Öffentliche Anhörung zu Thema „Welternährung und Klimawandel“ auf Anordnung Ramsauers nicht aufgezeichnet

Ramsauer unterbindet Aufzeichnung und Ausstrahlung der Anhörung (Bild: Eike/Pressefoto)

Die Öffentliche Anhörung im Bundestag am Mittwoch im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter Vorsitz von Peter Ramsauer (CDU/CSU) zum Thema „Welternährung und Klimawandel“ wurde – entgegen aller sonstigen Gepflogenheiten – auf Anordnung des Vorsitzenden Ramsauer nicht aufgezeichnet und ausgestrahlt. Offenbar will man den von der AfD nominierten Sachverständigen – darunter auch EIKE Experten- keine weitere Plattform bieten.

Die dreistündigen Anhörung am 5. Mai im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter Vorsitz von Peter Ramsauer zum Thema „Welternährung und Klimawandel“ wurde, wie das EIKE-Institut mitteilt, gegen alle sonstigen Gepflogenheiten – nicht aufgezeichnet und auch nicht ausgestrahlt. Den Grund hierfür benennt das Institut damit, dass bei der Anhörung Sachverständige gehört wurden, die von der AfD nomminiert wurden. Darunter auch EIKE-Experten wie der Diplom-Ökologe und Hydrobiologe Edgar Ludwig Gärtner.

jouwatch veröffentlich nachfolgend die Stellungnahme des Wissenschaftlers Gärtner:

Was ist Klima?

Bevor ich auf einzelne Fragen eingehe, möchte ich aus fachlicher Sicht einige grundsätzliche Bemerkungen zum Thema Klimawandel vorausschicken. Es gibt auf der Erde kein physisches System namens Klima. Real greif- bzw. beobachtbar sind auf unserer Erde nur die Meere, die Landmassen und die Atmosphäre. In Bewegung gehalten werden diese drei irdischen Systeme von der Sonne, einem Kernfusions-Dynamo. Daneben ist auch der Einfluss des Erd-Trabanten Mond von Bedeutung. Hinzu kommt die galaktische Hintergrund-Strahlung, die meistens vom solaren Magnetfeld abgeschirmt wird, in Schwächephasen der Sonne jedoch in stärkerem Maße bis zur Erde durchdringen kann. Das könnte hier die Wolkenbildung beeinflussen. Zwischen diesen vier oder fünf physischen Systemen gibt es komplexe, kaum überschaubare Wechselwirkungen, deren Resultat das mehr oder weniger häufig wechselnde Wetter ist. Dieses ist so chaotisch, dass es meistens kaum länger als zwei Tage einigermaßen zuverlässig vorhersagbar ist. Die 30-jährige Statistik des Wetters einer Region nennt man Klima. Dieses ist im Wesentlichen charakterisiert durch den mittleren Jahresgang von Temperatur und Niederschlag. (So lautet die Definition der Weltorganisation für Meteorologie.) Reden wir von Klima, reden wir also im Prinzip immer von der Vergangenheit und können daran logischerweise gar nichts ändern. Die Durchschnittstemperatur spielt für die Einteilung der Klimazonen hingegen kaum eine Rolle. Regionen mit ähnlicher Durchschnittstemperatur wie Westeuropa und große Teile der mediterranen Zone können gegensätzliche Klimata haben: In Westeuropa Niederschlagsmaximum im Sommer, im Mittelmeergebiet hingegen ausgeprägte Sommertrockenheit.

Freilich können die Menschen in begrenztem Maße das lokale Wetter beeinflussen (etwa indem sie Großstadt-Straßen aufheizen und von der Luftzirkulation abschneiden, Wälder bzw. Windschutz-Streifen anpflanzen oder roden, Winde durch den Bau von Windrädern abbremsen und dadurch Ackerflächen aufheizen, Seen anlegen oder trockenlegen, Flüsse umleiten oder begradigen usw.). Sie können dann nach 30 Jahren an Hand geeigneter Indikatoren prüfen, ob das einen spürbaren Einfluss auf das regionale Klima hatte.

