Von der ganzen „Befreiung“ depressiv geworden: Vereinsamte Deutsche

Max Erdinger

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5C%8BWg%83Y%5BS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
"F*ck you, Linksstaat!" - Foto: Imago

Es gibt Meldungen, die man nicht einfach unkommentiert zur Kenntnis nehmen kann. Mit der folgenden ist nämlich ein ganzer Gesellschaftsentwurf infrage gestellt. Besonders entlarvend ist sie hinsichtlich der gerade von Linken so heftig als eigenen Verdienst propagierten Schaffung der „menschlichen Gesellschaft der Menschen“. In Wahrheit ist genau eine solche Gesellschaft nämlich die Hölle. Die dts-Nachrichtenagentur meldet:

Berlin  – Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter Einsamkeit. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP. Demnach ist die Einsamkeitsquote bei den 45- bis 84-Jährigen von 2011 bis 2017 um rund 15 Prozent gewachsen, in einzelnen Altersgruppen sogar um 59 Prozent.
Probleme gibt es auch schon bei Jugendlichen. Jeder vierte sagt, dass er sich manchmal oder selten einsam fühle, Mädchen häufiger als Jungen. Mit Verweis auf wissenschaftliche Studien kommt die Bundesregierung zu dem Ergebnis, dass „insbesondere soziale Isolation Auftreten und Verlauf chronischer Krankheiten ungünstig beeinflusst“ und mit erhöhter Sterblichkeit verbunden sei.

„Wir brauchen eine Strategie zur Bekämpfung der Einsamkeit“, verlangte der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann. Dazu gehörten innovative Wohn- und Mobilitätskonzepte sowie die Förderung von Gesundheitskompetenz. Dringend nötig sei eine Expertenkommission.

Angesichts der Einsamkeitsentwicklung sieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung voraus, dass „die Nachfrage nach medizinischen, psychotherapeutischen und pflegerischen Leistungen stark zunehmen wird“. Die Krankenkassen sollten anerkennen, dass perspektivisch die Budgets fallen müssten, um den stetig wachsenden Leistungsbedarf zu finanzieren. (dts)

Die „Watschen“ im einzelnen

Die erste „Watschen“ fängt sich der FDP-Gesundheitsexperte Ullmann ein. Und die zweite fängt sich der Nächste ein, der mit einer „Expertenkommission“ daherkommt, nur, weil er dem gesunden Menschenverstand nichts zutraut. Kein Mensch braucht eine „Expertenstrategie zur Bekämpfung der Einsamkeit“. Alles, was man braucht, ist eine gesunde Fähigkeit zur Analyse dessen, was hierzulande seit Jahrzehnten katastrophal aus dem Ruder läuft. Das ist nämlich einer sehr grundsätzlichen Ideologie geschuldet, die von einer „Strategie zur Bekämpfung der Einsamkeit“ nicht beseitigt wird. Grundsätzlich ist nämlich der Mensch aus seinem eigenen Leben entfernt worden. Ersetzt worden ist er durch einen linksideologisch auf Linie gebrachten, auf Leistung getrimmten Arbeitssklaven, der angesichts einer Steuerquote von 50 Prozent und mehr, dann, wenn er vom kläglichen Rest seiner Einkünfte gerade noch so über die Runden kommt, wesentlich besser einfach „Mensch sein“ könnte, wenn er die Zeit, die er für die Steuermaloche aufwenden muß – bspw. in einem Büro oder in einer Fabrik –  für die Muse übrig hätte. Ich meine Muse, nicht Müßiggang. Stattdessen wird er von ebendiesem Staat, der jetzt eine „Expertenkommission“ ins Gespräch bringt, wie ein Hund beim Agility-Training über den Steuerparcours gehetzt, ohne daß er selbst noch etwas davon hätte. Das „Leckerli“, das er dafür erhält, besteht in einer verbrecherischen Einschränkung seiner individuellen Freiheit in Form von Verboten und Gesetzen.

Grüne und Sozen machen krank

Das Problem ist der Sozialstaat im weitesten Sinn, in dem jede kulturell gewachsene, individuelle „Pflicht zur Menschlichkeit“ dem Nächsten gegenüber unter dem Stichwort „Befreiung von überkommenen Zwängen“ in Form einer Verantwortlichkeitsübertragung auf den Staat zwangskollektiviert – und damit aus der zwischenmenschlichen Alltagserfahrung entfernt worden ist. „Menschlichkeit“ wird heute vom Staat verteilt – und zwar je nach ideologischem Gusto. Die wahrhaftig verantwortlichen Arschlöcher sind linke Funktionärsparasiten, die selbst wie die Maden im Speck davon leben, Geld, Leistungen und damit individuelle Lebenszeit „gerecht umzuverteilen“. Finanzämter sind heute nichts anderes als Schutzgelderpresser im Dienste der Sozialmafia. Im Prinzip nicht anders als bei den Nazis: Du bist nichts, dein Sozialistenvolk ist alles. Mensch sein heißt aber, nicht Sklave zu sein, sondern mitfühlender, dem Nächsten verpflichtetes Individuum zu bleiben, das den kulturell gesetzten Idealen in dem Maße verpflichtet ist, das es selbst für leistbar hält. Daß es knallharte, unempathische Egoisten gibt – damit wird man leben müssen und können. Womit man auf keinen Fall noch länger leben kann, das ist, daß diese Egoisten von einem Linksstaat systematisch herangezüchtet werden, weil jeder glaubt, daß er für die soziale Zwangsmenschlichkeit, für die er ausweglos bluten muß, auch von allen Anderen in ihrer Erscheinungsform als anonymisiertes, entrücktes System wieder etwas zurückzubekommen hat.

