„Allahu Akbar“-Machtdemonstration im Luitpoldpark München: Moslems preisen lautstark ihren „Gott“

Muslime Luipoldpark München (Bild: Screenshot)

In München kam es am letztes Wochenende zur Machtdemonstration des Islam im öffentlichen Raum. Extremistische Verbände, wie DITIB, Milli Görüs und Islamic Relief waren beim Fastenbrechen mit von der Partie. Mit Video.

Am vergangenen Samstag führten etwa dreitausend Moslems ein „Fastenbrechen“ im Münchner Luitpoldpark durch. Mit demonstrativem öffentlichen „Beten“, lichtgeflutet in der Nacht, unter Mikrofonbeschallung und dem Anpreisen von Allah als dem größten Gott. Die Szenen wurden von einem schockierten Münchner Bürger aufgenommen.

Unter den teilnehmenden mohammedanischen Organisationen waren die türkisch-nationalistischen Verbände „DITIB“ und „Islamische Gemeinschaft Millî Görüs“ sowie die mit den Muslimbrüdern verflochtenen „Islamic Relief“.

Organisiert wurde die islamische Landnahme vom Muslimrat München, flankiert vom Migrationsbeirat und unterstützt von der Interkulturellen Stelle des Sozialreferates der Landeshauptstadt München.

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22 Kommentare

  1. Die Stadtreinigung wird hinteran auch kräftig „gefeiert“ haben — möchte nicht wissen, wie der Park nach der „Feier“ ausgesehen hat.

  2. An alle verblödeten und hirnlosen Gutmenschen, die immer noch glauben, eine Islamisierung findet nicht statt : SEHT EUCH DAS AN UND DANN MACHT EUCH MAL GEDANKEN OB IHR DAS EUREN KINDERN ZUMUTEN WOLLT UND OB IHR SELBST IN SOLCH EINER APOKALYPSE LEBEN WOLLT!!!!!!!!!!!

  3. Mein Gott hat 5,45 mm……..preiset ihn, daß er fliege in die Richtung in die ich ihn schicke….

  4. Wie bestellt, so geliefert! München gehört halt nicht zu Europa. In ihren Ländern können die Muslime tun und lassen, was sie für richtig halten. Machen wir in Sachsen auch so.

  5. Und hier nochmal ein kleines Video, wie die Moslems beten. Mitten in Bonn. Allerdings nicht nur im Gebet vereint, sondern sie geißeln sich auch noch öffentlich selbst.

  6. In München und anderen Städten wird doch auch öffentlich gebetet.

    Das Fastenbrechen wird in immer mehr Städten „öffentlich“ zelebriert und durch Polizei geschützt. Diese Toleranzbesoffenheit kotzt mich an.

  7. Dieses Schauspiel haben wir fast täglich bei schönem Wetter vor unserem Balkon auf der grünen Wiese. Bei schlechtem Wetter finden diese Veranstaltung in dem Saal der katholischen Kirche statt. Seit 2015 hat sich unser Stadtviertel dramatisch verändert. Anfangs wurden ca. 8 Container aufgestellt jetzt sind es aber 78 Container also eine komplette Containersiedlung mitten in München auf einer grünen Wiese. Gleich neben der Containersiedlung baut die grüne Stadt München soziale Wohnung für die Containersiedler.

  8. Und der SPD-OB schaut lächelnd zu und lobt sicher mit, denn er wird unsere aller Allah, wen nicht ein Wunder geschieht. Warum machen die Christen, die noch an ihren Gott glauben, nicht endlich ihren Mund auf und versammeln sich in der Nähe einer großen Moschee auf stätischem Boden um den Gott, den sie angeblich in ihrem Herzen tragen anzuflehen, wieder die Ordnung herzustellen. das ist eine Provokation vom Feinsten! Christen, die noch an Gott glauben lassen sich unterdrücken???? Vielleicht sogar auf der Dom-Platt in Köln. Das wird dem Klerus aber nicht gefallen, denn sie haben bereits aufgegeben.

    • Auf der FB-Seite des „Muslimrates“ gratuliert der OB islamdevot zum Fastenbrechen.

      Diese Seite beinhaltet auch einen „Diskriminierungs-Meldebogen“, wo sich immer ehrverletzte Muslime über die bösen Deutschen beschweren können.

      Passiert in NRW aber auch immer häufiger, z. B. letztes Jahr in Düsseldorf, bewacht durch sehr viele Polizisten.

  9. Grüß Gott aus dem Burgenland.

    Erinnerungen an alte Überlieferungen werden wach!

    Im Jahre 1526 begannen die Türken mit der Besetzung und der islamischen Transformation Ungarns.