Die Erde wird grüner

Die Bio-Klimatologie untersucht den Klimawandel vor allem mithilfe der Beobachtung der Ausbreitung so genannter Zeiger-Arten. Das sind im Mittelmeergebiet zum Beispiel die immergrüne Stein-Eiche (Quercus ilex), die Kork-Eiche (Quercus suber) oder der Ölbaum (Olea europea). Diese Arten zeugen als Kulturpflanzen von Jahrtausende währender inniger Verflechtung zwischen Natur und Kultur, so dass sich die Frage „Was ist natürlich, was ist menschengemacht?“ hier oft erübrigt. Wie weit das Mittelmeerklima, gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Sommertrockenheit und ein Niederschlagsmaximum im milden Winter, selbst ein Ergebnis menschlicher Einflüsse ist, bleibt fraglich. Immerhin hat es sich völlig unabhängig voneinander auf vier Kontinenten eingestellt. Fest steht, dass man dort in den letzten Jahrzehnten außer den von Waldbränden, Rodungen und Bausünden herrührenden Verwüstungen keine eventuell mit einem Klimawandel zusammenhängenden Vegetationsschäden beobachten konnte. Im Gegenteil sind manche Gegenden in den letzten Jahren deutlich grüner geworden.Das könnte an häufigeren Niederschlägen liegen, die in den letzten Jahren vermehrt auch während der sommerlichen Trockenperiode fielen. In der afrikanischen Sahelzone scheint das eine bedeutende Rolle zu spielen. Es ist meines Erachtens aber noch zu früh, auch für die mediterrane Klimazone einen solchen Trend in Richtung auf mehr ozeanischen Einfluss ausmachen zu wollen. Der letzte Bericht des „Weltklimarates“ IPCC (AR5, Kapitel 2.6) stellt fest, dass die Regenhäufigkeit überall auf der Welt von Jahr zu Jahr stark schwankt, dass aber seit 1950 keine Zunahme irgendeiner Art von Extremwetter-Ereignis auszumachen ist. Ludger Laurenz, Horst-Joachim Lüdecke und Sebastian Lüning (Journal of Atmospherical and Terrestrial Physics 185, 2019) konnten zwar nachweisen, dass die Niederschlagsmuster rund um die Welt von den Sonnenfleckenzyklen beeinflusst werden, konnten daraus aber keine halbwegs verlässliche Methode der Niederschlagsprognose ableiten. Obwohl es also durchaus zyklische Einflüsse gibt, bleibt das Wetter chaotisch, weil sich immer Dutzende von Zyklen unterschiedlicher Zeitskala von Jahren bis Jahrtausenden übrlagern.

Deshalb kommt der längerfristigen Beobachtung der Vegetations-Entwicklung als Integral des Klimawandels eine umso größere Bedeutung für das Erkennen von Klima-Trends zu. Seit einigen Jahrzehnten stehen uns dafür immer präzisere Methoden des Satelliten-Monitoring aus dem Weltraum zur Verfügung. Im April 2016 hat ein internationales Team von insgesamt 32 Wissenschaftlern aus acht Ländern die Auswertung der Messungen des Moderate Resolution Imaging Spectrometers der NASA und des Advanced Very High Resolution Radiometer Instruments der NOAA (US National Oceanic and Atmospheric Administration) zwischen 1982 und 2009 publiziert (Zaichun Zhu et al., in: Nature Climate Change doi: 10.1038/nclimate3004). Das Ergebnis machte Schlagzeilen: Die Erde ist deutlich grüner geworden. Und zwar ist die Blattfläche grüner Pflanzen im untersuchten Zeitraum durchschnittlich um eine Fläche angewachsen, die der doppelten Fläche der USA entspricht. Die Autoren konnten diesen Zuwachs mithilfe einer Faktorenanalyse zu etwa 70 Prozent auf den inzwischen auf etwa 0,04 Volumen-Prozent gestiegenen CO2-Gehalt der Atmosphäre zurückführen. Freilich gibt es auch einige Gebiete, in denen das Grün zurückging.

Kohlenstoffdioxid als Pflanzen-Nährstoff

Kohlenstoff, den die grünen Pflanzen nur in Form von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Luft und nicht aus dem Boden aufnehmen können, ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Den Pflanzenphysiologen ist schon seit längerem bewusst, dass sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre nach der so genannten Kleinen Eiszeit vom 17. bis zum 19. Jahrhundert mit 0,028 Volumen-Prozent an der unteren Grenze des für die meisten Pflanzen gerade noch Erträglichen bewegte. Insofern ist es verständlich, warum schon der leichte Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration auf etwa 0,04 Vol.% zu einem beeindruckenden Aufblühen der Vegetation führte. Bekanntlich nutzen Gärtnereien schon länger diesen Effekt aus, indem sie die Luft ihrer Gewächshäuser künstlich mit CO2 anreichern. Selbstverständlich gibt es auch da eine Sättigungsgrenze, oberhalb der zusätzliches CO2keine nennenswerte Wirkung mehr zeigt.Allerdings können nicht alle Pflanzentypen das höhere CO2-Angebot gleichgut verwerten. Es kommt darauf an, ob ihre Photosynthese den C3- oder dem C4-Weg folgt. C4-Pflanzen, die in wärmeren und trockenen Klimaten überwiegen, verwerten den Kohlenstoff bereits so effizient, dass kaum noch eine Steigerung möglich scheint. C3-Pflanzen, die in gemäßigten Klimazonen überwiegen, profitieren jedoch vom zusätzlichen CO2-Angebot, solange sie gut mit Stickstoff und Wasser versorgt sind. Das ist bei Kulturpflanzen meistens der Fall. Nach einem Langzeit-Experiment mit Präriegräsern, das die Ökologin Melissa Pastore an der Universität von Minnesota durchgeführt hat, kehren sich aber die Vor- und Nachteile von C3- und C4-Pflanzen nach einigen Jahren um, so dass C4-Pflanzen im Endeffekt stärker auf das höhere CO2-Angebot ansprechen können. Das ist eine gute Nachricht vor allem für die ariden Gebiete der Erde, wo C4-Pflanzen überrepräsentiert sind. Denn die höhere CO2-Konzentraton erlaubt es den Pflanzen, ihre Spaltöffnungen zum Atmen eher zu schließen und sich so besser vor Austrocknung zu schützen.

