Gottfried Curio: Warum Kinder in Kitas nicht mehr „Bruder Jakob“ singen sollen

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Kindergarten (Foto:Von Fh Photo/shutterstock)

Warum Kinder nicht mehr „Bruder Jakob“ singen sollten, in Kindergärten auch ein Ramadankalender aufgehängt gehört, wann Barbies Traumhaus endlich barrierefrei wird – und was das alles mit Ihren Steuergeldern zu tun hat – darüber klärt Dr. Gottfried Curio in seinem Facebook-Post auf:

Unlängst empfahl ein Hamburger Kindergarten, zu Fasching doch bitte nicht Indianer- oder Scheichkostüme anzulegen, da diese Stereotypen bedienten. Dass sich Mädchen gar als Prinzessin und Jungen auch noch als Piraten verkleiden – wurde heftig kritisiert; zu bevorzugen seien „diskriminierungssensible Alternativen“ – Fabelwesen etwa, oder Tiere. Quelle dieser Weisheiten war eine Broschüre (aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums sowie der Berliner „Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung“ gefördert) , die Kindergärten kostenlos erhalten: „Fasching vorurteilsbewusst feiern“ – nur eines von mehreren derartigen Machwerken.

In der Ausgabe „Kinderlieder für alle“ findet sich dann etwa die Warnung, dass Kinderlieder den Horizont „verengen“ oder „ausgrenzen“ könnten: „versteckte Botschaften“ gängiger Kinderlieder würden „abwertende Inhalte über Geschlechtszugehörigkeiten, Religionen“ oder weitere Vielfaltsaspekte enthalten. Etwa beim Lied „Bruder Jakob“, da es von einem Mönch handelt und Glocken läuten. Es wird empfohlen „neben den christlichen Glocken auch andere religiöse Praxen“ einzubeziehen: Etwa den Azan (muslimischer Gebetsruf); das heißt dann: „Lieber Bruder, liebe Schwester, schläfst Du noch? Hörst du nicht den Azan? Komm, wach auf!“ Alternativ soll man das Lied auch auf Türkisch singen, eine entsprechende Übersetzung ins Türkische liefert die Broschüre gleich mit …

Weiteres Liedgut, das nicht mehr gesungen werden sollte, da es Vorurteile schürt:
– „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“; problematisch: Polizisten gehen – gemäß Racial-Profiling – gegen Chinesen vor!
– Das „Katzentanzlied“ (wo eine Katze aus verschiedenen Gründen nicht mit anderen Tieren tanzen will: Igel zu stachelig, Hamster zu pummelig, Hase zu zappelig): diskriminierend, da dem Tier, „das nicht der eigenen Art entspricht, ein Makel zugesprochen und es daraufhin abgewiesen“ wird.
– Der Kanon „C-A-F-F-E-E – trink nicht so viel Caffee“: geht gar nicht, der erwähnte „Muselmann“ – eine abwertende Bezeichnung für Menschen muslimischen Glaubens.
– Das Lied „Alle Kinder lernen lesen“: nicht verwendbar, „sowohl „Indianer“ wie auch „Eskimo“ seien beleidigende Fremdbezeichnungen.
Einer kritischen Überprüfung halten auch viele weitere Lieder nicht stand; darunter natürlich: „10 kleine Negerlein“ oder „Lustig ist das Zigeunerleben“.

In einer weiteren Ausgabe wird für „Vielfalt in Spielmaterialien“ geworben: bemängelt wird, dass die „Mehrzahl der Figuren einen hellen Hautton, keine sichtbaren Beeinträchtigungen“ (correct speaking für Behinderungen) habe; wichtig wäre hingegen „die Darstellung von Personen, die nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind, die einen Rollstuhl oder andere Hilfsmittel benutzen, oder sichtbar unterschiedlichen Religionen angehören.“ Auch dass Jungs als „bauend und kämpfend“, Mädchen als „kochend, pflegend und auf Schönheit bedacht“ dargestellt werden, sei fatal; denn: „Mit dieser Unterteilung wird die Annahme unterstützt, dass es lediglich zwei Geschlechter gebe“! Auch gebe es immer noch kein Puppenzubehör wie „Hörgeräte, Transmitter“ und: die Barbie im Rollstuhl (die immerhin gibt es: Halleluja!) kann nicht barrierefrei in Barbies Traumhaus rollen.

