Linksradikale FR-Journalistin: Heutige Traditionsfamilie huldigt dem NS-Mutterkult

Foto:Von Everett Historical/shutterstock

Frankfurt – Es gibt sie noch, allem feministischen linksgrünem Gekreische zum Trotz. Die Frauen, die sich bewusst dafür entschieden haben, zu Hause zu bleiben, um sich ganz der Erziehung ihrer Kinder zu widmen, während der Mann Geld verdient und die Familie ernährt. In den Augen der FR-Autorin Sonja Thomaser ist das „voll Nazi“. Erst recht, wenn das antifeministische Gebaren und Gebären auch noch mit dem mütterlichen Brustton der Überzeugung geschieht. Das ist dann keine echte Gleichberechtigung, sondern „Willkommen im NS-Mutterkult 2019“.

Mit den Worten „Es gibt fast nichts, was in Deutschland so antifeministisch und rückständig abläuft, wie Erziehung und Familie“ startet die Onlineredakteurin Sonja Thomaser ihren Kommentar in der Frankfurter Rundschau und erntet selbst bei der mutmaßlich linksradikalen Leserschaft der Rundschau vor allem Hohn und Spott. Vor allem für ihre Kernaussage: „In der Gesellschaft hat sich in Bezug auf das Elterndasein seit den Hitlerzeiten nicht viel geändert. Sobald die Frau ein Kind hat, steht sie in der Mutterpflicht, eine Selbstverwirklichung findet nicht mehr statt.“ Einige Leser fragen die Autorin verwundert, ob es nicht auch vor der Nazizeit Mütter gab, die zu Hause blieben-  und zwar ganze Jahrhunderte lang – andere sind einfach entsetzt, wie man Frauen, die mit Abstimmung des Partners sich für mehrere Jahre Kindererziehung entschieden haben, in die Nazi-Ecke stecken kann.

„Nach diesem Artikel sollen also Frauen, ohne es zu wissen einem NS Kult huldigen, nur weil sie Vollzeit Mutter sein wollen? Einen größeren Schwachsinn habe ich selten gelesen“, bringt es einer von vielen Kommentatoren auf den Punkt. Und er ist höflich. Denn allein der verquaste langatmige Prolog über Väter und Mütterrollen, der sich wie eine schlechte Kopie eines Emma-Artikels aus den 70ern liest – angereichert mit Klischees von Fußball spielenden Vätern und Müttern, die als „primäre Bezugsperson“ das Kind neun Monate unter dem Herzen tragen – ist zum Fremdschämen. Dann ist Thomaser endlich bei den Nazis angelangt; Nachdem sie Müttern die Mutterliebe abgesprochen und Vollzeitväter zu verkrachten Existenzen degradiert hat.  Entsetzt stellt sie fest: „Auch in den hippsten Stadtvierteln sieht man auf dem Spielplatz in Mitten vieler Muttis höchstens mal ab und zu einen Mann.“

Mit der Kampf-Zwischenüberschrift „Der Zwang des Nationalsozialismus ist vorbei – der Mutterkult nicht“ leitet die Autorin ihr Finale ein. Wer sich bis dahin durch ihre absurden Alltagsbeobachtungen auf Kinderspielplätzen und Kitas im West und Nordend bzw. Berger Grüngürtel durchgequält hat, erlebt jetzt eine Pyrotechnik an Plattitüden, wie man sie eigentlich nur auf Kandel- oder AfD-Gegendemos erlebt. Doch hier werden keine Patrioten oder Migrationsgegner zu Nazis gemacht, sondern Designerinnen, PädagogInnen, Bankerinnen oder Laborleiterinnen nebst ihren Hipster-Ehemännern, wenn es weiter heißt: „Das Hochhalten des NS-Mutterkultes hat nie aufgehört. Frauen reiben sich auf, um einer Nazi-Ideologie zu entsprechen, ohne dass es ihnen wirklich bewusst ist. Der Wert der Frau ergibt sich aus dem Muttersein. Und besonders traurig ist es, wenn Frauen dieses „Ideal“ auch noch selbst propagieren.“

