Auf dem Weg ins Kalifat: Nike erobert „die Welt“ an der Seite von Kopftuch-Sportlerinnen

Marilla Slominski

Foto: Screenshot/Twitter

Nike nimmt Abstand von einer gern zitierten westlichen Lebensweisheit. Bisher galt das Motto von Mahatma Gandhi: Verändere Dich und Du veränderst die Welt. Der Sporthersteller aus den USA hält es da lieber mit dem Islam und stellt den Satz auf den Kopf: Verändere nicht Dich, sondern verändere die Welt, heißt es jetzt in Nike´s Werbekampagne. Und damit auch jeder weiß, wohin die Reise gehen soll, tritt eine Truppe islamisch korrekt verhüllter und finster dreinblickende Sportlerinnen-Truppe an den Start. Unterschwellige Botschaft: Wir sind bereit zur Eroberung, das Kalifat steht auch vor Deiner Tür. 

„Wer braucht noch die Muslimbruderschaft, um die Welt in ein reines Kalifat zu verwandeln, wenn er jemanden wie Nike als PR-Flügel der Muslimschwesternschaft hat?“ fragt sich die Asia Q. Nomina, Mitbegründerin der Muslim Reform Bewegung auf Twitter. Sie glaube an Leichtathletik für alle Frauen, aber „Sie haben gerade muslimische Frauen und Mädchen auf dem Altar des Tugendzeichens geopfert“, wirft Nomina dem Sportgiganten vor.

screenshot Twitter

Die Kommentare auf Twitter sind nicht gerade Nike-freundlich:

„Wenn sie ihre Hijabs in einer internationalen Kampagne ablegen würden, das würde die Welt verändern“, findet Hubert.

„Eine von vielen misslungenen Kampagnen von Nike“, so Jared Brooks und Penny will ruft zum Nike-Boykott auf: „Ich habe meine Tennis Outfits, Schuhe und viele andere Nike Produkte. Es ist Zeit, meine Loyalität zu beenden und umzuschwenken. Ich bin eine freie Frau aus einem muslimischen Land und würde niemandem erlauben – auch nicht Nike – mir zu erzählen, dass ich mich Religionsgesetzen zu beugen habe, die gegen Frauen gerichtet sind“.

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50 Kommentare

  1. Na dann halt keine Nike Turnschuhe mehr. Jede Firma die mit solch einem Schwachsinn wirbt wird konsequent boykottiert.

  2. So laüft eben das Geschäft: wenn es darum geht, einen Dollar mehr zu verdienen, dann gehen das Marketing und die Geschäftsleitung über Leichen.

  3. In den Plünnen wollen die Sport treiben? Nike als Modeshop für muslimische Frauen? Oh man, wenn ich das hier nicht gelesen hätte hätte ich das für einen schlechten Scherz gehalten. Mal sehen wie viele Museldamen bei der nächsten Olympiade oder Leichtathleten Weltmeisterschaft in diesem Nikeoutfit antreten und so für Nike Reklame machen.

  4. NIKE ist die heidnisch-griechische Siegesgöttin der Antike.

    Sollten sich schnell noch einen „halal“-konformen Namen zulegen, um bei den muslimischen Sittenwächtern noch ein paar Punkte mehr zu machen.

  5. Geld stinkt nicht, bei der Geburtenrate doch die ideale Zielgruppe, an wen soll sonst Nike seine Latschen verkaufen. Gelebte Umvolkung auch im Kopf der Werbeagenturen. Für mich ist die Treterbude gestorben.

  6. Ich erkenne etwas ganz anderes in diesem Projekt: Jeder Konzern muss Umsatz machen und der betriebswirtschaftliche „effect of scales“ fordert geradezu immer mehr Umsatz; die Alternative wäre, Kostensenkungen zum Beispiel durch Automatisierung, wie es Adidas macht. Da aber bei der bisherigen Kundschaft nicht noch mehr absetzbar ist, wer will schon 10 Paar Sportschuhe im Schrank bunkern, müssen neue Kundschaften her, Kundschaften, die finanzkräftig genug sind, die Produkte zu kaufen.

    Heute sind es Muslime, morgen Maximalpigmentierte, übermorgen Indianer aus dem Urwald, neben denen gerade eine Abholzungsfabrik gebaut wurde.

  7. Die Iranischen Sportlerinnen, die alle ganz freiwillig und freudig das Kopftuch tragen, schon weil sie sonst mit lebensverkürzenden Maßnahmen rechnen müssen, sind sicher begeistert von dieser Werbe-Aktion, die aus den Schubladen ihrer Mullahs stammen könnte.
    Aber was habt ihr erwartet? Der durchschnittliche Weiße ist zu faul zum Laufen und kauft sich höchstens Weichtreter vom Aldi, die paar Prozent, die noch Markenware holen, findet man in der Communitiy der BMW-Clans. Marken gehen nur bei den Protzern, und da ist der Muselmarkt eben hundertfach größer als der Dhimmimarkt. Das Unternehmen spricht gezielt eine Kundengruppe an. Gut so, weiß jeder, wo er steht.

  8. Praktisch gedacht ist der Kopfschmuck dieser frustriert dreinschauenden Sportlerinnen sehr nützlich. Man hat immer einen Wischlappen in Reichweite. Der Hund hat gerade auf den Teppich geschissen, das Baby hat den Spinat ausgekotzt… und schwuppdiwupp schon ist das Übel beseitigt und genauso schnell ist das Schmuckstück wieder auf der zu verhüllenden Haarpracht platziert.

  9. Haix und Rangers 3-Loch. Das reicht. 🙂 Zur Not paar schöne Gelpacks als Einlagen. perfekt.
    Überteuerter Sportunsinn von Nike etc. unnütz.

