Chebli twittert sich um Kopf um Kragen: Anti-Terror-Einsatz ist „antimuslimischer Rassismus“

Daniel Matissek

Immer am fingern: Sawsan Chebli (Foto: Imago)

Berlin/Köln – Sawsan Chebli lässt inzwischen keine Gelegenheit aus, klarzumachen, wem ihre hauptsächliche Sorge und Loyalität gilt: Der „deutschen Umma“, der Gesamtheit der hier lebenden Muslime in ihrer selbst so wahrgenommenen stetigen Opferrolle.

Die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund hat sich in der Netzcommunity inzwischen zu einem echten Geheimtip für Realsatire gemausert. Ihre Tweets mit hohem Fremdschäm-Effekt trieben anfangs zuweilen auch den eigenen Genossen die Schamesröte ins Gesicht. Cheblis Twitter-Account ist ein einziger Running Gag. Inzwischen hat man sich an die bestenfalls tollpatschigen, fast immer unfreiwillig komischen Stilblüten der Karrierefrau mit palästinensischen Wurzeln gewöhnt. Ob Grill-Parties im Park, der Analphabetismus ihrer Ahnen und ihr mittlerweile verstorbener Vater, der – obwohl in Deutschland zuhause – zeitlebens kein Wort Deutsch sprach – Chebli läßt kein Thema aus.

Ein echtes Ärgernis aber sind ihre politischen Statements, vor allem, wenn es den Islam betrifft. Ob Kopftuchfrauen, Israel-„Kritik“ oder Relativierung von kulturellen „Eigenarten“ – fast immer nimmt die fesch gekleidete Staatssekretärin eine extrem parteiische, pro-muslimische Rolle ein und bedient, wenn nötig, auch plumpe Stereotypen. Das ist auch in ihrem aktuellen Tweet  so, in dem sich Chebli über einen angeblich vorhandenen „antimuslimischen Rassismus“ auslässt.

Als Aufhänger dient ihr diesmal ein Bericht von RP-Online, der sich mit einem Zwischenfall in Köln gestern Vormittag beschäftigte: Eine Gruppe von rund zehn augenscheinlich arabischstämmigen jungen Männern, in lange Gewänder gekleidet, hatte nach Zeugenaussagen laut „Allahu Akbar“ gerufen und war ins Gebäude des Hauptbahnhofs gestürmt. Umstehende Passanten erstarrten und reagierten geschockt. Aufgrund der unklaren Situation und möglichen Gefährdungslage taten die vor Ort patrouillierenden Polizisten instinktiv – und vorschriftsgemäß – das einzig Richtige: Sie stoppten die Männer sofort, fixierten sie in Bauchlage und befragten sie nach ihren Absichten. Erst als sich keine Hinweise auf einen Terrorakt oder strafbare Handlungen ergaben, wurden die Männer laufen gelassen.

Wenige Stunden später brach der Empörungssturm der muslimischen Lobby los: Der Zentralrat der Muslime (ZMD) attackierte die Kölner Beamten, sie hätten einen „Angriff auf Muslime“ verbrochen. Die Polizeimaßnahme sei „völlig unverhältnismäßig“ gewesen; die Männer seien lediglich „auf dem Weg zu Feierlichkeiten aus Anlass des Endes des islamischen Fastenmonats Ramadan“ gewesen und hätten sich laut „über eine Predigt in der Moschee“ unterhalten. ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek erklärte: „Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden“. Mazyeks „Zentralrat“ vertritt dabei nur einen winzigen Bruchteil der deutschen Muslime; Quellen sprechen von gerade einmal 0,4 Prozent, darunter sind jedoch auch islamistische und fundamentalistische Organisationen mit auffälliger Nähe zu verbotenen Organisationen wie Milli Görüs. Wenn es darum geht, die angeblich „muslimfeindliche“ Haltung der Polizei und der Gesellschaft anzuprangern, ist Mazyek meist ganz vorne mit dabei.

