Zensur intensiv: Correctiv terrorisiert freie Medien – jouwatch checkt die Fakten

Max Erdinger

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David SCHRAVEN, correctiv, - Foto: Imago

Die Jungs und Mädels von Correctiv, dem hochstapelnden Autorenkollektiv (Tintenbrigade, Schriftproduktionsgenossenschaft, Korrekturwerkstatt, Buchstabenfabrik), die sich von Januar bis Dezember als neutrale „Faktenchecker“ verkleiden, als ob wir das ganze Jahr Faktenfasching hätten, hat sich wieder einmal „faktencheckend“ an Jouwatch festgebissen. Der entsprechende correctiv-Artikel strotzt nur so vor Falschbehauptungen. Man weiß nicht, womit die Kollektivschriftler ein Problem haben. Wissen sie nicht, was Fakten sind? Haben sie keine Ahnung, was ein „Check“ ist?

Erneut muß jedenfalls Jouwatch im Dienste der Informiertheit einspringen, um die faktische correctiv-Schlamperei auszubügeln. In den sozialen Netzwerken scheint das Desinformationskollektiv inzwischen dazu übergegangen zu sein, „Fakten“ zu bestreiten, die vorher gar niemand behauptet hat. Man sollte den Brigadieren der Falschrecherche eine gesalzene Rechnung dafür stellen.

Schon in der Schlagzeile der erste Fehler. „Der Verbreiter: „Journalistenwatch“ desinformiert mit Geld und Geschichten aus den USA“, kündigt correctiv sein „sensationell investigatives“ Machwerk an. Für das „desinfomiert“ in der Schlagzeile bleibt Correctiv im Text allerdings den Beleg schuldig. Zwar hat Correctiv weiter unten im Text einen Link eingebaut, der angeblich zu der Seite mit den „Faktenchecks“ führt, die Correctiv durchgeführt haben will, aber wenn man den Link anklickt, dann kommt man auf eine Seite mit nichts anderem, als nicht oder miserabel recherchierten „Berichten“, die nicht von jouwatch stammen, sondern von correctiv u.a. über jouwatch.

Jeder von ihnen ist so voller Fehlern wie der, um den es hier geht, was wir im folgenden auch beweisen werden. Was generell von der correctiven Eigenbezeichnung als „Faktenchecker“ zu halten ist, hat jouwatch erst vor wenigen Tagen hier publiziert. Der correctiv-„Bericht“ zur 1. Konferenz der freien Medien im Deutschen Bundestag strotzte genauso vor Fehlern, Falschbehauptungen, Insinuationen und relotiusartigen, frei erfundenen „Entertainmenteinlagen“, wie der corrective „Faktencheck“, um den es hier geht.

Zutreffend ist lediglich das hier – Zitat: „2017 verbreitete das Gatestone Institut beispielsweise die Falschmeldung, die Stadt Hamburg habe damit begonnen, Wohnungen für Flüchtlinge zu beschlagnahmen. Journalistenwatch übernahm die Meldung. CORRECTIV hat damals einen Faktencheck dazu veröffentlicht.

Da wollen wir nicht hintanstehen, sondern „beispielsweise“ ebenfalls genau einen Fakt klarstellen: Fakt ist, daß Jouwatch eine Fehlerquote von 0,035 Prozent  bei 28.000 veröffentlichten Artikeln hat. Und das, obwohl hier nur eine kleine Redaktion mit einem Mini-Etat arbeitet, was man vom Relotius-Magazin „Der Spiegel“ nicht behaupten kann. Von der ZEIT und von correctiv übrigens auch nicht. Noch nie hat ein Gericht jouwatch die Verbreitung eines Artikels untersagt. Das Landgericht Düsseldorf hat allerdings correctiv bereits die Verbreitung eines Artikels verboten. Damit haben sich die „Faktenchecker“ doch ziemlich blamiert.

Es ist so: Jouwatch könnte den correctiv-„Faktencheckern“ durchaus als leuchtendes Beispiel dienen, dem nachzueifern höchste Priorität für die corrigierer haben könnte. Aber das scheint kein Thema bei den  correctiven „Faktenfindern“ zu sein. Auffällig ist übrigens, daß sich correctiv noch nie bemüßigt fühlte, die News der gängigen Mainstream-Medien auf ihren faktischen Wahrheitsgehalt hin zu „überprüfen“. Wie´s wohl kommt? – Antwort erläßlich. Schließlich wird die „neutrale Faktencheckerbrigade“ u.a. von dort indirekt finanziert. Aber was soll´s. Sehen wir einfach einmal nach, was sie sich dieses Mal wieder aus den Fingern gesogen hat.

