Infowars: „Wollt ihr den totalen Krieg“?

Max Erdinger

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Es geht ums Ganze - Foto: Collage

Es steht unglaublich viel auf dem Spiel für die herrschenden Akteure aus Politik und Medien. Die seit Jahrzehnten Etablierten aus beiden Bereichen feuern aus allen Rohren. Verständlicherweise müssen sie das so machen, daß es der „normale Bürger“ möglichst nicht bemerkt. Wer sich allerdings tagtäglich stundenlang mit der Beobachtung sehr vieler Medien beschäftigt, so wie jouwatch z.B., für den steht fest: Der Endkampf um die Erringung der absoluten Deutungshoheit ist voll entbrannt. Es geht nicht mehr um den Transport wahrer Informationen, sondern um die Selbstbehauptung als Polit- und Medienestablishment überhaupt. Im Folgenden präsentieren wir vier Beispiele, die den Frontverlauf deutlich aufzeigen.

In der Hamburger Morgenpost wird eine Lapalie zu einem Großereignis aufgeblasen. Dabei geht es wirklich um eine Petitesse, die nicht mehr Erkenntnisgewinn transportiert, als beispielsweise die zutreffende Feststellung, daß die Grüne Renate Künast im Jahr 2015 bei einem USA-Besuch Abraham Lincoln und George Washington nicht auseinanderhalten konnte. Die Berichterstattung lief damals bei rp-online in der Rubrik „Spott im Netz„.

Joko und Claas – die AfD blamiert sich

Das ist richtig. Tatsächlich hat sich die AfD mit ihrer Kritik blamiert. Allerdings nicht mehr, als bspw. die Grüne Renate Künast vier Jahre zuvor in Washington D.C.. „Die AfD“ nahm eine Sendung mit Joko und Claas zum Anlaß, eine Abschaffung der GEZ-Gebühren zu fordern. Peinlich: Joko und Claas waren bei ProSieben zu sehen. Das ist ein Privatsender, der sich über Werbeeinnahmen finanziert. Wie lautete aber die Schlagzeile bei der „Hamburger Morgenpost“ dazu? – So: „Häme im Netz: AfD schießt gegen Pro7-Duo Joko und Claas und blamiert sich mit Kritik„.

„Die AfD“: Bei den verpeilten Kritikern handelte sich nicht um „die AfD“, sondern um Mitglieder des Kreisverbandes Wilhelmshaven der AfD, wie im Text zu lesen ist. Niemand bei der Hamburger Morgenpost käme auf die Idee, einen Kreisverband der Grünen als „die Grünen“ zu bezeichnen. Außerdem: Was vor vier Jahren bei rp-online noch unter „Spott“ lief, heißt trotz der vergleichbaren „Schwere der Verfehlung“ bei der MOPO heute „Häme“. Und „die AfD“ hat nicht nur einen peinlichen Fauxpas vom Stapel gelassen, sondern geschossen. Unsereinem wird aber von correctiv vorgehalten, wir bedienten uns reißerischer und tendenziöser Schlagzeilen.

„Wir werden uns noch wundern“

In der „Süddeutschen Zeitung“ ist in zeitlicher Parallelität ein Gastbeitrag des österreichischen Regisseurs und Fernsehproduzenten David Schalko veröffentlicht worden. An der Oberfläche geht es ihm um die anscheinend alarmierende Tatsache, daß die FPÖ bei der EU-Wahl trotz des Skandals um das Ibiza-Video kaum Stimmenverluste zu verzeichnen hatte. H.C. Strache, Ex-Vizekanzler und zentraler Protagonist in dem NKWD/Stasi-Video, hatte vielmehr per Vorzugsstimme ein Mandat für das EU-Parlament errungen. Titel von Schalkos Gastbeitrag: „Wir werden uns noch wundern, was alles geht!“ – Netter Versuch, Süddeutsche! Hier „wir“ und dort „die“. Und was „die“ noch alles anstellen werden, darüber werden „wir“ uns in Zukunft wundern. Aber: AfD und FPÖ spalten die Gesellschaft. Logo.

Wer ist das, dieser David Schalko, den „uns“ die „Süddeutsche Zeitung“ als einen Mahner und Warner andrehen will? Vom wem sollen „wir“ uns in die Panik schicken lassen? Man lese einfach den Wikipedia-Eintrag zu David Schalko. Keine weiteren Fragen mehr. Der linke Salonbolschewist ist Sohn eines Bankiers und arbeitete früher u.a. als  „Sexkolumnist der Frauenzeitschrift Wienerin.“ Um einmal den „Faktenstil“ von correctiv zu bemühen: „Andere würden sagen, Balko sei ein linker Punzenfiffi.“ Der Mann wird von einer recht kleidsamen Rechts-Obsession gepeinigt. Er ist ein Besessener.