Auch wird kritisiert, dass, „an dem für Muslim*innen wichtigen Opferfest bzw. Ramadanfest ein ganz normaler Kita-Tag“ stattfindet. Angeregt wird die Anbringung eines Ramadan-Mondkalenders sowie ein Türschild „Willkommen Ramadan“. Und noch ein Ratschlag: „Beachten Sie auch weitere Anlässe – wie etwa den Christopher Street Day oder den Internationalen Frauentag.“

In der Broschüre „vorurteilsbewusst (vor-)lesen – Kinderbücher für alle!“ wird man sensibilisiert für „vorurteilsbewusste Auswahl von Kinderbüchern“. Es wird empfohlen, sich von Büchern zu trennen, die bei dieser Checkliste durchfallen, und stattdessen zu Büchern zu greifen, „die real existierende Vielfalt von Familienformen, Identitäten jenseits stereotyper Zweigeschlechtlichkeit, Migrationsgeschichten“ darstellen. Neben Preußlers „Kleine Hexe“ oder Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ wurden zwar viele weitere Bücher wegen der Worte ‚Neger‘ und ‚Zigeuner‘ umgeschrieben – dennoch würden immer noch koloniale Klischees aufrechterhalten: „Schwarze und People of Color werden in Kinderbüchern selten als Pädagog*innen, Ärzt*innen oder Ingenieur*innen dargestellt.“ Auch kämen bei Illustrationen so gut wie nie „Trans*- und Inter*personen“ vor! Und es wird noch schlimmer: „In fast allen dargestellten Familien gibt es Vater und Mutter“!

Darüber hinaus wurde ein „vielfältiges Ausmalbuch“ publiziert. Dass die Welt auf so ein Ausmalbuch gewartet hat, ist offensichtlich; dort können die Kleinen jetzt endlich nicht nur Männer auf Einhörnern, Rollstuhlfahrer als fliegende Superhelden, Kinder mit fehlenden Körperteilen oder in spastischen Körperhaltungen, Kopftuchfrauen, Transvestiten, männliche Meerjungfrauen und weibliche Ritter ausmalen, sondern als Höhepunkt auch den ganzseitigen Kopf eines vollbärtigen Mannes, der gerade von Miniaturfiguren mit Lippen- und Augenbrauenstift geschminkt wird.

Das Heft ist dank staatlicher Finanzierung kostenlos erhältlich. Das Material lässt sich unter diesem Link downloaden: https://kids.kinderwelten.net/de/Publikationen/

Bei den fanatisierten Leitlinien dieser geisteskranken Broschüren handelt es sich um gefährliche staatlich finanzierte Gehirnwäsche, abseits jeder kindlichen Lebenswirklichkeit! Die für die gesunde Entwicklung eines Kindes notwendige stabile Umwelt wird ausradiert, alles in Frage gestellt; schon im Kindergarten soll die Indoktrination einsetzen. Den Kindern soll das Recht auf eigene Identität verwehrt werden, ein definitiver Verstoß gegen ihre Menschenwürde. Bevor sie überhaupt wissen, wer sie sind, wird psychischer Druck aufgebaut, die Welt in den bekannten schwerstbeschädigten linken Denkrastern zu sehen; das stellt nicht nur eine entwicklungspsychologische Überforderung dar, sondern kerkert die Kinder auch in einem Gefängnis linker Parolen ein, einem geistigen Nordkorea. Auch soll das positive Selbstverständnis, das Kindern innewohnt, durch moralisierende und unterschwellig schuldbefrachtete Zerknirschtheit ersetzt werden: es ist der Kult des Negativismus, der das Alte, auch wo es sich als gut erwiesen hat, zerschlagen will, ohne Ersatz schaffen zu können. Nach der frühkindlichen Indoktrination geht es in der Schule dann gleichartig weiter, und wer dann noch irgendwelche Zweifel hat, kann einen ideologisierten Studiengang wählen.