    Die Bilanz dieser Fremdherrschaft war für Ungarn verheerend.

    Die reichen Gebiete in Südungarn sowie die zentrale Tiefebene waren weitflächig verwüstet und die Bevölkerung Mitte des 16. Jahrhunderts weitestgehend ausgelöscht.

    Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten vor 493 Jahren wären rein zufällig.

    In der Zeit, wo Deutsche mit der größten Erbitterung Deutsche verfolgen, schaffen andere Fakten.

    Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

    • Ja, Sie haben Recht, wir Deutschen sind das dümmste Volk auf Erden! Ich wohne in einem ehemals gemütlichenehemals, ruhigen Bauernkaff im Landkreis München. Mittlerweile ist es ein stressiges Multikulti -Wohnghetto geworden. Dank intensivem Preußen- und Flüchtlingszuzug nur noch fremde Gesichter auf der Straße. Die Bairische Sprache hört man sowieso nicht mehr, und Hochdeutsch wird allmählich von den exotischsten Sprachen übertönt. In diese Drecksloch -„Hauptstadt“ (keine Parkplätze, Dauerbaustellen, Dauerstau, chaotischer ÖPNV), in der ich früher gerne Ausgegangen bin, fahre ich nur noch wenn unbedingt notwendig, z.B. Behördengänge etc., und extrem widerwillig. Es ist schon erbärmlich, was Volksvertreter und Spekulanten aus meiner ehemals schönen Heimat gemacht haben. Besorgniserregend ist es, dass sich der selten dämliche Bürger über diese Entwicklung freut!

    • Zu den Geschenissen möchte ich mir kein Urteil erlauben.

      Zur deutschen Mentalität schon
      und mit einem Auszug antworten.

      Joseph Görres:
      „Napoleons Proclamation an die Völker Europas vor seinem Abzug auf die Insel Elba“, 1814

      „Gegen Teutschland hab ich vor Allem zuerst den Blick gewendet.

      Ein Volk ohne Vaterland, eine Verfassung ohne Einheit, Fürsten ohne Charakter und Gesinnung, ein Adel ohne Stolz und Kraft, das alles mußte leichte Beute mir versprechen.

      Seit Jahrhunderten nicht verteidigt, und doch in Anspruch nicht genommen:
      voll Soldaten und ohne Heer,
      Unterthanen und kein Regiment,
      so lag es von alter Trägheit einzig nur gehalten.

      Zwiespalt durfte ich nicht stiften unter ihnen, denn die Einigkeit war aus ihrer Mitte längst gewichen.

      Nur meine Netze durfte ich stellen, und sie liefen mir wie scheues Wild von selbst hinein.

      Ihre Ehre hab ich ihnen weggenommen und der meinen sind sie darauf treuherzig nachgelaufen.

      Untereinander haben sie sich erwürgt, und glaubten redlich ihre Pflicht zu thun.

      Leichtgläubiger ist kein Volk gewesen und thöricht toller kein anderes auf Erden.

      Aberglauben haben sie mit mir getrieben und als ich sie unter meinem Fuß zertrat,
      mit verhaßter Gutmüthigkeit mich als ihren Abgott noch verehrt.

      Als ich sie mit Peitschen schlug und ihr Land zum Tummelplatz des ewigen Kriegs gemacht, haben ihre Dichter als den Friedensstifter mich besungen.“

      „Die thörichte Mißgunst, womit sie sich untereinander angefeindet,
      hab ich zu meinem Gewinnste wohl gehegt; immer haben sie mehr Verbitterung gegeneinander als gegen den wahren Feind.

      Affen sind sie seit lange schon gewesen und so haben sie auch meine Größe nachgeäfft.“

      nachzulesen bei:
      https://books.google.at/books?id=WLtBAAAAYAAJ&pg=PA391&dq=%22Friedensstifter+mich+besungen.%22&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwix76fBsuLaAhUR66QKHegzDO4Q6AEINDAC#v=onepage&q=%22Friedensstifter%20mich%20besungen.%22&f=false

    • Einer der Organisatoren dieser Veranstaltung in München “ Verein der moslemischen Bosniaken“
      Bosnien eine islamische Republik in Europa.
      Im Unterschied zu den Ungarn blieben die Türken in Serbien 500 Jahre

    • Durch die komplexen Vermischungen von ethnischen, religiösen und schweren ökonomischen Problemen wurden auch die Jugoslawienkriege ausgelöst.
      Welche bis zum heutigen Tage vor sich hin köcheln.
      Der Balkan ist heuer ein größeres Pulverfass als damals.

  10. Die Stadtreinigung wird hinteran auch kräftig „gefeiert“ haben — möchte nicht wissen, wie der Park nach der „Feier“ ausgesehen hat.

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