75 „Bootsflüchtlinge“ sitzen in Tunesien fest: „Wir wollen kein Essen, wir wollen nach Europa“

Marilla Slominski

screenshot Facebook

Im tunesischen Hafen Zarzis sitzen 75 illegale Einwanderer auf einem Schlepper fest. Der hatte sie vor der libyschen Küste an Bord genommen und in die „falsche Richtung“nach Tunesien verfrachtet. Jetzt ist ihre Wut groß: „Wir wollen kein Essen, wir wollen keine Medizin, wir wollen nach Europa“, skandieren sie lautstark in einem Video.

Seit sieben Tagen warten die Männer an Bord des Schleppers Maridive 601, nun schon auf ihre Weiterreise gen Europa. Die NGO ‚Tunisian forum for economic and social rights‘ (Ftdes) veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite nun ein offenbar inszeniertes Video, in dem die Männer auf dem Boden sitzend, lautstark ihre Forderungen stellen. „Wir wollen nach Europa, wir wollen kein Essen, wir bleiben nicht hier, wir gehen nach Europa“, verlangen sie erst wild mit den Armen rumfuchtelnd auf Arabisch (?) und dann – bitte das Ganze auf Anweisung des Videomachers nochmal – auf Englisch.

Schon sind die üblichen im Menschenschmuggel involvierten „Hilfsorganisationen“ in höchster Alarmbereitschaft und schlagen tatkräftig die Mitleidstrommel: „Tunesien hat kein funktionierendes Asylsystem und kann nicht als sicherer Ort für Flüchtlinge und Migranten beschrieben werden“, behaupten die Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf Twitter. „die nächsten sicheren Häfen sind in Italien und Malta“, so die Forderung seitens der MSF.

Natürlich ist auch die Internationale Organisation für Migration (IOM) nicht weit. Sie fürchten um die Gesundheit der illegalen Einwanderer und fordern die tunesische Regierung laut ansamed.info dazu auf, die Migranten endlich von Bord gehen zu lassen.

Doch die Migranten, von denen 64 aus Bangladesch, 9 aus Ägypten und jeweils einer aus Marokko und dem Sudan stammen sollen, machen sich offenbar um ihre Gesundheit am wenigsten Sorgen. Tunesischen Quellen zufolge lehnten sie die Untersuchung durch Ärzte des Roten Kreuzes und des Arab Institute for Human Rights, die an Bord geschickt worden waren, ab.

Der Gouverneur von Medenine, Habib Chaouat, ließ Nahrungsmitteln sowie Wasser an Bord der Maridive 601 bringen, die unter der Flagge von Belize fährt. Doch die Erlaubnis das Schiff anlegen und die Illegalen von Bord gehen zu lassen, will er nicht geben. Seine Region verfüge nicht über ausreichende logistische Mittel, er habe andere tunesische Bezirke um Hilfe gebeten, berichtet ansamed.info.

Im vergangenen Sommer spielte sich ein ähnliches „Drama“ in der tunesischen Küstenstadt Zarzis ab. Damals hatte die Sarost 5 im Mittelmeer 40 illegale Einwanderer aus dem Wasser gefischt und nach Tunesien gebracht. Drei Wochen – die längste Wartezeit bis dahin – mussten die „Geretteten“ trotz Empörung vom Bayrischen Rundfunk und Co warten, bis das Schiff die Erlaubnis bekam, in Hafen von Zarzis anzulegen. Am Ende durften sie aus „humanitären Gründen“ von Bord gehen.

 

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66 Kommentare

  1. Einfach dem nächsten Frachter der richtung Fernost fährt mitgeben der kann die dann in Bangladesh wieder rausschmeissen, das wäre die günstigste Variante.

  2. Bangladesch?

    In Myanmar hat man für die Banglas das Kunstwort „Rohingyas“ geschaffen und durch die MSM geprägt.

  3. Freue mich über jeden Fall, wo es nicht so läuft, wie sich die „Geretteten“ das so vorstellen. Bangladesh? Ist dort Krieg? Haben die dort alles verloren? Das ist das ehemalige Ostpakistan, also geht nach Pakistan, das ist doch naheliegend, da seid ihr unter Euren Glaubensgenossen und fühlt euch wohl.

  4. Tja – „Seenotrettung“ ist jetzt offensichtlich nicht mehr möglich 🙂
    Vielleicht sollten die sich in den Swimmingpool eines der schönen tunesischen Hotels werfen und von dort aus der „Seenot“ gerettet werden und von NGOs nach Europa gebracht werden.