Neben dem ZMD-Chef stieß auch Nina Mühe, Leiterin des Projekts „Claim“ – einer angeblichen „Allianz gegen Muslim- und Islamfeindlichkeit“ in dasselbe Horn: Sie registriere „eine gewisse Alarmierbarkeit aufgrund äußerlicher Merkmale“ bei Polizeimaßnahmen. Mühe vergaß anscheinend, dass der Zweck der Polizeikontrollen insbesondere am Kölner Hauptbahnhof seit der legendären Silvesternacht 2015 (hunderte sexuelle Übergriffe, kaum Täterverurteilungen) gerade darin besteht, mögliche Gefährdungslagen zu erkennen. Inzwischen ist die deutsche Polizei nämlich sehr wohl „geschult“ – und zwar darin, Terrorsituationen möglichst früh zu erkennen. Angesichts der Tatsache, dass fast alle größeren Terrorakte der jüngeren Zeit mit dem Ausruf „Allahu Akbar“ eingeleitet wurden und erhöhte Wachsamkeit niemals ein zu hoher Preis sein kann für öffentliche Sicherheit, war das Verhalten der Kölner Polizisten völlig angebracht. Es war ein potentieller Anti-Terror-Einsatz, der sich (zum Glück) als unbegründet erwies, der aber ohne Alternative war. Dafür gebührt ihnen Dank, nicht Anfeindungen. „Kulturelle Sensibilität“ sollten in Mitteleuropa, erst recht nach all den Anschlägen von Paris, Madrid, London, Berlin, nämlich auch Muslime gegenüber der christlichen Mehrheitsbevölkerung zeigen. Vor allem, wenn sie sich öffentlich auf eine Weise inszenieren, die absehbar für mißverstanden werden kann.

Der Kölner Polizeipräsident Uwe Jacob, sichtlich erzürnt über die Kritik an seiner Polizei, erklärte daher auch: „Ich weise die Vorwürfe gegen meine Beamten entschieden zurück, dass ihr Handeln von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geprägt war.“ Sein Pressesprecher erläuterte nochmals geduldig, was heutzutage eigentlich selbstverständlich sein sollte:  „Polizisten mussten binnen Sekunden eine Entscheidung zum Schutz der Bevölkerung und zur Eigensicherung treffen.“

Eigentlich wäre die die Sache abgehakt gewesen. Doch nicht für Sawsan Chebli. Sie setzte auf Twitter noch eins drauf – und schrieb über die Kölner Polizeimaßnahme: „Der Fall ist unglaublich. Er zeigt, dass wir eine Sensibilisierung der Polizei, Justiz, des Lehrpersonal für antimuslimischen Rassismus brauchen… Rassismus ggü. Muslimen wird bisher nicht ernstgenommen.“ Man darf also wohl vermuten, dass Chebli auch von „Rassismus“ ausgeht, sollte der nächste Muslim im Kaftan am Steuer eines LKW auf dem Weihnachtsmarkt oder der Fußgängerzone von Nizza rechtzeitig von der Polizei gestoppt werden.

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58 Kommentare

  1. Man nennt doch so etwas wie diese Frau im allgem. Quotenfrau , und das gleich zwei mal ,denn als Frau und dann eine mit Migrationshintergrund. Die ist zwar s**-d***; aber die Statistik ist wichtiger.

  2. Ein Glück, dass die SPD Figuren wie diese Chebli oder diesen Stegner hat – beide zusammen machen schon mal einige Prozente aus!

  3. „Geheimtip für Realsatire“. Ja, das ist es. Alles andere ist auch nicht mehr zu entschuldigen.

  4. Der „Islam“ ist doch angeblich eine „Religion“…
    Seit wann ist eine „Religion“ genetisch bedingt, wie bei einer „Rasse“???
    Ergo kann es sich doch garnicht um „Rassismus“ handeln…!

    Was labert die denn nun schon wieder fuer einen geistigen Duennschiss?

    Ist ihr der Koffergriff beim Packen abgerissen, oder ist ein Rad vom Trolly auf dem Weg zum naechstem Flughafen abgebrochen, oder was ist der Grund, dass sie noch immer, TROTZ Ankuendigung ihrer Ausreise, in Germany rumtwittert ?
    DAS wohlgemerkt zu ganz normalen Arbeitszeiten!
    Jeder Arbeitnehmer waere bei so einer massiven Anzahl an Tweets waehrend der Arbeitszeit
    ENTLASSEN worden!
    Was ist eigentlich deren sogenannte „Aufgabe“ in deren „JOB“ ?