Dazu fällt einem nicht mehr viel ein, außer welche Schneise der Verwüstung an Unwissen eine Generation von linken Oberlehrerinnen bei der Generation XY hinterlassen hat, die in den Redaktionen und Universitäten gerade an postmodernen Legenden stricken. Wer noch das Glück hatte mit echten Zeitzeugen zu reden, weiß, dass die Nazis eigentlich im Kern eine „Familienfeindliche“ Politik machten und nach Überreichung der Mutterkreuze sehr früh alles taten, um den Müttern die Kinder wegzunehmen und in eine NS-Kinder und Jugendorganisation einzugliedern. Oft haben Kinder aus gut funktionierenden traditionellen Familien mit starker mütterlicher und väterlicher Bindung den Nazis besser widerstehen können, als Kinder aus Problemfamilien. Diesen Kindern – oft aus Arbeiterfamilien mit arbeitenden Müttern – haben sich die Nazis als „Ersatzfamilie“ angeboten. Die Werber für die SS traten oft als „Ersatzväter“ und Freunde auf, die junge Menschen dazu verführten ihre Familien zu verlassen.

In diesem Sinne ist der Vergleich oder die Gleichsetzung der Traditions-Familie mit den Nazis an Perfidität und Geschichtsverdrehung nicht mehr zu toppen. Sogar Günther Grass gab in seiner Biografie an, dass er wegen innerfamiliärer Konflikte sich freiwillig der Wehrmacht und später der SS anschloss. Im Buch und Film „Blechtrommel“ wird dies anschaulich belegt. Eine solche Geschichtsklitterung, wie Sonja Thomaser nassforsch hinlegt, ist beängstigend. Ein Leser hat zu dieser Amokfahrt durch die NS-Zeit die richtigen Sätze gefunden: „In ihrer ideologischen Verbohrtheit wird Ihre Autorin auch zukünftig kaum erkennen können, dass wohl die meisten Paare in diesem Lande selbstbestimmt und richtig entscheiden können, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten, ohne einen linksgrünen Gesellschaftsingenieur um Erlaubnis zu bitten.“ Ein anderer räumt mit ihren mangelhaften Geschichtskenntnissen auf: „Welch ein haarsträubender Unsinn, diese Rollenverteilung der NS-Zeit zuzuordnen. Gibt es für Frau Thomaser überhaupt etwas, für das diese, nun wirklich schlimme Zeit, nicht schuld ist? Der Vater geht arbeiten, die Mutter umsorgt die Kinder, das gab es im 16. im 17. im 18. und auch im 19. Jahrhundert lange vor der NS-Zeit. Natürlich ist das heute glücklicherweise anders, ich kenne einige Paare bei denen der Vater die Kinder betreut und die Mutter, dank guter Position im Berufsleben und des damit verbundenen höheren Einkommens, die frühere „Ernährer-Rolle“ übernommen hat.“

Ob Frau Thomaser selbst Kinder hat, geht aus dem Artikel nicht hervor. Auf ihrer Autorenseite findet sich nicht einmal eine Vita.  Aber wer ihren Namen googelt, stößt auf viele ähnliche Artikel. Einer ist überschrieben mit dem Titel: „Phrasenschwein“… (KL)

 

 

 

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66 Kommentare

  1. Jetzt habe ich es doch getan, kurz nach 5, Kaffeetasse in der Hand. Den doofen Artikel habe ich angeklickt und dadurch mitgeholfen, der Autorin zu einem Honorar zu verhelfen. So läuft es ja bei finanziell angeschlagenen Zeitungen wie der FR. Die Anzeigen sind weggebrochen, die Abonnenten sterben weg, die Print-Ausgabe kauft keiner. Das waren Zeiten, Mitte der 90er, als es freitags darauf ankam, die FR mittags zu erhaschen, um bei der Jagd auf Wohnungen schneller zu sein als Mitbewerber. Ein Vermögen haben sie verdient. Alles den braunen Main und die kalkige Nidda herabrgeflossen und vom Rhein in die Nordsee geschwemmt.

    Beim Blick auf das Autorinnenbild musste ich an einen Spruch von Omma denken: „So wie aufm Kopp isset im Kopp.“

    Die Gute muss so laut schreien, weil sonst keiner hinhört. Damit schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Die kinderfeindlichen Lesererx der FR werden bedient („Marion“ ist der Hammer und könnte einem Sowjetinternat für Funktionärinnen entsprungen sein) und die Bürgerlichen klicken, um ihre Vorurteile bestätigt zu sehen. Es verdient die FR und die Autorin ein bisschen; jedenfalls zu viel für Sprechdurchfall im Buchstabensalat.