Es wird endlich Zeit, dass der an Bildungseinrichtungen und staatlichen Institutionen umsichgreifende Ungeist des Dekonstruktivismus selbst dekonstruiert wird – sonst steht am Ende eine verwirrte, sich selbst entfremdete, psychisch schwer gestörte Generation, der vornehmlich beigebracht wurde, die Welt durch eine realitätsferne linksgrüne Brille zu sehen, und deren Identität auf dem Altar der nihilistischen Beliebigkeit geopfert wurde.

Wer die in diesen Broschüren angelegten Vorstellungen zu Ende denkt, kommt auf einen Zieleffekt der absurdesten und gefährlichsten Art: die dogmatisch verabsolutierte Forderung, das quantitativ Unübliche und qualitativ Ungleiche mit allem erfahrbar Üblichen grundsätzlich gleichzusetzen, muss zwangsläufig das quantitativ und qualitativ Normalere gegenüber den Ausnahmen zurücksetzen und letztere überbetonen.

Dies führt auf zweierlei. Einmal liegt hierin für eine kindgemäße Erziehung die Gefahr, dass die notwendigen Angebote für Orientierung vollständig entfallen – ein Verbrechen an der Entwicklungsfähigkeit des Kindes. Zum anderen aber gilt: was hier in der kindlichen Welt zerstört werden soll, hat längst seine Entsprechung in der großen Politik – die Werteskala des Regierungshandelns hat die Umkehrung bereits vollzogen. Ausländer, Migranten, ‚Geflüchtete‘ genießen längst selbstverständlich mehr Schutz und Berücksichtigung ihrer Interessen als Einheimische; Messerstecher und angeblich Verfolgte mehr Glaubwürdigkeit als demonstrierende Bürger (Chemnitz); Illegale mehr Anspruch auf Fürsorge und Versorgung als benachteiligte oder notleidende Deutsche. Der ‚Fremde‘ ist der bessere, jedenfalls wichtigere Mensch, seine vermeintliche sogenannte Diskriminierung steht unter Verdikt, die Diffamierung Deutscher ist offizielle politische Praxis. Dies alles ist schon Realität – die vergiftete und pervertierte Kinderwelt soll die künftige Realität werden.

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74 Kommentare

  1. Zu DDR-Zeiten hiess es noch „Meister Jabob“ in diesem Kanon.
    Den „C-a-f-f-e-e“-Kanon lernten wir bereits in der Unterstufe.
    Auch das Lied von den „Chinesen mit dem Kontrabass“ kannten so ziemlich alle, wie auch das Lied „10 kleine Negerlein“.
    Niemand hat sich daran gestoert. Und DAS in der ehemaligen DDR!
    Man fragte sich allerdings, was ein „Muselmann“sein soll…
    Heutzutage wird vor die Tuer geschaut und man weiss, wer gemeint ist.
    Auch ohne „C-a-f-f-e-e“ 😉

    Es verstaerkt sich bei mir der Eindruck, dass in Germany lauter DEPPEN sitzen, die andere Deppen mit voellig idiotischen Ideen, fuer welche die wohl Tage, wenn nicht sogar WOCHEN brauchen, uebertrumpfen wollen.
    Nach dem Motto:

    „Guck mal Angela, ich kann das ja noch viiiiiel besser. Bekomme ich nun einen noch hoeheren Posten? Hast du mich jetzt auch so lieb, wie du die anderen Deppen lieb hast?“

  2. PERVERS!!! Da wird einem ja speiübel wenn man diese linksgrüne Gülle liest. Ich habe nur bis zur Hälfte gelesen denn mehr Gedanken und mehr Zeit sind mir diese abartigen linklsgrünen Spinner nicht Wert. würg…

    • Geschwaetzwissenschaftler und „Sozialpaedagogen“…
      GAAAAAANZ wichtige Leute eben…. 😉

  3. In den 74 Jahren seit Kriegsende sind die Nazis angeschimmelt und ziemlich grün geworden….

  4. Bruder……. Schwester…… alles nicht mehr genehm. Geschwister werden in Zukunft von „Mitbewohnern/innen“ im selbigen Haus sprechen.
    Hat sich noch keiner beschwert, wenn Mann und Frau Brüderschaft getrunken haben?