Ideologenbullshit

Natürlich darf auch in der gegenständlichen Meldung wieder der Hinweis nicht fehlen, daß die armen Mädels deutlich heftiger unter Vereinsamung leiden als die Buben. Gibt es in diesem verschissenen, linken Drecksstaat überhaupt noch irgendetwas, das nicht doktrinärfeministisch verkackt wäre? Fakt ist: Die Suizidrate der männlichen Bürger ist durch die Bank in allen Altersgruppen um das zwei – bis neunfache höher als bei den weiblichen. Wenn irgendetwas erheblich zur Steigerung der Lebensqualität in Deutschland beitragen würde, dann wäre es die Nachricht vom gleichzeitigen Untergang einer Titanic und einer Wilhelm Gustloff, die beide zuvor von der gesamtdeutschen, linksdoktrinären Quotzenbewegung für einen östrogenalen Betriebsausflug über den Atlantik exclusiv gechartert worden sind. Wahnsinn, diese Desinformation sogar bei der Beschreibung des deprimierenden Einsamkeit-Übelstands.

Wenn es noch irgendeine sinnstiftende Tätigkeit gäbe in diesem linksdoktrinär versifften, irdischen Jammertal, dann wäre das, gegen dieses Pack in den Krieg zu ziehen. Feministen tragen einen riesigen Anteil zur nunmehr so tränenreich beklagten Vereinsamung und ihren Folgen bei. Der Wahnsinn einer Familienzerstörung sowie der Wahnsinn von millionenfacher Abtreibung und dem damit einhergehenden Fehlen von Kindern samt der Lebensfreude, die sie mit sich bringen, sowie das Leid von Kinderseelen, die frauengnädigst wenigstens noch zur Welt kommen durften, sind ein schwer unterschätztes Kapitel in der Geschichte deutscher Verbrechen an der krokodilstränig vermissten, ach-so-vielgepriesenen „Menschlichkeit“.

Herausgerissen aus den Zusammenhängen des Lebens

Sarkasmus ON – Der Linksstaat: „Wir müssen zwar alle sterben, aber besser ist es, ihr denkt nicht daran. Damit ihr nicht daran denkt und euch zu viel eigene Gedanken über das Leben macht, verbannen wir die Alten aus eurem Alltag. Der Gedanke an eure eigene Sterblichkeit senkt nur eure wirtschaftliche Produktivität. Das ist schlecht für die Steuereinnahmen und deshalb auch schlecht für unsere eigene, parasitäre Existenz. Relevant sind überhaupt nur die 19 – 49-Jährigen. Wir nennen sie deshalb die „werberelevante Zielgruppe“. Frauen sind übrigens schon deswegen besonders spitze, weil sie lieber einkaufen gehen als Männer. Gestorben wird gefälligst diskret, damit es niemand mitbekommt. Wir wollen die lieben Kleinen schließlich nicht verschrecken mit der Realität ihres eigenen menschlichen Daseins. Sie könnten sich womöglich unpassende Gedanken machen. Weil das so ist, müssen wir auch die „Lufthoheit über den Kinderbetten erringen“ (Olaf Scholz, 2002). Wer weiß, was ihnen ihre Mütter alles für renitenten Schwachsinn einimpfen. Besser, wir kontrollieren, was der künftige Wahlbürger zu meinen und zu finden hat. Die potentiell schlimmsten Staatsrenitenzler, diese anmaßenden Beschützer und Normensetzer ihrer Familien, die uns unseren linken Erziehungsauftrag abspenstig machen, diese anarchischen Leuchttürme im Leben von Kindern, die man gemeinhin als „Väter“ bezeichnete und in ihrer Gefährlichkeit für den Linksstaat unterschätzte, haben wir gottseidank erfolgreich aus dem Leben der zu indoktrinierenden kleinen Racker entfernt. „Fridays For Future“ ist ein schöner Ausweis unseres Erfolgs. Einsamkeit ist übrigens voll knorke. Je weniger der Einzelne sich in außerhalb unserer Kontrolle befindlichen, sozialen Verbänden bewegt, desto mehr wird er von unserem staatlichen Wohlwollen abhängen und die Hand nicht beißen, die ihn füttert, der vereinsamte Hund.“   – Sarkasmus OFF.

Die Lösung und die Nichtlösung

Familien bleiben zusammen. Das Leben bleibt im Fluß. Es wird geboren und es wird gestorben. Und alle bekommen es jederzeit mit. Mehrgenerationenhäuser sind eine ausgezeichnete Idee. Warum sollen kleine Kinder auf die Lebensweisheit der Alten verzichten müssen? Ihrer Entwicklung zum mündigen Menschen hin ist das nur abträglich. Ihrer Entwicklung hin zum politisch-korrekten Mündel des Linksstaats ist es allerdings sehr zuträglich. Und das Aufmunterndste, das es gibt auf der Welt für einen weise gewordenen, desillusionierten alten Menschen, ist das fröhliche, optimistische Gelächter von Kindern und das Wissen um eine Zukunft, die niemand so hörbar macht wie sie. Es gibt keinen Kinderlärm. Es gibt Kinder. Schluß mit dieser elenden, absolut unmenschlichen Kinderfeindlichkeit! Wir brauchen ein Land, in dem Kinder fast überall unbesorgt spielen können, wo die Bürger sich sorglos überall im öffentlichen Raum treffen können, ohne angesichts des katastrophalen Zustands bei der inneren Sicherheit schon um ihr nacktes, physisches Überleben fürchten zu müssen. Unser Land ist so, wie es zur Zeit ist, eine von Linken konstruierte Hölle.