Zitat des Relotiusartigen namens Schalko: „Und plötzlich war alles anders. Nach Monaten der Zermürbung durch die FPÖ ging in Österreich wieder die Sonne auf. Jene Sonne, die für die liberale Gesellschaft sprichwörtlich vom Himmel gefallen war. Ein Video aus dem sonnigen Ibiza hatte den Heldenplatz zum Tanzen gebracht. Wien hatte seinen David Hasselhoff Moment. Kanzler Kurz sagte: Genug ist genug. Und die Kronen-Zeitung titelte in großen Lettern: FPÖ am Ende! Ein Naturgesetz in Österreich. Wenn die Krone jemanden für tot erklärt, dann steht derjenige auch nicht mehr auf.

Und dann die Ernüchterung. Am Sonntag bei den EU-Wahlen verlor die tote FPÖ kaum Stimmen. Sebastian Kurz fuhr einen Rekordsieg ein. Die SPÖ, die hysterisch lachende Verliererin, verstand die Welt nicht mehr. Und stürzte am nächsten Tag gemeinsam mit der FPÖ den Kanzler im Parlament. Österreichisches Welttheater. Wie langweilig wäre es in Europa, wenn wir es nicht hätten.

Der jouwatch-Faktencheck: Die ÖVP/FPÖ-Koalition war die beliebteste Regierung bei den Österreichern seit vielen Jahren. Zu Fall gebracht worden ist sie mit geheimdienstlichen Methoden, die man früher allenfalls aus der Sowjetunion oder ihren Vasallenstaaten im Warschauer Pakt kannte. Die so dringende „Aufklärung“ des österreichischen Demokratenvolks wurde als „zivilgesellschaftliches Engagement“ verkauft, als Sorge eines „Privatmannes“ – und kaum thematisiert wurde, warum eine  derartig besorgniserregende Filmproduktion trotz ihrer erschütternden Beweiskraft volle zwei Jahre in der Hinterhand gehalten werden konnte. Kein Thema für unseren „gestopften“ Bankierssohn, der sich ganz „easy“ seinen Habitus als Salonbolschewist leisten kann, ja, dessen Habitus sozusagen seine persönliche Geschäftsgrundlage zum Ererbten obendrauf ist. Der ehemalige Sexkolumnist der Frauenzeitschrift Wienerin ist einfach ein bigottes Bankierssöhnchen.

Zermürbung, Sonne, Leben für die Toten … – „Süddeutsche Zeitung“, das Fachblatt für zivilreligiöse Glaubensfragen. Die „Piusbrüder der rotgrünen Salonbolschewisten“. Ganz wahnsinnig informativ und meilenweit von jedweder Hetze entfernt. Logo. Wahr ist: Auch die „Süddeutsche“ brennt, wenn der Klimawandel keine anthropogenen Ursachen hat.

Ein radikalneutrales Blatt: Der Tagesspiegel

Ein Land zerreißt: Hier der Höhenflug der Liberalität, dort Hass und Abgrenzung„, titeln die Radikalneutralen, ebenfalls in zeitlicher Parallelität zur „Hamburger Morgenpost“ und der „Süddeutschen Zeitung“. Jetzt zerreißen „wir“ (Schalko) aber erst einmal den Tagesspiegel.

„Ein Land“ zerreißt also. Das ist eine clever gewählte Formulierung. Sie schafft eine Pseudodistanz der linken Schriftmacher aus der Meinungswerkstatt in der Buchstabenfabrik zu „unser Land“. Wahrscheinlich soll sich das Machwerk so lesen, als sei es vom Auslandskorrespondenten des Tagesspiegel verfasst worden, der seinen Redaktionssitz in Caracas oder in Pretoria hat. In dem Fall dürfte man wohl unterstellen, daß es sich um eine radikalneutrale Betrachtung handeln könnte. Es ginge schließlich nur um irgend-„ein Land“ –  und nicht um dasjenige, in dem der Tagesspiegel seine Leserschaft finden muß. Tatsache ist natürlich, wie der jouwatch-Faktencheck ergeben hat, daß der Tagesspiegel eine radikalneutrale Zeitung ist, die in Deutschland erscheint, und daß Deutschland das Land von „wir“ (Schalko) ist, als unseres. „Ein Land“ war also nichts weiter, als ein bauernschlauer Framing-Versuch. So leicht läßt sich der jouwatch-Faktenchecker nicht aufs Kreuz legen.

