Monty-Python-Legende John Cleese: „London ist keine englische Stadt mehr“

John Cleese (Bild: shutterstock.com/Von vallter)

John Cleese, britischer Schauspieler und ehemaliges Mitglied der legendären britischen Komikergruppe Monty Python ist der Meinung: „London ist keine englische Stadt mehr“. Cleese wird deshalb natürlich vorgeworfen, ein Rassist zu sein. An vorderster Front kritisiert ihn Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan.

„Vor einigen Jahren habe ich die Meinung geäußert, dass London keine englische Stadt mehr ist. Seitdem haben praktisch alle meine Freunde aus dem Ausland meine Beobachtung bestätigt. Also muss darin etwas Wahrheit stecken. Ich will auch betonen, dass London diejenige britische Stadt war, in der die meisten für den Verbleib in der EU stimmten“, schreibt die Monty-Pyton-Legende John Cleese auf Twitter:

 

John Cleese (Bild: Screenshot)

Nun wird dem 79-jährigen Schauspieler Rassismus vorgeworfen. Andere halten seine Kritik für heuchlerisch, weil Cleese vor einigen Jahren Großbritannien verlassen hat und auf die Insel Nevis in der Karibik ausgewandert ist. Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan bemerkt zu Cleese Tweet: „Die Londoner wissen, dass unsere Vielfalt unsere größte Stärke ist.“

Cleese antwortete seinen Kritikern auf Twitter. Seine Worte seien nicht rassistisch, sondern „kulturistisch“ gewesen. Statistisch gesehen ist Cleese Aussage korrekt: Bereits 2011 waren nur noch 44.9 Prozent der Londoner gebürtige Briten. (SB)

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51 Kommentare

  1. Sehr gut auf den Punkt gebracht,einzig die Ost EU Länder stemmen sich gegen diese Zerstörung unserer Kultur durch massenhafte Zuwanderung kulturfremder Menschen, GB hat da auch noch das Problem aus der Klolonialzeit, die zum grössten Teil nicht bereit sind unsere Kultur zu achten,sondern uns ihre aufdrücken wollen was irgendwann zur Unterdrückung führt,wenn wir uns .nicht wehren.


  2. Andere halten seine Kritik für heuchlerisch, weil Cleese vor einigen
    Jahren Großbritannien verlassen hat und auf die Insel Nevis in der
    Karibik ausgewandert ist

    Cleese wird schon wissen warum er ausgewandert ist und lieber unter der karibischen Sonne Cocktails schlürft ohne gemessert zu werden.

    Die Entwicklung ist – nicht nur für London – unumkehrbar. Westeuropa stirbt. Hoffen wir, dass wenigstens Osteuropa überlebt.

    • Sind diese alle Menschen sind gleich Befürworter Clooneys nicht auch weg aus GB? War angeblich zu gefährlich.

  3. Man kann zu Johns Cleese Aeusserungen nur schlicht und einfach sagen : er hat leider bitter recht „. Was Buergermeister Sadiq Khan labert ist nur Schei . . . benkleister. Daneben hat er auch noch dialektische und arithmetische Probleme ernster Natur. Islam ist nicht Vielfalt sondern Einfalt. Umvolkung fast ueberall in Europa und Deutschland unter Merkel macht den Vorreiter. Ich nenne dies Vaterlandsverrat in hoechster Vollendung, Ich respektiere Gesetze. aber nicht solche welche von Rechtsbrechern quasi diktatorisch erlassen werden. Europa erwache . . dieser Weckruf verhalt indes jedoch ungehoert.

  4. Was für ein Kunststück, eine „Errungenschaft“ : das staatsbildende Volk ist schon fast weg, hat sich ins Ausland abgesetzt oder aufs Land zurückgezogen, aber der Staat, der imperiale liquide Staat, ist unsichtbar so präsent wie eh und je, ja mehr als das : als internationalisierter Tiefer Staat kann er in andere Länder eindringen und in deren Finanzarchitektur umziehen (Hongkong), die Außen- und Sicherheitspolitik anderer (Führungs-)Mächte bestimmen (USA und Five Eyes) oder sich im Gravitationszentrum der neuen Integrationsbündnisse dieses Jahrhunderts einnisten (Astana). Nichts weniger als geopolitische Transzendenz.