Schafft die Linken ab und die wahre Menschlichkeit hat gewonnen. Laßt die sozialistische Lehre sausen und reetabliert die christliche. Zuvor entfernt ihr das linksdoktrinäre, glaubensferne Politgesindel, das die Kirchen okkupiert hält. Das Christentum prägt die Kultur, der Sozialismus zersetzt sie.

Wenn ihr das geschafft habt, dann verflüchtigt sich das Übel von Vereinsamung und Depression ganz von allein. Die absolute Nichtlösung wäre, erneut auf staatliche Expertenkommissionen zu vertrauen. Sozialstaatsfunktionäre sind in dem Umfang, in dem sie hierzulande schmarotzen, nichts anderes als Seelenkrebs fürs Volk.

 

Loading...

102 Kommentare

  1. Dieser Artikel trifft derart grandios ins Schwarze dieser linksdekadenten Endzeitgesellschaft, daß sich ein Kommentar erübrigt. BRAVISSIMO !

  2. Klasse Artikel wieder, Herr Erdinger!

    Die Einsamkeit Vieler, auch durch zerstörte Familien, hat ja die Politik bis jetzt nicht gestört.
    Warum und wohin sich der Wind also plötzlich dreht?
    Könnten sich die vielen einsamen Herzen – und besonders die armen Mädchen – nicht etwas mehr um ihre neuen Mitbürger kümmern?
    Ich ahne Böses.

    • Das war auch mein Gedanke.
      Es geht hier nicht um deutschstämmige Menschen.
      Es geht wieder nur um den zugelaufenen Genmüll.

  3. Kann ich voll nachfühlen. Nur ein Job als Einzelkämpfer kann einen da wirklich ausfüllen. Teamplayer unter mehrheitlich Deppen? Nein danke.

    „Das schöne an den Leuten, die nicht mehr mit einem reden, ist dass sie nicht mehr mit einem reden …“

    Verfasser unbekannt

  4. Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen allein sein und Einsamkeit!

    Ich genieße es in der freien Natur allein zu sein. Und ich habe es gehasst, trotz Ehemann einsam zu sein. Deshalb habe ich mich getrennt, seit dem bin ich selbst allein nicht mehr einsam, denn ich bin mir genug.

  5. Das Problem hat einen Namen: Familie.

    Bis gut 30 ist ein Singledasein sicher toll, danach, wenn man älter wird, fehlt etwas. Und den Alten fehlen dann später die Kinder und Enkel.

    Selber schuld!

    Wer Familie hat und sich darum kümmert wird nie einsam sein.

    • War früher mal. Wenn Ihre Kinder Arbeit und Lebensmittelpunkt in Hamburg oder Berlin fanden – Sie aber auf der Alm oder in der Eifel wohnen – ist das nur reines Wunschdenken. Glauben Sie mir.

  6. Für mich persönlich hängt die massive Steigerung der Einsamkeit damit zusammen das man als Familie kaum noch gemeinsame Zeit hat.
    Ich will nicht sagen das früher „alles“ besser war, wir Kinder hatten aber eine Mama die für uns da war, die Zeit!! hatte sich um uns zu kümmern, die nicht durchorganisiert bis in die letzte Minute des Tages sein musste, die im Sommer spontan mit uns an den Badesee fahren konnte wenn das Wetter schön war, die ein Picknick vorbereitet hat und nicht beim Aldi Fertigfrikadellen kaufen musste.

    Wenn beide Elternteile arbeiten müssen um die Familie durchzubringen ist weniger Zeit und da braucht mir auch keiner sagen das stimmt nicht denn Hausarbeit, gegebenenfalls Garten, Arbeit, Kind(er) macht sich nicht von allein…..

    • Liegt es nicht an jeder Familie selbst, Proritäten zu setzen?
      Die Haushalts- und Gartenarbeit läuft nicht weg. Das Kind wird schneller erwachsen, als man denkt.
      Kinder kann man spielerisch einbinden und somit auch diese Zeit sinn- und wertvoll verbringen.
      Muß ich denn immer das neueste Smartphone, -tv besitzen?
      Dann hab ich evtl. auch die Mittel, hin und wieder etwas zu unternehmen.
      Obwohl es vieles gibt, was man auch ohne finanziellen Aufwand unternehmen kann.
      Viele machen sich auch mehr Streß, als nötig.
      Zu meiner Person:
      Ich bin seit fast 18 Jahren alleinerziehend und voll berufstätig (nur Tagschicht). Zu meinem Sohn habe ich eine sehr gefestigte, enge Bindung. Ich habe ihn immer vor alles gestellt. Das zahlt sich nun aus.

  7. Guter Artikel, meiner Meinung nach. Unsere Politik ist seit Jahrzehnten an dieser
    Entwicklung schuld. Soziale Kontakte muss man sich auch leisten können. Das gilt für
    den Geld- und den Zeitaufwand.

    Eine Menschengruppe ersetzt auch nicht die (besten) Freunde. Leider wird von
    (meiner Meinung nach psychisch kranken) Soziologen daran gearbeitet die BFFs abzuschaffen.

    Einen Menschen, der alleine und verängstig ist, kann man besser steuern und besser entsorgen, wenn er nicht mehr nützlich ist

  8. „Meine Frau und ich sind da genau gleich.“

    Das hat mit Einsamkeit nichts zu tun. Wenn einer von euch sterben wird, dann wird der andere erst die echte Einsamkeit erleben. Und auch schon jetzt brauchen sie die sozialen Kontakte in diesem Forum um nicht einsam zu sein.

