Nur mal so zur Erinnerung: Die „Einzelfälle“ häufen sich weiter

Foto: Screenshot

Während in Berlin Chaos herrscht, der große Posten-Reigen weiter getanzt wird, konstruktive Politik weiterhin blockiert wird, häufen sich in Deutschland weiter die Einzelfälle, wie man dieser Karte entnehmen kann.

Leidtragende sind die Bürger, aber die haben die Parteien ja noch nie sonderlich interessiert – wenn nicht gerade Wahlen sind.

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18 Kommentare

  1. Und? Die Westdeutschen sind doch schon so indoktriniert und verblödet, dass die es anscheinend ganz toll finden. Die letzte EU-Wahl hat doch eindeutig gezeigt, wo im Dumm-Michel-Land die Prioritäten liegen.

  2. Eine echte Statistik werden wir nie zu sehen bekommen. Wuerde diese naemlich veroeffentlicht, waeren wir einem Volksaufstand naeher. Das gilt auch fuer eien Statistik welche Aufschluss darueber gibt was uns die idiotische Politik wirklich kostet. Alles was veroeffentlich wird ist penibel frisiert oder getuerkt. Merkel und Konsorten kennen die Gefahr natuerlich und tun deshalb alles um Wahrheiten zu verschleiern. . Haetten Luegen kurze Beine, dann koennte man fast keinem Abgeordneten aufrecht stehend in die Augen schauen. Der Blick ginge automatisch nach unten . . . dort wo ueblicherweise die Schei . . . pardon der Schmutz liegt.

  3. Auch in Leipzig gab es kurz hintereinander zwei Messertänze der Kulturen. Aber seit den Wahlen vor zwei Wochen ist klar, dass die das super finden. Die kümmern sich lieber um das Wetter. Kannste nix machen, is halt Demokratie.

  4. Eine echte Statistik werden wir nie zu sehen bekommen. Wuerde diese naemlich veroeffentlicht, waeren wir einem Volksaufstand naeher. Das gilt auch fuer eien Statistik welche Aufschluss darueber gibt was uns die idiotische Politik wirklich kostet. Alles was veroeffentlich wird ist penibel frisiert oder getuerkt. Merkel und Konsorten kennen die Gefahr natuerlich und tun deshalb alles um Wahrheiten zu verschleiern. . Haetten Luegen kurze Beine, dann koennte man fast keinem Abgeordneten aufrecht stehend in die Augen schauen. Der Blick ginge automatisch nach unten . . . dort wo ueblicherweise die Schei . . . pardon der Schmutz liegt.

  5. Schön wär’s, aber was wollen diese Aufrechten machen? Bei diesen Mitbürgern ist Hopfen und Malz verloren, die schaffen es ja noch nicht mal Protest zu wählen. Und wenn es die Tierschutzpartei oder die Grauen Panther wären. Nein, sie wählen die Grünen. Das ist einfach nur noch lächerlich!

  6. Danke für den Link. Ich dachte, diese Karte gäbe es gar nicht mehr. Interessant, wie sich die Anzahl der Verbrechen in den Gegenden häufen in denen mehr Ausländer wohnen. NRW sticht hier besonders negativ hervor. Im Nordosten dagegen scheint es noch relativ friedlich zu sein. Dort fällt höchstens ab und an ein Rentner auf den Enkeltrick herein.

    Gegen Betrug kann man sich mit Skepsis wappnen, gegen Einbruch mit entsprechender Abschottung. Aber was in D zugenommen hat ist die brutale Körperverletzung und sind Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung und dagegen kann man sich gerade nicht so einfach schützen.

  7. Das erschreckende ist dass sich viele Bürger
    an die alltäglichen Schandtaten gewöhnen,
    sie gehören inzwischen zum Leben dazu so
    wie Staumeldungen und die Wettervorhersage.

    • Was natürlich auch daran liegt, dass in den Massenmedien bei sowas immer nur von „Männern“ die Rede ist (wenn es denn überhaupt erwähnt wird) und ständig vor „Rechts“ gewarnt wird (auch bei Demonstrationen von „Rechten“ oder AfD wird immer wieder von „Ausschreitungen“ etc. berichtet, ohne zu erwähnen, dass diese von den linken Gegendemonstranten ausgingen)…..

  8. Das links-grüne System beherrscht nicht nur die Sprache und somit das
    Denken weiter Teile der Wähler, sondern auch die Ablenkung von der
    realen Gefahr, die natürlich nichts mit dem „Bevölkerungsaustausch“ zu
    tun hat.

  9. Und was sind die beherrschenden Themen in Politik und Medien? Frauenquote, Klimanotstand, alte weiße Männer, wie man mehr Migranten (Moslems) in den Öffentlichen Dienst und die Abschaffung der westlichen Kultur.

  10. Die oben verlinkte Karte ist viel zu langsam und führt in die Irre. Es werden nur Fälle ab 2019 angezeigt. Wer sich ein objektives Bild machen möchte, wo sich die Vorfälle seit 2015 häufen, und wo noch Lücken sind, der ist im folgenden Link sehr viel besser bedient. Das Problem der Datenmenge wurde umgangen, indem man Bundesländer einzeln abrufen kann:

    http://www.refcrime.info/de/Crime/Map#

    • Super. Noch ein Tipp zum Umgang. Wenn man wissen will, wo ganz sicher Flüchtlinge wohnen, sucht man Orte mit blauen Fähnchen (Gewalttaten). Orte, wo (noch) keine Flüchtlinge wohnen, leiden eher unter Sekundärkriminalität, wie Sachbeschädigung und Betrug (grün), Verkehrsdelikte (braun), unerlaubte Einreise (lila). Ideal sind natürlich Orte ohne jegliche Fähnchen. Man kann auch Straftaten melden, für die es Belege gibt (Link zur Zeitung), die werden dann eingetragen.

    • Blöd gelöst ist nur die Täterherkunft. Ich z.B. erkenne nicht sofort anhand der Landesflagge, um welches Land es sich handelt. Dürften aber auch nur Bruchteile der Kriminalität sein, denn wenn man bedenkt, daß jedes Jahr seit 2015 eine 6stellige Zahl an Kriminalfällen von den Migranten verübt wurde. Jedes Jahr fast 300.000 Fälle.

    • Ja. Das sind nur die öffentlich gemachten Fälle. Man kann die Karte aber als guten Richtwert sehen. Angenommen, man bekommt eine Immobilie angeboten, dann kann schnell feststellen, ob man dort wohnen möchte.

    • Danke für den Tipp! Diese Karte ist ein Multifunktionstool in Sachen Kriminalitätsstatistik!
      Dort kann man sogar Straftaten melden, davon werde ich öfters mal Gebrauch machen als Freiburger, mit der kriminellsten Stadt in Baden-Württemberg.
      Dank Freiburg ist Baden-Württemberg das zweitkriminellste Bundesland nach Nordrhein-Westfalen!

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