    Twittern auf Steuerzahlerkosten, Herr Steinmeier?

  5. Hat die Bekloppte nicht nach der EU-Wahl getwittert, dass sie Deutschland verlassen will?
    Warum ist die noch hier? Warum labert die schon wieder so ein Mist?

  6. CHEBLI! Mal wieder haut sie einen ihrer unverwechselbar hirnlosen Tweets raus. Die merkt absolut nix mehr und ist offensichtlich vollkommen beratungs- und realitätsresistent.
    Was passiert denn in 99,9 % aller Fälle, wenn die Bückbeter ihren blutsaufenden Götzen lauthals mit „allahu akbar!“ anblöken?
    Entweder werden unschuldige Menschen in kleine, blutige Fetzen gesprengt, oder erschossen oder mittels PKW/LKW von den Bordsteinen europäischer Städte gemäht.
    DAS IST DIE REALITÄT! Und wir alle sollten dankbar sein, daß die Polizei so derart schnell und professionell gehandelt hat, auch wenn die Surensöhne diesmal nur das Ende ihres Fake-Fastenmonats Ramadamadingdong begrüßt haben…

  7. Sagen wir es mal so:
    Wenn eine Reihe von Terrorakten mit dem Ruf „Halleluja“ eingeleitet würden, dann würde jeder vorsorglich gestoppt werden, der „Halleluja“ ruft.

  8. Was unterstellen Sie sog. Hartzern ? Alleine der Begriff Hartzer ist verachtend .
    Wenn Ihnen der Stil hier nicht zusagt , warum besuchen Sie die Seite und lesen die Beiträge ?

  9. Laut Sawsan Chebli können die verhassten Einheimischen ruhig jederzeit kontrolliert werden, aber Muselmänner sind tabu.
    Hier muß erst abgewartet werden, bis die eine Tat begangen haben.
    Alles Andere wäre ja auch voll fremdenfeindlich *Kotz*

  10. @theo rode:
    Unterlassen Sie kuenftig solche herablassenden und auch diffamierenden Kommentare in Bezug auf ALG-2- Empfaenger, die Sie hier „Hartzer“ nennen!
    So etwas wird hier nicht geduldet. Bitte lesen Sie die Kommentarbedingungen.

    Beschwerden, Kritiken etc richten Sie bitte kuenftig an:
    [email protected]

    Danke.
    Ihren Artikel stelle ich in dieser beleidigenden Form nicht frei.
    Erleben wir nochmals solche Kommentare Ihrerseits, begleiten wir Sie gern zur Tuer.
    Halten Sie sich kuenftig an die Kommentarregeln!

  11. Das dümmliche Geschwätz dieser Blindniete kann man, soweit man geistig noch einigermaßen fit ist, nur ignorieren.
    Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter.

  12. „Anti-muslimischer Rassismus“

    ??

    Immer wieder diese Gleichsetzung von „Rasse“ und Religion ……… wie einst, im Dritten Reich, in Bezug auf die Juden.

    Chebli auf Braunen Spuren, oder einfach nur dumm wie 10 Meter Feldweg ?

  13. Wer zum Teufel hat Sie denn gezwungen, endloses Geschwafel und Wiederholungen zu lesen? Drohte Ihnen jemand mit Genickschuss oder haben Sie keinen freien Willen? Schonmal etwas von „Querlesen“ gehört?

  14. Ist Islam irgendwie genetisch bedingt, da ja das Chebli von Rassismus spricht? Das Chebli zeigt nur ihre (genetisch bedingte?) Dummheit immer wieder und ihren unverholenen Selbstdarstellungsdrang!

  15. Eigentlich hatte ich schon wieder einen liebreizenden Kommentar auf der Pfanne.
    Aber, ich bin es leid. Lassen wir also den Berliner Senat, bis zu seiner Verhaftung , sein
    dümmliches Marmeladenschnütchem zur Erheiterung und wenden wir uns wichtigen
    Dingen zu. Wie lange geht denn nun die Spargelzeit ?

  16. Hee Chebli! Religion ist keine Rasse! Was für eine enorme Hohlnuss ist dieses vor Hass zerfressene Weibsstück, umgekehrt wird ein Schuh daraus, den wenn jemand rassistisch ist, dann sind es Sie uns indigenen gegenüber! Verpiss Dich!