    • Wer mit sich selbst im Reinen ist, muss allein nicht unbedingt einsam sein 🙂

    • Und trotzdem ist es in einer Gruppe gleichgesinnter schöner. Ich bin unter Anderen auch deswegen hier. Vor allem nicht alle meinen Bekannten teilen meine Ansichten

    • 20 Jahre gehen schnell vorbei, dann sieht es anders aus…vorrausgesetzt die Frau hält es solange aus (wenn deine cholerischen Ausbrüche wie hier in Forum auch in echtem Leben passieren).

    • 20 Jahre gehen schnell vorbei, dann sieht es anders aus…vorrausgesetzt die Frau hält es solange aus (wenn deine cholerischen Ausbrüche wie hier in Forum auch in echtem Leben passieren).

    • Hier sucht doch keiner soziale Kontakte? Also ich zumindest nicht, ich geben meinen Senf zu den Artikeln die mich interessieren und damit hat sich‘s…..

    • Sobald sie schauen, ob Ihre Ansichten „gelikt“ wurden suchen sie gleichzeitig nach gleichgesinnten Personen. Soziale Kontakte gehören eben zum Menschsein dazu. Und auch Gruppenzugehörigkeit. Sie haben sich ja (zum Glück) entschieden hier bei „uns“ zu posten und nicht woanders. Nur die Linken können es nicht verstehen (Auch wenn Antifa eben eine Gruppe ist).

    • Ich poste auch noch woanders, nicht nur hier, denke trotzdem dass das nix mit sozialen Kontakten zu tun hat, da hätte ich auf FB mehr zum schreiben und kenne einige meiner FB Freunde z.T. schon seit 30 Jahren persönlich 😉

    • Jedem eben das seine. Ich kann letztendlich nur aus eigenen Erfahrungen sprechen. Und wenn ich ehrlich sein will, dann ist das hier für mich ein sozialer Austausch, da ich diese Diskussionen in reallen Leben nicht mit jedem führen kann.

    • weil soziales Miteinander zum Menschsein gehört!

      Deshalb sind Sie doch auch hier, oder etwa nicht?

    • Genau. Somit will keiner wirklich einsam sein. Auch die Bücher sind mehr wert, wenn man mit einem Freund darüber reden kann.

    • Genau. Somit will keiner wirklich einsam sein. Auch die Bücher sind mehr wert, wenn man mit einem Freund darüber reden kann.

    • Leider ist das Internet in Sachen „soziale Kontakte“ eine riesige Falle, die Viele erst recht einsam macht.
      Handelt es sich doch nur um virtuelle „Kontakte“ oder „Freunde“, die man im wirklichen Leben nicht kennt..

      Handy- und Internetsucht sind bereits häufige und anerkannte Krankheitsbilder.

      Politisch gesehen fällt es unter die Rubrik „Brot und Spiele“. Denn dass sich „die Menschen“ richtig gut im Internet informieren, will man ja nicht wirklich.

  9. Guter Artikel, meiner Meinung nach. Unsere Politik ist seit Jahrzehnten an dieser
    Entwicklung schuld. Soziale Kontakte muss man sich auch leisten können. Das gilt für
    den Geld- und den Zeitaufwand.

    Eine Menschengruppe ersetzt auch nicht die (besten) Freunde. Leider wird von
    (meiner Meinung nach psychisch kranken) Soziologen daran gearbeitet die BFFs abzuschaffen.

    Einen Menschen, der alleine und verängstig ist, kann man besser steuern und besser entsorgen, wenn er nicht mehr nützlich ist

  10. „Meine Frau und ich sind da genau gleich.“

    Das hat mit Einsamkeit nichts zu tun. Wenn einer von euch sterben wird, dann wird der andere erst die echte Einsamkeit erleben. Und auch schon jetzt brauchen sie die sozialen Kontakte in diesem Forum um nicht einsam zu sein.

  11. „Meine Frau und ich sind da genau gleich.“

    Das hat mit Einsamkeit nichts zu tun. Wenn einer von euch sterben wird, dann wird der andere erst die echte Einsamkeit erleben. Und auch schon jetzt brauchen sie die sozialen Kontakte in diesem Forum um nicht einsam zu sein.

  12. Mich wundert hier nichts mehr.
    Hat die SPD nicht kürzlich eine/einen/diverse Einsamkeitsbeauftragte gefordert?

    Absurdistan 2019

    • Wer das wohl sein wird?
      „Raffzahn Schaebig“?
      Genug Zeit hat sie ja offensichtlich…. 😉

  13. Als Betroffener, hat sich die Situation dramatisch verändert. Es ist nicht mehr so einfach, ein Platz oder Bett zu beanspruchen.
    Die Wartezeiten sind ellenlang.
    Die wirklich “ Traumatisierten „, müssen nun endlos eine Anamnese durchlaufen.
    Ein Tier in Quarantäne, hat bessere Aussichten, vermittelt zu werden.
    Man ölt lieber das Hamsterrad, anstatt einmal einen Streik zu riskieren.
    Typisch Deutsch

    • Ja, es ist echt eng geworden und die Belegungen sind immer zwischen 95% und 100%.

      Hier im Nordosten werden jetzt Kopfprämien für neue Mitarbeiter gezahlt und auch an vorhandene Ma`s, wenn sie neue MA`s bringen.

