Korruption? – Millionen für dubiose Beraterverträge der Deutschen Bahn

Max Erdinger

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Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz, Deutsche Bahn AG - Foto: Imago

Die Bundesrepublik rast ihrem nächsten Skandal entgegen. BER, Gorch Fock, Auftragsvergabepraktiken der öffentlichen Hand, marode Infrastruktur, geplünderte Rentenkassen, höchste Steuerquote – alles das reicht offenbar noch nicht. Nun geht es auch noch um hochproblematische Beraterverträge der Deutschen Bahn für – man faßt es nicht – ehemalige Bahnmanager. Zu deren exorbitanten Abfindungen obendrauf.

Die dubiosen Beraterverträge für Ex-Bahn-Manager, um die es geht, sind anscheinend am Aufsichtsrat des Staatskonzerns vorbei  geschlossen worden, berichtet BILD. Interne Prüfer sollen auf „sachlich und in der Höhe nicht erklärbare“ Kontrakte mit ehemaligen Führungskräften der Deutschen Bahn gestoßen sein.Die meisten stammen aus den Jahren zwischen 2015 und 2018. Gegenstand der innerbetrieblichen Überprüfung waren Beraterverträge ab dem Jahr 2010.

Wie aus Aufsichtsratskreisen zu vernehmen war, steht auch der ehemalige Personenverkehrsvorstand der Bahn, Ulrich Homburg (63), im Fokus der internen Prüfer.  Von Homburg hatte sich die Bahn 2015 getrennt. Dennoch soll es zu seiner Millionen-Abfindung offensichtlich Beraterverträge als Sahnehäubchen obendrauf gegeben haben.

Mit der Klärung der Ungereimtheiten hat der Aufsichtsrat der Bahn AG –  man glaubt es kaum – die Beratungsgesellschaft Ernst & Young beauftragt. Ohne Aufsichtsberatung kein Aufsichtsrat. Demnächst braucht der Hähnchenbrater einen Hähnchenbratungs-Bratberater, so Experten, die bisher noch niemand gefragt hat. BILD-Informationen zufolge braten auch nicht  Ernst & Young selbst den Bahnvorstand, sondern sie beauftragen wiederum Kriminalisten, darunter Forensiker, die Bahnzentrale am Potsdamer Platz in Berlin vom Keller bis unters Dach nach verdächtigen Dokumenten zu durchsuchen. Ein Insider frohlockte der BILD gegenüber: „Die reiten jetzt da ein und gucken in jede Datei und jedes Blatt Papier.“ Hoppe-hoppe-Reiter, wenn er guckt im Bahnhofsland, dann zittert er, der Bahnvorstand.

Über zwanzig der zwischen 2010 und 2018 geschlossene Verträge mit Managern werden genau unter die Lupe genommen, darunter die mit Ex-Bahnchef Rüdiger Grube, wie mehrere Eingeweihte am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters anvertrauten. Der Rechnungshof ist ebenfalls involviert. Er untersucht Ausgaben und Abrechnungen Grubes aus seiner Zeit nach dem Ausscheiden als Bahn-Chef.

Der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und Berichterstatter der FDP für Bahnpolitik, Torsten Herbst, rechnet mit personellen Konsequenzen in der Affäre. Herbst meinte, daß dann, wenn sich die Vorwürfe bestätigen, von einem riesengroßen Skandal zu reden wäre. Verträge mit ehemaligen Vorstandsmitgliedern am Aufsichtsrat vorbei, verstoßen nach seinem Verständnis gegen alle Compliance-Regeln. Daher habe er wenig Vertrauen, daß die Bahn die Vorgänge selbst zielführend aufklären kann. DB-Chef Richard Lutz war seit 2010 Finanzvorstand. Sein Stuhl wackele gewaltig, so Herbst. Dies gelte auf jeden Fall dann, wenn er von diesen Beraterverträgen gewußt haben sollte. Besser sähe es für Lutz allerdings auch dann nicht aus, wenn das Ganze an ihm vorbei gelaufen sein sollte.

Wie aus Konzernkreisen verlautete, seien viele Verträge offenbar ohne Genehmigung des Aufsichtsrats geschlossen worden. Das jedoch dürfe in der Regel gar nicht sein. Außerdem sei fraglich, ob es für die insgesamt millionenschweren Verträge überhaupt eine Gegenleistung gegeben hat.

