„Müllwahnsinn“: Hofreiter fordert Pfand auf Coffee-to-go-Becher

Foto: Anton Hofreiter (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, fordert ein Pfand auf Coffee-to-go-Becher. „Die Bundesregierung muss konsequent auf Mehrweg setzen und bundesweit Pfandsysteme für Mehrwegkaffeebecher noch in diesem Jahr auf den Weg bringen“, sagte Hofreiter der „Bild am Sonntag“. Zwar besteht eine EU-Richtlinie, die den Mitgliedsstaaten Maßnahmen zur Reduzierung von Einwegbechern aufträgt.

Eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion ergab aber, dass die Bundesregierung diese Richtlinie nicht „vor Ablauf der Umsetzungsfrist von zwei Jahren“ in deutsches Recht übertragen werde. „Der Einwegbecher steht exemplarisch für den Müllwahnsinn in Deutschland“, so der Grünen-Fraktionschef.

Und wer ist exemplarisch für den Politikwahnsinn? Man könnte doch zum Beispiel die Neubürger einsetzen, den Müll von den Straßen und aus den Parks zu entsorgen – natürlich honoriert und damit die Stadtreinigungen entlasten, statt so einen bürokratischen Aufwand anzuleiern, denn die Pappe landet eh auf dem Müll. (Quelle: dts)

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39 Kommentare

  1. Das Antonia ist wirklich bewundernswert. Konsequent drückt es sich mit dämlichen Zwischenrufen im Parlament, kleinkindlichen Blümchenmalereien und der Weltrettung vor Kaffeebechern um wirkliche politische Arbeit. Sowas nenne ich Schmarotzer!

  2. Was mich bei der links-grünen Klientel immer wieder wundert ist die dumm-dreiste Geldgier. Auf alles will man Steuern, Abgaben, Pfand etc. Was kann für den Wähler eigentlich noch entlarvender sein, als dieser Ablasshandel? Na wenn die Welt schon untergeht, und wir die Kinder mit dem „Ochsenfiesler“ zum Demonstrieren auf die Straße treiben müssen, dann sollte man vielleicht Verbote fordern. Aber nein, das Geld und die Stimme des dummen Bürgers sind vollkommen ausreichend „die Welt zu retten“- wer da nicht hellhörig wird, der glaubt auch, dass ein abgefahrener Reifen am Auto durch einen Organspendeausweis wieder gut gemacht wird. Der Unfall wird dadurch zwar nicht verhindert, aber zumindest hat man was Gutes getan, wenn man den Löffel abgibt. Oder man kauft ein CO2- Zertifikat, wenn man einmal um die Welt fliegt, und schon hat man die Umweltverschmutzung gar nicht begangen.. Dümmer und verantwortungsloser geht`s wohl kaum mehr, als das was diese Pharisäer dem Wähler täglich vorleben ( erfolgreich wie es scheint).

  3. Ich muss mich mal outen: So total miserabel ist die Idee nicht. Tatsächlich liegen diese Coffee-to-go-Becher überall rum. Sogar mitten im Wald und auf Feldwegen habe ich die schon liegen sehen. Da frage ich mich echt, wie die da hinkommen. Und wer so asozial ist, die da hin zu schmeißen. Ich erinnere mich, das war damals mit den Dosen genauso. Überall lagen Bier- und Coladosen rum. Mit Einführung des Dosenpfandes war das vorbei.

    Bei den blöden Bechern könnte das auch funktionieren.

    • Wir beobachten das auch regelmaessig und wenn ich gelegentlich sehe wer die Becherwerfer sind, dann sind das IMMER die fuer die wir die Zukunft retten sollen.

  4. ISLAM IST UMWELTFEINDLICH

    Ich verstehe es nicht, warum man in den Medien es nicht erwähnt, dass Islam umweltfeindlich ist. Ich denke hier an moslemische Frauen, die auf den Straßen in Burkas und Kopftüchern herumlaufen.
    Diese Bekleidung muss öfters gewechselt und gewaschen werden!
    Die Ursache ist, dass eine moslemische Frau mehr Waschpulver und Energie verbraucht als eine Europäerin!