„Thomas Böhm und Philipp Wolfgang Meyer haben ihre Laptops vor sich aufgeklappt und hören aufmerksam zu. Die beiden Gründer von Journalistenwatch sind Teilnehmer der „1. Konferenz der freien Medien“, zu der am 11. Mai die AfD eingeladen hatte. Am Rednerpult diskutiert gerade Michael Stürzenberger über Kontosperrungen rechter Blogs und Vereine.“, heißt es bei den unfähigen Correctiven. Und weiter: „Böhm, Meyer und Stürzenberger kennen sich schon lange. Gemeinsam haben sie die Anfangsjahre von Journalistenwatch bestritten und daraus über Jahre das Leitmedium der Neuen Rechten in Deutschand geschliffen.“ – Das ist schlicht Wahnsinn. Der Mann heißt nicht Meyer. Ein Tippfehler der Pseudocorrectiven ist das nicht, weil er sich nämlich in der nächsten Zeile schon wiederholt. Könnt ihr euch nicht mal die Mühe machen, die Namen derer zu „checken“ über die ihr „Fakten“ erzählen wollt? Nächster Fehler: Michael Stürzenberger hat mit den Anfangsjahren von Jouwatch nichts zu tun. Der überaus verdienstvolle Islamkritiker arbeitet seit Jahren für PI-News.

Neben einer ganzen Reihe anderer Falschbehauptungen, 9 an der Zahl in einem einzigen correctiv-„Faktencheck“ (!), die wir in einem eigenen Jouwatch-Faktencheck zum Thema „Falschmeldungen von correctiv“ aufzählen – damit dieser Artikel hier nicht zu lang wird,  – ist der nächste Absatz einfach eine Unverfrorenheit, wenn man sich überlegt, wie sich diejenigen finanzieren, die ihn verfasst haben.

„Gleichzeitig werden professionellere Online-Fundraising-Methoden aufgebaut, um eine so genannte Community-Finanzierung zu etablieren, wie man sie beispielsweise von der taz kennt. Das Wissen hinter dieser Finanzierungsmethode ist nicht trivial. Es werden Pop-Ups ins WordPress eingebunden, Leserkonten hinter einer Zugangsschranke aufgebaut, Direktkontakte gestärkt und Veranstaltungen beworben. Gleichzeitig wird die Seite mit kommerzieller Werbung von Amazon und Google überschwemmt.“

Fakt ist, daß wir weniger auf professionelle Online-Fundraising-Methoden angewiesen wären, wenn wir diejenigen gewesen wären, die vor fünf Jahren eine „Anschubfinanzierung“ in Höhe von 3 Millionen Euro einer Medienfamilie der Brost-Stiftung erhalten hätten, 100.000 Euro von George Soros eingesackt hätten und von zahlreichen Stiftungen unterstützt werden würden, darunter die Rudolf-Augstein-Stiftung (SPIEGEL), um das linke Medienkartell von correctiver Korrektur und Faktencheckerei auszunehmen. Waren wir aber nicht. Außerdem ist Fakt, daß correctiv diese Summen wie Staubzucker in den Allerwertesten geblasen bekommen hat und daß es das correctiv-Kollektiv ist, welches die Faktencheckerei innerhalb des etablierten Linksmedienkartells augenscheinlich genau deswegen auch unterläßt. Andere würden vermutlich von „Schweigegeld“ reden. Weiterführende Links zum Thema correctiv: 1. Bodo Hombach (SPD)  2. correctiv-Schraven/Hombach (SPD)  3. correctiv – Zensurwerkzeug der Elite 4.  correctiv – Von Eigennutz und Gemeinnutz  5. Wenn Stiftungen den Journalismus finanzieren 6. Ausgerechnet correctiv

Correctiv: Die kollektive Keulung der Wahrheit in den sozialen Medien

Bekanntlich arbeitet correctiv seit 2017 mit Facebook zusammen. Seit einiger Zeit werden sie auch von Facebook für ihre „Faktencheckerei“ bezahlt. Wie sie das machen, ist interessant (siehe Foto).