Freilich hätte man dann, wenn man schon radikalneutral ist, auch ganz anders titeln können. So zum Beispiel: „Unser Land zerreißt: Hier die Abgehobenheit der Verpeilten, dort Realismus und Bescheidenheit.“ Kam anscheinend nicht in Frage.

Zitat aus dem radikalneutralen, höchst informativen Elaborat des VEB-Buchstabenfabrik: „In den Wahlkreisen im Südosten der Republik, in Görlitz, Bautzen, Meißen, Spree-Neiße und in der Sächsischen Schweiz erreichte sie Stimmanteile von 30 bis knapp 33 Prozent.“ Gemeint ist die AfD. „Während in den urbanen Regionen und in den westdeutschen Ländern die Grünen triumphierten und das rechte Milieu vielerorts Verluste einfuhr, triumphierten die Radikalen in Ostdeutschland in nie dagewesener Weise.

Was ist radikalneutral? Das hier: Grüne völlig normal, ein wahrer Leuchtturm für Maß und Sitte, Westdeutsche sind hochanständige Wähler – im östlichen Dunkeldeutschland aber das Dröhnen der Kampfstiefel von Radikalen auf dem Straßenpflaster, Ostdeutsche sind gottverdammte Nazis. „Ein Land“ zerreißt. Hier der Triumph des Guten, dort der Triumph des Bösen.

Es ist einfach so: Der Tagesspiegel offenbart sein manichäisches Weltbild. Und ein solches ist nie dazu angetan, ein zerrissenes Land wieder zu vereinen. Es muß zum Endkampf zwischen dem Guten und dem Bösen kommen. Und das Gute muß gewinnen. Ob es darüber vielleicht selbst böse werden könnte, ist jetzt nicht unbedingt das, was eine Frage von Priorität wäre für den Manichäer. Die Radikalneutralen vom Tagesspiegel sind also nicht die Hellsten. Aber auch sie fürchten den Absturz in die mediale Bedeutungslosigkeit, sollte der Klimawandel nicht anthropogen sein. Und das wiederum legt nahe, daß der informationshungrige Leser dann, wenn er sich mit dem Tagesspiegel nach der Lektüre den Hintern abwischen würde, hernach ein saudummes Arschloch wäre … hätte.

Die Ersten werden die Letzten sein

Deswegen zum Schluß noch brandeins.de. In deren Artikel geht es, zeitlich parallel laufend zu „Tagesspiegel“, „Süddeutscher Zeitung“ und „Hamburger Morgenpost“ um die digitale Bildbearbeitung, genauer – um sogenannte „Deepfakes“. Da ist heutzutage so einiges möglich. Inzwischen gibt es sogar Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, komplett gefälschte Filmsequenzen zu entlarven.

Bei der Produktion von Deepfakes dienen echte Fotos und Videos als Ausgangsmaterial. Zudem braucht man Aufnahmen von einem Double, das die gewünschten Falschaussagen macht. Ein Computer wird mit den Bild- und Stimmdaten beider Personen gefüttert, die Daten werden von einer Software analysiert, sodass die spezifischen Charakteristika beider Personen erkannt und miteinander verknüpft werden können.„, schreibt brandeins.de.

Und weiter über ein „Deepfake“, das mit Barack Obama als Protagonisten angefertigt und anschließend aufgeflogen war: „Er sitzt am Schreibtisch neben einer US-Flagge, ganz so wie bei einer Rede an die Nation, und sagt, dass sein Nachfolger Donald Trump, „a total complete dippshit“ sei, ein Vollidiot. Die Stimme, der Habitus, alles so, wie man den Ex-Präsidenten kennt. Doch das Video ist eine Fälschung. Produziert hat es der amerikanische Schauspieler Jordan Peele, der sich mit »Buzzfeed« zusammengetan hat, um der Welt mahnend die neuen Möglichkeiten der Manipulation aufzuzeigen.“

Tja, was fehlt denn da? Worauf ist brandeins in dem ganzen Artikel zu den „Deepfakes“ mit keiner Silbe eingegangen? – Genau: Daß nicht nur kriminelle „Oppositionelle“ Politiker Dinge sagen lassen könnten, die sie in Wahrheit nie geäußert haben, sondern daß – und das hält der jouwatch-Faktenchecker für noch viel gefährlicher – Regierungen ihren Gegnern Dinge unterstellen und „beweisen“ könnten, die dazu dienen, die Opposition im „Gulag“ verschwinden zu lassen. Es gibt nämlich einen ganz gewichtigen Unterschied zwischen Deepfakes, die gegen Mächtige produziert werden – und solchen, die im Auftrag von Mächtigen verbreitet werden. Der liegt auf der Hand: Mächtige könnten verhindern, daß aufgeflogene Fälschungen publik werden.