Mögliche klimatische Auswirkungen des steigenden CO2-Gehalts der Atmosphäre diskutiere ich hier bewusst nicht, weil ich mich als Naturwissenschaftler auf messbare Größen und Zusammenhänge beschränken muss. Es gibt kein globales Klima (Wie sollte man dieses auch definieren?) und die im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs im Vordergrund stehende (berechnete, nicht gemessene!) globale Durchschnittstemperatur ist ein Abstraktum, dem kaum praktische Bedeutung zukommt. Vor allem gibt es nicht den geringsten experimentellen Beleg für den behaupteten Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration und der Temperatur der Luft. Die in einer konkreten Region sich einstellende Lufttemperatur ist vielmehr Funktion des Wetters, d.h. sie hängt vor allem von der Dauer der Sonneneinstrahlung, der Wolkenbedeckung, der Windrichtung und -geschwindigkeit und nicht zuletzt von der Höhe über Normal-Null und somit vom Luftdruck ab. In den computerisierten „Klima-Modellen“, die den IPCC-Berichten zugrunde liegen, macht jedoch, wie es scheint, die (Durchschnitts-)Temperatur das Wetter.

Wer angesichts dieser Sachlage behauptet, das Wetter der Zukunft berechnen, wenn nicht sogar steuern zu können, und die Politik einseitig auf die Bekämpfung einer angeblich drohenden Überhitzung der Erde infolge eines Anstiegs der atmosphärischen CO2-Konzentration festlegt, handelt in meinen Augen unverantwortlich. Wir sollten vielmehr davon ausgehen, dass ein weiteres Ansteigen der atmosphärischen CO2-Konzentration durchaus auch von einer globalen Abkühlung begleitet werden könnte, da die Klimaentwicklung davon unabhängig ist und stattdessen offenbar stärker von Zyklen der Sonne beeinflusst wird. Das wäre dann eine wirklich schlechte Nachricht für die Welternährung, denn in Europa ging die Kleine Eiszeit vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, die mit dem so genannten Maunder- und dem Dalton-Minimum der Sonne zusammenfiel, mit schweren Hungersnöten einher. Aktuell befindet sich die Sonne bereits wieder in einer ausgeprägten Schwächephase. Die Solarforscher sind sich aber noch nicht darüber einig, ab wann diese voll auf das irdische Wetter durchschlagen wird.

Auswirkungen auf die Welternährung

Zunächst können wir aber wohl grundsätzlich davon ausgehen, dass die Welt-Ernährungslage wegen des gestiegenen CO2-Gehaltes der Luft in den kommenden Jahrzehnten sich trotz des bereits programmierten Anwachsens der Weltbevölkerung auf 10 Milliarden etwas entspannen kann, sofern die Menschen durch überkommene Machtstrukturen nicht daran gehindert werden, durch ihrer Hände Arbeit für ihr leibliches Wohl zu sorgen. Gerade hat die amerikanische Entwicklungs-Agentur USDA gemeldet, dass sie für dieses Jahr eine weltweite Rekord-Weizenernte erwartet. Das hängt vermutlich auch mit dem gestiegenen CO2-Gehalt der Atmosphäre zusammen.Gefahr droht meines Erachtens aber von der gängigen Verteufelung des CO2 wie auch moderner Energieerzeugungs- und Landbaumethoden. So ist es durch die angeblich ökologisch gebotene Subventionierung von Biosprit bereits zu einem potenziell tödlichen Konflikt zwischen Tank und Teller gekommen. In Mexiko und auch in den Maghreb-Ländern kam es deshalb vor einigen Jahren bekanntlich schon zu Hunger-Aufständen. Als sehr bedenklich erscheinen mir auch Versuche westlicher Entwicklungspolitiker, arme Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika im Namen der „Dekarbonisierung“ mit z.T. erpresserischen Methoden vom Bau von Kohlekraftwerken abzubringen. Dabei gibt es fast überall auf der Welt gut erreichbare und kostengünstig förderbare Kohlevorkommen. Und Kohle ist relativ einfach transportier- und lagerbar. Sie könnte also eine Schlüsselrolle bei der Überwindung der Armut durch die Bereitstellung preiswerter und verlässlicher Elektrizität spielen. Jetzt stoßen Chinesen und Inder massiv in die von der westlichen Entwicklungspolitik offen gelassene Marktlücke.