correctiv korrigiert Behauptungen, die niemand aufgestellt hat – Foto: Screenshot Facebook

Wozu braucht irgendwer einen Faktenprüfer, der „korrigierend“ feststellt, daß genau stimmt, was er überprüft hat? Wo ist da die Korrektur? Das ist genau das, was Jouwatch geschrieben hatte: Es gibt keine Belege dafür, daß die Grünen das Rezo-Video in Auftrag gegeben haben. Einen starken Verdacht gibt es. Und wenn es den gibt, und wenn man „Verdacht“ schreibt, dann hat man noch nichts Falsches behauptet. Und was niemand behauptet hat, kann auch nicht überprüft werden. Ist das logisch? Hier geht es um etwas ganz anderes: correctiv simuliert einen „Faktencheck“, um wahrheitswidrig zu behaupten, man sei auf eine Falschmeldung gestoßen, weil man – vermutlich auftragsgemäß – am Resultat dieser Hinterfotzigkeit interessiert zu sein hat: Herunterregelung der Reichweite von Jouwatch und anderen freien Medien in den sozialen Medien durch Änderung der Algorithmen.

Wenn correctiv allerdings tatsächlich investigativ wäre, um „gemeinnützige Recherchen für die Öffentlichkeit“ zu liefern, dann wären sie diejenigen, die mit Feuereifer daran arbeiten würden, herauszufinden, wer das Rezo-Video bei der Ströer-Media in Auftrag gegeben und ggfs. finanziert hat. Das ist nämlich eine hochprofessionelle Produktion. So viel steht bis heute fest: Der Amateur, als den sich Rezo seinen Followern gegenüber ausgibt, ist er nicht.

Ramin Peymani

FDP- Mitglied Ramin Peymani , Buchautor , Wirtschaftsinformatiker und Finanzcontroller, schreibt in seinem blog peymani.de : Und tatsächlich reicht bereits ein Blick ins Impressum, das sich hinter dem YouTube-Logo des Video-Kanals verbirgt, der mehr als 1,5 Millionen Abonnenten vorweisen kann. Es bedarf weder besonderer Internetkenntnisse noch einer journalistischen Ausbildung für diesen simplen Rechercheschritt. Ganz sicher wissen auch Deutschlands Journalisten, dass Rezo für den Wahlwerbespot von der Firma TUBE ONE Networks GmbH engagiert worden ist. Das Kölner Unternehmen weist sich im Impressum selbst als verantwortlich im Sinne des Presserechts aus. Die Inszenierung des Videobloggers als Stimme der jungen Generation, die sich einmischt, beginnt also bereits damit, dass kein einziger Berufsjournalist es für nötig hielt, die Urheberschaft zu benennen. Stattdessen spielte man tagelang auf der Klaviatur der Agitation und Propaganda zur Inszenierung eines Jungaktivisten, der der Politik von seinem Jugendzimmer aus mal ordentlich die Leviten liest.

Ulli Kulke

Kulke ist jedweder ökologischen Gleichgültigkeit gänzlich unverdächtig. In den Jahren 1984/85 war er Referent für Entwicklungspolitik bei der Bundestagsfraktion der Grünen und kehrte später als Wirtschaftsredakteur zur linken „taz“ zurück. Er schreibt zum Rezo-Video:

„Wenn schon das Redaktionskollektiv „Correctiv“ beim Rezo-Video, dem grünen Wahlkampfknüller, so sehr mit „Faktenchecks“ gegen seine Kritiker vorgeht und bei Facebook dafür sorgt, dass die Kritiker verstummen sollen, dann würde mich schon mal interessieren: Hat Correctiv das Rezo-Video selbst auch einem Faktencheck unterzogen: Wo sind eigentlich Rezos „ganze Landstriche“ untergegangen? Und wann? Hat man die in den Spiegel-Reportagen von Relotius gefunden?“

Versagen der Mainstream-Medien?