Wahrheit oder nicht: Es ist alles immer eine Frage der Machtverhältnisse. „Morgenpost“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Tagesspiegel“ lieferten hier nur drei Beispiele in einer schier endlosen Kette weiterer Publikationen, die sich zu einer, heutzutage gern so genannten „breiten Front“ formiert haben, um vereint ein- und denselben Feind zu schlagen, der sie existentiell bedroht: Die eine, objektive Wahrheit nämlich. Das Einzigartige unserer Zeit ist, daß sich der Gegner der oben genannten Presseerzeugnisse quasi in einer einzigen Frage „personalisiert“ hat. Das gab es vorher noch nie. Die für das System existenzbedrohende Frage lautet: Gibt es den anthropogenen Klimawandel – oder gibt es ihn nicht. Der Autor dieser Zeilen behauptet – und kann das so gut begründen, daß er mundtot gemacht werden muß: Es gibt ihn NICHT. Wenn er recht hat damit, und wenn das auffliegt, wird „ein Land“ einstürzen. An der wahren Antwort auf diese eine Frage hängt inzwischen das komplette etablierte System.

 

 

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27 Kommentare

  1. Und woran sollten sich diese Journalunken denn heutzutage noch orientieren können?
    Etwa an den verkommenen Kirchen ?

  2. erschreckend ist wie sich gerade die jungen Leute manipulieren lassen. Man stelle sich vor, im 3. Reich hätte es diese Möglichkeiten gegeben.
    Es genügt ein youtuber und die Wähler, vor allen Dingen Wählerinnen, machen ihr Kreuz wie gewünscht, hinterfragen nichts (mehr).

  3. Ich würde nicht behaupten wollen dass sich die Mitglieder des Kreisverbandes
    Wilhelmshaven der AfD blamiert haben. Eher haben sie in die Zukunft geblickt
    oder besser sie haben die Ansage von prosiebensat1 ernst genommen. In dieser
    wird die Forderung nach Teilhabe an Rundfunkgebühr mittel sehr Laut.

    Zitat N-tv

    „Über den
    Rundfunkbeitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird immer mal wieder
    gerne gestritten. Nun stößt Prosiebensat1 eine neue Diskussion an: Der
    Privatsender will etwas von dem Milliardenberg abhaben.

    Der private
    Medienkonzern Prosiebensat1 verlangt einen Anteil an den Gebühren des
    öffentlich-rechtlichen Rundfunks. „In dem Maße, in dem wir die
    Grundversorgung vor allem in jungen Segmenten de facto mit übernehmen, finden
    wir es sachgerecht, dass diese Inhalte aus öffentlichen Mitteln finanziert oder
    mitfinanziert werden“, sagte Prosiebensat1-Vorstand Conrad Albert der
    „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

    Er forderte
    einen Systemwechsel. „Die öffentliche Finanzierung darf sich nicht länger
    an der Institution festmachen, sondern am Inhalt.“ Jedes Medienhaus, das
    gesellschaftlich relevante Inhalte liefere, sollte über öffentliche Gelder
    gefördert werden – und nicht nur ARD und ZDF, sagte der Manager.“

    Zitat ende.

    Aber was sagen die jetzt wirklich, bzw. wie interpretiere ich die Aussage.

    „Wenn wir weiter eure Propaganda verkünden sollen möchten wir am Futtertrog der
    Rundfunkgebühr sitzen“

  4. Der große Kampf in der Arena ist nur fair, und zieht das Publikum an, wenn er nach vorher
    vereinbarten Spielregeln und unter Aufsicht eines unparteiischen Schiri stattfindet.
    Alles Andere ist Showkampf , ist Wrestling und billiges Volksvergnügen zu Bier und Popcorn.
    Überlassen wir doch diese Wrestlingarena, die sich Öffentlich Rechtlich lügt ,oder treffender
    von uns als „Systemmedien“ der Altparteien entlarvt wird, den langsam fett und kurzatmig
    werdenden Gladiatoren mit den Polsterwaffen und ihren halbbesoffenen Claqueuren !

