Bischof Bedford-Strohm stänkert gegen Italien und stärkt Sea Watch den Rücken

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Palermo – „Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat bei seinem Besuch in Italien nach einem Bericht der Jungen Freiheit den Umgang der örtlichen Behörden mit Flüchtlingen scharf kritisiert. „Es könne nicht sein, dass die Seenotrettungsschiffe von Organisationen wie Sea-Watch nicht in italienische Häfen einlaufen dürften, äußerte Bedford-Strohm in seinem Video-Tagebuch.“ Laut einem Bericht der ARD durfte der Kirchenmann das freigegebene „Seenotrettungsschiff“ Sea-Watch 3 zunächst nicht betreten und traf die Menschenfischer außerhalb des abgesperrten Hafen-Gebietes.

Bei seinem Besuch auf Sizilien stärkte Bedford-Strohm den privaten „Flüchtlingshelfern“ demonstrativ den Rücken. Gleichzeitig übte er harsche Kritik an der italienischen Regierung. Dabei wiederholte er seine Forderung nach einer Steigerung der sicheren „Asylzuwanderung“ aus Afrika. „Angesichts der anhaltenden Flüchtlingsströme aus Schwarzafrika sei es höchste Zeit, dass Europa handele und die Menschen nicht zurückschicke, sagte Bedford-Strohm. Europa würde sonst seine Seele verlieren. Er forderte daher die Einrichtung „funktionierende Seenotrettungswege“. Das heißt wohl die Möglichkeit auf direktem Wege in die Europäischen Sozialstaaten einzuwandern. Mit dem Land, dass dies auf keinen Fall möchte, rechnete Deutschlands oberster evangelischer Moralapostel gnadenlos ab.

„Das Verhalten und auch das Reden des italienischen Innenministers ist aus meiner Sicht in tiefem Widerspruch zu allem, wofür das Christentum steht. Man kann nicht Menschen einfach im Meer ertrinken lassen, die Hilfe brauchen. Egal, aus welchen Gründen sie sich in diese Situation begeben haben“, so der EKD-Ratsvorsitzende. „Es gehört zu den Grundpflichten des Menschseins und erst recht zu den christlichen Grundpflichten, dass man Menschen, die in Seenot sind, hilft.“ Heißt es in einem entsprechenden ARD-Bericht.

Für den EKD-Ratsvorsitzenden, der das Schiff nur durch die Gittertür sehen konnte, ist die Aufhebung der Blockade ein Punktsieg für die Arbeit der Crew.

„Ich freue mich, dass das Boot jetzt wieder fahren darf. Aber das ist natürlich nur ein Punktsieg, das ist noch kein Ende der Kriminalisierung der Menschen, die hier zivile Seenotrettung machen.“

Man solle nicht die Menschen, die andere vor dem Ertrinken bewahren, strafrechtlich verfolgen, sondern denjenigen klar widersprechen, die Seenotrettung verhindern, sagt Bedford-Strohm dem ARD-Studio Rom. Wie viele Linksgrüne hofft der Amtskirchenvertreter, „dass sich in Europa eine klare Mehrheit forme, die Flüchtlinge wirklich als Menschen sehe“. Nach seinen Statements stieg Bedford Ström demonstrativ in ein Schlauchboot, um vom Hafenbecken aus Sea-Watch 3 aus der Nähe zu sehen. Hierzu schrieb ein Leser in die Kommentarspalte des ARD-Berichtes:

„Man kann nicht Menschen einfach im Meer ertrinken lassen, die Hilfe brauchen. Egal, aus welchen Gründen sie sich in diese Situation begeben haben“. Genau das ist der Grund: Man sollte sich mal fragen, ob man nicht selbst dafür Verantwortung übernehmen muss, wenn man Menschen dazu ermuntert werden sich in Gefahr zu begeben. Das wird vielleicht verdrängt.“

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer der Tatsache, dass sich der Moralmusterdeutsche wohl kaum Gedanken darüber gemacht hat, welche kriminellen afrikanischen Parallelgesellschaften sich bereits jetzt in Italien festgesetzt haben und inzwischen dank weiterer hemmungsloser Asylzuwanderung nach Deutschland übergreifen, wie ein Artikel der WELT anschaulich beschreibt. Da heißt es unter anderem: „Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, werde zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“. Wer hier als Durchlauferhitzer agiert braucht nicht erwähnt zu werden. (KL)

 

 

 

 

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24 Kommentare

  1. Koennen diese halbirren Himmelskomiker nicht einfach die Schnauze halten und sich aus der Politik heraushalten ? Sie haben doch genug damit zu tun an etwas zu glauben, das es nicht gibt. Amen.

  2. Ein deutsches Sprichwort sagt:

    „Ein Aff‘ bleibt ein Aff‘, mag er Seenotretter/König werden oder Pfaff‘.“

  3. Den Pfaffen, egal welcher Konfession, werden die Musels zuerst die Kehle durchschneiden. Manchmal gibt es auch im Unrecht eine Gerechtigkeit.

  4. Wenn Seenotrettung zum Shuttledienst umfunktioniert wird,
    ist sie keine Seenotrettung mehr. Das weiß sicher auch
    Bedford-Strohm. Er weiß aber auch, dass nicht er selbst es
    ist, der große Einbußen seiner persönlichen Lebensqualität
    hinnehmen muss. Das erwartet er eben von anderen Menschen.
    So waren die Pfaffen schon immer und so werden sie auch
    bleiben und dieser Mann ist ganz offenbar ein Pharisäer der
    obersten Heuchelklasse.