  14. In einer Familie leben, in der man sich füreinander interessiert, Kinder, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen, Neffen und Nichten, dazu gute Freunde, Nachbarn – das bewahrt vor Einsamkeit. Aber es wird nicht politisch und medial unterstützt. Man muss es allein herausfinden und dann leben – gegen den Zeitgeist.

  15. Wenn der Sinn des Lebens verloren geht, dann kommen die Depressionen. Ich fahre ein altes Auto. Kein Geld um auszugehen, Urlaub existiert nur in meinen Träumen, früher bin ich dreimal im Jahr weggeflogen.. Ich arbeite aber jetzt doppelt so schwer, wie vor Jahren, aber verdiene weniger als die Hälfte von damals. Mit 30 habe ich im gleichen Beruf, Krankenschwester, 3700 Mark netto gehabt. Mit Ende 50 verdiene ich 1550 Euro Netto. Ich stehe nur noch auf, um für andere zu arbeiten, mir bleibt nichts übrig. Der Staat raubt uns aus. Ich werde das nun ändern, nicht mehr mit mir.

    • Ja, ich glaube auch nicht das unsere Ansprüche gestiegen sind, nein, der Verdienst für den Job wurde einfach gekürzt….

    • Hast du mal auf deinen Email-ACC nach Nachrichten geguckt?
      Ich schrieb Dir bereits.

      PS: Zu dem Thema „Nurse“ und deren Entlohnung kann ich Dir gern auch noch etwas zukommen lassen. Wenn du magst…
      Jammern allein aendert nichts. Aber, das weisst du ja sicher selbst. 😉
      Ich ging den Schritt, dann kannst Du es sicher auch.
      Best Regards

    • Oh, nein, danke Sven, ich werde nachsehen. Ich versuche gerade mich in der Schweiz zu bewerben…

    • Ich will ja auch nicht jammern, aber das geht Millionen von Leuten so. Ich bin dabei, mich da rauszuziehen.

    • Ja, ich glaube auch nicht das unsere Ansprüche gestiegen sind, nein, der Verdienst für den Job wurde einfach gekürzt….

    • Der Euro, die hohen Abzüge und das Grundgehalt ist gesunken. Drei Faktoren. So darf es nicht weitergehen.

    • Burnrout ist im neuen ICD-11 aufgenommen.
      Rechen es mal durch, ob es sich für Dich lohnt mit Burnout/Depression die Füße hoch zu legen.

      Mir hat es geholfen.

    • Ich hatte -Zufall, Zufall- einen sehr „fürsorglichen“ Arzt.
      Allerdings musste der 👴sich auch infolge seines eigenen Alters keine Sorgen mehr um evtl. Ärger mit irgendwelchen „Institutionen“ oder seine eigene Zukunft machen. 😉

    • Ja genau, die Ärzte haben mittlerweile auch Angst, jeder hat Angst in diesem Land, keiner traut sich mehr.

    • Und beschissen worden sind wir doch auch!
      Ich hatte einen Kollegen in der Anästhesie, dessen Frau seinerzeit als Ärztin in einem Versorgungsamt tätig war und anhand der Aktenlage über die Anrechnung der „Prozente“ entschied. Die hatten dort die Order, alles so niedrig wie möglich zu entscheiden. Der Betreffende konnte ja, wenn er meinte, klagen. Aber da hat(te) nicht jeder die Nerven für – und das wussten und das wissen die!

    • Und beschissen worden sind wir doch auch!
      Ich hatte einen Kollegen in der Anästhesie, dessen Frau seinerzeit als Ärztin in einem Versorgungsamt tätig war und anhand der Aktenlage über die Anrechnung der „Prozente“ entschied. Die hatten dort die Order, alles so niedrig wie möglich zu entscheiden. Der Betreffende konnte ja, wenn er meinte, klagen. Aber da hat(te) nicht jeder die Nerven für – und das wussten und das wissen die!

    • Und beschissen worden sind wir doch auch!
      Ich hatte einen Kollegen in der Anästhesie, dessen Frau seinerzeit als Ärztin in einem Versorgungsamt tätig war und anhand der Aktenlage über die Anrechnung der „Prozente“ entschied. Die hatten dort die Order, alles so niedrig wie möglich zu entscheiden. Der Betreffende konnte ja, wenn er meinte, klagen. Aber da hat(te) nicht jeder die Nerven für – und das wussten und das wissen die!

    • Und beschissen worden sind wir doch auch!
      Ich hatte einen Kollegen in der Anästhesie, dessen Frau seinerzeit als Ärztin in einem Versorgungsamt tätig war und anhand der Aktenlage über die Anrechnung der „Prozente“ entschied. Die hatten dort die Order, alles so niedrig wie möglich zu entscheiden. Der Betreffende konnte ja, wenn er meinte, klagen. Aber da hat(te) nicht jeder die Nerven für – und das wussten und das wissen die!

    • Meiner hatte seine eigene Praxis schon lange aufgegeben und arbeitete quasi hobbymäßig noch ein bisschen was bei einem Kollegen, der mein eigentlicher HA war. Da habe ich wirklich Glück gehabt!

    • Und beschissen worden sind wir doch auch!
      Ich hatte einen Kollegen in der Anästhesie, dessen Frau seinerzeit als Ärztin in einem Versorgungsamt tätig war und anhand der Aktenlage über die Anrechnung der „Prozente“ entschied. Die hatten dort die Order, alles so niedrig wie möglich zu entscheiden. Der Betreffende konnte ja, wenn er meinte, klagen. Aber da hat(te) nicht jeder die Nerven für – und das wussten und das wissen die!

