Gewalttätige Salafisten vereint mit Richtern, Polizisten und linksgrünen Gutmenschen gegen Islamgegner

Foto: Screenshot/Youtube

Mönchengladbach – Im Vorfeld einer Demo gegen eine radikalislamische Moschee, die am Samstag, den 2. Juni vom Verein „Mönchengladbach steht auf“ im Stadteil Rheydt durchführt wurde, sind Teilnehmer aus den Niederlanden, darunter der Redner Edwin Wagensveld von einem Stoßtruppe Salafisten angegriffen worden. Unterstützung fanden die Salafisten, die aus dem Umfeld der radikal-extremistischen „Ar-Rahman“ Moschee stammen, auch bei zahlreichen linksgrünen Gutmensch-Gegendemonstranten, die mit ihren gewohnten Nazis-raus-Schildern die Herzen der gleichgeschalteten linksgrünen Propagandapresse erwärmten, wie ein Bericht von n-tv anschaulich beweist.

Für n-tv war es besonders wichtig zu erwähnen, dass auf dem Gelände der islamistischen Moschee ein Schweinekopf abgelegt worden war und es den Demonstranten verboten wurde, während der Demo ein Spanferkel zu grillen. Auch durften die Islamgegner nicht an der Moschee vorbeiziehen. So textet die Nachrichtenplattform ganz im Sinne der radikalen Islamisten sichtlich empört: „Auch das geplante Grillen eines Spanferkels untersagten die Behörden als gezielte Provokation. Bei Moslems gilt das Schwein als unrein. Ein Gericht hatte die Auflagen der Polizei zuvor für rechtens erklärt.“ Auch Abbildungen von Schweinen z. B. auf T-Shirts waren verboten. Nie wurde die Meinungsfreiheit ganz im Sinne von Dschihadisten so in den Dreck getreten und faktisch aufgehoben. Deutschland wird islamisiert. So wie es Islamkritiker bereits vor 20 Jahren vorausgesagt haben. Der Staat und seine Sicherheitsorgane spielen dabei die Rolle einer 5. Kolonne.

Kontrollen wie beim Flughafen

Auch die Polizei in Mönchengladbach tanzte ganz nach der inzwischen von arabischen Clans kontrollierten CDU-Marionetten-Regierung und machte den Teilnehmern von „Mönchengladbach steht auf“ das Leben schwer. Jeder Teilnehmer wurde einzeln wie ein mutmaßlicher Schwerverbrecher in einem eigens errichteten Zelt kontrolliert. Darüber wurde gegen einen unliebsamen Redner eine Strafanzeige wegen „Beleidigung“ aufgenommen. Besser hätten es Erdogans Schergen das auch nicht gemacht. Ganz wichtig war für n-tv auch, dass bei zwei Teilnehmern der 260 Köpfe starken Demo zwei „verfassungswidrige“ Tattoos festgestellt wurde. Die tauchen auch im Polizeibericht auf.

In den Presseberichten völlig verschwiegen wird, dass die Polizei 25 Personen aus der Salafistenszene in Gewahrsam nahm und acht Hieb- und Stichwaffen sicherstellte. Der Überfall auf die Islamgegner aus den Niederlanden wird jedoch auch von der Polizei ziemlich heruntergespielt, ebenso von der Polizei verschwiegen wird, dass die Salafisten mit dem Attentäter-Schlachtruf „Allahu Akbar“ auf die Demoteilnehmer losstürmten. Der Vollständigkeit halber hier die Ereignisse aus Sicht der nordrhein-westfälischen „Staatspolizei“:

„Die Demonstrationen des Vereins „Mönchengladbach steht auf“ und des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“ sowie die Versammlung der Partei „BIG“ wurden pünktlich beendet. Ersterer schlossen sich ca. 260 Teilnehmer an, der entsprechenden Gegendemo letztendlich ca. 300 Teilnehmer. Bei der Versammlung der Partei BIG waren bis zu 24 Teilnehmern.

Die Versammlungen sind insgesamt friedlich verlaufen. Die Auflagen wurden grundsätzlich beachtet. Vereinzelt kam es zu polizeilich relevanten Ereignissen.