    Ich ignoriere Zeitungen wie FR schon so lange wie ich Frauen wie die Autorin einfach ignoriere.

    Für die bevorstehenden „Verwerfungen“ treffe ich Vorkehrungen. Sie wird sich wundern, welche Rolle ihre Freunde für sie vorsehen. Es wird wahlweise eine gebückte oder hängende sein.

  2. Was ist falsch daran, dass manche Frauen ueber den Begriff Mutter nachdenken und lieber den Status einer Frau und Mutter anstreben. Emanzen, welche glauben, sich in Wirtschaft und Politik prostituieren muessen, gibt es genug. Manche bringen auch die noetigen Voraussetzungen dazu mit . . . aber eben nur manche. Der betoerende Glanz der Dummheit ist bei manchen Politikerinnen nicht zu uebersehen. Das gilt auch fuer ihre maennlichen Kollegen. Andere mit grosser Lebenserfahrung und einer gewissen Abgeklaertheit haben dagegen kaum ein Chance. Ein Politikum sollte man darau aber nicht machen. Der kausale Rueckgriff bei fast allen Themen auf Onkel Adis Zeiten ist so abgedroschen, dass es schon weh tut.

  3. Und wenn ihr eure Kinder von Herzen liebt, dann ist das ganz böse NS Ideologie. Ihr seid nur Demokraten, wenn ihr die Kinder in eine linksgrüne Umerziehungs-Krippe, Kindergarten, Schule schickt, um mehr für Merkels Fachkräfte arbeiten zu können.

  4. Die Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau heisst Bascha Mika und hatte zuvor die gleiche Stellung bei der TAZ in Berlin.
    Da merkt man doch gleich, woher der linke Wind weht.

  5. Manche Aussagen sind rein sprachlich dumm. „Eine Selbstverwirklichung findet nicht statt“. Selbstverwirklichung bedeutet, die Realisierung eigener Ziele. Woher weiß die Frau, welche Ziele andere Leute haben?

  6. Wieviele Jahre muss man eigentlich Gender-Studies bzw. Geschwätzwissenschaften studieren, um seine Synapsen derart gordisch zu verknoten?

  7. Muß man denn so etwas eine Plattform bieten?
    Ich denke NEIN!
    Was auch immer dieses Wesen denkt und niederschreibt kann man doch getrost die Toilette herunter spülen.

  8. Manche Aussagen sind rein sprachlich dumm. „Eine Selbstverwirklichung findet nicht statt“. Selbstverwirklichung bedeutet, die Realisierung eigener Ziele. Woher weiß die Frau, welche Ziele andere Leute haben?

  9. Die soll sich mal vor den Moslem-Gebärmaschinen aufbauen und denen diesen Müll erzählen. Die machen nämlich erst recht einen auf traditionelle Familie mit der Frau zuhause.

  10. Wäre gut gewesen wenn die gute Sonja überhaupt irgendeine Erziehung genossen hätte. Da das offensichtlich nicht passiert ist bleibt sie was sie wohl immer schon war: dumm wie Brot. Mir schleierhaft warum diese Verunglimpfung ganzer Bevölkerungsteile nicht als Hassrede / Volksverhetzung verfolgt und bestraft wird . Die Gesetze gelten wohl wirklich nur noch für die „Rechten“ – links hat Narrenfreiheit.

  11. Dieser FR Artikel fällt wohl unter Hatespeech. Der Blick auf Frauen, die andere Entscheidungen als Frau Tomaser treffen, ist verachtend, und natürlich, voll nazi. Von diesem stolzen Produkt des deutschen Bildungssystems würde ich gern mal eine Analyse über die Stellung der Frau in islamischen Familien in Deutschland hören. Ehrenwort und FGM nicht vergessen.
    Da hört dann das selbstbestimmte Leben auf, das Frau Tomaser für sich einfordern würde. Und die Solidarität auch. Ein ungebildeter, totalitärer Geist darf sich in der FR austoben, leider kein Einzelfall.