Da es grundsätzlich offen ist, wie sich die verschiedenen Klimate der Erde in den kommenden Jahrzehnten entwickeln werden, sehe ich mich außerstande, die Fragen 1 bis 3 zu beantworten. Da frühere Prognosen wie die einer fortschreitenden Versteppung der Sahelzone und des Mittelmeer-Beckens sich als völlig abwegig erwiesen haben, müssen wir immer mit (positiven und negativen) Überraschungen rechnen. Die Landwirtschaft sollte also generell mehr auf robuste, anpassungsfähige Kulturen und Landbaumethoden und entsprechendes Saatgut setzen. Das können auch traditionelle Sorten und Methoden sein, die sich über Jahrtausende unter schwierigen Bedingungen bewährt haben. Im Mittelmeergebiet gibt es dafür zahlreiche Beispiele. Die Erfahrungen Israels beim Urbarmachen von Wüstenland können meines Erachtens Wege aufzeigen, wie wir mit schwierigen klimatischen Bedingungen umgehen können.

Aber auch moderne Methoden der Agrochemie und der Gentechnik wie CRISPR/Cas9 sollten kein Tabu sein. Diese können mithelfen, in relativ kurzer Zeit gezielt hitze-, kälte-, dürre- oder feuchteresistente Kulturpflanzen zu züchten. Ich möchte solche modernen Techniken allerdings nicht als Allheilmittel anpreisen. Es kommt darauf an, dass die Anwender frei über deren Einsatz oder ihre Ablehnung entscheiden können, wenn sie glauben, dadurch besser auf dem Markt bestehen zu können. Ohne Entscheidungsfreiheit vor Ort wird es schwer sein, die Landwirtschaft flexibel an wechselnde Witterungsbedingungen und längerfristige Klimatrends anzupassen.

Deshalb sollte in der Entwicklungszusammenarbeit alles vermieden werden, was auch nur entfernt an neokolonialistische Bevormundung erinnert. So kam es beispielsweise zu einer diplomatischen Verstimmung zwischen der EU und den südostasiatischen Ländern Indonesien und Malaysia, als das EU-Parlament für die Einschränkung des Palmöl-Einsatzes stimmte. Vertreter dieser Länder wiesen darauf hin, dass der Ölpalmen-Anbau Hunderttausenden ihrer Bewohner Wege aus der Armut eröffnet hat, zumal 40 Prozent der Palmöl-Produktion nicht von Großgrundbesitzern, sondern von kleinen Produzenten mit einem Landbesitz von weniger als 25 Hektar stammen.

Von daher beantwortet sich auch die Frage 4 beinahe von selbst: Da Palmöl selbst Bestandteil von Nahrungsmitteln sein kann, gibt es keinen grundsätzlichen Konflikt zwischen seinem Anbau und der Ernährungssicherung. Ohnehin stehen derzeit in Südostasien genügend Nahrungsmittel zur Verfügung. Was Teilen der Bevölkerung fehlt, ist die Kaufkraft, um diese erwerben zu können. Der Anbau von Ölpalmen, die ursprünglich in Afrika beheimatet waren, ist eine von mehreren Möglichkeiten, Devisen ins Land zu bringen und der Armut zu überwinden. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Richtlinien der inzwischen existierenden Nachhaltigkeits-Zertifizierung des RSPO o.ä. eingehalten werden. Ob die Palmöl-Produktion der günstigste Entwicklungspfad ist, obliegt nicht unserem Urteil. Ähnliches gilt wohl für den Anbau von Soja, auch wenn hier anzumerken ist, dass der Soja-Anbau viel größere Flächen und mehr Dünger und Pestizide erfordert als der Ölpalmen-Anbau.

Zur Frage 5: Hier kann ich mich weitgehend dem Bonner Memorandum vom September 2018 anschließen, in dem die Ergebnisse einer Gesprächsrunde von Experten der Entwicklungspolitik zusammengefasst wurden. Die bisherige (paternalistische) Entwicklungspolitik war im Hinblick auf die Welternährung überwiegend kontraproduktiv, weil sie weniger an den Bedürfnissen breiter Bevölkerungsschichten als an Interessen kleptokratischer Eliten und den geopolitischen Strategien der „Geberländer“ ausgerichtet war. Stattdessen sollten „Deals“ zu beiderseitigem Vorteil zwischen privaten Unternehmen im Vordergrund stehen. Zurzeit ist es für aufstiegswillige junge Menschen in vielen Entwicklungsländern günstiger, eine Entwicklungs-, Klima- oder Menschenrechts-NGO zu gründen als ein nützliches privates Gewerbe aufzubauen. Das sollte meines Erachtens in Zukunft eher umgekehrt sein.