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Dirk Spaniel, dazu: „Die Deutsche Bahn AG ist ein weitgehend durch öffentliche Haushaltsmittel finanziertes Unternehmen. Es wäre ein ungeheuerlicher Vorgang, wenn Ex-Vorstände und Politiker Zahlungen durch Beraterverträge erhielten, gleich ob diese durch den Aufsichtsrat genehmigt waren oder nicht.

Für kommende Woche ist nun eine Sondersitzung des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn anberaumt worden. Der Bundesrechnungshof ist inzwischen ebenfalls tätig geworden, wie ein Sprecher der Behörde mitteilte, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen. Besonders peinlich ist der Zeitpunkt, zu dem dieser Skandal öffentlich wird. Die Deutsche Bahn hat zu wenig Eigenmittel, um die nötigsten Investitionen in Erhalt und Ausbau der Bahn-Infrastruktur aus eigener Kraft zu stemmen. Deshalb wird dort nach Staatshilfen verlangt. Es geht um Zuschüsse von zwei bis drei Milliarden Euro pro Jahr. Experten bezweifeln, daß sich Politiker vor dem Hintergrund des sich anbahnenden Skandals darauf einlassen werden.

Ohne Moos nix los?

Nicht nur bei den ehemaligen Bahn-Vorständen steht der Verdacht wie eine Elefant im Raum, es könne sich nicht um bescheidene und anständige Hochqualifizierte handeln, sondern um krankhaft gierige Raffzähne. Auch unter unseren Volksvertretern finden sich nicht gerader wenige, die sich bei Diäten in Höhe von über 10.000 Euro im Monat für knabbernd am Hungertuche halten. Aufsichtsratsposten gelten daher als probates Mittel, dem Dahinvegetieren im Armenhaus zu entgehen. Für die Aufsichtsräte des VW-Konzerns gilt die Regelung, daß sie 100.000 Euro im Jahr erhalten. Der Vorsitzende bekommt sogar 300.000 und sein Stellvertreter 200.000 Euro p.a.

Dr. Bernd Althusmann (51), Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (CDU) erhielt für seine beiden ersten Wochen als Aufsichtsrat im Konzern (14.12. – 31.12.2017), dem entsprechenden Jahresbericht des Konzerns zufolge, satte 4.583 Euro. Ein hübsches Sümmchen zur Weihnachtszeit. Man fragt sich zu Recht, ob der Begriff „Volksvertreter“ wirklich noch so zu verstehen ist, wie er ursprünglich gedacht war.

In Kreisen, wo solches Usus ist, fehlt es naturgemäß auch an volksvertreterischem Widerspruch, wenn sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine automatisierte Beitragserhöhung verordnen. Am 1. Januar 2023 soll die Automatisierung in Kraft treten. Nur ein paar Kleinigkeiten müssen vorher noch den Wünschen angepasst werden.

Zum Beispiel muß der Rundfunkstaatsvertrag geändert und von den Landtagen ratifiziert werden. Bisher war es so, daß die öffentlich-rechtlichen Sender alle vier Jahre ihren Bedarf wie Bittsteller bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (Kef) bekanntgaben. Die Kef prüfte und empfahl dann die Höhe des Rundfunkbeitrags. Die Ministerpräsidenten entschieden daraufhin, und die Landtage mussten zustimmen. Das war anscheinend zu umständlich, wurde zu knickrig gehandhabt, oder weiß-der-Geier, woran es haperte. In Zukunft sollen der Verbraucherpreisindex oder die allgemeine Inflationsrate als automatischer Maßstab für Gebührenserhöhungen dienen. Durch die automatisierte Erhöhung der Rundfunkbeiträge wird alles viel besser werden, vor allem das Programm. Ganz sicher.

Woher die ganze Gier?

In einer materialistisch orientierten Gesellschaft, die zudem noch per institutionalisiertem Feminismus von den „überkommenen Anstandsregeln“ alter, weißer Männer „befreit“ wurde, regiert logischerweise die Materie über den Geist, resp. der Geist dient der Materie. Sowohl Materie als auch Materialismus haben ihren Wortstamm im lateinischen „mater“ (die Mutter). In der katholischen Kirche ist Frauen der Zugang zum Priesteramt bis heute verwehrt, und es ist nicht so, daß sich dort niemals jemand überlegt hätte, warum das so sein soll. „Frauenfeindlichkeit“ scheidet angesichts des Marienkults jedenfalls aus.

