Wahlpanne: In Dresden gibt es das Endergebnis erst im Juni

Wahl (Symbolbild: shutterstock.com/Von I'm friday)
Wahl (Symbolbild: shutterstock.com/Von I'm friday)

Dresden – Um zu erfahren, wen sich die Dresdner nun in den Stadtrat gewählt haben, bedarf es noch etwas Geduld. Genauer gesagt: Geduld bis in den Juni hinein. Denn erst dann wird das amtliche Endergebnis vorliegen. Grund ist eine Wahlpanne. 

Sechs von 504 Stimmbezirken für die Stadtratswahl fehlen in der Bilanz. Und deshalb wird der Dresdner erst am 11. oder 12. Juni nach der Sitzung des Gemeindewahlausschusses erfahren, wer in den Stadtrat einziehen wird.

Spannend bleibt es. Denn, so die DNN: Nachdem nur ein Zwischenergebnis bekannt gegeben wird, stehe auch noch nicht hundertprozentig fest, welche Personen in den Stadtrat einziehen. Einige Bewerber wie der CDU-Kandidat Gunter Thiele oder die AfD-Bewerber Harald Gilke und Gordon Engler müssten noch zittern, so die Zeitung, Nur wenige Stimmen könnten über Hopp oder Top entscheiden. Auch eine geringfügige Verschiebungen bei der Sitzverteilung könne es noch geben.

Warum die Ergebnisse in den sechs Stadtratswahlbezirken nicht vorliegen, wird derzeit geprüft. Verschiedene Fehler seien denkbar, so Sittel. In einigen der Bezirke lag am Sonntag gegen 23 Uhr das Ergebnis der Europawahl noch nicht vor, so dass von schwierigen Prozessen bei der Ermittlung des Wahlergebnisses ausgegangen werden kann. Kurzum – Genaues wisse man nicht. (SB)

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37 Kommentare

  1. Leute, was glaubt Ihr, wie schwierig das ist so Wahlfälschung zu betreiben, dass diese nicht nachweisbar ist!

    • Nöh !

      Die Stimmen für die AfD waren wohl zuviel, das geht gar nicht in der politisch korrekten Merkel-Republik.

      __

      Nicht diejenigen, die ihre Stimme abgeben, entscheiden Wahlen,

      sondern diejenigen, die diese auszählen.

      Josef Stalin, früherer Sowjet-Diktator.

  2. Das sieht fast so aus als wäre das Wahlergebnis in einem solchen Ausmaß nicht opportun, daß man bis in den Juni hinein braucht um es auszumanipulieren!

  3. Will man den Artikel auf FB teilen erscheint sofort:

    „Deine Nachricht konnte nicht gesendet werden, da sie Inhalte enthält, die andere auf Facebook als missbräuchlich gemeldet haben“.

  4. O,K, ich gestehe. Ich bin mit den sechs Wahllokal Ergebnissen verschwunden. Mein Flugzeug wartete und deshalb habe ich alle Stimmzettel in meinen Koffer geworfen. Der Zoll fragte was das ist und ich habe gesagt Lesematerial für die Karabik, dann ließ man mich durch. Der Zöllner sagte noch ist ja nicht so als wollten sie Stimmzettel stehlen.
    Nun sitze ich hier in der Karaibik und habe schon einmal angefangen die Stimmzettel zu korrigieren. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viele die CDU und die AfD angekreuzt haben. Gut das ich die Stimmzelltel mitgenommen habe. Nun sind das alles Stimmen für die kinderlieben GrünInnen. So ich zieh mir jetzt noch eine Caipirinha rein und genieße die Sonne.

    Tschüssikowsky bis in drei Wochen, dann gibt es die Wahlüberraschung.