    • Glaube ich nicht. Die Teile werden höchstens zwei mal im Jahr gewaschen. Da wo die herkommen ist Wasser knapp.

    • Die werden im Freibad gewaschen, wenn sich die Traegerin damit im Nichtschwimmerbecken tummelt!

    • Ganz ehrlich, das ist kompletter Unsinn. Unter so einer Burka hat die Schleiereule normale Sachen an. Das Gelumpe wird ja erst angeplünnt wenn sie rausgehen oder jemand sie sonst sehen könnte. Ihrer Argumentation folgend ist jeder, der auch nur leicht übergewichtig (=große Stoffmenge) ist oder schwere körperliche Arbeiten (=schwitzt) verrichtet ein potientielles Umweltrisiko. Das trifft also nicht nur auf verhüllte Tanten zu.

  5. Es bereitet mir zwar einen koerperlichen Schmerz, aber ausnahmsweise muss ich dieser Frau Hofreiter zustimmen!
    Plastikmuell ist, im Gegensatz zum CO2, ein echtes Problem auf dieser Welt!

  6. Mich betrifft es bisher auch nicht.
    Da die GrünInnen aber grundsätzlich das Falsche wollen und das Richtige bekämpfen, werde ich nun beginnen, diesen Kaffee in Pappbechern zu kaufen.

  7. O Gott, er hat noch nicht mal das deutsche Pfandsystem verstanden. Coffee-to-go sind Pappbecher? Dann gibt es da keinen Mehrweg. Die kann man ganz sicher nicht mehrmals verwenden, so wie bspw. Glasflaschen, die gereinigt und neu befüllt werden. Hier gibt es allenfalls Dosenpfand für 25 ct, einmal verwendet, dann entsorgt.
    Ähm, Mehrwegkaffeebecher gibt’s übrigens schon. Man nennt sowas Tasse.

  8. Wann werden Zollgebühren auf Waren aus China, Indien & Co. erhöht, die unter Schröder/Fischer gesenkt wurden und die in Fabriken unter unmenschlichen Bedingungen produziert werden und angetrieben durch Energie aus veralteten Steinkohlekraftwerken? Verlogenes grünes ….

  9. Demnächst rationieren oder vebieten sie auch noch Kloopapier. Pro „Begängnis“ höchstens zwei Blatt. Aber aber bitte nur das selbst schon stinkende Ökoschei..papier aus alten Fußlappen und alten (gerne auch neuesten) „Der Spiegel“ Heften. Eine Beimischung von getrocknetem Cadmiumschlamm aus der Kläranlage gibt dem Ganzen eine frische grünliche Farbe.
    Nun wissen wir ganz genau,was uns erwartet, wenn dieser Verein Regierungsgewalt bekäme. „Dafür stehen die mit ihrem guten Namen“.

  10. Nun ja – was spricht eigentlich gegen Antonias Vorschlag? Ich persönlich bin dafür. Würde aber nicht zuletzt auch sein eigenes „hippes“ Klientel treffen, wenn es die überteuerte Plörre nicht mehr ex & hopp geben würde …

  11. Der Anton schon wieder! Bei über Siebenhundert! Mandatsträger fällt einer immer wieder auf.
    Der Umweltverschmutzer Steuerknecht ist gefühlt 25 Std. ausser Haus um die Steuer und Abgaben Forderungen des Nanny Staats zustemmen!
    Ausgenommen sind Bundestag Abgeortnete die einmalig im Monat auflaufen und Aberwitzige Forderungen abzusondern.
    Dafür ca. 10.ooo€ plus 5000 € Steuerfrei im Monat einfordern….
    Anton du bist mir nicht einen Cent Wert!

