NGO Sea-Watch darf wieder schleppen

Sea Watch 3 (Bild: Screenshot)
Sea Watch 3 (Bild: Screenshot)

Der Jubel bei den Mittelmeer-Schleppern ist groß: Der beschlagnahmte Migrantenkutter der deutschen NGO Sea-Watch kann wieder in See stechen und sein Geschäft erneut aufnehmen. Der Mainstream freut sich mit und bemerkt hämisch: „Es zeigt, wie schwer es auch für Italiens Hardliner Salvini ist, Hilfsorganisationen zu stoppen“.

„Gerade haben wir die offizielle Nachricht erhalten, dass unser Schiff nicht länger konfisziert ist und in den Einsatz zurückkehren kann“, twittert die NGO ganz aufgeregt am Samstag.

 

Die „Sea-Watch 3“ hatte Mitte Mai vor der Küste Libyens 65 Illegale an Bord genommen und diese nach Italien geschleppt („gerettet“). Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte sich zwar dagegen gewehrt, dass die NGO ihre Fracht in Italien löschen durfte. Sie konnten später jedoch dennoch in Lampedusa an Land gehen, das Schiff wurde beschlagnahmt. Gegen den italienischen Kapitän wurden Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Begünstigung von illegaler Einwanderung aufgenommen. Das Schiff liegt aktuell noch in Licata auf Sizilien.

Während sich deutsche Mainstreammedien wie der Focus über die Wiederaufnahme der NGO-Schlepperrei freuen, schwebt am Sonntag der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in Licata ein, um dort die Seenotretter der Sea-Watch zu treffen. (SB)

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20 Kommentare

  1. Mein Vorschlag an Herrn Bedford-Strohm- Auswandern! Soll er doch vor Ort helfen, wenn er so ein großes Helfer-Herz hat! Mal schauen wie groß das Herz dann noch ist?!

  2. HURRA, ENDLICH !!!!! NEUE INVASOREN BRAUCHT DAS LAND – IMMER HINEIN IN DIE GUTE STUBE UND INS SOZIALE NETZ DER DUMM-DOOFEN DEUTSCHEN!!!!!

  3. Wann wird endlich gegen diese Schlepper was unternommen, denn nichts anderes ist dies. Mit Seenot Rettung hat das nichts, aber rein gar nichts zu tun. In Australien ist Ruhe diesbezüglich, warum wird sich hieran kein Beispiel genommen. Kann das alles nicht mehr nachvollziehen!

  4. Wunderbar !
    Dann können die Schlepper ja wieder volle Fahrt aufnehmen und ihre vollgestopften Schlauchboote in Richtung Sea Watch losschicken.
    Wie üblich werden dann auch einige der Reisenden vom Schlauchboot fallen und/oder die Tour mit ihrem Leben bezahlen.
    Für jeden einzelnen dieser Toten tragen NGOs wie Sea Watch die Verantwortung.

  5. 89% der Wähler in Blödland freuen sich schon jetzt auf den “ Fachkräftenachschub “ aus 1001 Nacht und Negerien.

  6. Es gibt ein Video in Youtube, auf dem deutlich zu sehen ist, wie die Seawatch in Libysches Gewässer eindringt und mit voller Fahrt versucht, ein Schiff der libyschen Küstenwache durch Rammen zu versenken. Das „Seenotrettungsschiff“ verfehlt das Schiff der Küstenwache um weniger als zwei Meter.

    • Hätten sie das Schiff der Küstenwache mal getroffen, dann wären die Schlepper jetzt erstmal ein paar Jahre weg.

    • Ein Eisberg ist voll Nazi. Er verlässt seine angestammte Umgebung nicht und versucht auch nicht auszuwandern.

  7. Immer rein mit den Fachkräften für Sozialabzocke, Messerkunst, Vergewaltigung, Drogenhandel, Raub und religiöse Unterrichtung im brandaktuellen Scharia- Recht. Man kann es nur noch im Suff und mit viel Sarkasmus ertragen!

    • Leider wird einen Sarkasmus genauso wie Zynismus von den Ideologen und Spieß Bürgern als schlecht angesehen, weil sie es meist nicht verstehen

    • Und alles, was sie nicht verstehen wird in den gemeinsamen Topf mit der Aufschrift „hate speech“ gelegt.

    • So eine vermutliche Hammer- und Messerfachkraft war auch gestern Abend im Berliner Hauptbahnhof wahrscheinlich unterwegs. Die 32-Jährige Täterin ging mit Hammer und Schere auf Passanten und einen Polizisten los. Es gab vier Verletzte. Da die Herkunft der Täterin leider verschwiegen wird, gehe ich mal von einer Asylantin aus Afrika aus, solche Taten tragen deren Handschrift…

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