  5. Daß den Linken und Moslems immer nur der „Rassismus“ (und in D die „Nazis“) als Pseudoargument einfällt! Sie sind wohl keiner größeren geistigen Leistung fähig!

  6. Stellt Euch mal vor, John Cleese und Monty Phyton’s hätten das „Leben des Brians“ ins 7.Jahrhundert weiter südöstlich der Handlung gelegt. Da hätten sie nicht teuere Filmrequisiten gebraucht, einfach im modernen London alles vorgefunden. Der Mann soll sich nicht unterkriegen lassen.

  7. Was ist eigentlich aus der Volksfront von Judäa geworden? Können die nichts machen?

  8. Alle Realisten werden seit Jahren als Rassisten diffamiert. Nur so läßt sich die Märchenweltillusion aufrecht erhalten.

    Der Mann hat nicht nur ein bißchen recht, sondern vollkommen. Die Konsequenzen des „großen Ethno-Experimentes“ werden immer mehr sichtbar.

  9. Ach ja: Was haben die Römer uns gebracht? … den Aquädukt, die Kanalisation, die Krankenversicherung … den Frieden … na gut, sollte man erwähnen …
    PS: statt „Römer“ nach Belieben „Engländer“, „weiße alte Männer“, „deutsche Erfinder“ etc. einsetzen!

    • Und was haben die Orientalen und Afrikaner uns gebracht?
      Kann jemand etwas Positves nennen?
      (Außer HIV-Positiv!)

    • Und was haben die Orientalen und Afrikaner uns gebracht?
      Kann jemand etwas Positves nennen?
      (Außer HIV-Positiv!)

    • Was haben die vorher in ihrem Kulturkreis geleistet und gebracht? Trump bezeichnet diese Länder mit gutem Recht als shitholes!

    • Jobs für die Betreuungsindustrie, Nachschub für die Rauschgiftsüchtigen … ach so: Positives? Nichts.

  10. Auf weite Strecken ist ganz GB nicht mehr britisch-englisch, ebenso Frankreich nicht mehr französisch, Deutschland nicht mehr deutsch …

  11. Recht hat er. Und dann gleich wieder dieses „Vielfalt ist Stärke“ Gefasel. Orwell hätte seinen Spaß an unserer Zeit. Liebe ist Krieg, Freiheit ist Sklaverei etc. Es gibt KEINEN empirischen Beweis, dass die Durchmischung der Völker und die freiwillige Aufgabe des eigenen Lebensraumes zur mehr „Stärke“ führt. Zu Konsumwachstum führt es, weil die neuen alimentiert werden und das Geld eher ausgeben, als einer der es spart. Also, der Staat wird dadurch reicher und das Land dafür verschenkt und die Bevölkerung gespalten. Es bilden sich Viertel in denen kein Einheimischer mehr zu finden ist und eine Un-Kultur/Religion breitet sich aus, während sie in ihren Herkunftsländern weiter unter sich bleiben. Erzählen diese Buntophilen eigentlich im Kongo, in Israel, China oder Saudi Arabien (Mekka/Medina) auch, dass sie gefälligst Millionen Europäer in ihre Länder holen sollen, weil sie sonst „schwach“ sind? Das ist alles opportunistisches Gelaber um sich den Zugang zu europäischem Geld zu sichern und ganz nebenbei den Kontinent zu übernehmen. Und den Vorwurf das zuzulassen, bzw. auchnoch zu befördern mache ich fast ausschließlich unseren Politikern die das aus Gier angefangen haben und die jetzt zu schwach und unfähig sind, es zu beenden. Das System muss weg!

