Trump: Britische Krankenhäuser ersaufen in einem „Ozean aus Blut“

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London – Bei seinem Besuch in Großbritannien sorgt Donald Trump mit Furore. Unter anderem mit der Wahrheit. In einem Interview mit Good Morning Britain sagte er, dass England ein Problem mit Kriminellen und Messerattacken habe.

Sehr zum Missfallen des Interviewers, Piers Morgan, ließ sich Präsident Donald Trump nicht von der Frage nach den US-Waffengesetzen und Gewalt in Amerika einschüchtern, sondern schoss direkt argumentatorisch zurück. Großbritannien werde von einer nie dagewesenen Welle an Messergewalt überzogen, so der Präsident. Die Menschen seien größtenteils „wehrlos“ gegenüber den wahren Kriminellen, kommentierte der Präsident und beschrieb die Situation in britischen Krankenhäusern als einen „Ozean aus Blut“, der den vielen Messerangriffen geschuldet sei.

London und viele andere Großstädte erleben tatsächlich einen Anstieg der Messergewalt, die dazu führte, dass die britischen Behörden mittlerweile Symbolpolitik betreiben und Messer sowie messerähnliche Objekte von den Bürgern einziehen und beschlagnahmen. Zu einer Reduktion haben diese Maßnahmen jedoch bisher nicht geführt. Auch Messerverbote scheinen keine Wirkung zu erzielen. „Unbewaffnete Zivilisten sind wehrlose Opfer, wenn sie den bösen Jungs gegenüberstehen“, so Präsident Trump, der indirekt für ein liberales Waffenrecht eintrat, damit sich die Bürger gegen Terroristen und Gangster verteidigen können. „Wenn die Menschen bewaffnet gewesen wären, wären die Angriffe in Paris so nicht passiert“. (CK)

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6 Kommentare

  1. Ja, ja, in Europa, besonders in Deutschland, werden Verbrechen nur ganz gesetzeskonform mit erlaubten, registrierten Waffen begangen, ausnahmslos. Durch ein Waffenverbot werden alle diese Verbrechen sofort gestoppt, da verboten! Welch herrliche friedliche Welt.

  2. Die indigene Bevölkerung wird total entwaffnet und somit den Eindringlingen, die sich einen Scheiß um Waffenverbote kümmern, mehr und mehr ausgeliefert. So wollen es die Regierungen. Korruptes, verbrecherisches Handeln.

  3. Gewalt erzeugt Gegengewalt, besser die Regierung (besonders auch Amerika!) geht mit guten Beispiel voran und übt sich in Friedenspolitik und Zurückhaltung (Ami go home!), es gibt letztenendes nur eine Lösung: die Umkehr des einzelnen Menschen zu Jesus, also die Zurückhaltung des einzelnen unter die Gebote Gottes in der Kraft der Liebe Gottes, eine andere Sache ist, wie der Staat seine Bürger jetzt schützt (und nicht ins offene Messer laufen läßt), dazu würde ein harte Justiz (ohne „Ausländerbonus“) helfen…

  4. Genau so ist es. Waffenverbote nützen immer nur den Verbrechern. Egal ob den Verbrechern auf der Straße oder den Verbrechern in den jeweiligen linksversifften/ökomarxistischen Regierungen .

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