    • Ja, leider.
      Es ist gefühlt schlimmer als in der DDR geworden, denn dort konnte man noch mit Verwandten und Bekannten offen reden…

    • Na ja…Nicht mit allen…
      Auch im Bekannten-, Freundes- & Verwandtenkreis hiess es immer:
      „Trau, schau, wem“… 😉

      Zumindest bei mir war es so….

    • Wichtig ist die richtige Auswahl des Psychiaters und des später folgenden Therapeuten. Mit einer Überweisung vom Hausarzt zum Psychiater und befragen von Verwandten und Bekannten, für den Richtigen, ist man einen wichtigen Schritt weiter.

      Viele im medizinisch industriellen Komplex sind links/grün, aber da half bei mir das Thema Ausbeutung, Arbeitsbedingungen, Kinder ungemein.

    • War mir zum Glück alles erspart!
      Ich bin mit fiesem Rücken (LWS/ISG) in einer Allgemeinpraxis aufgelaufen – und das war es.

      Vorher über die Psychoschiene – die bei allen anderen Kollegen, nur nicht bei mir funktionierte – habe ich mir mit Mühe und Not 30 „Punkte“ erarbeitet, das war im übertragenen Sinne zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel! 😉

    • Bei mir auch zu wenig Rente, weil ich 24 Jahre im Ausland war. Aber irgendwie geht es immer weiter. Jetzt suche ich mir einen anderen Job, indem ich mehr verdiene

    • Mir hat 2012 der Arzt draufgeholfen. Er meinte, ich hätte genug gearbeitet. 😉
      Nach ein paar Wochen Bedenkzeit (ab da hatte ich schließlich gut 500 Euronen weniger im Monat) habe ich mich entschlossen, den angebotenen Weg zu gehen!
      DAS habe ich auch nicht bereut!
      Allerdings kann ich jetzt infolge der mittlerweile gefährlich gewordenen Alltagssituationen für (ältere) Frauen in diesem Land nichts davon tun, was ich mir für die Zeit nach der Arbeit vorgenommen hatte.

    • Ja, gut ,dass du das gemacht hast. Tatsächlich ist das Problem, dass man dann noch weniger Geld hat. Ich bekomme gerade Krankengeld..das ist ein Witz. Ja auch für Ältere ist es gefährlich hier.

    • Na ja, EUR 500 dann weniger, bei einem Einkommen von EUR 1550 wuerde dann 1050 an Einkommen bedeuten….
      Also weit unterhalb der „Armuts-Grenze“ und Pfaendbetraegen…
      Ob DAS nun die Loesung waere, wage ich mal zu bezweifeln…
      Immerhin wuerden ca 33% des verfuegbaren Einkommens wegfallen.
      Ich denke, das wuerde einem schon sehr weh tun, oder?

    • Ich kenne die essbaren „Un“Kräuter! 🤣🤣🤣

      Aber sicher habe ich das gemerkt!
      Und so um den Dreh war das wohl auch mit dem Geld – ich weiß es gar nicht mehr so genau. Zuerst gab es ja Krankengeld – und danach bis zur Rente Arbeitslosengeld. Das System habe ich zugegebenermaßen bis heute nicht begriffen – war mir aber egal!

      Allerdings habe ich, als abzusehen war, dass meine Rückenschmerzen mir jetzt zum Ende der Erwerbstätigkeit verhelfen, sofort mit dem Rauchen aufgehört. Das waren damals auch schon um die 200 Euronen im Monat. Man muss eben das gegebene Einsparpotential nutzen. 😉

    • Ich kenne die essbaren „Un“Kräuter! 🤣🤣🤣

      Aber sicher habe ich das gemerkt!
      Und so um den Dreh war das wohl auch mit dem Geld – ich weiß es gar nicht mehr so genau. Zuerst gab es ja Krankengeld – und danach bis zur Rente Arbeitslosengeld. Das System habe ich zugegebenermaßen bis heute nicht begriffen – war mir aber egal!

      Allerdings habe ich, als abzusehen war, dass meine Rückenschmerzen mir jetzt zum Ende der Erwerbstätigkeit verhelfen, sofort mit dem Rauchen aufgehört. Das waren damals auch schon um die 200 Euronen im Monat. Man muss eben das gegebene Einsparpotential nutzen. 😉

    • Ja, ich rauche nicht und trinke fast nur Wasser und Kaffee. Das finde ich nicht schlimm, ist sowieso besser für die Gesundheit.

    • Muss man durchrechnen.

      – Erwerbsminderungsrente (bietet das Jobcenter ab 40+ meist selbst an. Bei Rentenkasse ausrechnen lassen)
      – keine Arbeitskosten (Sprit, Abgaben, Fahrzeiten usw)
      – 450€ job oder jetzt neu ca. 500€ pm zur Rente erlaubt
      – flexibel, Freizeit, usw

    • Nicht zu vergessen,was zu D-Mark-Zeiten ein Liter Sprit gekostet, Deine Miete, Dein Strom und sonstige Lebenskosten ausmachten.
      Mit 3700 MARK monatlich NETTO hast du (damals) zu den Spitzenverdienern gehoert.
      Das Einkommen (Netto 44.400 PLUS Abgaben & Steuern) liess Dich in den Spitzensteuersatz schnellen (DAMALS, heute schon bei deutlich weniger).

      Heute sieht es ja schon fast aehnlich aus.
      Hinzu kommt noch, dass aus den (angelblich) halbierten „Lebenshaltungs-Kosten“ mal schnell aus „D-Mark“ das Wort „EURO“ gemacht wurde…
      Uns allen wurde damals erzaehlt, dass sich ALLES vom Preis her halbiert…
      Wie schnell wurden wir eines Besseren belehrt….