So ereignete sich im Vorfeld der Versammlungen an der Wickrather Straße eine Auseinandersetzung zwischen einzelnen Personen aus der salafistischen Szene und Personen, die mit entsprechenden Plakaten auf dem Weg zu der Versammlung „Mönchengladbach steht auf“ waren. Hierbei wurde niemand verletzt. (Edwin Wagensveld wurde ins Gesicht geschlagen)

Innerhalb der Versammlung „Mönchengladbach steht auf“ wurde bei zwei Teilnehmern jeweils ein verfassungswidriges Tattoo festgestellt. Beide wurden kurzzeitig aus der Demonstration entfernt und bedeckten selbiges für den Rest der Versammlung. Darüber hinaus kam es in einem Fall zu einer Beleidigung durch einen Redner. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt.

Insgesamt wurden 25 Personen in Gewahrsam und zwei Personen festgenommen. Alle Personen waren der salafistischen Szene zuzuordnen. Weiterhin fertigte die Polizei 15 Strafanzeigen wegen Beleidigung, zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung, zwei wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und acht Anzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz. Ferner stellte die Polizei acht Gegenstände (Schlag-, Hieb- und Stichwaffen) sicher.“ (Polizeibericht Mönchengladbach)

Ausgerechnet im Jahr des Schweines stirbt die persönliche Freiheit

Fazit: Die Demo „gegen Salafismus“ stellt eine Art Zäsur innerhalb der Meinungsfreiheit und Demonstrations-Kultur da, die nun endgültig den Stand totalitärer Staaten wie zum Beispiel Türkei oder Ägypten erreicht hat. Mit dem Verbot, aus Rücksicht gegenüber dem Islam keine Kleidungsstücke mit Schweineabbildungen zu tragen, ist nicht nur das Recht auf Meinungsfreiheit, sondern auch das persönliche Grundrecht ausgehebelt. Die Prophezeiung des Imans von Izmir, dass die Herrschaft des politischen Islamismus sich mit Hilfe der Politik und Justiz ausbreiten wird, ist aufgegangen. Das Grundgesetz, dass die persönliche Freiheit garantiert – Kleidung nach Wunsch – ist einem Moloch geopfert worden.  Die Totengräber der Demokratie tragen schwarze Roben und Uniformen. Ihre Schreckensherrschaft führt ab jetzt direkt in die Diktatur. Friedliche Demos sind nur noch eine Farce. Erlaubt wird mit stinkender doppelter Moral nur noch das, was einer herrschenden Elite ins Konzept passt. Der 2. Juni kann als Geburtstag eines neuen von radikalen Islamisten beherrschten totalitären Zeitalter gefeiert werden. Ausgerechnet im Jahr des Schweines stirbt die Meinungsfreiheit.  (KL)

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32 Kommentare

  1. Das ist doch erst der Anfang und wurde von den Dumm-Michel-Wessis doch eindeutig so gewünscht. Die EU-Wahl hat es eindeutig bestätigt. Bald sind Hunde verboten, Wein und Bier, Kino und Theater, Bücher – außer natürlich der Koran, Fußball und andere Sportarten – weil alles „haram“.Und ihr lieben Gutmenschen-Weiber: alleine aus dem Haus gehen oder mit anderen treffen ist dann auch nicht mehr drin. Schön zu Hause hocken, Fernseher nur, wenn der Muselman(n) es gestattet und ihr euch mit den weiteren 5 Weibern in der Vielehe auf ein Programm einigen könnt. Aber Ihr wollt es doch genau so haben!

  2. Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden…. ÄÄh sorry falsch, nicht pc,… ist immer die Freiheit der Wahl der Mittel, des richtig Denkenden, diese darf nicht durch Gesetze unnötig behindert werden, den falsch Denkenden zu erziehen- oder so ähnlich

  3. Der (heutige) Stadtteil RHEYDT war übrigens Geburtsort eines gewissen Reichspropagandaministers.

    Läßt tief blicken …

  4. Jeder Moschee ihren Schweinekopf, wir wollen doch alle gleich behandeln und keine diskriminieren! Neben jeden Muselgrill im Park ein Spanferkel am Grill! Was bilden diese Bückbeter sich eigentlich ein?