  5. Ja liebe Nachbarn !
    Ihr habt mit eurer Muddi mit Anhang das Problem und auch wir Österreicher haben ein Problem, und zwar, dass eure Politiker sich in unsere Innenpolitik einmischen!! Wie viele eurer Politiker haben nach diesem Ibiza Drama Neuwahlen bei uns gefordert!!?? Ist schon komisch, nur das gewünschte Ergebnis wird es trotzdem nicht geben! Grüße an die AFD Wähler welche als einzige mündig sind und wissen was da so vor sich geht!!!!!

    • Also du hast schon chuzpe. Da gab es mal so einen Österreicher der sich in die deutsche Innen- und Außenpolitik eingemischt hat. Daran krankt Deutschland noch heute.

    • Das Problem ist, dass die Österreicher eben auch Deutsche sind. Zumindest wurde dies etliche hundert Jahre so gesehen. ( Wien war die Hauptstadt. Und einen Kaiser gab es vor 1871 auch nur den einen bei den Habsburgern, deren bekanntestes Exemplar, Maria Theresia, eine bekennende Deutsche war. )
      Trotzdem ist es nun mal so, dass Österreich heute ein souveräner, eigenständiger, Staat ist und da haben die Berliner Politdarsteller einfach mal die Klappe zu halten, wenn es um die inneren Angelegenheiten des Nachbarstaates geht.
      Es ist aber ( wie Bismarck es bereits erkannt hat ) eine „deutsche Krankheit“ sich um jeden Sch…ß außerhalb des eigenen Staatsgebietes zu kümmern, während man nicht willens oder in der Lage ist, die eigenen Mißstände zuhause zu beseitigen.
      Zum Thema Hitler, der sich selbst ja nicht als Angehörigen der „Habsburger Donaumonarchie“ , sondern als Deutscher sah ( er war ja im 1. WK auch für ein bayer. Regiment an der Front und hat nicht bei den Österreichern gekämpft ) :
      Dieser „Österreicher“ hat sich nicht in die Deutsche Innen und Außenpolitik „eingemischt“ sondern wurde von einem Millionenheer Deutscher, die ihm freiwillig folgten, dorthin ( in die Staatsführung ) getragen. Zumindest bis 1933 war das freiwillig geschehen. In ähnlicher Verblendung wie heute die Massen einer neuen Variante des Faschismus nachlaufen, dem Ökofaschismus. Und, wer weiß ? Vielleicht ist es diesmal ein grenzdebiles kleines Mädchen aus Schweden, statt eines cholerischen Mannes aus Österreich, welches die Deutschen in den Abgrund führt.
      In ihrer hündischen Ergebenheit und Willigkeit ( früher gegenüber der Obrigkeit, heute gegenüber dem´“Mainstream“ ) sind die Deutschen bis heute unter allen Völkern dieser Erde unübertroffen.

    • Das Problem ist, dass die Österreicher eben auch Deutsche sind. Zumindest wurde dies etliche hundert Jahre so gesehen. ( Wien war die Hauptstadt. Und einen Kaiser gab es vor 1871 auch nur den einen bei den Habsburgern, deren bekanntestes Exemplar, Maria Theresia, eine bekennende Deutsche war. )

      Trotzdem ist es nun mal so, dass Österreich heute ein souveräner, eigenständiger, Staat ist und da haben die Berliner Politdarsteller einfach mal die Klappe zu halten, wenn es um die inneren Angelegenheiten des Nachbarstaates geht.

      Es ist aber ( wie Bismarck es bereits erkannt hat ) eine „deutsche Krankheit“ sich um jeden Sch…ß außerhalb des eigenen Staatsgebietes zu kümmern, während man nicht willens oder in der Lage ist, die eigenen Mißstände zuhause zu beseitigen.

