Keine Angst, Genossen – Andrea Nahles muss nicht am Hungertuch nagen

Ein Schicksal, das Nahles wohl nicht ereilen wird (Bild: shutterstock.com)

Am Mittwoch ist Bätschi-Andrea Nahles offiziell nun auch von ihrem Amt als Fraktionschefin der SPD zurückgetreten. Einen Tag vorher hat sie sich von ihrem Amt als SPD-Vorstand verabschiedet. Aber keine Angst, Genossen. Andrea muss nicht am Hungertuch nagen. Sie wird – und danach streben alle Sozialisten – durch das Geld des Steuerzahlers bestens versorgt werden.

Bei einem vollständigen Rückzug aus der Bundespolitik wird die bisherige SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles keinesfalls mittellos dastehen. Sollte sie – wie viele hoffen und von ihr angekündigt – auch ihr Bundestagsmandat aufgeben, erhielte sie nach Informationen der Bundestagsverwaltung ihre Diäten von derzeit 9.780 Euro 14 Monate lang weiter. Ab dem 1. Juli wird die Abgeordnetenentschädigung 10.083 Euro im Monat betragen. Vom zweiten Monat an werden andere Einkünfte in voller Höhe auf dieses Übergangsgeld angerechnet, berichtet hierzu der Münchner Merkur.

Mit insgesamt 18 Jahren im Bundestag und 4 Jahren als Bundesministerin hat sich die Ewigkeitsstudentin Nahles, die ihr ganzes berufliches Leben ansonsten in SPD-Parteikreisen zugebracht hat, auch Ansprüche auf eine stattliche Altersversorgung erworben. Für jedes Jahr im Bundestag erhält die Krawallnudel eine monatliche Altersentschädigung von 2,5 Prozent der derzeitigen Abgeordnetendiäten. Das wären aktuell 45 Prozent von 9.780 Euro oder künftig von 10.083 Euro, also 4.401 beziehungsweise 4.537 Euro monatlich.

Hinzu kommt laut dem Bund der Steuerzahler ein Ruhegehalt aus vier Jahren Ministerzeit in etwa gleicher Höhe. Beide Beträge könnten allerdings wegen teilweiser Anrechnung nicht einfach zusammengezählt werden. (SB)

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25 Kommentare

  1. Was alle Sozialisten und Kommunisten verwechseln, ist die historische Realität, daß all diese Hoax, nichts, mit SOZIAL am Hut hat. Selbst die sogenannte, paritätische Demokratie, ist eine Erfindung der FinanzKrake! Keiner erkennt das Schuldgeldsystem, als das Desaster unserer Neuzeit an, weil, es scheint, Gott gewollt zu sein, gell!? Im Gegenteil, was die Meisten nicht spannen, dieses System. ist hochkriminell und TOTAL, ungerecht. Eben UNNACHHALTIG !
    Tja, liebe Grüne, da habt ihr ein Problem! Das SchuldgeldSystem und seine exponentielle Struktur, ist ein Krebsgeschür. Führt zum Tod! Viel mehr und intensiver, als das CO2.
    Dieses enorme Defizit, ist die Mutter aller Wachstumssyndrome und der Zerstörung unserer Umwelt. Da hilft auch nicht sooo´ zu tun! Das Schuldgeldsystem hat einen eindeutigen historischen „trackrecord“ zum Negativen! So, werden wir, ALLE , verschleiert und verblendet. Keiner, scheint es, will der Komfortzone entweichen. Die Dekadenz und die Einsicht ist ein zähes Luder! WARUM!? Weil, wir, ALLE. nicht begreifen wollen, daß wir, außer der Opfer, AUCH, die Protangonisten sind. Mittäter, um es kriminell zu definieren!

  2. Frau Nahles hatte mit ihrem Gehalt als Parteivorsitzende( dieser Posten wird hoch vergütet), ein monatliches Brutto Einkommen von 50 000 Euro. Das weiß ich weil sie mit jemanden aus meiner Verwandtschaft eng befreundet ist.

  3. Die Ärmste!!!

    Wenn ich da allerdings an MEINE Rente denke…. Da wirds richtig bitter. – Eine „Errungenschaft“ der SPD.