    • Unnütz, aber omnipräsent bei den meisten. An der Ampel im Auto braucht man nur die Reklametafeln im Schaufenster des bsw. Optikers anzuschauen: diversity à gogo! Alle Bereiche wurden erfasst.

  10. Die Sportlerinnen blicken nicht finster drein – sondern genau so, wie man es von Menschen mit einem von Religion zubetonierten Gehirn erwarten kann: Engstirnig und beschränkt.

  11. Falls ich nochmals Artikel wie solche von Nike brauchen sollte . . . .dann werde ich diese sicher nicht solche von Nike nehmen. Ich habe den Markennamen in KEIN umgewandelt.

  12. Kopftuch auf und du sparst Wasser. Nike for Nissen. Möchte nicht wissen, wie es unter manchem Kopftuch aussieht….😂😂😂
    Mohammeddergute wusste, wie er „Wassermangel“ bekämpft.

  13. Nike und der Hijab ist ja keine neue Verbindung. Mich macht es nach wie vor fassungslos, dass selbst der Sport keinen neutralen Freiraum mehr für Frauen sein kann. Hier hätte man ganz klar Kante zeigen können. Doch für den schnöden Mammon verkaufen Firmen wie Nike die Muslima heute und ihre eigenen Mädchen schon bald.

  14. Es wird immer schwieriger. Ich kaufe noch Adidas. Aber wer weiß, da fällt bestimmt auch noch wem was ein.

    • Weiß ich leider nicht. Mir fällt nur auf, dass es langsam schwierig wird, was ich wo noch kaufen kann bzw. will. Richtig schwer wird’s beim Eiskauf ;-/ Aber da bin ich jetzt auf ganz was Regionales umgestiegen. Schmeckt auch besser als sämtliche Eissorten von Unilever oder Nestlé 🙂

  15. Muslime wollen uns befehlen, den Islam anzunehmen: „NI(C)KE YES“ – für die Islamisierung.

    Aber ohne mich.
    „iCH NI(C)KE NO !“
    Dies nur so, um auf dem selben „Level“ angelangt zu sein wie die Propaganda des Sportartikelherstellers – nämlich einem lächerlichen – es nun tut.

  16. Schon Lenin wusste:

    „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.““

  17. Habe heute was Turnschuhartiges bei Sioux bestellt, obwohl da auf der Homepage der Name Til Schweiger erscheint, was mich auch schon wieder störte. Weiß jemand hier Genaueres?

  18. TOLL!
    Ich besitze Schuhwerk von Puma, Adidas und Nike.
    Nike habe ich gerade zur Altkleidersammlung entsorgt.
    Vielleicht zieht jemand statt Neukauf das Zeug an und
    mindert dadurch den Profit dieses Unternehmens.

  19. Die müssen halt diese Klientel bedienen, denn in der Vergangenheit haben dumme Muslime z. B. in den Sohlen von Nike-Schuhen den Satan gesehen. Da gibt es lustige Videos.

  20. Unfassbar. Was hierzulande inzwischen „abgeht“. Ich komme aus „dem Kotzen“ bald nicht mehr heraus.

    • das ende der fahnenstange ist ja noch lange nicht erreicht…..also noch jede Menge Kotzkübel bereithalten bzw bald kotzfässer

    • Innere Migration und passiver Widerstand sind besser als
      teure Speisen und Getränke auf römische Art zu

      entsorgen:-)

  21. Nike: Just grab her by the pussy.
    Da deutsche Mädels schon in U-Bahnen begrapscht wurden und sich anhören durften: „Wenn Du das nicht willst, zieh Dir ein Kopftuch an“, würde ich sagen, es wird Zeit, den Spieß umzudrehen. Mal sehen, wie lange Kopftücher noch in Mode sein werden, wenn es nicht mehr das Zeichen für ‚Unberührt‘, sondern für ‚Freiwild‘ ist…
    Grab back, sozusagen.

  22. NIKE ist die Siegesgöttin in der griechischen Mythologie
    Passt gut zu dem Foto.
    Alles Siegesgöttinnen über das Christentum.

    Bei den Römern war es Victoria

  23. Nike: Just grab her by the pussy.Da deutsche Mädels schon in
    U-Bahnen begrapscht wurden und sich anhören durften: „Wenn Du das nicht
    willst, zieh Dir ein Kopftuch an“, würde ich sagen, es wird Zeit, den
    Spieß umzudrehen. Mal sehen, wie lange Kopftücher noch in Mode sein
    werden, wenn es nicht mehr das Zeichen für ‚Unberührt‘, sondern für
    ‚Freiwild‘ ist…
    Grab back, sozusagen.

    • Gibt aber ein Problem – es will nur keiner diese in „Säcke“ gehüllten „Muselmannsklaven“ betatschen, mich ekeln diese „muslimischen Gebärmaschinen“ zudem an, die bereits als Kinder von den Eltern an Verwandte “verhökert“ und bis zu deren Verwendung „konserviert“ werden! Wer will schon eine „Katze im Sack“ kaufen und hat dann noch deren „chaotische, tumbe islamische Verwandtschaftspack“ auf dem Hals? Diese „islamischen Invasionshorden“ schrecken doch vor nichts zurück – vergreifen sich fast täglich an Kinder, Wehrlose, Greise und Behinderte, wegen ihrer Feigheit oft noch im Rudel – das nennen dann die Medien, Justiz und Politiker frech Einzelfälle! Was für ein internationaler Aufschrei, als in Neuseeland Dutzende von Moslems von einem angeblich „rechten Spinner“ getötet wurden! Das mit Billigung der Islamisten täglich in Afrika und im Orient hundertfach Christen im Namen „Allahs“ massakriert werden, darüber hüllt man sich in Schweigen!

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