  12. Wie die heutigen Kinder zu Öko-Taliban gemacht werden,sollte die Frau mal erforschen und vor allem,durch wen.

  13. Ein widerliches Schmierfinkenblatt, diese Frankfurter Rundschau; links war die schon immer, aber nunmehr ist sie linksextrem. Will wohl mit taz, Zeit und Neues Deutschland konkurrieren.

  14. Die Dame hat ihr krudes Weltbild offensichtlich aus dem Fernsehen,der Presse und der Uni.Insofern kann also ihre Sicht nur so sein wie sie postuliert.Wer Guido Knopp und Co. als Maßstab für Wahrheit nimmt muß diese Denke verinnerlicht haben.Das ist icht vioel anders bei Merkels Rede gerade bei Harvard.Schwamm drüber und ablegen auf den Altpapierstapel.

  15. Und in der Zeit werden von Präsidenten Russlands, der bööse Putin Ehrenauszeichnungen an Kinderreich Famiien überreicht:


    Na so was.

  16. Naja, wen wundert’s, Frankfurter Schule, was anderes lernen die doch nicht mehr an den Geschwätz- und Jammerwissenschaftlichen Instituten. Max Horkheimer sagte ja schon: „Die Familie ist die Keimzelle des Faschismus“.
    Man muß natürlich keinen klinischen Dachschaden haben, um für die FR zu schreiben, aber es hilft wohl ungemein…

    • Diese Lehrerin ist sogar vielleicht eine Bärchenwerferin und blendet aus das ihre Zielgruppe mit 14 beginnt Nachwuchs zu erzeugen und als Mann dafür bis 4 Frauen zu Verfügung sind.Was macht ihre Kinderabstinenz da noch Sinn?

    • Diese Dame sollte sich doch am Besten mit einem Strick bewaffnet in den Wald begeben und die Umwelt von sich erlösen. Warum fährt sie nicht nach Afrika und erzählt das denen?

  17. Ich denke diese Frauen sind sicher nicht in einigermaßen intakten Familien aufgewachsen. Mutterliebe nie erlebt? Kennengelernt haben sie solche aber schon. Und weil sie selbst gerne eine intakte Familie gehabt hätten laden sie nun ihren ganzen Haß darauf ab. Würde mich wundern wenn Frau Thomaser Familie und Kinder hätte, denn dann würde sie nicht so einen Müll schreiben.

    Vom gleichen Kaliber ist SPD-Feministin Verena Brunschweiger. Sie rät in ihrem Buch zum Verzicht auf Kinder. Nichts helfe der Umwelt mehr, als der Kinderverzicht. Ein Kind weniger spart 59 Tonnen C02-Emissionen pro Jahr.

    Diese Frauen bedürfen dringend einer Therapie. Aber wer soll sie durchführen, wenn die Irren im Irrenhaus Deutschland das Sagen haben.

    • Wer bei Kerner erlebt hat wie Eva Herrmann gemobbt wurde von ALLEN der weis warum nur solche Ergüsse in den Medien erscheinen wie hier dargestellt.Klardenker werden öffentlich gelyncht von gehypten Moderatoren !

  18. Redakteure und Honorarschreiber der linken Presse sind überwiegend Feministen, und diese sind überwiegend nicht heterosexuell. Logische Folge ist eine Schreibe voller Männerhass, gegen Kinder und Familie … das sind armselige und verwirrte Wesen.

  19. ..nach langer Überlegung, wie investiere ich, Aktien, Gold, Fonds, o.ä. bin ich jetzt zum Ergebnis gekommen. Ich beteilige mich an der Investition einer neuen großen Psychatrischen Geschlossenen.
    Leute der Tag wird kommen und ich werde Millionär! 🙂

  20. Jetzt hat die anorexische Katja bei der FR eine kongeniale Partnerin erhalten. Dass es den Lesern dort auch zu reichen scheint, macht Hoffnung. Ein kleines bisschen.

  21. Das tröstliche ist, dass sich solche haarigen Biester nur sehr selten fortpflanzen und wie
    dürre, vertrocknete Birken im Sumpf der eigenen Galle enden !
    Da ist mir ne fröhliche, dicke deutsche Mutter tausendmal lieber !
    Hau rein, Mutti, heut is Eintopfsonntach !