Es ist fraglich, ob man den Mainstream-Medien – und correctiv zählt zweifellos dazu – überhaupt Versagen zugestehen soll, oder ob man ihnen nicht zutreffender gleich Beihilfe zur Wahlmanipulation vorwirft. Allzu offensichtlich ist, welche Rolle ihnen in dem „abgekarteten Desinformationsspiel“ zugedacht war, und welche sie bereitwilligst übernommen zu haben scheinen. Durch die Bank mimten sie die „Berichterstatter“, die in aller Unschuld einfach darüber informierten, was für einen mysteriösen Erfolg dieser junge Mann Rezo bei Youtube zu verzeichnen hat mit seinem Video von der „Zerstörung der CDU“. Nicht, daß meinereiner irgendetwas gegen die komplette Zerstörung der CDU hätte. Gegen die der SPD noch viel weniger – und an derjenigen der Grünen wäre ich sogar ultimativ interessiert. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, daß eine Presse, die eigentlich als vierte Gewalt im Staate funktionieren soll, genau das getan hätte, was man als Verrat am Leser und der Demokratie bezeichnen müsste. Es gälte dann: Sie informiert ihre Leser nicht, sondern sie beteiligt sich durch absichtsvoll unterlassene Recherche an der Schaffung eines lediglich fiktiven Souveräns.

Den Vogel schoß dabei Stefan Rahmstorf auf dieser Seite ab. „Das Rezo-Video im Faktencheck„, heißt sein Artikel. Die reine Leserverarschung. Unwissenschaftlich bis dort hinaus verbreitet Rahmstorf nichts weiter als dieselbe Propaganda wie Rezo selbst. Pseudogeadelt wird der Mist lediglich durch das Wort „Faktencheck“. Das ist wie bei correctiv. Mitnichten sind diese Typen „Faktenchecker“, sondern es handelt sich um astreine Gehirnwäscher, Desinformanten, professionell agierende Propagandisten und sprachliche Framing-Artisten. Das sind – um hier einmal eine Lieblingsvokabel aus diesen ethisch völlig verkommenen Kreisen zu gebrauchen – „selbsternannte“ Faktenchecker. Mit der Realität einer „Checkung von Fakten“ hat das nicht das geringste zu tun. Diese Leute stehen so sehr in den Diensten des Systems wie anno dazumal Streichers „Der Stürmer“.

Rahmstorf ist einer der Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC). Aber findet sich diese Info irgendwo über, unter oder neben seinem „Faktenchecker“-Artikel? – Nein. Gelesen worden sein dürfte er jedoch von Vielen, die keine Ahnung haben, um wen es sich bei Stefan Rahmstorf handelt. Rahmstorf? – Nie gehört. Scheint sich aber auszukennen, der Typ, irgendwie. Wäre es anders, könnte er ja keine „Faktenchecks“ machen. Diese „Faktenchecker“-Typen kalkulkieren mit dem, was Andere bereits als „Bequemlichkeitsverblödung“ bezeichnet haben. News werden hierzulande konsumiert wie alles andere auch.  – Hallo? – Es gibt keine „Rügenwalder Mühle“, die Leberwurst produziert! Es gibt auch die Herren Hughes & Kettner nicht. Das ist eine Produktkette der Stamer-Gruppe, die z.B. Gitarrenverstärker herstellt. Mit dem Wort „Faktenchecker“ ist es kein Stück anders als mit „Hughes & Kettner“. So, wie sich „Hughes & Kettner“ besser verkauft, als „Stamer-Gruppe-Verstärker“, verkauft sich „Faktenchecker“ besser, als „Märchenonkel“.

Stefan Rahmstorf kann gar nicht neutral „Fakten checken“. Er profitiert davon, daß des blauhaarigen Spätpubertierenden mutmaßliche Auftragspropaganda sein „Wahrheitszertifikat“ bekommt. Der Mann lebt schließlich vom zivilreligiösen Glauben der Masse an den menschengemachten Klimawandel.  Und zwar in etwa derselben Weise, in der correctiv davon lebt, die Märchen der Mainstreampresse als wahr zu verkaufen und jeden aufklärerischen Widerspruch als Falschmeldung zu klassifizieren. Das selbstverliehene Pseudosiegel „Faktenchecker“ ist bares Geld. Und um hier einmal den Duktus von correctiv zu bemühen: „Andere würde sagen, es handelt sich um RassistenKriminelle.„(Im correctiv-Original sinngemäß: Andere würden sagen, bei Islamkritikern handle es sich um Rassisten).