      Nimmt mal an, dass damals ein Liter Sprit 1,49 Mark kostete und es jetzt schon bereits ca EUR 1,59 / Liter sind ( ich kenne die Preise in Germany nicht mehr so ganz, sorry..
      Ist ja auch nur ein Beispiel),
      Dann waeren das ca 3.10 MARK!!!!

      Wie sang „Marcus“ damals?:
      „Und kost‘ Benzin auch dreimarkzehn, scheiss egal, es wird schon gehn..“

      Dann die staendige Steigerung der Mieten, der Steigerungen bei den Lebensmittelpreisen, dem Strom…
      Hinzukommend die Zuzahlungen, wenn man krank wird…

      Ich musste mich 2001 einer Knie-OP unterziehen.
      Nicht einen Pfennig musste ich hinzuzahlen.
      Weder fuer den KKH-Aufenthalt, noch fuer „Hilfsmittel“ (Kruecken) oder Physio-Therapie oder Medikamente… NULL, NADA, NOTHING…
      Und wie ist es heute?
      „20% auf DAS, 25% auf JENES“…
      DAS bei JAEHLICH steigenden Krankenversicherungs-Kosten…
      „AOK- Die Gesundheitskasse“….
      Ein HOHN schlechthin…

      Das Ganze laeuft schon seit Anfang an auf BETRUG hinaus.
      Eine „Waehrungs-Union“, die voellig unnoetig war und ist…

      Ich denke noch an die Zeiten, in welchen, wenn man mit „D-Mark“ bezahlte in allen Laendern der Welt sehr willkommen war.

      In dieser Zeit war Deutschland noch ein reiches Land.
      Es gab kein „Target II“, keinen Moloch in Bruessel, wie heutzutage.

      Vor der Einfuehrung des EUR gab es noch viele Menschen, die mit EINEM (!) einfachem Facharbeiter-Gehalt eine Familie gruenden, 2 Kinder aufziehen (die Ehefrau blieb zu Hause in den ersten drei, fuer Kinder sehr wichtigen Jahren), sich ein Haus , ein Auto und einen Jahresurlaub im Ausland leisten konnten …

      Heute ist es doch so:

      BEIDE Ehepartner MUESSEN arbeiten, ein neues Auto ist passe‘,
      URLAUB im AUSLAND kennt man nur noch vom Katalog und dem TV her und wenn die 2 Kinder 14 sind, ist „Austragen von Zeitungen“ auf „EUR 450-Basis“ angesagt, um alle 4 (vier) einigermassen „ueber die Runden“ bringen zu koennen.

      Diese Veraenderungen geschahen seit Einfuehrung des „EURO“…
      Also in nicht mal 20 Jahren….

      Da koennen Angie & CO noch zwanzig mal erzaehlen:
      „Teutzland gehfz fo gut, wie vor fwanzig Jahren nicht“…

      DAS sind die Fakten.

      Zum Glueck zog ich rechtzeitig die „Reissleine“…

    • Alles richtig, Super hat glaube ich 1,40 Mark gekostet. Benzin weniger. Wohnungen gab es für 250 Mark schon. Der Euro und die hohe Besteuerung, haben alles kaputt gemacht. In der Schweiz sind die Abzüge 20 %, bei uns 42%.

    • 1985 – 129.-DM Kaltmiete – Strom monatlich 14.- DM Restliche Nebenkosten 33.- DM für 40qm 1,5 Zimmer Wohnung in Stuttgart!

    • Ja, man konnte noch leben nebenbei. In Restaurants gehen, die waren auch nicht teuer. Ich habe sehr viel Geld ausgegeben für Kleidung, Urlaub, Restaurants. Ich habe gelebt. Jetzt ist das vorbei. Indem ich meine Wohnung und NK, Auto und Telefonkosten bezahle, bleibt nur noch wenig, um gerade zu essen. Die Lebensqualität ist enorm geschrumpft. Nur wer wirklich reich ist, bemerkt das nicht.

    • Mit 50 erst mal den passenden GdB zu beantragen und auch notfalls
      einzuklagen und dann EU-Rente zu beantragen ist ein sehr
      anstrengender Weg.
      Wenn Sie nicht alleine sind und ein zweites Einkommen vorhanden
      ist, dann ist der Weg sicher besser als mit Schichtdienst beim
      nächtlichen Fahren mit den ÖNPV größeren Schaden zu nehmen.:-)

    • Ich bin allein Daniela, aber ich habe trotzdem einen Plan. Zur Zeit bin ich krank ,weil ich einen Arbeitsunfall hatte. Eventuell gehe ich nochmal in die Schweiz, wenn das nicht klappt, finde ich einen anderen Weg. Ich will nicht mehr Opfer sein dieser Regierung.

    • Alles Gute.
      Wir als Familie werden aber hier bleiben, denn das ist unsere Heimat.

      Ich habe nur eine Heimat mit meiner Frau und den Jungs.

    • Danke, das ist nett von Dir. Nach Sachsen ziehen ist auch noch eine Option, ich habe zur Zeit Plan A ,B und C. Mal sehen ,wohin mich das Universum führt.

    • Sachsen ist schön.
      Ein Vorfahre lebte dort bis Mitte 80er.
      Er war aus Ostpreußen, ließ sich in seiner vollen Panzeruniform beerdigen…
      Ein Patriot….
      Es war einer meiner Familienangehörigen, er lebte wahrscheinlich bis zuletzt das an was er glaubte und wo er erfolgreich war…..und ihn prägte.

      Es war kein böswilliger Mensch.

