Linke in Belgien geschockt: König Philippe lädt „Vlaams Belang“ zu Gesprächen ein

Tom Van Grieken und König Phillipe von Belgien (Bild: Screenshot)

Belgien – Entsetzen beim linkspolitischen belgischen Establishment: Zum ersten Mal in der Geschichte Belgiens hat der König einen Vertreter der rechten Partei „Vlaams Belang“ (VB) zu Gesprächen über die Regierungsbildung empfangen.

Nachdem die Partei bei den Parlamentswahlen am Sonntag zweitstärkste Kraft geworden war, wurde Vlaams Belang- Vorsitzender Tom Van Grieken am Mittwoch von König Philippe zu Gespräch eingeladen. Das sei das normalste von der Welt, dass der Staatschef den Sieger der Wahlen einlädt, so Van Grieken laut der Nachrichtenagentur Belga am Mittwoch bei seiner Ankunft am Königspalast.

Das sehen die Sozialisten in Belgien anders. Die sozialistische Politikerin Laurette Onkelinx beklagte dies und tat kund, „schwer schockiert“ über das Gespräch Van Griekens mit dem Monarchen zu sein. Der VB sei eine rassistische und gewalttätige Partei. Dass Philippe sie trotzdem empfange, sei „bedauernswert“.

Vlaams Belang kommentiert die typisch sozialistische Gehässigkeit auf Facebook mit den Worten: „Was für eine Arroganz und völlig inakzeptabel. Laurette Onkelinx spuckt 810.177 Bürgern ins Gesicht und diabolisiert die gerechtfertigte Forderung für echte Veränderung. Das hat nichts mit Rassismus zu tun!“

Die Belgier hatten am Sonntag eine fragmentierte Abgeordnetenkammer gewählt. Der Vlaams Belang hatte bei den Wahlen knapp zwölf Prozent der Stimmen erreicht – gut acht Punkte mehr als 2014. In  Flandern holte der Vlaams Belang bei der Regionalwahl sogar 18 Prozent. Verlierer der Wahl: Liberale und Christdemokraten. Der umstrittene UN-Migrationspakt hatte bereits im Dezember vergangenen Jahres die belgische Regierung in eine Krise gestürzt. Dabei verließ die flämische Nationalisten-Partei Neu-Flämische Allianz (N-VA) die Koalition.

Vlaams Belang ist ebenfalls dem Ruf Salvinis gefolgt und gehört dem Zusammenschluss „Allianz für ein Europa der Völker und Nationen“ an.

Die Partei tritt für die Unabhängigkeit Flanderns und für eine deutliche Beschränkung  -insbesondere der muslimischen Zuwanderung- ein. Die EU-kritische VB verlangt von Einwanderern die Assimilation an die flämische Kultur. (SB)

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13 Kommentare

  1. Linke kann man nur mehr als Gemeingefährliche bezeichnen. Wo links und „grün“ herrscht, ist Chaos und Niedergang und noch Schlimmeres.

  2. ….man kann sich immer nur bei den dünnhäutigen sog.“Linken“ bedanken…..je mehr sie sich über die phösen „Rechten“ echauffieren,desto mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit,die dadurch zu mehr Aufklärung über die Ziele dieser sog. „Linken“ führen.

  3. Die antidemokratische Internationale der Sozialisten, die mit dem Amtsantritt A.Merkels einen
    Höhenflug erlebte befindet sich mehr und mehr im Sinkflug. Merkels erfolgreiche Umwandlung
    der CDU in eine rot/grüne Vasallenunion die im Verbund mit den käuflichen Sozis die
    deutsche Demokratie erfolgreich geschliffen hat und nun dabei ist ,im Bündnis mit den Grünen,
    eine neofaschistische Ökodiktatur auszurufen , machte die Sozen zunehmend größenwahn –
    sinnig und damit unvorsichtig.Nun verschwindet dieses Pack ( Gabriel ) was schwarz/grün
    Schulter zuckend zu Kenntnis nimmt.

  4. wovon sind die geschockt? Daß es noch Welche gibt, die sich an UN-Charta Artikel 73
    Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, bekennen sich zu dem Grundsatz, daß die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben; sie übernehmen als heiligen Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der
    internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs äußerste zu fördern; zu diesem Zweck verpflichten sie sich
    halten bzw. bisherige Zuwiderhandlungen bereinigen wollen?

  5. Jene, die am lautesten nach Demokratie, Gerechtigkeit u.s.w. schreien: das sind die echten Undemokraten!

  6. Demokratie ist nur das, was ich mir darunter vorstelle… also nur meine partei. alle anderen sind von Übel.

  7. wovon sind die geschockt? Daß es noch Welche gibt, die sich an UN-Charta Artikel 73
    Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, bekennen sich zu dem Grundsatz, daß die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben; sie übernehmen als heiligen Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der
    internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs äußerste zu fördern; zu diesem Zweck verpflichten
    sie sich halten bzw. bisherige Zuwiderhandlungen bereinigen wollen?

  8. wovon sind die geschockt? Daß es noch Welche gibt, die sich an UN-Charta Artikel 73
    Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, bekennen sich zu dem Grundsatz, daß die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben; sie übernehmen als heiligen Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der
    internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs äußerste zu fördern; zu diesem Zweck verpflichten
    sie sich halten bzw. bisherige Zuwiderhandlungen bereinigen wollen?

  9. Die ganzen Linken haben doch eins an der Waffel mit ihrem Geschwafel. Ich wünsche diesen dass die mal eins von den zugezogenen eins auf die Birne bekommen

  10. Und genau so sollte es überall funktionieren – anstatt auszugrenzen muss zusammen gesetzt und geredet werden. Aber was erwartet man von Undemokraten, die glauben sie könnten bestimmen, wie mit den bösen „Rechten“ umzugehen hat.

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