  5. „Der deutsche Michel scheint das so zu wollen“ wird sehr oft erwähnt! So ganz stimme ich dem nicht zu! Noch hat „er“ den gesamten Umfang des auf ihn zukommenden finanziellen Schadens noch gar nicht erfasst! Die Erkenntnis wird aber bald kommen! Siehe die ach so gutmenschenhaften „Asyl-Bürgen“! Die haben Schnappatmung bekommen als nur kurz erwähnt wurde, das bald „Zahltag“ sei! Freiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie – alles nicht so wichtig! Staatskohle verjubeln? Ärgerlich ja aber … Wenn es aber an die persönliche Kohle geht, dann wird aus dem dunkelgrünen Gutmenschen ein absoluter „Nazi“! So tickt die Mehrheit dieses schwer kranken Volkes! Alles im Bekanntenkreis beobachtet!

    • Staatskohle ist das Stichwort.

      Diese Kohle wird nicht nur verjubelt, sie wird über die Migranten umverteilt und landet bei „gewissen Leuten“ wieder in der Kasse. So einfach ist das und genau darauf kommt es doch an. Die gesellschaftlichen Verwerfungen wie fehlende Meinungsfreiheit und Demokratieverlust ist diesen gewissen Leuten völlig wurscht.

      Hauptsache Kohle!

  6. Wir wollen zu Oma Merkel
    ………………………….Wir wollen zu der Stiefmutter der Deutschen
    ………………………………………………………………………………………….Wir wollen zu Oma Merkel

    • Ja natürlich Stiefmutti: Eigene Kinder hat sie ja keine!
      Die beiden in ihrer jetzigen Ehe sind die ihres Ehemanns.

  7. OK,sie wollen also nach Europa.
    Warum? Weil Europa ein geordnetes und halbwegs gut sozialisiertes Gebiet ist.
    Warum ist dies Europa ? Weil die Europäer in jahrhundertelangen Kriegen, nach Pest und
    Völkermord, nach Hunger, Not und Vertreibung ENDLICH FRIEDEN gefunden haben !
    Offensichtlich scheint das „gewissen Herrschaften “ nicht zu passen !

    • Das trifft es ganz gut. Aber es ist durchaus möglich, dass diese „gewissen Herrschaften“ an der Massenmigration durch die Umverteilung des Geldes gut verdienen können.

      Die gesellschaftlichen Veränderungen jucken da nicht so bei den Herrschaften.

  8. Der Nachrichtensender – Welt – ist der Sponsor für die “ Ärzte ohne Grenzen “ und sie
    sammel fleißig für alle die kleinen schwarzen Kinderlein, die in 15 Jahren per Schlauchboot
    nach Deutschland kommen sollen.

  9. 75 „Bootsflüchtlinge“ sitzen in Tunesien fest: „Wir wollen kein Essen, wir wollen nach Europa“

    In Ordnung, den ersten Wunsch erfüllen wir gleich – dann schau’n mer mal…

  10. Haben die etwa Pässe, die ihre Nationlität belegen (hüstel)?

    Da haben die Gutmenschen die Raketenforscher noch nicht richtig aufgeklärt, dass man immer OHNE Pass nach Germoney eingeladen wird (auf Lebenszeit).

    Mal für Doofe, welcher Krieg tobt in Ägypten, Bangladesch, Marokko, Sudan?

    • Die wissen genau von wo sie gflüchtet sind. Das ist aber in dem ganzen Fluchtstress verloren gegangen. Die können nur noch Wörter wie „Asyl“ oder „Money“. Mehr schreib ich lieber nicht, sonst bekomme ich wieder die Uhr.

  11. Wir wollen gefragt werden, denn wir wollen sie nicht. Wer hat sie eingeladen? Das deutsche Volk nicht. Fr. Dr. Merkel ist nicht das gesamte Volk Deutschlands. Wir haben langsam die Forderungen satt. Tunesien ist muslimisch und für sie besser, denn da dürfen sie ihre Schurkereien, besonders an den Frauen ungestraft ausüben. Bei uns fast auch, aber unsere Damen sind uns heilig. Wenigstens die meisten.

  12. “ „Wir wollen kein Essen, wir wollen keine Medizin, wir wollen nach Europa“.

    Eben, wer sich so äußert ist kein Schutzbedürftiger.