      Zum Thema Hitler, der sich selbst ja nicht als Angehörigen der „Habsburger Donaumonarchie“ , sondern als Deutscher sah ( er war ja im 1. WK auch für ein bayer. Regiment an der Front und hat nicht bei den Österreichern gekämpft ) :

      Dieser „Österreicher“ hat sich nicht in die deutsche Innen und Außenpolitik „eingemischt“ sondern wurde von einem Millionenheer Deutscher, die ihm freiwillig folgten, dorthin ( in die Staatsführung ) getragen. Zumindest bis 1933 war das freiwillig geschehen. In ähnlicher Verblendung wie heute die Massen einer neuen Variante des Faschismus nachlaufen, dem Ökofaschismus. Und, wer weiß ? Vielleicht ist es diesmal ein grenzdebiles kleines Mädchen aus Schweden, statt eines cholerischen Mannes aus Österreich, welches die Deutschen in den Abgrund führt.

      In ihrer hündischen Ergebenheit und Willigkeit ( früher gegenüber der Obrigkeit, heute gegenüber dem „Mainstream“ ) sind die Deutschen bis heute unter allen Völkern dieser Erde unübertroffen.

  6. Die AfD müßte bei all den Wahlverfehlungen viel konsequenter auftreten, Verfassungsklagen einbringen und auch auf internationaler Ebene durchjudizieren. Ein derartiges Wahldesaster muß in einer aufrechten Demokratie insgesamt aufgehoben und Neuwahlen festgesetzt und die Verursacher des Debakels zur Verantwortung gezogen werden. Alles andere sind bedrohliche Auflösungserscheinungen!

  7. Die werden immer dreister in ihren Methoden – eine “ roll back“ – Zeitreise!

    Blockparteien und Einheitslisten – Wahlen in der DDR
    Über 40 Jahre hinweg betrieb die DDR-Führung in regelmäßig stattfindenden Wahlgängen einen enormen Aufwand, um der Welt, den DDR-Bürgern und sich selbst gegenüber eine fast hundertprozentige Zustimmung der Bevölkerung zum System vorzutäuschen.
    https://www.mdr.de/zeitreise/wahlen-102.html

    • Bestimmt sollten das auszählen Studenten und Gymnasiasten durchführen. Die neue Elite des Landes, wie wahr das , lieber eine fünf in Mathe.

  8. Ja wenn das Wahlergebnis nicht passt, wird es passend gemacht. Einmal fehlen genügend Wahlscheine, einmal können nicht alle Bürger Wählen (Bochum,Jena) u. wo u. was sonst noch passierte werden wir nie erfahren.Die können nicht nur einen BER bauen, sondern auch keine Wahlen ordnungsgemäß organisieren. Soll vll. so sein, lässt sich eben besser Fälschen. Bananenrepublik eben.

  9. Da muss noch manipuliert werden. Geht doch nicht, das die AfD zu viele Stimmen hat!
    Es ist einfach unfassbar was in diesem Land geschieht.
    Wer immer noch nicht wie wir kapiert, wie wir Bürger getauscht und betrogen werden, den ist nicht mehr zu helfen.

  10. Schwierige Prozesse bei der Ermittlung des Wahlergebnisses? Was soll das sein? Die Zettel werden auseinandergefaltet und die Kreuze gezählt. Mehr nicht. Unfassbar.

  11. Genügend Zeit, um Stimmzettel mit AfD-Kreuz verschwinden zu lassen oder zu fälschen.
    Links-Grün wird schon dafür sorgen.

  12. Wahrscheinlich waren dort zu viele Wahlbeobachter. Dann lieber nix melden, aber später dann die „bereinigten“ Zahlen melden, dann ist ja keiner mehr da, der das kontrolliert. Dumm nur, wenn mehr Stimmen vorhanden sind, als Wahlberechtigte. Upsiiiii!!! Tja, rechnen ist oftmals schwierig. In Bochum hatte man zu wenig Wahlzettel und irgendwo in der Republik schickte man Wähler gar nach Hause!! Bananenrepublik ist noch geschmeichelt!!

  13. Und wenn es dann noch nicht passt, dann die Wahl wiederholen, wie in der Großdemokratie Türkei

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