    • „MitbewohnerESsen“ nicht zu vergessen, sollten „Bruder/Schwester“ sich nicht so ganz klar darueber sein, welchem Geschlecht nun jene angehoeren.
      Zudem wird von „Elter 1“ und „Elter 2“ der Einbau einer gendergerechten Toilette in der Mietwohnung lautstark verlangt.
      Sonst werden „Elter 1“ und „Elter 2“ wegen Sexismus verklagt!
      So.

      Aber das werden Thorben-Malte (Sozialpaedagogik-Student im 34sten Semester) und Mandy-Ska-Cynthia ( Kunst- und Volkswirtschafts-Studentin im 32sten Semester)
      dann sicher im einem Stuhlkreis mit den 4- und 6-jaehrigen Kindern voellig anti-autoritaer bei Tee & Hanfkeksen besprechen.
      Zur Not wird erst mal eine „Stille-Treppe“, auf welche dann die lautstark fordernden Kids gesetzt werden, wenn sie zu bockig sind, in die 3-Zimmer-Mietwohnung (Ein-Etagig)
      eingebaut.

      SatMod off

    • Bevor oder nachdem jene eingebaut wurde?
      Also mit saemtlichen Einzelteilen a la IKEA oder am Stueck?

  5. Der galoppierende Wahnsinn.
    Wer stoppt das endlich?
    Ich denke,sowas gab es in dieser Form noch nie in der Menschheitsgeschichte

  6. Ich habe mir dieses „Ausmalbuch“ angeschaut…das ist geisteskrank! Normalerweise kommt man dafür als Urheber unter Aufsicht in die Klappse…

  7. Und täglich wird die Welt (gemeint ist Deutschland!) ein bißchen mehr bekloppter!
    Das Finale wird fürchterlich sein!

  8. Es ist wahrhaft nur noch krank, was sich in diesem zur Missgeburt mutierten Land abspielt. Das oben beschriebene als auch dem kleinen Kita-Mädchen, dass nicht „Wurschtbrot“ sagen soll – wegen der Dialektik usw. usf.- Die Zukunft unserer Kinder wird mehr und mehr kaputt gemacht, kein freies, unbekümmertes Entfalten ihrer Seele. Nichts bleibt übrig, von einem freien und unschuldigen Kind. Das macht sehr traurig – vor allem, dass dahinter Erwachsene stehen, und das noch gutheißen.

    Hallo – Danke für die Zensur – auch hier macht es keinen Sinn, noch irgendwas zu kommentieren!!!

    • Na ja, wie Sie sehen, kann man Ihnen ja auf Ihren Artikel antworten. 😉
      Hier wird nicht „zensiert“, jedoch ggf. „moderiert“.
      Wir haben uns die gesetzlichen Bestimmungen nicht ausgedacht.
      Beschwerden diesbezueglich richten Sie bitte an den abgebrochenen Riesen, names Maas… 😉

      Nun mal ernsthaft, es kann manchmal etwas dauern, dass Kommentare in einem „Wortfilter“ landen und „moderiert“ werden muessen.
      Das dient dem Schutz von Jouwatch, als auch dem Schutz der Kommentatoren.

      Glauben Sie mir, uns waere es auch viel lieber, wenn wir nicht soviel „Moderation“ bewaeltigen muessten, welche wir uebrigens in unserer freien Zeit uebernehmen.

      LG Sven Mueller

    • Na ja, wie Sie sehen, kann man Ihnen ja auf Ihren Artikel antworten. 😉
      Hier wird nicht „zensiert“, jedoch ggf. „moderiert“.
      Wir haben uns die gesetzlichen Bestimmungen nicht ausgedacht.
      Beschwerden diesbezueglich richten Sie bitte an den abgebrochenen Riesen, names Maas… 😉

      Nun mal ernsthaft, es kann manchmal etwas dauern, dass Kommentare in einem „Wortfilter“ landen und „moderiert“ werden muessen.
      Das dient dem Schutz von Jouwatch, als auch dem Schutz der Kommentatoren.

      Glauben Sie mir, uns waere es auch viel lieber, wenn wir nicht soviel „Moderation“ bewaeltigen muessten, welche wir uebrigens in unserer freien Zeit uebernehmen.

      LG Sven Mueller

  9. Liedzensur.
    Das fehlte noch.
    Die Freiräume für die Deutschen werden immer enger.
    Am besten man verlässt das Land freiwillig, weil man nicht mehr erwünscht ist im eigenen Heimatland als Deutscher.

