Maoist hätte sich Trittin schlecht für das DDR – Regime stark machen können: Maoisten und Sowjetkommunisten waren sich nämlich ideologisch spinnefeind. Das ging bekanntlich so weit, daß UdSSR und Rotchina manchmal fast am Rand des Krieges standen. Und in der DDR waren Maoisten streng verpönt, ihre Schriften verboten. Als ein mir bekannter Tierarzt mal zum Spaß aus Westberlin heimlich eine „Mao – Bibel“ mitbrachte, hat dieser Gag großes Hallo unter seinen Bekannten ausgelöst. Ich arbeitete in den Semesterferien als Sprechsundenhilfe in seiner Praxis, und wir unterhielten uns stundenlang damit, Passagen aus der Maobibel zu zitieren: „der Revolutionär muß sich im Volk bewegen können wie der Fisch im Wasser.“ – „Die Volksarmee ist am wichtigsten für das Volk, denn ohne Volksarmee gibt es nichts für das Volk“ usw. Haben wir gelacht!

    • Hoffen wir, daß diese Bibel des Mao nicht wie der Koran hier eingeführt wird, dann lachen wir nämlich nicht mehr!

    • Das war auch mehr rhetorisch gemeint.
      Viele von denen die diese Ideologie anbeten ,wollen natürlich die Nachteile dieses Systems nicht für sich.Das ist eher was für die breite Masse.
      Ich habe mein ganzes Leben noch kein Exemplar der“Gedanken des großen Vorsitzenden Mao“ in der Hand gehabt.Aber im Westen soll sie sehr verbreitet gewesen sein.
      Dem entsprechend die Ideologie.

  8. „Die Wehrpflicht wurde abgeschafft, weil man trotz Gleichstellung keine
    gesellschaftlichen Zwangsdienste für Frauen einführen wollte.“- Endlich hat man das auch in den freien Medien mal kapiert. Genau das ist der Grund und nichts anderes.

    • Interessanter Aspekt, in der Form wußte ich das gar nicht. Ich dachte immer, es ginge um die Wehrlosmachung und Verweichlichung einer immer dekadenteren Jugend. Aber der Ansatz, daß man keinen „Zwangsdienst“ für Frauen haben wollte, wird der richtigere sein.

  9. Das Thema bleibt bei dem Auto und genau hier ist der Hacken! Der, total verblödete Verbraucher muss an keine tatsächliche Lösung denken können. z. B. : „Mega Factory for Flying Cars“ video

  10. Die Enteignung der Deutschen erfolgt schleichend. Heute habe ich es wieder erlebt: Auf einer schnurgeraden Straße wurde erst kürzlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 50 errichtet. Damit es authentisch wirkt, ist darunter ein Wildwechsel-Schild (natürlich ist weit und breit kein Wald). Auf einer anderen Straße war ein Baustellen-Tempo-30-Schild, natürlich wieder ohne Baustelle. Jeder Autofahrer, der normal fährt, wird als „Raser“ diffamiert.

    Ich fuhr mal 90 auf einer breiten geraden Straße. Daraufhin verfolgte mich die Polizei, läutete Sturm und wollte mir eine Strafpredigt halten. Ich lächelte die Polizisten freundlich an, zeigte einen Vogel und kehrte zurück ins Haus.

    • Kostet das Vogelzeigen gegenüber der Polizei nicht erheblich Geld? Habe ich jedenfalls mal irgendwo gelesen.

    • Ja, ich glaub schon, aber irgendwie haben die Polizisten verstanden, dass meine Abfällige Geste nicht ihnen galt, sondern der Bevormundung der Autofahrer.
      Zu meine Ehrenrettung: In Wohngebieten und an Schulen fahre ich sehr langsam und vorsichtig.

  11. Ich hatte mal nen Kumpel,,der litt unter Ordnungszwang. Der konnte fuchsteufelswild werden,
    wenn jemand die ,in Reih und Glied liegenden Blei und Buntstifte auf seinem Schreibtisch
    durcheinander brachte. Der Bub entwarf Etiketten für die Lebensmittel Industrie und war
    hochbegabt. Der wusch sich auch unentwegt die Hände, kontrollierte ständig die Posteingänge
    und strich unentwegt die Kissen wieder glatt, auf die ich kurz zuvor fröhlich meinen Bierarsch
    gepflanzt hatte. Seine politische Grundhaltung war links. Ich war damals auch links, aber dennoch hatte ich bei manchen Fragen so meine Zweifel und hätte sie gerne mit nem Kumpel
    mal von allen Seiten diskutiert. Völlig unmöglich ! Der Heini empfand jedes Argument, das
    seiner geheiligten Überzeugung auch nur bissi widersprach als persönlichen Angriff auf sich,
    seine Lebensrealität und die Welt überhaupt ! So einer ist der Genosse Trittin.
    Mit diesen verharschten Besserwissern kann man nicht diskutieren, ohne dass die puterot
    werden und nach der Revolutionsgarde plärren !

    • Das ist eine Krankheit, heißt Zwänge und muß therapiert werden. Für sich selbst, sowie seinem Umfeld, gestaltet sich das Zusammenleben sehr problematisch.

      Wie sag ich das Herrn Trittin?

    • Ideologen sind eh Neurotiker, die sich einer parteipolitisch abgegrenzten Massenneurose angeschlossen haben, um ihrer Individualneurose zu entgehen.

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