  17. Die Chebli ist genau so blöd wie alle Linksgrünen und hat immer noch nicht kapiert daß Moslems keine Rasse sind
    Aber für einen Lacher ist sie immer gut
    Mein täglich Chebli gib mir heute😂

    • Was sieht die da gerade?
      Einen Deutschen? Ihre Aufgabenstellung als
      „Beauftragte fuer ‚keiner weiss es so genau‘ “ ?

      Oder sieht sie gar….Ich wage es mich kaum zu denken…. Ihren „politischen“ Ziehvater, der sie an ihre „AufgabenSTELLUNG“ visuell erinnert und denkt sich dabei:
      „Mein Gott, Walter? “

      SatMod OFF

      PS: An die mitlesenden Schlapphuete des VS:
      Das nennt sich „kuenstlerische Freiheit“ (siehe Boehmermann).
      Ihr koennt mich gern besuchen, ich koch‘ dann schon mal Kuchen….

      Na ja, vielleicht lacht ihr ja auch mal… 😉

  18. Chebli ist das Paradebeispiel einer Frau, die ihren Job nicht ausfüllt, nicht ausfüllen kann. Ihre offensichtlichen Mankos sind eklatant. Aber den Schaden, den sie den Spezialdemokraten mit ihrer zweifellosen Dämlichkeit zufügt, ist doch ein Segen. Die wird man, anders als Nahles, nicht rausmobben, das haben die roten Kerle nicht im Kreuz. Den Murks, den Männer, angefangen bei Gasgerd, in der Spd verbrochen haben bis hin zu Schulz, hag man Widdewitt-Andrea angelastet und sie geopfert. Der Blödmichel kauft das. Männer braucht das Land, hat es schon immer gebraucht, nur nie wirklich gehabt, aber auch richtige Frauen, keine hirnlosen Sprechpuppen.

    • Weil sie beide Internationalisten sind, übergriffige Internationalisten, die es geradezu für ihre Pflicht halten, den Kuffaren bzw. Staatsbürgern im eigenen Land und im Ausland vorzuschreiben, wie sie zu leben und zu arbeiten bzw. nicht zu leben hätten, was sie zu tun und zu lassen, zu sagen und zu glauben hätten : den Völkern, den Nationen, den Familien, den Regierungen, einzelnen Politikern, Schriftstellern, Journalisten und Künstlern, kurz allen, die ihre eigenen – von ihren sich unterscheidenden – Vorstellungen von sozialer Organisation haben.

  19. Umgesetzt heißt das für mich:
    ich laufe im Nachthemd gekleidet in den Hauptbahnhof meiner Großstadt und schreie laufend dabei:
    Gott ist groß
    Was mir bestenfalls passieren würde? Abgeführt und überwiesen in eine psychische Klinik.
    Um das aber unbehelligt durchzuführen brauche ich also dringend einen muslimischen Hintergrund hier in meinem christlichen Geburtsland. Seid ihr Politiker alle noch gescheit?!

  20. Man sollte Chebli den deutschen Pass abnehmen, sie aus ihrem Amt entlassen und mitsamt ihrer gesamten Sippschaft nach Palestina verfrachten. Dort kann sie eine gute Muslima unter ihresgleichen sein. Ich habe genug von diesem Unsinn.

  21. Wie heisst es doch so schön:
    Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber alle Terroristen sind (oder waren) Moslems.
    Falls man in die Augen der „Intelligenzbestie“ Chebli blickt, sieht man nur die
    Schädelrückwand !

  22. Sie twittert sich nicht um Kopf und Kragen, denn sie weiß das rote Rathaus in Berlin und die GROKO mit den Grünen und Linken hinter sich. Wenn es gegen Deutsche geht, kennen sie keine Dämme mehr. Dieses Etwas verdankt diesem Land so viel, denn die Eltern kamen als Fast-Analphabeten zu uns. Das ist sicher nicht ihre Schuld. Aber die Schult der herrschenden Klasse in diesen Ländern, wo Moslems nach mittelalterliche Gewohnheiten regiert werden. Wir haben ihr Dank unserer Schulfreiheit oder auch Schulzwangs zu einer Bildung verholfen. Jetzt ist sie Staatsekretärin und lebt auf unsere Kosten. Ihren Amtseid hat sie wohl heimlich auf den Koran und nicht unserer Verfassung geschworen. Wer stopft ihr endlich ihr Mundwerk. Damit meine ich nicht den Tot, aber einen Maulkorb. Es reicht.