  10. Die Kinder sollen offenbar genauso geistesgestört werden, wie Diejenigen, die ihnen diesen Schwachsinn vorleben. Die Minderheit soll so zur Mehrheit werden, damit die, die sich ausgegrenzt fühlen weil sie von der Norm abweichen, nun zum Standard erkoren werden. Sie meinen offenbar, daß sie damit normal werden…

    Wozu noch Schwachsinn in den Lehrbüchern und Kita-Broschüren? Reicht es nicht, wenn ihnen die Verantwortlichen in diesem Land vorleben, daß wir offenbar kollektiv geisteskrank sind? Ist das nicht schon Schwachsinn genug? /Sarkasmus off

  11. Die Deutschen werden immer irrer!
    Bald gibt es DE nicht mehr. dann gehört das ehemalige DE:_
    Frankreich, Holland, Schweiz, Österreich, Tschechei, Polen, Dänemark, … Und Helgoland wieder zu GB, das dann Islamische Republik Britannien heissen wird.
    Schade um dieses großartige Volk.

    • Ist ja auch das Ziel der Grünen. Habe mal einen Grünen (oder war es doch ein Linker? egal, tut sich nicht viel) gesehen, der bei Twitter eine Europakarte postete, wo alle Deutschland umgebenden Länder größer waren als normal und D nicht mehr existierte. Diese Karte wurde sinngemäß damit untertitelt, daß das doch toll wäre.

      Ja, wenn das so ist: ich würde es auch toll finden, wenn es diese Deppen, die das toll finden, nicht mehr geben würde. Ist ok, denke ich mal, oder? Gleiches Recht für Alle! /Sarkasmus off

      Übrigens finde ich, daß ein Ramadan-Kalender eine einzige Religionsgruppe bevorzugt, das ist diskriminierend gegenüber z.B. den Hindus, den Buddhisten, den Atheisten, etc.

      Aber es geht hier gar nicht um Diskriminierung, es geht offenbar darum, den Moslems alles zu geben was sie fordern und sogar noch mehr. Insofern kann ich schon verstehen, warum PEGIDA immer von Islamisierung von D spricht. Genau diese Unterwürfigkeit gegenüber einer einzigen Religion ist es, die das deutlich macht.

      Hinzu kommt: warum kein Rindfleischverzicht an Kitas oder Schulen wegen der Hindus bei denen die Kühe heilig sind und nicht gegessen werden dürfen?

      Auch schon mal gemerkt, daß man es nicht Jedem recht machen kann? Geht nicht, also warum immer den Moslems alles recht machen? Ich fordere mein Recht als Atheistin, von Religion jeglicher Art verschont zu werden. Das verstehe ich auch unter der zugesicherten Religionsfreiheit!

  12. Kein Wunder das unsere Jugend, statt in der Schule was vernünftiges zu lernen, lieber verblödet auf der Straße wegen dem bösen Klima hüpft. Jetzt verblödet man schon die Kleinsten im Kindergarten. Und derjenige der das Verblöderung-Diplom erreicht, hat die besten Chancen in die Politik zu gehen. Die besten Chancen haben Diverse, die von zwei Vätern/Müttern mit Migrationshintergrund großverblödet wurden, der immer noch nicht weiß ob er Männlein oder Weiblein ist, weil es geschlechtsneutral aufgewachsen ist, dem das halbe Hirn fehlt und es immer sagt „wir schaffen das“.

  13. Wenn ich so an meine Kindheit zurückdenke (60er/70er Jahre) dann hatten wir doch eine schöne unbeschwerte Kindheit erlebt… Gott sei Dank. Wir spielten Cowboy und Indianer, die Indianer mit selbstgebastelten Pfeil und Bogen und die Cowboy’s natürlich mit Colt (Erbsen und Käpselepistolen), im Sandkasten haben wir Schlachten nachgespielt mit kleinen Plastiksoldaten und Panzern. Keine Sau hat sich daran gestört. Bei der ganzen „Gewaltaffinität“ unserer Spiele,
    würden die heutigen Gutmenschen/Grüne Schnappatmung kriegen, sofort in Ohnmacht fallen und ihre Kinder zum Psychologen zerren. Hätte damals jemand erklärt, unsere Spiele seien diskriminierend, so wäre diese Person sicherlich ein paar Tage später mit einem von weiß gekleideten Männern besetzten Kastenwagen abgeholt worden.
    Die heutigen Kinder tuen mir leid, überwiegend hirntote Individuen, die ohne Handy und Computerspiele nicht mehr überlebenfähig sind. Wo sieht man heute noch Kinder auf der Strasse spielen ? Früher Gummi-Twist die Mädels und die Buben eben die härteren Spiele, wobei ich betonen muss, dass der Grossteil meiner Generation mit gesundem Menschenverstand ausgestattet durch’s Leben geht und keine Psycho’s geworden sind, trotz Kriegsspielzeug und Erbsenpistolen.