    • Nun ja,stimme gern zu und das gefällt mir auch —nur wie ist das mit Flintenuschi?Viele Kinder aber als die liebende,sorgende Mutti nicht wirklich überzeugend.

    • Ach?
      Bei uns gab es familientraditionsgemäß Eintopf –
      also Ääze-, Bunne-, Linse-, Kappes- un Jemösezupp – immer samstags. 😉

  22. Mutterkult, ach, wie einfaltslos. Wie auch der Hype um CO2. Dann müßten auch Soda-Streamer verboten werden, die in ihrer Kartusche CO2 haben, um das Blubberwasser zu machen

    • Das CO2 welches zu 0,038% in der Luft vorkommt und in der Natur auch von den Pflanzen benötigt wird (fragen Sie mal einen Aquarianer) ist meiner Meinung nach ein Fake und soll die Diskussion bestimmen.Das fing mit dem Scharlatan Al Gore an.Die Vermüllung der Ozeane,Abholzung der Urwälder,Windparks,ect. werden somit aus dem Fokus genommen weil die Mainstreammedien zu den Fakes gehören.Wem gehören diese Medien denn?Denken Sie an Eva Hermann und wie Kerner sie behandelt hat.Ich bekomme jetzt noch einen dicken Hals!

    • Und alle Pflanzen, nutzen sie doch in unverschämterweise das CO2 für ihren Wachstum, geht ja mal gar nicht.

  23. Sonja hätte etwas Richtiges lernen sollen, etwas mit kritischem Denken und resultierender Selbstachtung, dann könnte sie sich ihren Lebensunterhalt würdig verdienen und müsste nicht bei den Falschen betteln gehen.

  24. „Das Hochhalten des NS-Mutterkultes hat nie aufgehört. Frauen reiben
    sich auf, um einer Nazi-Ideologie zu entsprechen, ohne dass es ihnen
    wirklich bewusst ist. Der Wert der Frau ergibt sich aus dem Muttersein.
    Und besonders traurig ist es, wenn Frauen dieses „Ideal“ auch noch
    selbst propagieren.“

    Überwiegend anzutreffen ist dieses Verhalten ja wohl bei unseren Neubürgern. Bitte halten Sie ihre Vorträge am Freitag in der Moschee um unseren muslimischen Mitbürgern auch die Augen zu öffnen was sie falsch machen und wie nazi sie in ihrem Denken und ihrer Familienplanung sind.

  25. Wahrscheinlich ist die Schabracke so abstoßend, daß ihr keiner ein Kind machen will ! Neid der Besitzlosen !

  26. Die Grün-Linken haben schon lange ihr Konto überzogen. Aber sie beherrschen das „Spiel“, die Manipulation, das Framing & Nudging, die Hysterie der Massen (Gustave le Bon) so phantastisch, dass ihre Anhängerschaft zu wachsen scheint. Dumm und dämlich geht die Welt zugrunde.

  27. Was ist denn eigentlich ein Mutter-Kult ???

    In der Tier-und Pflanzen Welt ist der ganz normal und deshalb kann man auch NICHT von Kult srprechen.

    Dagegen ist doch eher der stalinistisch / kommunistische BRD-Weg ein „Kult“ – wo selbst Kleinkinder schon in staatliche Propaganda-Einrichtungen gebracht werden müssen – natürlich zum Wohle der familie, denn die Eltern sollen malochen und arbeiten und das Kleinkind bekommt links/grüne Werte vermittelt.

    • Was ist denn eigentlich ein Mutter-Kult ???

      Sie schreibt bestimmt gegen den muslim. Geburtendjihad an!

  28. Das Ziel der linksradikalen Kulturmarxisten ist
    klar und offensichtlich, es gilt der gezielten
    Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaftsordnung,
    der traditionellen Ehe und Familie. Hinter der
    scheinbar harmlosen, idealistischen Agenda
    von Klimarettung, Ökologie und Humanität steckt nicht
    mehr als eine knallharte, neomarxistische Kulturrevolution.