    • Außerdem wurden durch die Angriffskriege in Irak, Libyen, Syrien und so weiter diese Exoduslawinen sowie die Gründung des IS hervorgerufen. Erst zerstören sie ihre Länder, dann wundern sie sich, daß alle nach Europa, vorallem in die EU wollen. Mich wundert’s nicht.

  12. „Vielfalt“ ist ein Kampfbegriff und bedeutet Verdrängung der Urbevölkerung bzw. Landnahme.

  13. Marty Feldmann unvergesslich! Die Aussage zu London ist ein Volltreffer, furchtbar was sich dort mittlerweile abspielt 🤢🤮

  14. Islamkritik ist nicht rassistisch, sie ist kulturalistisch! Gleese trifft den Nagel auf den Kopf!
    Und die Tatsache, daß die, die sich gegen den Relativismus des sogenannten multiKulturalismus, also für Infantile: multikulti sich eben nicht gegen Rasse, sondern gegen Unkultur wenden, verweist deutlich darauf, daß „Rassismus“ eben nur der Schlagring der Blöden ist. Wir sind Kulturalisten!

  15. Muslimische Unterwanderung führt langfristig zu Monokultur, Abbau von Frauenrechten und Gewalt gegen sogenannte Ungläubige. Die Gewalt gegen Frauen und nichtmuslime ist im Islam angelegt.

    • Nicht nur „angelegt“.
      Die Gewalt gegen Frauen und Nichtmuslime ist der Markenkern des Islam. Seine Essenz.

  16. Ich glaube, gegen Vielfalt in London hat auch John Cleese nichts. Engländer, Schotten, Waliser, Nordiren und einige Touristen. Vielleicht noch ein paar (!) Einwanderer. Das ist Vielfalt. So sieht man vor muslimischen Kultur die britische nicht mehr. Und die Vielfalt wird nicht erhöht sondern sogar gesenkt.

    • Das Schlimme ist, dass so wenige dieses bis zum Geht-nicht-mehr heruntergeleierte „diversity is our strenght-Mantra als das erkennen, was es ist: ein billiger Spruch, mit dem Linksideologen ihr multikulturelles Dystopia rechtfertigen wollen. Ethnische Vielfalt und ökomischer Erfolg haben nämlich gar nichts miteinander zu tun. Ein nur aus Deutschen bestehendes Team von Ingenieuren leistet nicht schlechtere Arbeit als eins, das aus Pakistanis, Afghanen, Russen und Deutschen besteht. Also kann ethnische Vielfalt keine Stärke sein. Sie ist auch keine Schwäche; nur hat das Eine mit dem Anderen eben nichts zu tun.

    • Mit dem Russen zusammen, würde der Deutsche ja noch Erfolg haben, die beiden anderen kann man dafür „in die Tonne treten“! („afghanische Autos“?)

    • Es handelt sich hierbei um Landnahme. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, dann ergeht es den europäischen Stammbevölkerungen so, wie den Deutschen in ihren ehemaligen seit über 3000 Jahren besiedelten Stammgebieten in Böhmen und Mähren. Dort haben die eingewanderten Tschechen 1945 die Urbevölkerung totgeschlagen, vergewaltigt und vertrieben. Und die „Internationale Gemeinschaft“ hat dabei zugesehen und bis heute keinen Finger gerührt.

      Dr. Eckiger Luegner
      Chefredakteur der Wahrheitspresse

  17. Ja klar! Berlin ,das Ruhrgebiet usw.werden auch bald keine Deutschen Gebiete mehr sein …. Warum sollte es hier anders kommen? jeden Tag ein bisschen schlimmer….