Loading...

40 Kommentare

  1. Die Wahrheit ist, dass alle diese Experten und die Klimawandleugner nicht auf immer mehr Konsum und steigenden Wohlstand verzichten wollen. Unter dem Motto: Nach mir die Sintflut. Die verfügen alle nur über ein 24 Stundendenken.

    Fossile Brennstoffe, in Milliarden Jahren entstanden, werden in 2 Jahrhunderten komplett verbraten. Es gibt auch Wissenschaftler die ausgerechnet haben, dass die Sonne noch 200 Millionen Jahre genügend Wärme spendet, um zu überleben. Was sollen da Sprüche wie: „Kohle gibt es noch genug“.

    Klimaveränderungen haben sich immer über Millionen Jahre verändert. Heute ist es messbar. Sichtbar ist, dass die Kreatur immer schneller ausgerottet wird. In meiner Kindheit auf dem Lande im Krieg hatte jedes Haus mehrere Schwalbennester. Spatzen waren eine Plage.

    Was sich heute auf unserem Planeten an progressivem Wachstum in Prozent auf allen Gebieten abspielt, hält keiner Mathematische- und Physikalische Prüfung stand. Reines Schneeballsystem, welches zum Scheiter verursacht ist.

    • Freier Handel, sprich Kapitalismus, mit all seinen segensreichen Erfindungen, haben zu einem nie dagewesenen Rückgang an Armut und Steigerung von Wohlstand geführt.

      Um wieviel Prozent hat sich allein in den letzten 20 Jahren wohl die weltweite Kindersterblichkeit verändert? Um wieviel Prozent hat sich seit 20 Jahren der Prozentsatz der in absoluter Armut lebender Menschen weltweit verändert? Wie hat sich in den letzten 20 Jahren der Anteil der Menschen entwickelt, die weltweit unterernährt sind? Wie hat sich die Lebenserwartung in den letzten 100 Jahren verändert? Wie hat sich das inflationsbereinigte weltweite Pro-Kopf-Einkommen verändert?

      Kennen sie die Antworten auf diese Fragen? Falls ja, werden sie wohl kaum umhinkommen, inständig zu hoffen, dass die Segnungen des Kapitalismus noch sehr viel mehr Menschen zugute kommen.

    • Weiter daneben geht es nicht mehr. In hunderten Diskussionen geht es um die Armuts- und Reichtums Schere bei der die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden, um unbezahlbare Mieten und ähnliches.

      Bezeichnend ist die Antwort von Christian Lindner nach einem „Hart aber fair“ Armutstalk vor der Wahl 17:

      Sie unterliegen einem krassen Denkfehler, Herr Kaufmann.

      Ermitteln Sie, wie viele Stunden ein Facharbeiter 1955, 1975, 1995 und 2015 für

      – einen Liter Milch
      – eine Monatsmiete in einer 80.000 Einwohner Stadt
      – einem Fernsehapparat
      – einen Käfer/Golf

      arbeiten musste. Wenn Sie das machen, stellen Sie den Wohlstandsgewinn in unserem Land fest. Ihr Argument ist gefährlich falsch und sachlich absurd.

      Beste Grüße
      Christian Lindner MdL

      Ich stellte ihm eine Gegenrechnung:
      1. Gesundheitskosten waren = Null. Für 3 Medikamente gegen Erkältung habe ich gestern 34 € bezahlt.
      2. Handwerker sind nicht mehr bezahlbar. Die Autowerkstatt nimmt 100 € für eine Werkstattstunde.
      3. Für eine Zahnprothese. Zuzahlung 6450 € hätte ich früher 0 Stunden gearbeitet. Bei 10 bzw. 20 € Netto müsste ich heute 645 bzw. 322 Stunden arbeiten.

      Weitere Grausamkeiten wie Heimkosten, Brillen usw. erspare ich mir.

      Die Ursachen sind äußerst einfach zu recherchieren. Weil 70 Jahre alle Einkommen in Prozent erhöht wurden müssen die Armen ärmer werden. Das ist keine Meinung sondern Mathematik.

      Was haben die Segnungen des Kapitalismus für die ärmsten Länder gebracht? Die stehen zu Millionen bei uns vor der Türe. Mit ihrer Prozentökonomie können Sie nur diejenigen beglücken, die bereit genügend besitzen.