Eine absolut naive Jugend geht diesen Ideologen anscheinend auf den Leim, wie die Wahlergebnisse für die Grünen in der Gruppe der U-25-Jährigen nahelegt. Wie hieß es doch in dem Nachfolgevideo zu Rezos wahrscheinlichem Auftragswerk, in dem sich 90 Influencer hinter Rezo stellten – erneut mit einer von den Mainstream-Medien „nachrichtlich“ gepushten Klickzahl von mehreren Millionen? Sinngemäß ging das so: Wir brauchen keine politische Führung, die sich gegen den Konsens der Wissenschaftler stellt. Auf den Konsens heben sie ab, diese naiven Vögel, nicht auf den Stand der Wissenschaft.

Woher kennen wir das? – Aus dem Dritten Reich z.B.. Damals hoben ebenfalls alle auf den Konsens der Wissenschaftler ab – und nicht auf das, was wissenschaftlich wahr gewesen wäre. Nationalsozialistische Rassenkunde – wissenschaftlicher Konsens damals. Die Wissenschaftlichkeit des Marxismus-Leninismus  – wissenschaftlicher Konsens in der DDR. Die Wissenschaftlichkeit von Ökofasch und Gender-Mainstreaming – wissenschaftlicher Konsens im Merkelregime. Das vierte Reich zieht herauf und es ist grün. Gottverdammter Konsensfaschismus ist das, nichts weiter. Günstigstenfalls sind wir gerade dabei, eine konsensfetischistische Grün-Ochlokratie vor die Nase gesetzt zu bekommen. Nicht umsonst hat das Wörtchen „umstritten“ in einer angeblich diskursgesteuerten „Demokratie“ den Hautgout, den es hat. Wenn jemand „umstritten“ ist, dann ist das fast schon sein soziales Todesurteil. Das ist sehr bezeichnend für den kollektiven Geisteszustand, der von der politkorrekten Konsensmeute hierzulande installiert worden ist.

Machen wir uns nichts vor: Diese Typen wissen genau, was ihnen blüht, wenn ihnen die Macht ausgeht. Es gibt deshalb kein Zurück mehr für sie. Es gilt: Die angeschossene Wildsau ist die gefährlichste. Und angeschossen sind sie.

Der Putsch der „Faktenchecker“ gegen die Demokratie

Sollte sich also als wahr herausstellen, daß es die Mainstream-Medien mutwillig unterlassen haben, zu recherchieren, wer hinter dem Rezo-Video steckt und daß sie stattdessen eine, der von uns kritisch beäugten, zivilreligiös durchideologisierten Medien- und Massendemokratie zuträgliche Lobhudelei nach der anderen auf den mutmaßlich gekauften Rezo abgelassen haben, dann wären sie zumindest Kollaborateure mutmaßlich grüner Putschisten gegen die Demokratie. Dann wäre hier nichts anderes versucht worden, als ideologisch motivierte Parteiinteressen der Öffentlichkeit als „zivilgesellschaftliches Engagement“ unterzujubeln, so, wie allerweil schon mit dem Ibiza-Video des angeblich zivilgesellschaftlich engagierten Rechtsanwalts aus Wien, der sich – mutmaßlich – für wer weiß welche Summe als „Auftraggeber“ des Videos zur Verfügung stellt. Herauszufinden wird es sein. Das ist nur eine Frage des Geldes und eine danach, wer derjenige ist, dem man es in den Hintern blasen muß, damit er auspackt. Sollte es nicht vorher noch einen oder zwei mysteriöse Todesfälle geben.

Die EU-Wahl

Hochinteressant ist die Frage, was ein Wahlergebnis wie das gestrige angesichts des Wahlverhaltens der U-25-Jährigen noch wert wäre und ob es Bestand hätte, käme heraus, daß sowohl das Rezo-Video mit über 9,5 Mio. Klicks sowie das Nachfolgevideo der 90 hirngewaschenen Supporter – und auch das Ibiza-Video! –  mit zivilgesellschaftlichem Engagement und Privatmeinungen nicht das geringste zu tun haben, sondern realiter eine auf zivilgesellschaftlich getrimmte Parteipropaganda sind, die lediglich nicht als Wahlkampf zu identifizieren sein sollte. Wahlwerbung hätte nämlich als solche kenntlich gemacht zu werden. Deshalb wäre dann auch die Frage interessant, zu welchen Schritten sich die Justiz veranlaßt sehen müsste. Außerdem müßte man sich fragen, ob der Verfassungsschutz eigentlich aus absoluten Pennern besteht.

So viel steht fest: In Deutschland, in Frankreich und in Österreich stinkt es ganz gewaltig. Das geht wahrscheinlich nicht mehr lange gut.