Legendär ist auch das Märchen vom Fischer und seiner Frau („Meine Frau, die Ilsebill, will nicht so, als ich wohl will“). Das ist kein Vorwurf an die Frauen. Es ist biologisch sinnvoll, daß sie im besten Sinne „materialistisch“ orientiert sind. Schließlich sind von Natur aus als „mater“ vorgesehen. Nach Dietrich Schwanitz sind Frauen daher die eigentliche Triebfeder der Wohlstandszivilisation, wie wir sie aus westlichen Kulturen kennen. Dadurch, daß sie die Gewährenden sind, treiben sie mit ihrem wesenseigenen Materialismus die Männer zu wertschöpfenden Höchstleistungen an. Der Gegenentwurf wäre in etwa die islamische Kultur – und von der ist bekannt, wo sie zivilisatorisch im Vergleich zur europäischen seit 500 Jahren stecken geblieben ist. Materialistisch-feministisch ist der Islam nicht.

Dennoch darf sich aber jeder für sich selbst an der Antwort auf die Frage versuchen, ob wir die oben geschilderten Zustände hätten, wenn wir statt einer rein materialistischen, feministischen Gesellschaft eine hätten, die sich in ihren Grundzügen an den Vorstellungen von bspw. Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer oder Gottfried Wilhelm Leibniz orientieren würde, anstatt an denen von Alice Schwarzer, Claudia Roth, Margot Käßmann oder Angela Merkel. Prinzipiell gilt, daß Bahn-Vorstände, Manager und Politiker nicht grundsätzlich anders ticken als das Volk. Es heißt: Gelegenheit macht Diebe.

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25 Kommentare

  1. „Starke Schiene“

    Irre wie jetzt mit dem CO 2 Argument Steuermittel
    verbrannt werden.

    Und eine ganz große Frage. Dieser Staatskonzern investiert
    mit deutschen Steuergeldern ausländischen Schienenverkehr. Da ein Staatskonzern
    dem Staat, also dem Bürger, gehört stellt sich die Frage welcher Bürger am
    Gewinn beteiligt ist. Weiter stellt sich die Frage ob der Bahnchef überhaupt
    durch den Bürger befugt ist frei und ohne Bürgerkontrolle entscheiden kann. Das
    die DB keine Gewinne einfährt ist bekannt allerdings kann durch den
    Korruptionsskandal davon ausgegangen werden das ein paar wenige, sogenannte „Berater“, satte Gewinne einfahren der Bürger aber zusätzlich zur Steuerlast ständig
    steigende Fahrpreise aufgebürdet bekommt.

    Dazu aus dem Tagesspiegel

    Doppelt so viele Passagiere, schnellere Verbindungen,
    Umstellung auf Ökostrom: Die Bahn will die Klimaschutz-Diskussion nutzen, um
    massiv zu wachsen

    Mit einer neuen Dachstrategie „Starke Schiene“ will sich die Deutsche Bahn AG künftig auf
    das Kerngeschäft in Deutschland konzentrieren und den Klimaschutz durch mehr
    und besseren Schienenverkehrs voranbringen. „Wir setzen voll und ganz auf einen
    starken Ausbau der Bahn“, heißt es in dem Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt.
    Demnach soll die Infrastruktur robuster, das Unternehmen schlagkräftiger und
    der Bahnverkehr schneller und moderner werden.

    Damit vollzieht Bahnchef Richard Lutz eine Kehrtwende und verabschiedet sich vom
    umstrittenen Ziel seines Vorgängers Rüdiger Grube, den Umsatz des größten
    Bundesunternehmens mit seinen 319.000 Mitarbeitern durch weltweite Expansion
    auf 70 Milliarden Euro zu verdoppeln.

    Der wichtigste deutsche Staatskonzern hat seit der Jahrtausendwende viele
    Milliarden im Ausland und in schienenfremde Geschäfte investiert. Zu
    Jahresbeginn hatte der Bundesrechnungshof in seiner kritischen Bilanz zu 25
    Jahren Bahnreform von der Bundesregierung mit sehr deutlichen Worten ein
    Umsteuern und die Konzentration auf das Kerngeschäft Schiene verlangt.

    Der DB-Aufsichtsrat wird die neue Strategie Mitte Juni bei einem zweitägigen
    Treffen beraten. Zur Neuausrichtung gehört der Verkauf der britischen Bus- und
    Bahntochter Arriva mit seinen mehr als 50.000 Beschäftigten. In Deutschland
    sollen 100.000 neue Mitarbeiter eingestellt werden, auch um die hohen Rentenabgänge
    aufzufangen. Dem Tagesspiegel liegen umfangreiche Informationen aus
    Aufsichtsratskreisen vor. Hier ein Überblick.