  2. Glaubt jemand wirklich, daß die autistische, entwicklungsmäßig zurückgebliebene Greta solche Zusammenhänge verstehen könnte, oder jemand aus der linksgrünversifften Szene?
    Denen bleibt nur ihr Glaube als kümmerlicher Rest unter der Hirnschale!

  3. *Schaut euch das Video von Hagen Grell mit Herr Wisniewski an. Die
    „Friday for Future“-Bewegung hat viel Ähnlichkeit mit Maos
    Kulturrevolution. Einfach auf Youtube nach Hagen Grell Wisniewski suchen
    lassen und ansehen.

  4. Hier kann die AfD die CDU/CSU vorführen. Und mit diesem Material können AfDler vor Ort agieren. Steter Tropfen höhlt den Stein. Das zeigt dann auch, welch schmieriger Typ Herr Ramsauer ist.

  5. Und wieder ein Kommentar der als PDF in meinem Politikordner gelandet ist. Ich speicher das für meine Nachkommen ab und als Beweismaterial wenn mich die Ökofaschisten vor Ökotribunal zerren.

    • Dürfen Sie auch für Ihre Nachkommen speichern. Die CO2 Formeln dürfen Sie alle vergessen.

      Das Ende
      So wie die technische Kultur, (Zivilisation) absolut einmalig in der Geschichte des Menschen ist, so einzigartig wird auch ihr Ende sein. Sie wird nicht an kultureller Degeneration des Menschen zugrunde gehen – wie könnte sie das auch, sondern an der physischen Ausplünderung der Erde, wobei alle Völker einmütig handeln. Fundamentale Lebensverhältnisse sind in weniger als hundert Jahren eingetreten. Der Erdkreis quillt erstmalig an Menschen über; die Grenzen der natürlichen Räume, die Grundstoffvorräte und der Belastbarkeit der Natur sind infolge der Menschenmassen weit überschritten. Der Rest der Tragödie ist nur noch eine Frage der Zeit, in der jetzt alle Vorgänge eskalieren. Welle auf Welle neuer Probleme brandet heran, jede höher als die vorhergehende. Übermenschliche Fähigkeiten massten sich die Gotteskinder an müssen aber nun erkennen, dass sie unfähig sind, die schrecklichen Folgen des wohlgemeinten Guten zu beherrschen. Himmlische Paradiese sollten erschlossen werden, doch es wird eine Fahrt ins Nichts daraus!

      Aus: „Himmelfahrt ins Nichts“. (Der geplünderte Planet vor dem Ende) von Herbert Gruhl.

  6. Es wird immer bizarrer. Wissenschaft oder belegbare Forschungs Ergebnisse spielen immer weniger eine Rolle. was zählt ist der Glaube, die Parteilinie und die bedingungslose Unter-
    werfung unter die Klimareligion. Angela Merkel, angeblich Phvsikerin, spielt sich auf als
    große Verkünderin und Wahrerin der weltweiten Klimarettung. Sie möchte uns das mal wissenschaftlich ,im Streitgespräch mit kritischen, anerkannten Wissenschaftlern beweisen !
    Sie kann ja gerne ihren Oberpriester und Guru ,Herrn Schellnhuber , als Unterstützung mit-
    bringen !. Und wenn dann noch Herr Jauch und Herr Kachelmann die Chose moderieren
    wirds eine riesen Gaudi !

  7. Ramsauer ist wohl auch einer dieser Menschen, die Angst vor der Wahrheit haben! Oder ist er gar einer der Profiteure, des CO2-Handels????

    • Natürlich! Wir haben die historisch höchsten Steuereinnahmen und die Politiker planen gerade eine nächste milliardenschwere Steuer bis Ende des Jahres einzuführen. Natürlich geht es ihnen um Macht und Geld.,

  8. … Die Wahrheit könnte die Bevölkerung verunsichern … ( und vor allem den Grünen den Wind aus den segeln nehmen. )

  9. Soll man noch von demokratischen Vertretern oder muß man von Gauleitern reden?
    Mit jeder Nachricht dieser Art fällt mir die Antwort immer leichter!

  10. Der Artikel vernebelt mehr, als er klärt, wie besonders das folgende Zitat zeigt:
    „Gefahr droht von der gängigen Verteufelung von CO2 wie auch moderner Energie-und Landbaumethoden.“

    Hallo, mal endlich logisch-vernünftig denken!

    1) Man sollte doch meinen, es müsse sich experimentell – wissenschaftlich eindeutig feststellen lassen,ob nun ein Mehr an CO2 eine Treibhausatmosphäre erzeugt oder nicht!

    2) Selbst wenn ein Mehr an CO2 zu keinem Temperaturanstieg führen würde, so ist doch von vorneherein klar, daß das aus Schlöten und Auspuffen strömende CO2 Unmengen von umwelt-und gesundheitsschädlichen Partikeln mitführt, deren drastische Einschränkung dringend notwendig ist.