    • Ich würde behaupten, dass wir in den 60er bis 80er Jahren auf das Jetzige vorbereitet wurden. Gemischtrassige und homosexuelle Musikgruppen, was dann in den 80ern mit Boy George und anderen seltsamen Individuen ergänzt wurde. Jeder kann sich auch noch an das Video zu dem Lied „I want to break free“ von Queen erinnern. Es gäbe noch genug Beispiele, wie bereits zu dieser Zeit indoktriniert wurde. Der jetzige Genderismus ist nur eine weitere Stufe.

  14. Hervorragender Artikel. Danke, Herr Curio. Er sollte an allen Kindergärten und Schulen zur Pflichtlektüre werden.

    • Dafür bin ich auch. Es gibt aber ein Problem dabei, denn aufgrund des niedrigen Bildungsniveaus sind die Jugendlichen gar nicht mehr in der Lage, den Inhalt zu verstehen, geschweige denn, sich damit auseinander zu setzen.

  15. Unerträglich!
    Wann wird endlich die
    ‚Einkaufsgenossenschaften deutscher Kolonialwaren- und Lebensmittel-Einzelhändler‘, kurz EDEKA still gelegt.

  16. „Wer die in diesen Broschüren angelegten Vorstellungen zu Ende denkt……“, der wird erkennen, daß, sobald es gentechnisch möglich ist, jedem menschlichen Fötus eine Behinderung eingepflanzt wird, damit die Welt gerechter wird. Die Art der Behinderung dürfen die künftigen Eltern einem Katalog entnehmen.

  17. Ich habe es schon mehrfach kund getan: Wenn der klügere nachgibt sind die Deppen am Ruder. Genau das ist uns passiert. Gruslig ist die Masse der Menschen die nix merkt oder merken will, das Ganze auch noch unterstützt.
    Andererseits der Druck im Kessel steigt, die Flamme darunter brennt maximal, ein Ventil sehe ich nicht, man darf gespannt sein.

  18. Heidis beste Freundin Clara sitzt doch bereits im Rollstuhl. Stört ja keinen. Dass man behinderte Kinder jetzt allerdings noch als Spastis darstellt geht dann wirklich zu weit. Als Kind bekäme ich da Angst.

  19. Mir hat schon vor einigen Jahrzehnten missfallen, dass Hexen und Vampire in Kinderbüchern plötzlich gut waren usw. Das waren die Anfänge der verkehrten politisch korrekten Welt im Kinderbuch.

  20. Niemand schreibt mir oder meinem Kind vor, was und wie ich etwas zu sagen habe. Bei denen stand definitiv in der Kindheit die Schaukel zu nah an der Wand. Diejenigen die solchen Schwachfug sich ausdenken sollten mal eine Woche auf den Bau, im Werk am Band, in der Pflege oder zu anderen körperlichen und geistig anstrengenden Tätigkeiten herangezogen werden. Da würden sie merken wo die realen Probleme in der Gesellschaft liegen. Unfassbar und wahrscheinlich alles steuerfinanziert…

  21. Was für Vielfalt, frage ich mich?
    Aber klar, eine Vielfalt an Verboten. 😉 😉 😉
    Die Verbotsliste ist nämlich das EINZIGE, was dort vielfältig ist. 🙂
    Was dann übrig bleibt, nennt sich im allgemeinen Sprachgebrauch EINFALT.
    Aber Alles auf den Kopf stellen war ja schon stets die Strategie der Sklaventreiber.

