Sex-Vorwürfe gegen Dresdener Flüchtlings-Koordinator

Ronals Zenker (Bild: Screenshot)

Sachsen/Dresden – Ein „schwul-transsexuelles Flüchtlings-Paar“ soll sich im Februar 2019 beim Dresdner Sozialamt über Roland Zenker, Koordinator für „queere Flüchtlinge“ im Freistaat Sachsen, beschwert haben. Laut einem internen Protokoll der Stadt behaupteten die „queere Flüchtlinge“ u.a.: „Als wir uns weigerten mit ihm zu schlafen, wollte er uns nicht mehr helfen“. Zenker weißt die Vorwürfe energisch zurück.

„Geld ist nicht alles, aber mit ausreichend finanziellen Mitteln fällt vieles leichter. So kümmert sich Ronald nicht nur um die Finanzierung des CSD durch Sponsoren, sondern auch um gute Kontakte zu Unterstützern, Behörden, Politikern“, ist auf der Internetseite des Dresdener „Christopher Street Day“ zu lesen. Der CDS-Vorstand Ronald Zenker scheint jedoch – sollten die Anschuldigungen sich als wahr herausstellen – nicht nur um die Belange der feiernden Schwulengemeide zu kümmern, sondern auch um seine ganz eigenen, sexuellen Amüsements. Neben dem Vorstandsposten beim CSD bemüht sich Zenker um homosexuelle Flüchtlinge. Um diese vor den Anfeindungen anderer sogenannter Geflüchteter zu schützen, bringt er diese auf Steuerzahlerkosten in geschützten Wohnungen unter. Der Freistaat Sachsen machte ihn zum Landeskoordinator für deren Unterbringung.

Und diesen Posten könnte Zenker laut der Bild-Zeitung genützt haben, um an sexuelle Gefälligkeiten zu kommen.

Ein „schwul-transsexuelles Flüchtlings-Paar“ soll sich im Februar beim Dresdner Sozialamt – Abteilung Migration – über Zenker beschwert haben. Sie behaupteten u.a.: „Als wir uns weigerten mit ihm zu schlafen, wollte er uns nicht mehr helfen“. So vermerkt im internen Protokoll der Stadt. Das Flüchtlingspaar war vom Sozialamt an die Polizei verwiesen worden, dort aber nie erschienen. Als die Ermittler von den Anschuldigungen erfuhren, leiteten sie laut Bild-Zeitung einen sogenannten Prüfvorgang ein.

Zenker wehrt sich aktuell gegen die ihn erhobenen Vorwürfe und hat Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede erstattet. Er weise die „böswilligen Anschuldigen“ entschieden zurück und bemerkt gegenüber der Bild: „Ich lebe ein spießiges Familienleben mit meinem Ehemann, meiner Tochter und zwei Hunden. Da ist nichts dran.“ Das Paar habe sich laut Zenker beim Sozialamt beschwert, weil sie keine gemeinsame Wohnung erhalten hatten. Einer der beiden queeren Hereingeflüchteten habe in allen Wohnungen der betreuten Einrichtung Hausverbot, da er mehrfach randalierte und wegen Drogenhandels vorbestraft sei. Wie es scheint, sind die beiden jedoch ins Ausland weiter gezogen. Bild konnte keinen der beiden queeren Ankläger an ihren Meldeadressen antreffen. (SB)

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26 Kommentare

  1. Wenn die Muselmanen dereinst in der Überzahl sein werden (was bei gleichbleibender Entwicklung nur eine Frage der Zeit ist), wird der rosarote Gutelaunebär hierzulande richtig eins auf die Fresse bekommen. Das ist den Schwulen schon klar, oder?

  2. „..mit meinem Mann und meiner Tochter!“ Ein biologisches Wunder, fast so gut, wie die unbefleckte Empfängnis!

  3. Weiß wird nicht jeder kennen, aber habt ihr mal die Templer aus assasin creed (Videospiel), mit den angeblichen besseren Menschen verglichen?

  4. Wer sich als DIVERSER™ – wie oben zu sehen – vor einer einschlägig bekannten „Regenbogen-Fahne“ in blaß-rosa Tütü-Hemdchen ablichten läßt, von dem ist auch sonst wenig Gutes zu erwarten.

    Wir lernen daraus : Spätestens beim Thema GELD endet auch bei den Ver-GENDERTEN die Freundschaft……..äh………..Solidarität.

  5. „Wer mit Hunden ins Bett geht, steht mit Flöhen wieder auf“.
    Ich meine das nur im übertragenen Sinn, denn ich liebe Hunde.