  18. Er hat ja so Recht. Und die Dummheit der Menschen sowie deren Neigung zum blinden Fanatismus haben er und seine Kumpels schon vor 40 Jahren genial thematisiert (Das Leben des Brian). Nebst Greta-Hysterie („lasst uns alle eine Sandale ausziehen!“). Merkel kam auch vor (Pontius Pilatus mit Sprachfehler). Dass die katholischen Pfaffen sich seit Jahr und Tag über den Film echauffieren, ist das Sahnehäubchen oben drauf. Waren das Zeiten! 😢

  19. Was erwarten eigentlich die Briten von einem Bürgermeister der gebürtiger Pakistani, gläubiger Muslim ist?

    Zitat: „Im September 2004 traf sich Khan unter der Schirmherrschaft der Freunde von al-Aksa, einer palästinenserfreundlichen Organisation, mit islamischen Radikalen.“

    „Außerdem wurde über seine Kontakte zu zwielichtigen Gestalten berichtet.
    Einer von ihnen, der Ägypter Yasser al-Sirri, hat sich unter anderem über den „ehrenhaften Tod“ Osama Bin Ladens ausgelassen.“

    „Ein weiterer, Sajeel Abu Ibrahim, ist ein militanter Dschihadist, der in einem Lager in Pakistan wahrscheinlich auch andere Kämpfer ausgebildet hat.“

    „Und dann ist da noch Yusuf al-Qaradawi, Theologe und Al-Dschasira-Prediger aus Katar,
    der zum radikalsten Flügel der Muslimbruderschaft gehört…“
    Zitat ende.

    Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article155419581/In-London-unterwirft-sich-der-Islam-der-Demokratie.html

  20. Wie wäre es denn mal mit einem christlichen Bürgermeister in Istanbul, Rawalpindi oder Bagdad?
    Wie viele Stunden hätte der wohl eine realistische Überlebenschance?

  21. Monty Python….. das waren Zeiten. Die würden heute über diese Zeiten einfach herrlichen und bestimmt auch bitterbösen Humor gießen und alle könnten darüber zumindest schmunzeln. Bester britischer Humor war das. Ne, was haben wir gelacht. Ach ja, in der Sache hat er natürlich recht. Früher, so zur Beatles und Rolling Stones Zeit war London oder Liverpool „very british “ . Nicht umsonst hieß es : Herman the German !! wenn man mit Leuten zusammenhing. Aber heute sieht man doch kaum noch „very british“, sondern fast nur noch „unknown identity“. Ach ja, der letzte Besuch Londons liegt ja auch Jahre zurück. Mir gefällt die Stadt nicht mehr! Von der Einzigkeit zur Beliebigkeit, von der Liebenswürdigkeit zur Unsicherheit und Hass!

    • Würde Monty Python heute über die heutigen Zeiten ihren bitterbösen Humor ausgießen, würden viele Europäer schmunzeln, aber von den Moslems würden sie bedroht und angegriffen.

  22. Das betrifft London nicht allein.

    Die meisten westeuropäischen Großstädte stehen kurz vorm Kippen.
    Allein in Deutschland Berlin, Duisburg, Bremen, Kalifat Ruhrgebiet, Aufzählung nicht abschließend! Noch mal 20 Jahre Einwanderung und Geburten-Dshihad, das wars dann endgültig.
    Glück hat, wer alt ist, auf dem Land lebt, oder auswandern kann.
    Dem Rest, herzlichen Glückwunsch für die wiederholten Wahlentscheidungen.

    • 20 Jahre ???
      Schau mal in die Grundschulen und Kindergärten oder besser noch in die Gebärstationen der Krankenhäuser.

      Wenn der Invasorenstrom (Migrationspakt usw.) nicht gestoppt ist in 3 Jahren zappenduster!

      Westdeutschland hat eh den Untergang gewählt und die EU Stalinisten hören auch nicht auf.

      Was hilft ist die Grenze zu schließen und sofortige Remigrationsmaßnahmen einleiten

    • „Was hilft…“ in Deutschland hilft nichts mehr. Das Land ist definitiv verloren. Wir sehen es doch bei jeder Wahl aufs Neue. Die Gehirn gewaschenen und total Verblödeten, vor allem Wessis, wählen immer wieder ihren eigenen Untergang, super.

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