Der große Austausch in Berlin Spandau – Deutsche Jugend in der Minderheit

(Symbolfoto: Von hikrcn/Shutterstock)

Berlin – Der demographische Austausch der Deutschen hat im Westen von Berlin dramatische Züge angenommen. Auch im bürgerlichen Spandau sinkt der Anteil der Deutschen auf etwa 63%. Bei den Jugendlichen sieht sogar noch multikultureller aus.

Nach Infromationen der JF, die sich auf eine Anfrage des Berliner AfD-Abgeordneten Tommy Tabor (Spandau) bezieht, wohnten im Jahr 2018 in Berlin Spandau nur noch 63,5 Prozent autochone Deutsche. Noch im Jahr 2010 lag der Anteil noch bei 74,1 Prozent. Spandau gilt als ein bürgerlicher Bezirk, wo der Bevölkerungsaustausch, der im Rest des Berliner Westens schon vollzogen ist, noch nicht voll im Gange ist. Die neuen Zahlen legen nahe, dass sich das demographische Verhältnis in nur wenigen Jahren zu Ungunsten der Deutschen entwickelt hat.

Bei den Schülern und den unter 16 Jahre alten sieht es sogar noch schlimmer als. Dort stellen die deutschen Kinder keine Mehrheit mehr, sondern sind in ihren Altersgruppen bei zwischen 41 oder 43,2 Prozent angekommen. Am dramatischsten sieht es bei den Kleinkindern aus. Hier sind nur noch 41% Prozent Deutsche ohne Migrationshintergrund.

Für die AfD ist diese Entwicklung ein klarer Negativtrend. Gegenüber der Jungen Freiheit äußerte sich Tabor mit folgenden Worten:„Erschreckend ist insbesondere die Entwicklung bei den ganz jungen Spandauern unter zehn Jahren. Hier ist der Anteil der Nichtdeutschen von fünf bis sechs Prozent noch im Jahr 2010 innerhalb von nur acht Jahren auf über 22 Prozent angestiegen. […] Dies zeige, „daß die Befürchtungen derjenigen Deutschen, die sich nach einer 2018 veröffentlichten Studie der Uni Leipzig fremd im eigenen Land fühlen, keineswegs hysterisch, sondern durchaus sachlich begründet sind“ (CK)

 

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12 Kommentare

  1. BERLIN aus Deutschland zwangsaustreten und „Grenzsicherungsanlagen“ im Stil der DDR um ganz BERLIN drumherum : Ein großes Problem gelöst !

    • Das ändert sich gerade. Und es ändert sich sehr, sehr schnell. Mir ist aufgefallen, dass es in Leipzig kaum noch Sachsen zu geben scheint. Deshalb verwandelt sich die Stadt auch flott in ein linksgrünes Biotop für Leute mit albernen Frisuren.

    • Ja, Mauer um Berlin wäre gut, die könnte die Berliner vor den Brandenburgern und anderen Ossis beschützen.

  2. Die Mehrheit der Deutschen WOLLEN diese Zustände. Anders kann ich mir die Wahlergebnisse und Umfragen nicht erklären. Die Deutschen sind im Multi-Kulti Rausch. Bunt und weltoffen, dass will die Mehrheit sein. Der zweite Weltkrieg hat zu einer geistigen Verstümmelung der Deutschen geführt. Alles was mit Patriotismus, Grenzen sichern, harte Einwanderungsbestimmungen zu tun hat, gilt heute als Rechts.

    Wer bei Verstand ist, sollte dieses Land bald verlassen, d.h. auswandern. Die Assimilation lässt sich auf friedlichem Wege nicht mehr stoppen. Deutschland und ganz Westeuropa ist im Sterben. Die Europäische Kultur wird aussterben und im Jahr 2100 wird es keine Deutsche mehr in Europa geben. Weil wir bunt und weltoffen sein wollen, rotten wir uns selbst aus. Wer kann wandert aus, bevor hier die Scharia ausgerufen wird!

  3. ganz einfache Lösung.., zuerst eine 1 Kind politik für dieses klientel, die, welche kriminell wurden, den gesamten Clan in ein Arbeitscamp…, arbeiten für Ihr tägliches Brot im wahrsten Sinn des Wortes, irgendwelche Individuen, welche der Meinung sind es wäre zu hart, die können sich denen anschließen, genug Tolernaz gezeigt, hat leider nichts gebracht als Mord und Totschlag an der eigenen Bevölkerung

  4. In Frankfurt am Main haben 76% der ein- bis sechsjährigen Kinder Migrationshintergrund. Da bleiben keine Fragen offen, die werden alle mal groß.

  5. Wenn sich Europas Zivilisation mit dem Wohlstand und seinen kulturellen Eigenschaften mittels eines Diagrammes aufzeichnen liesse, müsste man klar feststellen, dass etwa um das Jahr 2010 der „Höhepiunkt“ erreicht wurde.
    Seither zeigt die Linie einen sich rapide beschleunigenden steilen Weg abwärts. mit 2015 und dem Weib Merkel als dessen Urheber.
    Vielleicht erfährt die Kurve sogar einen jähen Abbruch, nämlich wenn es in Europa krachen wird.

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