    3) Selbstverständlich ist die Verteufelung etlicher moderner Ernergiegewinnungsformen dringend erforderlich! Der großflächige Anbau von Energiepflanzen für Biosprit ist von Übel für die Böden und die Tierwelt! Das gilt auch für den Wahnsinn von bereits je einem Windrad pro 12 Quadratkilometer in D.

    4) Selbstverständlich ist die Verteufelung moderner Landbaumethoden mehr als gerechtfertigt.

    a) Bei Wäldern kommt man gottlob von Monokulturen ab und neigt wieder zu naturnahen und gesunden Mischwäldern
    b) Beim Ackerbau kommt man bisher leider noch kaum ab von großflächigen Äckern, auf denen Unmengen von Kunstdünger, Gülle, Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden zum Einsatz kommen, UND solchen ohne Streifen von einheimischen Wildsträuchern, Wildgehölzen und Wildkräutern für Hasen, Vögel, Rebhühner, Schmetterlinge, Wildbienen usw.
    c) Bei fast allen Wiesen handelt es sich immer noch um wüstenähnliche Flächen mit einem Einheitsgras (Weidelgras) , das dauernd gemäht wird. Für Blumen und Insekten, deren Bestand iseit etwa 2000 schon um 80% zurückgegangen ist, sind die heutigen Wiesen leider keine Heimat mehr.
    d) Idiotischerweise werden kommunale Grünstreifen und private Gärten dauernd gemäht, sodaß auch hier kaum noch Blumen und Insekten zu sehen sind. Und bei den meisten Gartenbesitzern handelt es sich um Vollidioten, die stolz auf möglichst viele ausländische Gewächse sind, deren Namen sie nicht mal kennen, dauernd ihren Rasen mähen oder sich dafür einen teuren Robotermäher anschaffen. Und 15% der deutschen Gartenbesitzer gehören umgehend in eine Irrenanstalt eingeliefert, nämlich diejenigen, die stolze Besitzer von in Mode kommenden sterilen Steingärten sind, die sofort verboten gehören.

    • Was halten Sie denn von den Dschungelrodungen durch Feuer in Indonesien, um dort Ölpalmen zu pflanzen, deren Öl dann in D. verkauften Sprit und Diesel beigemischt wird; aus „Ökologischen Gründen ?“ Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht über den Abrieb von Rhodium und Palladium aus Katalysatoren ? Oder die hochgiftigen Beimischungen in Autoreifen ? Es gibt auch außerhalb des KFZ-Bereichs massenhaft ähnliche gefährliche technische Probleme. Alleine die Akkuherstellung für all die E-geräte wie I-Phones und Cellphones und deren Rohstoffgewinnung ist dermaßen Umweltschädlich, das beispielsweise die Lhamas in Chile an den Giftstäuben verenden und Sie halten sich hier mit dem 150 m²-Rasen im üblichen Reihenhaus auf. Was die landwirtschaftlichen Wiesen und die Maismonokulturen für Biogas betrifft, gebe ich ihnen recht, aber ansonsten scheint Ihr Tellerrand verdammt hoch zu sein.

    • 1) Die Bekämpfung von Dschungelrodungen in Indonesien und von Giftstäuben in Chile liegt zwar auch im Interesse der deutschen Politik, kann aber aus finanziellen, personellen und geographischen Gründen keine vordringliche Aufgabe der deutschen Politik sein.

      2) Beim Lesen meines Textes müßte Ihnen doch aufgefallen sein, daß ich das aus Auspuffen strömende Giftzeug negativ erwähnt habe.

      3) Wieso hätte ich hier auf lückenlos alles Umweltschädliche eingehen sollen? Wie schädlich der Reifenabrieb ist und alles rund um Akkus , ist mir seit Jahrzehnten bekannt.

    • Typen wie Sie soll`s ja auch geben,

      1) denen einerseits noch nicht aufgefallen ist, daß es 80% weniger Insekten gibt als noch vor 20 Jahren

      2) und andererseits auch nicht, daß die Grünen nur Naturliebe vorschieben, um damit viele ganz andere ruinöse Ziele zu verbergen.

    • Ich warte jetzt mit Spannung auf einen aufklärenden, leichtverständlichen Artikel aus Ihrer Feder, der die ganzen „vernebelnden“ Fakten dieses Artikel endgültig, wissenschaftlich nachweisbar erhellt!

  11. Klarer Fall: hier will man die Wahrheit verhindern. Ätsch, geht nicht. Nur verzögern!

    Wetter Klima, blabla. Ich mags nicht mehr hören. Echt. Da gibts genug Probleme, aber mit denen kann man zuwenig Geld machen. Wäre sogar schädlich für die Industrie, wenn man mal einfach Plastik verbieten würde. Diese Partikel findet man überall… von anderen Dingen will ich gar nicht erst anfangen. Obs eine gute oder schlechte Idee ist sei mal dahingestellt.