    • Lassen Sie sie doch twittern, es ist so amüsant und sie zeigt auch offen, mit wem sie sympathisiert: mit ihren Glaubensbrüdern und -schwestern.

      Sie mag einen deutschen Paß haben, ich denke aber, daß sie sich nicht als Deutsche fühlt. In ihren Tweets wird das mehr als deutlich.

      Und was die Bildung angeht, naja, da habe ich so meine Zweifel, daß das dt. Schulsystem da so erfolgreich war… Auch das belegen m.M.n. ihre Tweets.

    • Das ist ja gerade das Schlimme an unserem Schulsysstem: es bringt alle Arten von Simulacre’s, Blendern, Cheblis und Rezos hervor, mit Massen an Selbstdarstellungskünsten und Tricks, aber ohne moralischen Kompass, ohne Standpunkt und Rückgrat, mit schleimiger, geschmeidiger Außenhaut, die man mit ehrlicher Auseinandersetzung und offenem Visier nicht zu fassen kriegt.

    • Das ist ja gerade das Schlimme an unserem Schulsysstem: es bringt alle Arten von Simulacre’s, Blendern, Cheblis und Rezos hervor, mit Massen an Selbstdarstellungskünsten und Tricks, aber ohne moralischen Kompass, ohne Standpunkt und Rückgrat, mit schleimiger, geschmeidiger Außenhaut, die man mit ehrlicher Auseinandersetzung und offenem Visier nicht zu fassen kriegt.

  23. Die twittert sich keineswegs um Kopf und Kragen. Das ist doch ihr Auftrag bei der inzwischen immer mehr von Museln unterwanderten Sharia Partei in Deutschland. Würde die sich »um Kopf und Kragen« twittern, wäre sie doch schon längst weg. Alles was die macht ist also gewollt. Bedankt Euch bei den 80%, die Parteien wählen, die solche Leute in ihren Reihen haben und ihnen Euer Steuergeld in den Rachen werfen.

  24. Wer sich benimmt wie ein Terrorist, darf sich nicht wundern, wenn er wie ein Terrorist behandelt wird.

    Etwas mehr Sensibilität gegenüber der einheimischen Bevölkerung!

  25. Erwarten & fordern, jaaa, dass könnt ihr am besten.

    Sorry, aber wer in den Bahnhof stürmt und dabei lauthals „Allahu Akbar“ ruft, darf sich auch dann nicht über das vorgehen der Polizei wundern! (Wenn es denn wirklich so war) Hatte von denen nicht auch noch einer ein Messer dabei? Wofür?

  26. Sollen wir uns auch bei Chebli nun entschuldigen?
    Ich knie mich hin, küsse ihre Hand und entschuldige mich für die Poizei, dass wir die Muslime nicht respektvoll behandelt haben. Wird nicht wieder passieren.
    -Ironie off-

    • So ist es. Die einzige Person die die SPD wieder nach oben bingen könnte ist Ende 2015 verstorben…

    • 😀 😀 😀
      Bestimmt ist Helmut Schmidt gemeint aber war er nicht schon fast 96 Jahre alt? Bisken unfrisch für Nachobenbringungen… 😀

    • Dreifacher Bonus: Frau, Palestinenserin, Muslima – das kann sich keiner leisten, die rauszuschmeißen. Bei Merkel ist der Frauen- und Ossibonus. Es sind überall nur noch solche Kriterien, die diese Nullen im Amt halten.

    • Bei einem Rausschmiß würde sie die SPD auch mit der „Rassismus-Keule“ erschlagen wollen. Jede Wette……..

  27. Was unterstellen Sie sog. Hartzern ? Alleine der Begriff Hartzer ist verachtend .
    Wenn Ihnen der Stil hier nicht zusagt , warum besuchen Sie die Seite und lesen die Beiträge ?

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