  5. Rheydt war meine Stadt und ich wäre gern bei dieser Demo dabei gewesen. Da meine Anreise seit einer Woche „etwas“ länger ist, wir haben in Helena minus 8 H zur MESZ und ich immer noch den Jetlag spüre, bin ich froh jetzt ein neues Zuhause gefunden zu haben.
    Und ich werde nachher mit meinem Schwiegersohn in Spe zum Schießstand fahren. Wir nehmen neben Handfeuerwaffen auch Gewehre vom Typ AR15 mit. Vermutlich auch M16, denn mein Schwiegersohn ist ein Cop und hat den Waffenschrank voll.
    Wie anders das alles ist und gleichzeitig vertraut.

  6. Nicht nur Schweine gelten im Islam als unrein:

    „O ihr, die ihr glaubt, siehe, die Ungläubigen sind unrein.“ – Sure 9:28

    „Oh ihr Gläubigen, die Ungläubigen sind wahrhaftig unrein. Sie sind schmutzig aufgrund ihrer inneren Niederträchtigkeit.“ – Tafsir al-Jalalayn 9,28

    Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis auch Ungläubige in Deutschland in immer größerem Umkreis von Moscheen nicht mehr geduldet und von muslimischen Polizeibeamten entfernt werden.

  7. Darf man mit einem Stück Schweinefleisch eine Moschee betreten?
    Das Essen von Schweinefleisch ist schließlich ein Aspekt meiner deutschen Kultur und wir wollen doch immer schön Vielfalt und Toleranz leben, nicht wahr?

    • Na das versuch mal. Bestell vorher den Notarzt für dich selber wegen multipler Stichwunden.

  8. Felix Angola, dort ist der Islam verboten worden, Moscheen sind per Abrissbirne dem Erdboden gleich gemacht worden, was für eine Wohltat! Angola ist ein Vorbild diesbezüglich! 👍

  9. Wie kann eine solche Anordnung und damit ein Verstoß gegen das GG (freie Entfaltung der Persönlichkeit) gerechtfertigt werden? Oder ist damit doch das kostenlose Facelifting gemeint?

  10. Unser Staat verfällt immer mehr. Gleichgültige machtgeile Kräfte haben alles an sich gerissen, skrupellose kinderlose Politiker haben das Sagen.
    Diese Leute schauen nicht mehr in die Zukunft,
    für die zählt nur das Heute, Geld und Macht.
    Noch hoffe ich, dass sich das Blatt wendet.

  11. Super, in Lage/Lippe darf in einer Schule keine Camouflage-Kleidung „aus Rücksicht auf traumatisierte Flüchtlingskinder“ getragen werden, in M’Gladbach nix mit Schweinchen drauf! Demnächst auch beim Karnevals-Umzug keine Rüsselschweinchen. Bald wird im Sommer leichte Bekleidung bei Frauen verboten, aber ich muß mir Burkas, Salafisten-Kaftans, Arsch-hoch-Beter, Kopfwindel-Trägerinnen usw. usw. gefallen lassen! Mir reichts, verpißt euch mitsamt euren Koranbunkern, Allahu-Schreiern und Vielweibereien!

    • Okay, dann viel Spaß mit Weibern vom Format Fatima Roth, Merkel, Nahles und Co! Igitt!! Davon reicht doch schon eine, aber nun gut, wer 3 von denen will….!

  12. Off topic: Ihr habt bestimmt schon mitbekommen das eine Schauspielerin aus einem Café geworfen wurde weil sie ihr Kind gestillt hat. Nun wird über Hass Kommentare diskutiert z.B von einem Volker. Ich könnte Mirabellen vorstellen das da ein ganzanderes Klientel dahintersteckt. Weis einer welches Café das war? Im Normalfall hätte es doch einen shit storm gegeben

  13. Wieso darf in einer deutschen Stadt kein Spanferkel gegrillt werden? Auch das gehört zu unserer Kultur. Wer damit Probleme hat, sollte dieses Land verlassen. Unsere Grenzen sind ja offen, so daß jeder zwar leider einreisen, aber eben auch ausreisen kann. Ich bin es leid, dieses Theater zu akzeptieren.

  14. Wer für den Islam in allen Facetten ist, gleichgültig welcher Hautfarbe oder
    Geschlecht ist ein Gegner des Rechtsstaates und des Grundgesetzes.
    Islamkritiker werden in ihrer freien Meinungsäußerung beschnitten weil
    sie Freunde des Rechtsstaates und des Grundgesetzes sind.
    Da wundert es nicht dass beispielsweise Hamed Abdel Samad und Seyran
    Ates etc. Polizeischutz benötigen.

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