    • Es gibt Sklaventreiber und die, die sich treiben lassen. Da der deutsche Michel aber keine Eier mehr hat, ist das halt so.

  22. Es deutet alles auf ein Endstadium hin, auf Verwesung und Moder. Und das ist das gute daran. Die wilden Horden der Zuzüglinge werden uns die Leviten lesen, und das ist leider bitternotwendig, damit dieses Volk, besonders der gehirngewaschene westliche Teil davon, wieder zur Besinnung kommt.

    • Als AFD-Wähler und Unterstützer kommt mir immer häufiger der Gedanke, auch dieses „Grünzeug“ zu wählen. Umso eher ist hier Schicht im Schacht und es knallt so richtig. Anders geht es hier wohl nicht mehr. Michel lernt erst durch Schmerzen – und die werden beim nächsten Knall bestimmt sehr, sehr groß. (Übrigens wurde der letzte große Blackout am 20.05.19 durch die Schweiz abgefangen. Schade, eigentlich.)

  23. Meine Tochter mag diese o.a. Lieder und wird diese auch weiterhin singen. Genau so, wie sie Negerküsse mag, aber kein Zigeunerschnitzel. Die linken Vollpfosten können mich mal kreuzweise. Sollte eine von diesen grünversifften Betreuerinnen meiner Tochter das singen der Lieder verbieten wollen oder etwas gegen Negerkuss sagen, platzt die Bombe. Dann lernen diese Vollpfosten mal einen deutschen Vater kennen – aber richtig!

    • Lassen Sie mal die Erzieherinnen da raus… Die können doch nichts dafür. Kenne selber 2, die befürworten so einen Blödsinn überhaupt nicht.

    • AH, Sie kennen ganze 2 Erzieherinnen? Wow! Den Kontext haben Sie im Kommentar schon verstanden? Da steht was von „diesen grünversifften Betreuerinnen“. Dazu zählen nun mal die meisten – und genau DIESE meine ich. Ramadan-Kalender, Faschingskostüm-Vorschriften, FRÜHSEXUALISIERUNG, Indoktrination mit linkem Gedankengut. DAS ist an der Tagesordnung. Und selbst, wenn die 2 das nicht „befürworten“, tun sie auch etwas degegen? Wehren sich diese Betreuerinnen, oder holen sie trotzdem „Murat spielt Prinzessin“ oder die „Pornopuppe Lutz“ raus? (Noch nie gehört? Einfach mal googeln….)

    • AH, Sie kennen ganze 2 Erzieherinnen? Wow! Den Kontext haben Sie im Kommentar schon verstanden? Da steht was von „diesen grünversifften Betreuerinnen“. Dazu zählen nun mal die meisten – und genau DIESE meine ich. Ramadan-Kalender, Faschingskostüm-Vorschriften, FRÜHSEXUALISIERUNG, Indoktrination mit linkem Gedankengut. DAS ist an der Tagesordnung. Und selbst, wenn die 2 das nicht „befürworten“, tun sie auch etwas degegen? Wehren sich diese Betreuerinnen, oder holen sie trotzdem „Murat spielt Prinzessin“ oder die „Pornopuppe Lutz“ raus? (Noch nie gehört? Einfach mal googeln….)

    • Ihre asoziale Art, entbehrt jeder Diskussion.

      Natürlich sind mir diese medial veröffentlichten Beiträge bekannt, deshalb kam ich ja mit meinen Bekannten darüber ins Gespräch. Es ist längst nicht überall Praxis und wenn es in deren Einrichtung so wäre, würden sie sich dagegen verweigern. Ist es aber nicht, sollen die nun also gegen ein Phantom kämpfen?

      Angeblich haben Sie doch ein Kind im Kindergarten, also müssten Sie es doch genau wissen, dass es nicht überall so gehandhabt wird. Oder liegt bei Ihrem Kind eine „Pornopuppe“ in der Spielecke?

      Was sollen diese Pauschalisierungen und Diffamierungen gegenüber einer Berufsgruppe (=Erzieher)?

      Wie viele Erzieherinnen kennen Sie denn? Oder welche Statistiken, so dass Sie ganz genau wissen, dass die meisten „grün links versifft“ sind?