    Anmerkung: wir müssen alles was geschieht im Kontext zueinander sehen. Es geht um das Ausrauben bis zum Zusammenbruch und der wird kommen.
    Und wir Bürger sollten diesen Beschleunigen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

  2. Zukünftiger DB Werbe-Slogan!!!

    Wir reden nicht über Korruption – Wir machen sie!!!
    (DB im Auftrag der Deutschen Bundesregierung)

  3. Korruptistan – unser Land in dem Lug, Betrug und Täuschung stetig wächst und gedeiht!!!!

  4. Über Korruption redet man in D nur, wenn es andere Länder betrifft, um vom eigenen Sumpf abzulenken.

  5. Nun, wenn es quasi angeboten wird nimmt man es mit, ich würde etwas geschickter an die Sache ran gehen aber auch absahnen. Das innovativste was die Bahn die letzten Jahre geleistet hat sind die gelben Raucherquadrate. Ich will nicht wissen was der kassiert hat der die an die Bahn verkauft hat.

  6. Bei dieser Regierungstruppe und den Altparteien geht nichts mehr einen reellen Weg,
    diese ganze Mischpoke muß weg.
    Meiner Meinung nach jedenfalls. 75% der Deutschen scheinen das ja anders zu sehen.

  7. Warum denke ich beim Lesen dieses Artikels an Suedamerica, Africa….
    Warum frage ich mich, an welcher Stelle „Germany“ weltweit in puncto KORRUPTION steht?

    Zudem: Wie kann es sein, dass eine „AG‘ (Aktien-Gesellschaft, also nicht staatlich oder eventuell ‚teils-staatlich‘, wenn der BUND Aktien an diesem ‚Unternehmen‘ haelt) hauptsaechlich von Subventionen (a la Steuergelder) existiert und TROTZ JAEHRLICH steigender „Verbraucherpreise“ nicht in der Lage ist, das eigentliche Geschaeftsmodell umzusetzen?

    Jeder mittelstaendische Betrieb haette schon LAENGST die INSOLVENZ anmelden muessen!

    DAS, was die „DB AG“ betreibt, nennt sich „INSOLVENZ-Verschleppung“ (!) und ist
    STRAFBAR!

    • wenn man sich die Lobbyisten anschaut, und in welchen Vereinen, NGOs, Stiftungen die Politiker verstrickt bzw. „Mitglied“ sind, dann ist absolut unglaubwürdig, daß sie keine „Gefälligkeiten“ an diese machen. Man kann das Bestechlichkeit, Korruption, Geldwäsche oder wie auch immer, nennen.

    • Zur information. Die DB ist keine Aktiengesellschaft im herkömmlichen Sinne. Denn der Bund ist zu 100% Eigentümer dieser „Aktien“ und auch der Gesellschaft. Es gibt keine DB Aktien zu erwerben. Es ist auch nirgendwo ein Wert einer Aktie hinterlegt und man weiß auch nicht wieviele solcher Aktien es gibt.

      Das alles ist ein großer Schwindel um dem Bürger den Verstand zu vernebeln.

      Ich hatte darüber schon im Freundeskreis eine große Diskussion. Zum schluß sagte ich einfach „wenn Du mir eine Aktie bringst zahle ich sie Dir“………….bis heute kam keine.

  8. Selbstbedienungsladen Deutschland.
    „Wer will noch mal, wer hat noch nicht.“
    Irgendwann ist Schicht im Schacht.

  9. Da war doch AFD nicht betroffen, also wird man auch sehr schnell das Gras darüber wachsen lassen.

  10. Die Korruption ist weder männlich noch weiblich, sondern ein Produkt des
    luziferischen Geldsystems.
    Eine Gesundung dieses Systems kann nur gelingen, wenn alles Materielle
    sich wieder den Gesetzen der Natur unterordnet.
    Die Probleme dieser Zeit sind kein Zufall, sondern das Pendel schwingt
    zurück um durch ein Reset die Ordnung der Schöpfung wieder herzustellen.

  11. Zu welchem Zweck zahlen eigentlich Unternehmen und Aktionäre ihren Managern sowie das Volk seinen ministerialen Dampfplauderern diese fürstliche Saläre.

    Zu was brauchen diese Idioten, die sich in ekelhafter Egozentrik in ihrer eigenen Unfähigkeit
    suhlen, eigentlich Berater.
    Schmeißen wir diesen ganzen Rotz einfach raus.
    Geballte Unfähigkeit, die des beratens nicht mehr bedürftig ist, spart doppelt.