  5. ich habe immer den Verdacht, dass besonders die Bishöfe und sonstige oberen Pfaffen noch nie die Konkurenz betrachtet haben. Außer die beiden Wörter: Islam und Koran haben die noch nie sich darin vertieft.

  6. lol…so Kommentatoren wie die oben angeführte „man ja kann ja nicht….BlaBla…“
    sollten einmal wenn sie es denn könnten, Sinn erfassend das Seerecht durchlesen.
    Der Gutmenschen Kaptiän hat nicht umsonst eine Strafe eingefahren 😉

  7. Ernsthaft? Wen interessiert es was dieser geistig umnachtete Pfaffe von sich gibt? Lieber die Seele verloren als das Hirn.

  8. Dass man Menschen, die in Seenot geraten sind, retten sollte, steht doch vollkommen außer Frage.
    Abzulehnen ist jedoch, dass diese Menschen dann anschließend nicht dahin zurückgebracht werden, wo sie herkamen, sondern via Shuttle Service nach Europa gebracht werden.
    Da ist die „Seenot“ nur Mittel zum Zweck.
    Das wird leider immer wieder – hier auch von diesem Heuchler – unterschlagen.

  9. „Europa würde sonst seine Seele verlieren“ – Die verliert es tagtäglich durch Zuwanderung ungebildeter Massen. Wie man nur so behämmert sein kann und noch von „Seenot“ reden kann, obwohl inzwischen jeder halbwegs Vernünftige weiß, dass das, was sich im Mittelmeer abspielt, mit Seenot absolut nichts zu zu tun hat. Aber im Dünnpfiff-Labern waren die Pfaffen schon immer groß.

  10. Dieser Mensch hat es nötig das Wort
    Christentum in den Mund zu nehmen.
    Bedford-Strohm sollte aus der Kirche ausgeschlossen werden.

    • Kirche und Christentum ist schon lange nicht mehr dasselbe.
      Kirche und Sozialismus – das passt.
      Bedford-Strohm ist nichts anderes als ein Roter Kommunist, wie sein Pendant Marx.

  11. Keine Seenot Rettung, Schleppertum par excellence von NGO’s, dass muss unterbunden und unter Srafe gestellt werden, nur dann hört das ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer auf – siehe Australien, absolut erfolgreiches Vorgehen mit 100 Prozentiger Wirkung! Salvini handelt absolut richtig, wobei Ihm vom Linksversifften Block, den es leider auch in Italien gibt, jede Menge Diskreditierungsversuche tagtäglich entgegen schlägt!

  12. Unfassbar, daß an quasi allen Schaltstellen bei uns komplett durchgekna..te wie Bedford-Strohm sitzen.

    Man wird langsam müde auf die immer wieder aufs neue vorgetragenen Lügen dieser Leute zu antworten.

    Lüge 1: „Flüchtling“: Nein, nicht jeder der illegal hier versucht einzureisen, ist ein „Flüchtling“
    Lüge 2: „Seenot“: Nein, wer sowas absichtlich herbeiführt (um damit moralisch zu erpressen), ist nicht in Seenot
    Lüge 3: „Seenotrettung“: Das ist Schleppertum, sofern nach Europa gebracht wird.
    Lüge 4: „Andere wollen daß Menschen im Meer ertrinken“. Nein, wollen sie nicht, sie wollen daß sie gar nicht erst in Boote steigen, und wenn, dann dahin zurückbringen, von wo sie aufgebrochen sind.
    Lüge 5: „Europa würde sonst seine Seele verlieren“. Europa verliert, wenn das so weitergeht, nicht nur seine Seele, sondern hört komplett auf zu existieren.

    Alleine Afrika wächst pro Jahr um 30 Millionen Einwohner. Übrigens mit freundlicher Unterstützung der Kirchen. Wieviele sollen wir davon einreisen lassen (ins Sozialsystem)? 1 Million pro Jahr? 5 Millionen pro Jahr? 10 Millionen pro Jahr? Selbst 10 Millionen würde an der Situation nichts ändern in Afrika. Nur wir wären dann Afrika.

    Hier schön erklärt im Video:

    https://youtu.be/LPjzfGChGlE

    Solche Leute wie Bedford-Strohm halte ich für geistige Verbrecher.

  13. Der Bischof hat das Wort Jesu: „ich will euch zu Menschenfischern machen“ irgendwie mißverstanden…

  14. Was soll man zu einem Kommentar eines Vertreters genau jener Organisationen sagen,
    die sich am Flüchtlingsthema dumm und dämlich verdienen ?

    außer vielleicht „pfffft …und Tschüss“

  15. die „Kirche“ verdient mehr an der Flüchtlingsindustrie, als an Kirchensteuerzahler. Sie hat sich für den schnöden Mammon entschieden. Der Hl. Stuhl hat erklärt, daß die Indigenen besondere Rechte haben, auch in Bezug zu ihrem angestammten Land. Marx, Bedform-Strohm und die ganzen anderen Pharisäer sind einfach erbärmlich.

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