  5. Axel Springer finanziert sich durch Werbung… und wer macht dort Werbung, Staat und Staatsunternehmen. Das könnte man ebenfalls als öffentliche Querfinanzierung sehen.
    Und wenn dann deren Propagandisten permanent in den Quaselrunden der GEZ auftauchen, fürn feuchten Händedruck sitzen die dort sicher nicht.

  6. Max Erdinger täte gut daran, weiterhin die Lügengespinste und den sonstigen Wahnwitz der in den Mainstreammedien verklärten gelbschwarzrotrotgrünen Politiker zu zerpflücken.

    Es geht ja nun wirklich auf keine Kuhhaut mehr, wenn die Grünen sich voller Stolz als weltoffen geben und jede Menge Koranverwirrte in D willkommen geheißen wissen wollen ,

    dann aber ihren Anton Hofreiter am 31. Mai 2019 in der SZ schreiben lassen:
    “ Der Flächenverbrauch trägt massiv zum Artensterben bei und zerstört unsere Lebensgrundlage.“

    Als Leser frägt man sich da:

    Wo wollen denn die Grünen eigentlich Millionen koranverwirrte Schutzbedürftige unterbringen, wenn nicht in neuen Gebäuden, die ohne den von Hofreiter angeprangerten Flächenfraß nicht zu haben sind.

    • Deswegen kommt ja jetzt die neue Masche mit der Einsamkeit (besonders von Mädchen!), bestimmt im Sinn von „näher zusammenrücken“.
      Da ist schon wieder eine neue Sauerei geplant!

    • Nun, Millionen Schutzsuchender haben sexuelle Bedürfnisse……….mich wundert das dies in der Gesellschaft und in den ÖR-Nachrichtenbedürnisanstalten komplett ausgeblendet wird. Liegt es daran dass, wenn publick, viele Väter und Mütter die Shutzsuchenden mit ewas kritischeren Augen sehen würden?

      Mir fällt da nur Sven Liebich ein der dies in Halle in seinem unverwechselbaren Stil ansprach.

    • Nun, Millionen Schutzsuchender haben sexuelle Bedürfnisse……….mich wundert das dies in der Gesellschaft und in den ÖR-Nachrichtenbedürnisanstalten komplett ausgeblendet wird. Liegt es daran dass, wenn publick, viele Väter und Mütter die Shutzsuchenden mit ewas kritischeren Augen sehen würden?

      Mir fällt da nur Sven Liebich ein der dies in Halle in seinem unverwechselbaren Stil ansprach.

  7. Seit Jahrmillionen ändert sich immer wieder das „Klima“. Wahrscheinlich haben die riesigen Mengen an Dinosauriern auch ganz schön gepupst und CO2 ausgeatmet. Trotzdem ist die Welt immer noch nicht untergegangen.

    • Spiegel online am 15. 10. 2018:

      “ Die reale Gefahr Klimawandel wird vollkommen unterschätzt, während sich die Aufmerksamkeit auf eine nur AUSGEDACHTE (!!!) Gefahr richtet: die Migration…
      Doch die Wähler der Grünen sind klug genug, sich von der Migration nicht bedroht zu fühlen.“

    • Der Spiegel denkt sich das so, dass die „ungefährliche Migration“ lediglich die Vermögensbereichung der Finanzeliten darstellt.

      Es ist somit für die Elite eben keine Bedrohung sondern nur gute Bereicherung und die Wähler der Grünen sind so klug, dass überhaupt nicht erkennen zu wollen. Das ist wiederum so clever, weil sonst die Grünen ja nur die Steigbügelhalter der Finanzelite wären. Das kann und darf einfach nicht sein.

      Der Spiegel macht sich damit völlig unglaubwürdig oder er ist ein Teil des korrupten Systems, was nur noch Wirtschaftsankurbelung über die Massenmigration organisiert.

      Schließlich kann sich auch der Spiegel auf die UN berufen, die die Massenmigration mit Wirtschaftswachstumseffekten ständig fordert.
      Die UN, Medien und Politiker und besonders „der Spiegel“ sind genau genommen die totalen Steigbügelhalter der Finanzeliten.
      Die Wähler der Grünen sind aber klüger indem sie „diese Machenschaften“ überhaupt nicht bemerken wollen.