  12. Endlich wird etwas für uns Rentner gemacht. Flaschen sammeln hat zunehmend mehr Konkurrenz. Kaffeebecher sammeln bringt mehr Ertrag. Voll innovativ.

    • Das wollte ich auch schreiben, vor allem sind die Becher nicht so schwer und man kann die stapeln. Ist wie eine Rentenerhöhung.

  13. Dieser „to go“ Schwachsinn wurde aus den USA kopiert. Mir ist wirklich schleierhaft, weshalb die Leute immer unterwegs fressen & saufen müssen. Immer wenn ich mal den ÖPNV nutze, s he ich meist junge Leute mit einem „to go“ Becher und irgendeinem fast food in der Hand und sie fressen und saufen, wie Vieh im Viehtransport. Dazu noch einen Kopfhörer auf den Ohren. Sie kommen sich besonders hip vor und schauen verdammt blöde aus.

    • Ehrlich gesagt, verstehe ich das auch nicht. Rechts das Handy und links der Becher. Außerdem ist der Mist überteuert. Mein Kaffee kostet zuhause paar Cent und ich habe eine saubere schöne Porzellantasse. Aber gut, ich bin schon was älter und intelligenter.😂😂😂

    • Ich stimme Dir zu Dora. Das Dumme ist nur dass wir weder Hipp noch Trendy sind, und „cool“ schon gar nicht. Also: Handy rechts und links den Kaffee für 2,99 EUR und anfangen zu hüpfen. „WER NICHT HÜPFT DER IST FÜR ….“ Such Dir was aus!

  14. Das, was Antonia da vorschlägt, wird den Fridays-For-Fools-Kids aber gar nicht gefallen. Hinterlassen sie auf ihren „Kundgebungen“ doch gerne regelmäßig Berge von Müll, die dann die, die ihnen angeblich die Zukunft stehlen, wegräumen dürfen. Andererseits werden die durchgegrünten Elternteile 1 und 2 dieser Blödies das Pfand gern übernehmen; ist ja für einen guten Zweck.

  15. Frl. Hofreiter möchte wohl auch nicht so gern auf ihren Coffee-to-go-Becher verzichten. Daher die Forderung nach einer Bepfandung und nicht, wie ansonsten von den Grünen erwartet, eine Abschaffung.

  16. Ich sehe es deutlich vor mir:
    Jahr 2025 schleichen wir mit verdreckten Tüchern als Kleidung-Waschen kostet Wasser und Waschmittel, Waschmittel sind oberpfui-barfuß mit langen strähnigen Haaren und Bärten durch die Gegend und prügeln uns um die letzten Wurzeln, die essbar sind.Der Jäger und Sammler ist zurück, Frauen kommen wieder an den Herd, ähhh, das Lagerfeuer, denn Strom, weil windstill und es nachts ist, gibt es auch nicht mehr.Mit dem Blechgeschirr, das ökologisch korrekt nur mit Sand gereinigt wird, gehen wir zu dem Pferdefuhrwerk, was einmal am Tag eine Art Schilfsuppe austeilt.Immerhin sollen wir ja nicht verhungern. Öffentlich an den Prnager werden Umweltsünder gestellt, solche die eben Wasser zum Waschen verschwendet haben. Täglich brüllt eine Art Muezzin die ökologisch korrekte Botschaft in die CO“ befreite Landschaft und unsere Hirne.Jeden Abend wird das gemeinsame Gebet der Grünen pflichtgemäß herunter geleiert: „Wir retten die Welt“
    Die letzten Widerstandsnester sind ausgelöscht, der Mensch existiert nur noch als Ökozombie a la Hofreiter..

  17. Mich betrifft es bisher auch nicht.
    Da die GrünInnen aber grundsätzlich das Falsche wollen und das Richtige bekämpfen, werde ich nun beginnen, diesen Kaffee in Pappbechern zu kaufen.

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