    Kommt noch hinzu, dass Promis, Politiker und so, auch die Neureichen: machen einen auf Grün aber wohnen in luxurriösen grossen Bauten mit einer Mauer ums Grundstück, in der Garage min. 2 Hämorhoidenschaukeln u.s.w.. Und uns wollen die dann den „Klimawandel“ erklären und sagen was wir zu tun hätten…inklusive die ganzen Banden, die man hierher reisen lässt!

  12. Denkt eigentlich überhaupt einer an die Bevölkerungsexplosion?Wir haben mittlerweile 7,5Millionen Menschen auf der Welt,wo soll das enden?

  13. Völlig offensichtlich, dass Ramsauer und Co hier die Verbreitung der unbequemen Wahrheit verhindern wollen.
    Auf der allseits bekannten Tube-Plattform gibt es den > FMD’s TV-Channel reloaded < , hier finden sich gute Klima-Videos auch mit EIKE Fachleuten.

  14. So, so der Ramsauer! Spitzbuben halten zusammen!

    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
    Thomas Jefferson

  15. …wenn “ nicht aufgezeichnet “ wurde, dann war von vornherein klar, dass man das nicht zeigen wollte…

  16. …und das zum Thema „Allmächtiger Mensch!“.
    Meine persönliche Meinung (bin kein Fachmann) :
    Die einzige menschliche Sünde um das Klima (zu beeinflussen: die irre Abholzung riesiger Waldflächen.Dies ist für mich vergleichbar mit einer Verkleinerung der Lungenkapazität beim Menschen. Eine CO² Produktion ist nicht ausschalggeben. Unangenehm für uns Menschen… aber nicht für die Pfanzen. Und absolut keine Beeinflussung des Klimas.
    Klar: eine Luft wie in Peking ist uangenehm und krankheitsfördernd, aber …siehe oben.

  17. Auch wenn die „Systemparteien“ inzwischen auch auf den „Klimareligionszug“
    der Partei mit dem grünen Mäntelchen aufgesprungen sind, wird die
    Handlung von Peter Ramsauer die Wahrheit im Internetzeitalter nicht lange
    zurückhalten können.
    Wenn erst die Realitäten bekannt sind, dann werden diese Politikmarionetten
    fallen wie die Dominosteine und das ist gut so.

    • Irgendwann fliegt der übertriebene Klimaschwindel sowieso auf. Nur eine Frage der Zeit davon bin ich überzeugt. Wenn man gerade jetzt schon den Sommer 2018 zu 2019 vergleicht fragen sich schon manche Klimajünger wo diese vorhergesagte Hitze bleibt. Und mein Gott Greta Regnen tut es auch noch 2019.

    • Man muss kein „Verschwörungstheoretiker“ sein, aber man kann das
      Wetter manipulieren und deshalb hat im Sommer 2018 ein m. E.
      künstlich erzeugtes Hoch über der Deutschen Bucht die typischen
      Atlantiktiefdruckgebiete um Deutschland „herumgesteuert“.
      Denn ohne den trockenen Sommer 2018 von April bis Oktober wäre
      keine Grundlage für die Klimareligion entstanden.
      Bei Kachelmann Wetter gut zu sehen und es gibt einen
      weather war treaty der UN, wenn man das Wetter nicht manipulieren
      könnte, bräuchte es auch keinen Vertrag:
      Das aktuelle Pfingstwetter zeigt dass mit Schnee in den Alpen und
      wechselhaftem Wetter, dass die Wahrheit bald an das Licht kommt:-)

    • …das glaubst Du doch selbst nicht…heute tritt keiner mehr zurück, wenn beim Dr-Titel betrogen wird und auch nicht, wenn die Kanzlerin Fake News in die Welt schickt…es wurden schon so viele “ grüne Realitäten “ widerlegt und niemand wurde zur Verantwortung gezogen… “ das konnte man doch nicht ahnen, dass es anders kommt „….

    • Schaut euch das Video von Hagen Grell mit Herr Wisniewski an. Die „Friday for Future“-Bewegung hat viel Ähnlichkeit mit Maos Kulturrevolution. Einfach auf Youtube nach Hagen Grell Wisniewski suchen lassen und ansehen.

  18. Der Streisand-Effekt wird dem Wissenschaftler Gärtner sicher viele Tausend Klicks auf seine Veröffentlichungen bringen. Verbote steigern die Neugier ungemein.

    Barbara Streisand ließ vor Jahren eine Luftaufnahme, auf der ihre Villa zu sehen war, durch ihren Anwalt verbieten. Das weckte die Neugier und heute weiß halb Amerika, wie ihr Anwesen aussieht.

Kommentare sind deaktiviert.