Nigerianer versucht Schülerin in Zugtoilette zu zerren

Foto: Collage

Friedberg – Eine Gruppe von Schülern fuhr am Mittwoch zwischen 15.21 und 15.45 Uhr mit dem Regionalexpress 4160 von Frankfurt nach Marburg. Ein 12-jähriges Mädchen aus dem Raum Marburg saß im Bereich einer Toilette auf einer Sitzbank. Kurz vor dem Bahnhof in Friedberg kam ein Mann aus der Zugtoilette heraus, ergriff das Mädchen am Pullover und versuchte sie in die Toilette zu ziehen. Eine Mitschülerin hielt die 12-Jährige fest und rief um Hilfe, wodurch der Mann das Mädchen losließ und sich in die Toilette zurückzog. Er konnte später festgenommen werden.

Es handelt sich um einen 34-Jährigen Mann nigerianischer Staatsbürgerschaft, der in eine Asylunterkunft im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt. Er stand mit über 2,3 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss.

Unfassbar!

Da keine Haftgründe vorlagen wurde er im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Opposition 24

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31 Kommentare

  1. Im Bahnhof, Tür auf, ein paar gezielte Schüsse, Bestatter und Tatortreiniger machen den Rest. Ist billiger als verhaften, Prozess, Freispruch.

  2. Man muss berücksichtigen, dass bei vielen Deutschen Frauen mittleren Alters (ab 35+) das „Animalistische“ dieser Kulturbereicherer eine Verlockung und Herausforderung darstellt. Wollen wir ihnen doch bitte diesen Spaß nicht nehmen….

  3. Freunde, haben wir Verständnis für den Bereicherer, der die Kontrolle über seine sexuelle Erregung verlor. Kollateralschäden wie diesen hat Frau Dr. Merkel in ihrer „Wir schaffen das“ Doktrin bereits eingepreist und die Westdeutschen Wohlstandsbesoffenen haben es ihr bei der kürzlichen EU-Wahl (nicht Europawahl) gedankt. Unsere Ostdeutschen Freunde hatten mehr Eier in der Hose und zeigten Zivilcourage und Kante – Meine Verneigung!

  4. Ein gemeingefährlicher Dreckskerl wird einfach frei gelassen, der holt sich doch später das nächste Kind, sind die noch ganz dicht, die Richter und Kollegen?

  5. Klar wurde er frei gelassen. Wollte ja auch nur „seinen Müll entsorgen“.
    Polizei und Justiz einfach nur zum Kotzen.

    • In den Augen der deutschen Justiz hat er nichts strafbares gemacht. Das Mädchen hätte abwarten sollen, was er mit ihr anstellt, das dann ertragen sollen und ihn anschließend anzeigen müssen. Dann hätte man erst stundenlang hinterfragt, ob sie die Wahrheit sagt und/oder eigentlich treibende Kraft war und schlimmstenfalls hätte man dem Nigerianer eine Geldstrafe aufgedrückt.
      Deutschland – das Land in dem die gut und gerne leben.

    • Ich denke ja, passt alles zusammen, nahtlos: Vom Hüpfen bis zur Entlassung, respektive eines wegfallenden Ermittlungsverfahrens

  6. Grüne Bananenrepublik Deutschland imJahr 2019.
    Diesen Typen werden sie doch nie mehr finden,wenn die Behörden ihn denn überhaupt finden wollen.
    Der wird sich in einem anderen Bundesland als unbegleiteter 17-jähriger Flüchtling aus Gambia ausgeben……und das Tolle ist,dass die Behördenmitarbeiter angewiesen sind,den Angaben zu glauben,auch wenn sie berechtigte Zweifel —z.B. graue Haare bei einem 17-jährigen—haben.
    Man könnte vor Wut platzen,was in unserem Unrechtsstaat alles möglich ist.

  7. „Die Ermittlungen dauern an.“ – was gibt es denn da zu ermitteln ? Will man irgendwelche Ausreden ermitteln, um diesen Übergriff zu verharmlosen ? “ Schlimme Kindheit des Nigerianers“ oder „Trauma“, „nicht zurechnungsfähig“ ( trifft fast auf alle zu ) oder einfach nur geil und wollte …. naja

  8. Solche Vorfälle zeigen, wie sehr diese Menschen, die uns geschenkt wurden, unsere Hilfe brauchen. Der Gefahr von rechts kann nicht entschlossen genug begegnet werden.

    Deutschland ist ein reiches Land, wir schaffen das….

  9. > wurde er im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen < Hat hier jemand etwas anderes erwartet? Ich nicht.

    • Selbstverständlich nicht. Ist doch schließlich keiner,der schon länger hier lebt. Der hat seine grünrote Anwaltsmafia hinter sich.

    • Der Mann muss doch sofort frei kommen um seinen fachlichen Eignungen nachkommen zu können. Kleine Mädchen ficxxen saufen und dealen. Wir haben mittlerweile Zustände im Land, wenn mir das einer vor zehn Jahren erzählt hätte den hätte ich einweisen lassen.

    • Warum Ausnüchterungszelle? Wer soll die Zelle danach säubern? Die Zugtoilette musste ja schon desinfiziert werden. Das reicht ja wohl.

  10. Aber wehe ein Einheimischer hätte sich an der einer Muslimin vergehen wollen, die Staatsmedien würden routieren.

    • Das Ganzkörperkondom ist die äusserliche Sache. Die Ausdünstungen darin mag ich mir nicht vorstellen, da die Damen sich gemäss ihrer friedlichen Religion an bestimmen Körperteilen nicht berühren, sprich auch nicht waschen dürfen. Stand vor einiger Zeit in dem Bericht einer gutmenschelnden Helferin, die Familien betreute, und von den „Düften“ etwas „irritiert“war.

    • Interessanter Hinweis. Werde mich zukünftig (nur wenn unvermeidbar) mit schwerem Atemschutz dieser Personengruppe nähern um Schäden der Atemwege zu vermeiden. Danke für den hilfreichen Tipp.

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