  8. ja, vor den Deepfakes gruselt es mich auch schon länger.. und dass die Technik mal eben so ohne Aufschrei entwickelt wird – wozu eigentlich, wozu, wenn nicht…

  9. David Schalko der Punzenfiffi, 👍 Juwatch Danke! Hab abgelacht ohne Ende. Super und passender Terminus für den Herrn

  10. Kann es sein, dass dieses eine an sich überflüssige Erbsenzählerei ist, „weil man sonst nichts hat“?
    Zumindest ist das kein verlockender Erkenntnisgewinn für „mündige Bürger“, die auf Tötung ihrer Langeweile erpicht sind und da lieber zu den Unterschichten-Kanälen flüchten.
    Da findet auch kein „Krieg“ statt. Weder um Ränge noch um Bedeutungen.
    Da herrscht Einigkeit in jener Ratlosigkeit, die nach Strohhalmen greifen lässt.
    Die ins Haus hagelnden wichtigen Themen müssen pc-konform unter Verschluss genommen werden.
    .

    • Nein, das kann nicht sein. Der Krieg findet zwischen Informanten und Desinformanten statt. Ich schrieb, daß dieser Krieg von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt verläuft.

  11. Die Deutungshoheit ist schon lange verloren. Im Dritten
    Reich war das Radio eine absolute technische Neuheit. Und trotz Verbot, haben
    Millionen Deutsche „Feindsender“ gehört. Sie hatten also eine
    alternative Informationsquelle. Ab dem Zeitpunkt war es eigentlich egal wie
    intensiv und mit welchem Aufwand beide Seiten ihre Informationen verbreiten.
    Für die Deutschen ergab sich die Wahrheit aus eigenen Erfahrungen, kombiniert
    mit den gelieferten Informationen. Wenn ich hungere und mir ein Führer erklärt,
    dass er immer siegreich ist, passt da was nicht zusammen. Wenn mir eine
    Führerin erklärt, dass mein Leben nie besser war, ich aber immer mehr Geld für
    fremde Gestalten bezahle, die mich nicht mögen und mir täglich am liebsten an
    die Wäsche gehen würden, stimmt da was nicht!

    • Während des Krieges hat in Deutschland niemand gehungert. Die Lebensmittel waren über Lebensmittelkarten staatl. bewirtschaftet und es gab eine gewisse Knappheit, aber gehungert hat keiner, das war erst nach dem staatl. Zusammenbruch ’45 der Fall.
      Um Parallelen zum WK I zu vermeiden, richtete die damalige Führung alle Anstrengungen darauf, harte Einschnitte bei der Lebensmittelversorgung zu vermeiden. Nicht „Hunger“, sondern der zunehmend ungehinderte Einflug der aliierten Terrorbomber und die sich darin offenbarende Ohnmacht der dt. Flugabwehr haben zur Delegitimierung des Regimes in den Augen der Öffentlichkeit entscheidend beigetragen.

    • Während des Krieges hat in Deutschland niemand gehungert. Die Lebensmittel waren über Lebensmittelkarten staatl. bewirtschaftet und es gab eine gewisse Knappheit, aber gehungert hat keiner, das war erst nach dem staatl. Zusammenbruch ’45 der Fall.
      Um Parallelen zum WK I zu vermeiden, richtete die damalige Führung alle Anstrengungen darauf, harte Einschnitte bei der Lebensmittelversorgung zu vermeiden. Nicht „Hunger“, sondern der zunehmend ungehinderte Einflug der aliierten Terrorbomber und die sich darin offenbarende Ohnmacht der dt. Flugabwehr haben zur Delegitimierung des Regimes in den Augen der Öffentlichkeit entscheidend beigetragen.

    • Wenn,wie in der ,,Aktuellen Kamera“gezeigt,freudestrahlende Menschen den grinsenden Apparatschiks verkünden,das der Plan wieder einmal um …zig Prozent übererfüllt wird,während die Schlangen vor den Geschäften immer länger werden,dann stimmt auch etwas nicht.

  12. Ist das auf dem Bild die Klimagretel, nachdem sie drauf gekommen ist, dass ihr veganes Futter zur Hälfte aus lustigem Palmöl besteht und dass Handies nicht aus Bio-Mehl gemacht werden?

  13. Geheimdienst hin und her…
    „Kannst machen, was willst du“!
    Jede Verfolgung geht doch nur in die „Miesen“

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