  13. die wollen auch nicht nach Europa, die wollen nach Germoney. Und die deutschen Wähler/Innen wollen das auch. Wie sonst lässt sich der Höhenflug der Grünen erklären?

    • Wahlbetrug à la DDR? Warum soll das in der aktuellen Version 2.0 anders sein? Oder die Deutschen sind tatsächlich die Dümmsten, wie schon Bismarck vor über 100 Jahren feststellte …

  14. Klar wollen die Bangladescher Nahrung und Medizin,aber eben nicht im muslimischen Tunesien,sondern im christlichen Europa. Am liebsten auch ein gratis Ticket nach Deutschland und ein kostenloser Rechtsanwalt,um bis zum Europäischen Gerichtshof zu klagen.

  15. „Wir wollen keine Medizin“. Das heißt, dass diese Männer kerngesund sind und wenn man sich überlegt, dass sie vor mehreren Wochen ihre Frauen verlassen haben, dann haben sie etwas vor. Ihre Pläne können diese Männer direkt vor Ort nach dem Silvestervorbild realisieren.

    • Silvester in Köln. Dieses Mal dann bitte den Dom nicht zusperren damit die Frauen noch eine Chance haben.

  16. „Wir wollen nach Europa“. Schön. Haben sich diese Herrschaften überlegt, dass es bspw. in Deutschland keine Religion des Friedens und in jeder Großstadt wegen akuten Terrorgefahr Betonsperren gibt.

    Gibt es in Bangladesch Betonsperren?

  17. Diese Landnehmer sind doch freiwillig nach Tunesien gegangen.Sie haben sich dort Wochen,bis Monatelang aufgehalten.Aber zurück nach Tunesien geht nicht,Da ist es plötzlich ,,nicht sicher“genug.Für Touristen ist Tunesien doch auch sicher,
    Aktuell gibt es ein Angebot für 2 Personen,7 Tage mit Flug nach Djerba für 474,-€.

    • Merkel setzt das für die Großwirtschaft einfach um.
      Das ist doch das Klientel der CDU. Diese Leute stützen Merkel bis zum bitteren Ende.

      Die verdienen doch viel Geld durch die Massenmigration, die ein verstärktes Umverteilen des Geldes ermöglicht

      Darum geht es doch.

  18. „Tunesien hat kein funktionierendes Asylsystem und kann nicht als sicherer Ort für Flüchtlinge und Migranten beschrieben werden“

    Mittlerweile gibt es gar keine sicheren Länder mehr, ausgenommen das deutsche Sozialsystem. Nach Meinung von pro asyl sind Italien und Griechenland keine sicheren Länder. USA ist auch unsicher, da regiert Trump, Russland ist unsicher, in Indien ist Klimanotstand, in Neuseeland Christchurch, in England Brexit, in Spanien die Sozialleistungen zu gering, Ungarn ist Fascho, in Grönland schmelzen die Eisberge, in Tunesien sind die Gefängnisse voll und in Syrien könnte man Opfer eines Giftgasangriffs werden. Steigt mir doch in die Tasch Deutschland sollte auch in die Liste aufgenommen werden, dort droht Bürgerkrieg.

  19. Das SPD-Mitglied und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm und der Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando veröffentlichten einen Palermo-Appell zur Entkriminalisierung der Seenotretter. Mit einem Unterstützer-Video der EKD auf Youtube, dem sich unter anderen die Caritas, der Grünen-Parteivorsitzende Robert Habeck, Gesine Schwan,ie Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) und die Erzbischöfin der Schwedischen Kirche, Antje Jackelén, angeschlossen haben. Quelle: evangelisch.de
    Damit unterstützen sie die Mafia und nichts anders. Bereits heute schuften auf den Obst- und Gemüseplantagen die „Flüchtlinge“ unter schlimmeren Bedingungen wie einst die Sklaven. Die mafia verdient sich dumm & dämlich. Und die Agrarindustrie exportiert billigste, hochsubventionierte Lebensmittel nach Afrika. Die Gewinne daraus sind privatisiert, die Kosten & Lasten der Flüchtlingswelle aber sozialisiert. Profit und Rendite sind die „christlichen“ Werte.

    • Und Bedford-Strohm ist der Geschäftsführer von diesem Geschäftsmodell der Massenmigrations-GmbH & Co. KG.

  20. „Wir wollen kein Essen, wir wollen keine Medizin, wir wollen nach Europa“

    Angebliche Flüchtlinge, allesamt junge Männer, die nach Libyen „fliehen“, um dort Schlepper teuer zu bezahlen, die angebotene Hilfe verweigern.