  24. BIN ICH FROH DASS UNSER SOHN FRÜH GENUG AUS DIESEM ZIRKUS KINDERGARTEN RAUSKAM UND SICH „NORMAL UND VERNÜNFTIG“ ENTWICKELT HAT UND SICH SCHLAPPLACHT ÜBER SOLCHEN HANEBÜCHENEN UNFUG – DENN WAS ANDERES IST ES NICHT – SCHADE UM DAS GELD DASS HIERFÜR SINNLOS VERPULVERT WORDEN IST – REGRESS AN DEN/DIE AUTOREN KÖNNTE DEREN VERSTAND vielleicht BEWEGEN

  25. Da haben viele Kinder in den östlichen Bundesländern noch großes Glück. Dort hat sich die absurde Verblödung noch nicht überall durchgesetzt.

    • Bei uns im Geenichreich Bohlen – also noch ein Stück weiter östlich gelegen – greift die Verblödung inzwischen auch schon mit rasanter Beschleunigung um sich.
      Übrigens nicht nur die Verblödung, sondern das junge Volk zeigt auch immer häufiger schwere Erziehungsmängel.

  26. Klar, wir feiern im Kiga den Christopher Street Day, mann o mann……meine Tochter hatte in der 5 Klasse Sexualkunde und hat rumgemault (ihre Freundinnen übrigens auch) das sie es so genau überhaupt nicht wissen wollte, ihr hätte das 2-3 Jahre später völlig gereicht……

  27. Kinder verkleiden sich übrigens gerne als Indianer, um sie besonders wert zuschätzen. Das ist der selbe Grund, warum sich niemand als linksgrüner Vollidiot verkleiden will.

  28. Gottfried Curio sollte sein Bundestagsmandat zurückgeben und als AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen in Sachsen kandidieren … wäre ein echter Schock für das System.

  29. Das Bundesfamilienministerium (Geldgeber der Broschüre) ist ein gender-ideologischer Eiterherd, der nur durch die vollständige Auflösung der Behörde bekämpft werden kann.

    • Ministerium:
      – für Frauen und Mädchen
      – für Hass gegen Jungen und Männer
      – für Märchen über Männer und Frauen
      – für die Förderung der Opferrolle der Frau
      – für Rache, wegen 2000 Jahren Männerherrschaft
      – für die Förderung der Prostitution (Prostitutionsschutzgesetz)
      – für sexuelle Früherziehung von Kleinstkindern
      – für bundesweite Erpressung mit Fördermitteln
      usw.

  30. ein Glück ist meine Tochter erwachsen . Eigene möchte sie nicht , eigentlich schade aber auch gut so wenn ich das lese wird mir kotz übel.

    • Leider haben wir Eltern gar keine Lobby. Habe seit 17 Jahren Kinder an einer Schule in Thüringen. Ich halte so ziemlich alle Lehrer für bekloppt. Ohne Sinn und Verstand. Wir sind nur Steuerzahler. Haben nichts aber auch absolut nichts in der Hand.

  31. Liedzensur.
    Das fehlte noch.
    Die Freiräume für die Deutschen werden immer enger.
    Am besten man verlässt das Land freiwillig, weil man nicht mehr erwünscht ist im eigenen Heimatland als Deutscher.

    • Stimmt ! In den frühen 60 ern war die Welt noch in Ordnung ! Da gab es noch keine APO, keine Grüne, die Linken waren hinter der Mauer weggesperrt und einen Türken haben wir uns vorgestellt wie den Sarotti – Mohr, weil noch Keiner je einen gesehen hat bis dahin !

    • Und mir gefielen auch die 50er, in denen ich noch ein Kind war. Beim Bäcker gab’s für 10 Pfennig einen Amerikaner oder einen Negerkuss. Und es gab draußen viele Kinder, mit denen ich spielen konnte.Mein Kinderzimmer war schnell aufgeräumt, da war nicht viel wegzuräumen.
      Wenn ich gegen Mittag aus der Schule kam, wurde ich nie von meinen Eltern ausgefragt, wie es in der Schule war, und ob der Lehrer vielleicht etwas falsch gemacht hatte.
      Und niemand erzählte mir, dass ich Schuld an der Vergangenheit hätte.

    • In der Tat,
      unter normalen Menschen aufgewachsen zu sein,
      gleicht heute einem Lottogewinn!

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