  29. …diese Gedankengänge sind schlimm genug, dass eine Tageszeitung das weiter verbreitet, noch viel schlimmer…

  30. „Der Wert der Frau ergibt sich aus dem Muttersein. Und besonders traurig ist es, wenn Frauen dieses „Ideal“ auch noch selbst propagieren.“

    Ich konnte mit Kindern nie etwas anfangen und es mir auch nicht vorstellen selber welche zu haben. Mittlerweile habe ich zwei Kinder und sie sind das Beste was mir je im Leben passiert ist. Solche indoktrinierten Frauen werden so etwas aber nie verstehen und auch den „Wert“ vom Mutter sein nicht. Meiner Meinung nach ist es biologisch gesehen quasi die Aufgabe einer Frau Leben zu schenken. Für solche Frauen ist es nur „die Selbstverwirklichung“ die zählt. Sie werden in ihrem Leben immer etwas vermissen ohne zu wissen was und am Ende mit Sicherheit sehr einsam sterben.

    • Was diese Tante gar nicht sehen kann, ist die Tatsache daß es Frauen gibt, die ihre vielgepriesene Selbstverwirklichung in ihrer Rolle als Mutter sehen.

    • DAS – und NUR das – ist von der Natur so vorgesehen!
      Alles andere ist nun einmal unstrittig widernatürlich!

      PS: Auch ich weiß, dass es Lebensumstände gibt, die zu anderem Handeln zwingen – aber die sollte man als das ansehen, was sie sind: Widernatürlich!

    • DAS – und NUR das – ist von der Natur so vorgesehen!
      Alles andere ist nun einmal unstrittig wider die Natur!

      PS: Auch ich weiß, dass es Lebensumstände gibt, die zu anderem Handeln zwingen – aber die sollte man fann auch als das ansehen, was sie sind: Widernatürlich!

  31. Interessant, dass dieses Frauenbild in D und A den „rechten Bösewichten“ unterstellt wird, aber bei Moslems ist das offenbar völlig in Ordnung.

  32. Demnach sind sämtliche Mütter aus Eritrea, Somalia, Äthiopien, Syrien und dem Rest Afrikas, die zuhause auf ihre fünf bis sechs neudeutschen Bälger aufpassen, allesamt Nazis!

  33. Dann sind meine Schwester und ich in einer Nazi Familie aufgewachsen.Vater Alleinverdiener.evangelisch Lutherisch.Blaue und blaugraue Augenfarbe,mittel und dunkelblonde Haare.Helle Hautfarbe. Sind wir stolz drauf !!Mir wird kotzübel wenn ich dieses Gesülze von der Frau lese.Einfach krank.

  34. Da kann ich nur Hans-Joachim Maaz empfehlen (you tube).
    Er dröselt die Normopathie, Diktatur der Irrationalität, Zerstörung der Familie, bis hin zum Narzissmus der Gesellschaft auf.

  35. Die Zerstörung der Familie, darum geht’s hier. Nur ein weiterer Beweis für die These der „Grünen Khmer- Kulturrevolution“!! Logik spielt daher keine Rolle!! Schreibe den größten Quatsch und dennoch glauben immer noch genug Dumm-Deutsche daran. Gehört zum System!!

  36. Die probiert es noch nicht mal ansatzweise mit Logik. Beste Reklame für weibliches Denken.

    • Sie probiert es schon. Sie scheitert nur gewaltig.

      Nach dem Motto:
      „Ich bin ein Tier, ein Affe ist ein Tier – also bin ich ein Affe“

  37. Hätte nur die Mutter dieser linken „Autorin“ sich für Selbstverwirklichung und nicht für „Muttersein“ entschieden!

    …aber vielleicht hat sie es auch und wir können nun in ihrer Tochter das Ergebnis bewundern.

  38. Nach dieser „Argumentation“ ist die ganze Welt voll Nazi. Es gibt ja auf der ganzen Welt Mütter, die mit dieser Rolle glücklich sind.

    • Diese „Argumentation“ ist ja auch die einzige Daseinsberechtigung dieser linken Hohlköpfe.

  39. Was ist denn eigentlich ein Mutter-Kult ???

    In der Tier-und Pflanzen Welt ist der ganz normal und deshalb kann man auch NICHT von Kult srprechen.

    Dagegen ist doch eher der stalinistisch / kommunistische BRD-Weg ein „Kult“ – wo selbst Kleinkinder schon in staatliche Propaganda-Einrichtungen gebracht werden müssen – natürlich zum Wohle der familie, denn die Eltern sollen malochen und arbeiten und das Kleinkind bekommt links/grüne Werte vermittelt.

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