 

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19 Kommentare

  1. Laut einem früheren TE-Artikel bekommt „Korrektivist“ Schraven jährlich ein Gehalt von mehr als 100.000 Euro ! Und das Ganze ist neben WAZ-Hombach-Geld und Soros Zuwendungen auch noch „gemeinnützig“ und steuerlich absetzbar. Ähnlich wie das Zentre for politische Schönheit mit seinen Steckbriefen nichts ahnender Bürger.

  2. Es geht Correctiv nicht wirklich darum Fakten zu checken.

    Vielmehr wird Frameing betrieben, um „Fakten“ zu schaffen.
    Immer wieder mit Dreck werfen. Beim Schlafmichel bleibt dann nur noch hängen, dass Jouwatch nur Lügen verbreitet, Desinformation betreibt und wömöglich noch Anweisungen aus dem Kreml erhält.

    Schießt mit den gleichen Waffen zurück.
    Betreibt ebenfalls Framing, ihr müsst dabei ja noch nicht einmal lügen.

    Beispiele
    Dubiose Medienplattform
    Betreiber von Desinformationskampagnen
    Medien-Stasi
    Selbsternanntes Correctiv
    Möchtegern-Correctiv
    Das bereits hinlänglich gerichtsbekannte Portal
    Das mit zahlreichen gerichtlichen Verboten wegen Verbreitung von Lügen belegte Correctiv
    Das für schlampigen Investigativjournalismus bekannte Portal.
    Das angelich gemeinnützige Portal
    Das für zahlreiche Fake News bekannte Portal
    Möchtegern-Faktenchecker
    Das von etablierten Medienunternehmen gegründete und finanzierte Portal

    Die von dubiosen Geldgebern finanzierte Plattform
    Verwicklung mit dubiosen NGOs
    Angebliche Anti-Fake-News-Brigade
    Portal für fremdfinanzierten Kampagnen-Journalismus
    Zensurportal
    Das vermeintlich unabhängige Correctiv
    Das angeblich unabhängige Correctiv

    Der Totale Krieg gegen die freien und wirklich unabhängigen Medien wurde durch solche vorgeblich investigativen Fake-News-Jäger schon längst eröffnet.
    Deshalb schießt endlich zurück.

    Es werden keine Gefangenen mehr gemacht!

  3. bitte teilen
    Hier ein Zitat aus einem Artikel der Bild von heute, das alles sagt, was man wissen muss:

    „…Als Syrer ein Visum für Israel zu bekommen ist nicht einfach. MeinGlück:Ich bin Journalistenschüler der Axel Springer Akademie. Wo es schöneTradition ist, am Ende der Ausbildung nach Israel zu reisen, umdort das Redakteurs-Zeugnis zu erhalten.“

  4. Sehr guter Artikel.
    So geht echter Journalismus.

    Anmerkung zum Verfassungsschutz: Der ist voll damit beschäftigt, gegen Regimekritiker vorzugehen. Die Merkel-Diktatur erlaubt keine Kritiker.

  5. Langsam, sehr langsam wachen die Wähler auf, sind noch unkoordiniert, riechen aber schon die Richtung und den „Duft“ des Misthaufens wie es auch die Wähler-Verluste der zwei ehemaligen Volksparteien anzeigen. Kommt der Haufen endgültig ins Rutschen wird einiges an umliegendem Mist, wie oben beschriebener, rasant in den Abgrund mitgerissen. Ich warte geduldig darauf!

  6. „Correktiv“ = SOROS-gesteuerter, selbsternannter Neuaufguß der einstigen „Reichsschrifttumskammer“

  7. Mit Eurem Geifer verhelft Ihr correctiv erst zur erhofften Wirkung.
    Schlau-schlau…
    Die hausen ein paar Steinwürfe von mir entfernt und lachen sich schief…

    • Oh, da hat sich ein rot-grüner System-Knilch eingeschlichen.
      Habt Ihr nicht den Befehl bekommen, mit vernünftigen Menschen nicht zu diskutieren ?
      Weshalb hältst Du Dich nicht daran, Du Hacker ?

    • Sie lachen alle laut und hysterisch, damit sie sich nicht schon wieder ’ne Kippe anzünden müssen. Oder ein Diazepam-Präparat reinziehen

    • „Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn
      alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die
      Geschichte ein und wurde Wahrheit.“

      George Orwell

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