    • Ich denke, dass er überzeugt war von dieser Sache und das ist nicht böswillig. Er war sicherlich sehr mutig.

    • Ganz arg gute Besserung und ich drücke feste die Daumen dass Deine
      Pläne und Wünsche in Erfüllung gehen.
      Die Schweiz wäre mir aufgrund der Lebenshaltungskosten zu teuer:-)
      Ich fühle mich nicht als Opfer dieses Systems, ich mache mein Ding
      solange es geht und muss außer den Sozialabgaben und indirekte
      Steuern diesen Staat nicht alimentieren.

    • Ich danke Dir, mal sehen wo das alles hinführt. So wird es nicht mehr allzu lang weitergehen, liebe Grüße.

    • Ich gehe davon aus, dass der deep state der wie eine Krake weltumspannend n o c h tätig ist, nicht mehr lange wirken wird.
      Alle Bestrebungen einen WK 3 zu inszenieren liefen ins Leere.
      Momentan weicht die Berichterstattung über das Wirken des
      Finanzministers Barr hierzulande von den US-Medien, außer dem
      dortigen Mainstream, komplett ab.
      2019 könnte eine entscheidende Wende bringen.:-) LG aus Franken

    • Geh zu einem Neurologen,der schreibt Sie ewig krank.Bei Hassvorstellungen,angedrohter Suizid oder Vorstellungen auf Arbeit einTötungsdelikt zu begehen schickt Sie niemand dorthin,diese Verantwortung übernimmt kein Arzt.Bis heute können die noch nicht in unser Gehirn schauen.

    • So krass würde ich das nicht einem Arzt vortragen, denn gerade bei Suizidverdacht und Tötungsabsichten landet man ganz schnell in der Klapse, wegen möglicher Selbst- und Fremdgefährdung!

      Ein Burnout ist da empfehlenswerter.

  16. Der Diskurs in diesen Artikel ist falsch interprätiert, dass was hier läuft ist ins Gegenteil verkehrt. Der Verfasser will das Böse den Nazis zuschieben, wie alle in der heutigen Zeit. Der NS ist ein Deutscher Sozialismus und kein marxistischer. Im NS war die Familie noch alles, aber heute ist es ein Art bolchevistischer Kommunismus, der gegen das eigene Volk (im Kontext Global gesehn gegen Weisse Menschen) agiert. Ja, ob ihr es gerne hört und mich jetzt wieder sperrt oder nicht, sie arbeiten primär gegen uns Weiße. Die Zerstörung der Familie (der Weissen Familie) steht ganz oben auf der Agenda. Den Deutschen wurde eingetrichtert, dass die Familie keinen Wert hat, und desshalb solle er lieber arbeiten und sein Leben geniesssen. Der Durchschnitt hat 1-max 2 Kinder alle anderen werden als assoziale angesehn. Aber steht das nicht im krassen Kontext zur massiven Bewerbung ausländischer Fachkräfte? Das hätte es unter dem NS nicht gegeben, der NS hätte seine eigene Bevölkerung die Aufmerksamkeit geschenkt, die es verdient. Im NS hätten wir ein funktionierendes echtes und freies Schulsystem. Und in allen Wissenschaften, wären wir noch Weltführend!

    • Ich gebe Ihnen völlig recht. Diese ewige Gleichsetzung der heutigen Linksgrünlinge mit dem historischen NS geht mir auch auf die Nerven; diese Gleichsetzungs – Unsitte ist übrigens von den Linken übernommen, die auch gern alles und jeden mit den ominösen 12 Jahren vergleichen, ohne dabei vor Absurditäten und Albernheiten zurückzuschrecken.

    • Es ist zwar richtig, daß der NS Sozialismus im Gegensatz zum Antideutschen Sozialismus eine prodeutsche Umverteilungspolitik betrieb, aber mir wäre letztlich eine Abschaffung staatlicher Umverteilungen lieber. Ich habe nur wenig Lust für deutsche Schmarotzer mitzuarbeiten. Bei Bedarf gäbe es private Versicherungen ohne staatliche Zwangsumverteilung.

      Eigentlich macht es schon Sinn den NS links einzuordnen, da er wie alle Sozialismen in die Wirtschaft eingreift. Ich glaube aber, daß schon die Weimarer Republik sozialistisch agierte, da sie die Reparationsforderungen des Versailles Vertrages „erwirtschaften“ mußte. Das hatte mit einer freien Marktwirtschaft auch nichts zu tun.

    • War Marx kein Deutscher, oder wie? Und nein: Im NS war die Familie nicht alles, sondern ihre Funktion für den NS war alles. Im NS haben fanatische KInder u.U. ihre systemkritischen Eltern verpfiffen. Die Aufmerksamkeit, die er seiner eigenen Bevölkerung schenkte, war eine zum Kotzen! Gestapo – zum Kotzen! Hitlerjugend – zum Kotzen! Beflaggung bis zum Exzeß – zum Kotzen! Ausweitung der Tatbestände, auf welche die Todesstrafe stand – zum Kotzen! Wie naiv muß man sein, um den NS so darzustellen? Ein „echtes und freies Schulsystem“ im NS? – Wie darf ich denn das „interprätieren“? – Daß die NS-Ideologie keine Rolle gespielt hat? Daß die Schulen damals von niemandem finanziert werden mussten, auch nicht von Steuerzahlern, weil sie mysteriöserweise „frei“ gewesen sind? Und wie war das noch? – Zitat: „Der Diskurs in diesen Artikel ist falsch interprätiert“ – ?? Aha …

Kommentare sind deaktiviert.