    Genau so stellt man sich „Flüchtlinge“ vor. Nicht.

  21. Vielleicht sind die Plastik-Teile die in allen Welt-Meeren rum schwimmen, von bereits sich
    aufgelösten Schwimmwesten von den Grünen und den sog. „Ärzte ohne Grenzen „, aus Deutschland.

  22. Solche Organisationen wie „Ärzte ohne Grenzen“, für die ich früher mal Hochachtung empfand, verachte ich inzwischen.

    „Tunesien hat kein funktionierendes Asylsystem und kann nicht als sicherer Ort für Flüchtlinge und Migranten beschrieben werden“

    Ach, es geht nicht mehr um „Seenotrettung“? Und in Tunesien ist es nicht sicher? Und als „Flüchtling“ aus den genannten Ländern, wo allesamt kein Krieg ist, „flieht“ man schnurstracks nach Libyen? Das „Asylsystem“ ist auch für „Migranten“ da?

    Ich kann diese ganzen Lügen nicht mehr hören. Es macht einen langsam richtig krank. Noch kränker macht einen, daß wohl viele diese auch noch glauben.

    • …..so viele das noch glauben, gut finden und unterstützen. JA !!!!! DAS macht mich auch krank !!!!

    • Ich habe als Arzt noch vor wenigen Jahren „Ärzte ohne Grenzen“ gerne unterstützt. Heute ist mir bewusst, dass ich dieses Geld besser verbrannt hätte. Dann hätte ich der Welt mit Sicherheit weniger geschadet! Sorry.

    • Solche ehemals gut gemeinten Organisationen sind längst vom tiefen Staat
      unterwandert ! Diese Monster wissen :Jeder hat seinen Preis ,und sie haben
      alles Geld der Welt .

  23. Was für ein Affentheater! Von Bangladesch nach Lybien, nur weil das immer noch das Tor nach Europa ist.
    Wann schaffen wir es endlich diese Leute durchgängig als Glücksritter und Armutsmigranten zu bezeichnen?

    Wann packen wir das Übel endlich bei der Wurzel?

    GEBURTENKONTROLLE

    in den Herkunftsländern!!!

    • Geburtenkontrolle in den Herkunftsländern ist unmöglich. Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, und die heißt, der Natur ihren freien Lauf lassen.
      Keine Medikamente, keine Nahrungsmittel mehr in diese Länder liefern, und zwar so lange nicht bis die ihre unkontrollierte Vermehrung im Griff haben.
      Denn jeder der da unten durch unsere Hilfe überlebt macht das, was er am besten kann: Kinder.

    • Siehe oben.

      Genauer: Die Null Prozent Zollschwelle könnte man zunächst bei 2 Kindern pro Frau festmachen.
      Dann bekämen Länder mit 3 Kindern pro Frau 20% Zoll, bei 4 Kindern/Frau 40%, bei 5 Kindern 60%, usw.

      Ein aufgeklärtes Europa und seine Freunde würden die 0%-Schwelle bald auf 1,5 Kinder pro Frau setzen, denn wenn wir nicht bald eine
      BevölkerungsREDUKTION einleiten, endet die Welt mit einer völlig zerstörten Natur in flächendeckendem Elend.

    • Auf Länderebene betrachtet: Pille, Sterilisation, Aufklärung & Werbung für 1-Kind-Familie, Bildung und Berufstätigkeit für Frauen und vieles mehr.
      International: Zölle in beiden Richtungen (Import und Export) für alle Länder mit Bevölkerungswachstum. Das können auch 50 oder 70% Zoll auf den gesamten Warenverkehr sein, für alle afrikanischen und muslemischen Länder, in Abhängigkeit der aktuellen Bevölkerungsexplosion.

      (Nebenbei: Das wäre der erste Sargnagel für den Islam, denn deren Gebärmaschinen müssten sich dann ja eine neue Aufgabe suchen.)

    • Die UN ist doch gerade für Massenmigration zum Zwecke des Wirtschaftswachstums.

      Geburtenkontrolle wäre hierbei kontraproduktiv. Man ermöglicht weiteren Massen-Zuzug in entwickelte Länder damit dort die Nachfrage angekurbelt wird und die Umsätze steigen.

      Seit 2015 verdienen sich Wohlfahrtsverbände der Kirchen, Discounter, Betriebe der Asylindustrie und ihre Berater, die Bauwirtschaft und Vermieter „dumm und dämlich“. Die sind doch richtig sauer, dass der große Migrantenstrom etwas ausgebremst wurde.