  6. „Perverse Idioten aller Länder“,vereinigt Euch-auf dem Müllhaufen der Geschichte.

  7. Die BRD nur noch ein Tollhaus?
    Denkt nach…!
    Aber es könnte sich auch um gewollte und methodisch
    durchgezogene „disruptive Veränderungen“ handeln.
    Nach dem Muster „kreativer Zerstörung“ (TRUMPs Rezept).

    • Das „Land der 3. Toilette“ – früher auch „Deutschland“ genannt, bietet mittlerweile täglich Spaß und Unterhaltung auf niedrigstem Niveau…………..

  8. Also wie bitte . . . Zenker : „Ich lebe ein spießiges Familienleben mit meinem Ehemann, meiner Tochter und zwei Hunden. Da ist nichts dran.“ . . queere Fluechtlinge . . . wer oder was oder was ist was ? Eigentlich ist es mir egal. Aber ist das verstaendliches Deutsch ? Oder handelt es sich um einen Bericht aus “ Gruenschwarzfaselino “ in bestem Faselino ? ?

  9. naja..dass die linken schwulen gutmenschlichen „Flüchtlingshelfer „sich bei schwulen Migranten kostenlos bedienen,nehme ich mal an..
    Nun streitet der schwule „Flüchtlinhshelfer“ natürlich alles ab,da die jungen füchtenden Zwitterchen wieder woanders hin geflüchtet sind.
    Mit 10 verschiedenen Identitäten ist dies sicherlich kein Problem in unserem Bananenstaat

    • „Entwicklungshelfer“ in Afrika genießen dort in Waisenhäusern etc. ja auch gerne gelegentlich das „warme Buffet“…..

  10. Ronals (siehe Bildunterschrift), Roland( im Fettgedruckten) oder Ronald?

    Auflösung: Roland ist richtig!

  11. Schwul-transsexuelles Flüchtlingspaar, queere Flüchtlinge?
    Was machen die hier?
    Nehmen wir hier eigentlich alles auf?

    • Ja, besonders die, sind doch in der BRD eine besonders geschützte „Spezies“. Es sind „Wesen“ die nicht genau wissen auf welches Töpfchen man geht.

    • Es ist mir egal, ob die das dürfen oder nicht.
      Ich hab nichts gegen Homosexualität. Bin aber nicht dafür, daß die deswegen in Deutschland aufgenommen werden.
      Durch wieviel Länder sind die denn gereist? Und wollen gleich Wohnung und Auskommen. Die werden immer unverschämter.

    • Falsch – die werden hier in den Heimen meist von Islamisten bedroht und anstatt diese Idioten auszuweisen, bekommen dann entweder die einen oder die anderen die Wohnungen, damit es keine Toten gibt… das ließe sich sonst schwer erklären…
      Genauso könnte man den verfolgten Christen die Schuld geben… die friedliche Religion und ihre anhänger sind das Problem!

    • Soll das heißen, daß wir alle Schwulen aus 57 islamischen Ländern aufnehmen sollen und weil die meistens zu nichts zu gebrauchen sind, ernähren wir sie dann alle?
      Nein, danke.

    • Wenn Deutschland/Europa nur noch Christen, politisch Verfolgte, wirkliche Homosexuelle (und noch ein paar andere Ausnahmen) aus den Ländern mit der „friedlichen“ Religion nehmen würde und die Anderen („friedlichen“ Typen endlich rausschmeißen würden), dann hätten wir fast keine der aktuellen Probleme mehr…

    • Ja. Wer mit einem Negativentscheid seines Asylgesuches rechnen muss, ist dann über Nacht halt plötzlich «queer». Und darf bleiben. Und kriegt dazu noch einen «Koordinator für queere Asylattrappen» hinzu gestellt. Gewisse „Dienstleistungen“ öffnen dann problemlos Tür und Tor, auch wenn’s dann nur das „hintere Türchen“ ist.

  12. Ein „Koordinator für queere Flüchtlinge“ – Deutschland, das Irrenhaus der Welt.

    „Ich lebe ein spießiges Familienleben mit meinem Ehemann, meiner Tochter…“ – Gott, sei uns gnädig! Ist der wirklich so verpeilt?

    Aber wenigstens schmeckt der jetzt mal seine eigene Medizin. Hoffentlich kostet ihn das den Job.

    • Und das wirklich Schlimme daran ist: Es ist garantiert kein Einzelfall. Andere Frage: Gibt es eigentlich auch «Koordinatoren für diskriminierte Ur-Einwohner»?

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