  4. Die lieben Rest-Sozis werden der „verdienten Genossin“ sicherlich irgendeinen, scheinbar wichtigen Posten in einer hauseigenen Stiftung zuschanzen, mit einer Bezahlung…äh…Aufwandsentschädigung, die oben genannte Summen als reines Zubrot erscheinen lassen.

  5. Frau Nahles hatte mit ihrem Gehalt als Parteivorsitzende( dieser Posten wird hoch vergütet), ein monatliches Brutto Einkommen von 50 000 Euro. Das weiß ich weil sie mit jemanden aus meiner Verwandtschaft eng befreundet ist.

  6. erstmal 140k fuers nichts tun und danach Fruehrente mit 4,5k.. da lacht das Herz des gemeinen Pöbels

    • Ihre Pension bekommt sie erst mit 67, wie jeder andere in ihrem Alter auch.
      Aber sicher werden die Genossen Mittel und Wege finden damit ihre ehemalige Oberhäuptin bis dahin nicht darben muss.
      Zur Not kriegt sie einen Posten im Staatsfunk.

  7. Für solche Leute latsche ich alter Sack mit meinen kaputten Knochen jeden Tag zur Arbeit. Nahles hat nichts gelernt, mußte nie richtig arbeiten und dann so ein netter Ruhestand…

    • Nur Nahles ? —- Bei den allermeisten aus dem linksrotgrünsozialistischem Lager kann man wohl – auch finanziell – von einem „Sechser im Lotto“ reden, daß sie dort im Bundestag sitzen.

      Ansonsten hätten wir noch ein paar HARTZer mehr…

  8. Man kann nur hoffen, daß sie ab jetzt – egal mit welchen Bezügen – in der Eifel bleibt, ihr Pferd striegeln und den Bauernhof anstreichen!

  9. Und wenn man dann noch hinzurechnet, was ihr „parteinahe Stiftungen künftig an Honoraren für dusseliges Gequatsche auf irgendwelchen Veranstaltungen hinterherwerfen, kommt einem endgültig das Kotzen.

  10. Ein Otto Normalo welcher von sich aus kündigt,hat erst einmal eine Drei-Monatige Sperre zur folge plus abgesenkten Ansprüchen.
    Ganz offenbar sind einige gleicher sind als andere.

  11. Dafür das Sie ihr ganzes Leben keinen Finger krum gemacht hat (damit meine ich echte Arbeit!) ist das fürstlich und auskömmlich. In diesem Zusammenhang … wie viel Rente bekommt eine Produktionsarbeiterin nach 45 Jahre harten und wirklichem Arbeitsleben durchschnittlich????? Ist das eine soziale Regelung? Nein Sie ist ASSOZIAL genau wie die SPD!!!

  12. Schade, bei uns in der Firma sucht man schon länger eine Klofrau, m/w/d
    Würde von der Qualifikation und vom Geschlecht passen.

    • „Würde von der Qualifikation und vom Geschlecht passen.“

      Qualifikation müsste sich erst noch erweisen. Geschlecht? Na ja….

  13. ätschi – bätschi, die NAHLES weiß schon wie man ohne Arbeit gut leben kann.
    Ich machs jetzt wie Joschka Fischer, fange jetzt an mit Steinen zu werfen, anschließend verprügele Polizisten und werde dann Minister und dann gehe ich in Pension. Ätschi – bätschi

    • Sie müssen noch einen Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg anzetteln.Wenn schon dann aber richtig.

  14. nein! Sie bekommt eine fürstliche Pension und geht nebenher in die Wirtschaft um dort wie Schröder und Konsorten dicke abzusahnen.

    • Mit Nebeneinkünften z.B. Aufsichtsratposten u.a. vergleichbare Tätigkeiten werden Politiker idR bereits in ihrer aktiven Zeit belohnt.

    • Diese Dummbratze in die Wirtschaft? Dann ist unsre Industrie in spätestens 2 Jahren restlos abgewickelt.

    • Die muss doch nicht arbeiten!
      Nur ihr Wissen um die „aktiven“ Politiker mitbringen.

      Denken Sie an Horst Schröder!

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