      Die sind doch weiterhin für die große Massenmigration in Millionenhöhe, die da kommen soll, weil man dann die Umsatzzuwächse in Milliardenhöhe schon hochrechnen kann.
      Die haben doch garnicht damit gerechnet, dass ihr „Geschäftsmodell“ vielleicht kritisiert werden könnte.

      Diese Leute machen sich keine Gedanken um gesellschaftliche Veränderungen.

      Die denken stets nur in Vermögenszuwächsen.

    • Entzug der Entwicklungshilfe, Rückführung aller nach Europa angeschwemmten Bevölkerungsteile in ihre Herkunftsländer mit militärischem Geleitschutz, auch gegen den Willen der Regierungen der Herkunftsländer, Geburtenplanungs-Hilfsangebote von der UNO, aber keine sonstige Kooperation mehr, falls die Länder nicht annehmen und umsetzen. Komplett bewachte Seegrenze um ganz Nordafrika herum durch das Mittelmeer mit Drohnenüberwachung und Grenzschutz-Armada, kompletter Rückzug der EU aus afrikanischen Fischgründen, um Selbstversorgung sicherzustellen. Total-Revision der Funktionen der UN-Spezialorganisationen, um weitere Vermehrungsförderung auszuschließen: UNICEF, UNHCR, WHO, WFP etc., ggf. explizite Einsatzverbote. Nicht zu vergessen: Abschaltung ganz Afrikas vom SWIFT-System, damit Schleuser nicht von außen mit Geld gefeuert werden können; Verbot an Western Union, Moneygram und alle Geschäftsbanken, jedwede private Geldüberweisungen in die Staaten der Islamischen Konferenz durchzuführen. Totale finanzielle Austrocknung, bis diese Staaten ihren eigenen basiswirtschaftlichen Produktionssektor in Ordnung bringen. Und keine Abschwächung der Maßnahmen wegen sog. humanitärer Krisen.

  24. Ich finde es super und human wenn Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden — aber warum freuen die sich nicht über ihr gewonnenes Leben ?

    • Deshalb sind unsere Grünlinge so übersuperhuman: die retten Leute vor dem Ertrinken, bevor sie überhaupt in ein Boot gestiegen sind…

    • Irgendwann werden die Grünlinge Schiffsladungen von Schwimmwesten quer Afrika verteilen :-))) Die Flüchtlinge könnten sich von der Kaimauer direkt ins Meer plumpsen lassen und könnten so ohne Aufwand in die Rettungsschiffe gehievt werden.

    • Ach was.Die ,,traumatisierten Goldplusmenschen“stehen ,mit angelegter Rettungsweste am Kai und werden mit einem Schlauch nassgespritzt.Danach dürfen sie direkt auf das,,Rettungsschiff“.

    • Neuerdings glaube ich,dass zwischen Rettung und Kidnapping kein Unterschied mehr besteht,wenn ich die Nachrichten verfolge.Werden die noch auf dem Trockenen weggefangen und auf’s Schiff gebracht ?

  25. Vorschlag: Alle Europäer ziehen nach Afrika. Alle Afrikaner werden dafür nach Europa geschafft und können hier alles übernehmen. Wie viele Jahre wird es dauern, bis die ersten Boote südwärts über das Mittelmeer aufbrechen, weil Afrika ein blühender Kontinent geworden ist und Europa eine versiffte Kloake?
    Man kann ja Südafrika hernehmen und die Entwicklung in der City von Johannesburg extrapolieren…

    • Den Gedanken hatte ich auch schon! Die Trägheit und Arbeitsscheu der Flüchtlinge wird Europa in nicht mal 2-3 Jahre in einen Elendsmoloch verwandeln, dass alles zu spät ist

  26. Ich will einen Porsche und eine Villa!
    Bekomme ich das jetzt auch? Immerhin scheint es ja so, dass allein zu wollen schon ausreicht, um Anspruch zu haben.

  27. Soviel zu den angeblichen „Flüchtlingen“, die angeblich in „Seenot“ waren. Und wieder sind es nur junge Männer – nach Eigenauskunft dann wohl wieder die Hälfte „minderjährig“…

    … aber die Realität, die Wahrheit kann jeder schon seit Jahren sehen, wenn er denn möchte. Aber man will ja nicht.

  28. Auf in das Land wo Milch und Honig fließt,
    ein unkomplizierter Shuttle-Service ist möglich.

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