    • Sie dürfen mir glauben.
      In den Ministerien sitzen genug tatsächliche Experten, die fachlich beraten könnten.
      .
      Aber wer läßt sich denn von Untergebenen beraten?

  12. Wenn ein Land „Politiker“ hat, die noch nie in ihrem Leben was gearbeitet haben, kann man das als Katastrophe bezeichnen.
    Jeder Bewerbung, die ein AN abgibt, müssen Referenzen/Zeugnisse vorliegen, die zeigen, daß man für diesen Job geeignet ist.
    Bei Politiker ist das ganz anders. Da wird man heute Finanzminister, ohne jemals etwas mit Finanzen zu tun gehabt zu haben, im nächsten Monat ist man dann Innenminister, obwohl auch keine Ahnung.
    Dann kommt meistens Verteidigungsminister. Früher waren das ehemalige Soldaten, also Generäle oder Oberst. Heute macht das eine Frauenärztin, die aber Beraterverträge abschließt, weil sie keine Ahnung hat. Diese Beraterverträge werden dann „ganz zufällig“ mit McKinsey geschlossen. Es ist nur Zufall, daß ihr Sohn dort beschäftigt ist.
    Oder Schäuble. Der hat ja schon jeden Ministerposten innegehabt, obwohl auch keine Ahnung.
    Oder ganz am Schluß: Unsere Kanzlerette, die nun wirklich von gar nichts eine Ahnung hat.

    • Die Besetzungen der Posten erfolgt nach Ideologie nicht nach
      Eignung.
      Alle aktiven Politikdarsteller sind nicht ahnungslos, sondern arbeiten
      wie die Aitochtonen sehr strebsam und effizient für ihre
      Auftraggeber.
      Die Wahrheit kommt immer mehr ans Licht und wird die
      finstere Elite besiegen.

    • Man sehe mal „KrimZ e.V:“, Kriminologische Zentralstelle. Mitglied: Bundesregierung. Hoppala, Bundesregierung ist Staat? Also ist ein Staat Mitglied eines Vereins???

    • Für Politiker und Asylforderer, ist fast dasselbe, beide sind Sozialschmarotzer. Deshalb erhalten die einen von den anderen auch immer die volle Unterstützung, Brüder im Geiste eben.

  13. Weitergeleitet von Kulturstudio
    Folgende Nachricht habe ich aus primärer Quelle!
    Es gab Beratungssitzungen von Hilfwerken…
    Ab Juli 2019 und der folgenden Monate sollen 5-7 Millionen neue Flüchtlinge aufgenommen werden. Fokussiert sollen davon circa 80% vorzugsweise in die „neuen Bundesländer“ verlegt werden. Die meisten nach Thüringen, Mecklenburg Vorpommern und Sachsen. Da rollt in Kürze was grosses auf uns zu. Der THW NRW schickt fast sein ganzes Zeltstädtematerial nach Thüringen.
    Schwarzafrikaner soll der Hauptanteil sein.

    • Wenn das so stimmt dann ist es ganz eindeutig ein Angriff auf die Mitteldeutschen die sich gegen das sozialistische Unrechtsregime, noch Demokratisch, zu wehren versuchen.

      Die Machenschaften sind ähnlich wie zur Landtagswahl in Sachsen Anhalt. Dort wurde vor der Wahl die Flüchtlingsaufnahme ausgebremst. Danach wurde wieder geflutet. Quelle ich und ich von DRK Haldensleben.

      Die BRD soll nachhaltig vernichtet werden. Ich erinnere das sich 2014 gewisse „pöitiker“ der zweiten dritten Reihe darüber beklagten dass der Deutsche nicht mehr Wehrfähig ist. Das war zu der Zeit des putsches der Ukraine, das Ziel war die Russen zum Krieg zu provozieren. Ist nicht gelungen wie wir Wissen. Danach wurde geflutet.

      Übrigens, je mehr Eindringlinge umso mehr CO2 Belastung…………..Es steht alles im widerspruch und kaum einer merkt es. Es ist also ein Gigantisches Ablenkungsmanöver zur Vernichtungsvorbereitung im Gange. Das alles um Wirtschaftsgüter zu vernichten um danach wieder einen Systemstart durchführen zu können. Dies so dass die wahren Verursacher nicht belangt werden.

      Vorher wird aber noch kräftig Geld umverteilt. Nämlich zu den Bonzen aus Bank und Wirtschaft.

  14. …und ich rege mich immer auf über die Papierkörbe auf den Bahnsteigen die alle paar Monate erneuert werden im neuen Design. 🤔

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