Soll hier die Aufklärung verhindert werden? Bislang keine Ermittlungen in Spanien wegen „Ibiza-Video“

Strache Video (Bild: Screenshot)

Wien – Wer will hier die notwendige Aufklärung blockieren? Die Aufnahme des sogenannten Ibiza-Videos wird in Spanien vermutlich keine juristischen Konsequenzen haben. Es gebe dort mit Blick auf eine etwaige Verletzung von Persönlichkeitsrechten keine Ermittlungen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Ibiza der „Welt am Sonntag“. Österreichs zurückgetretener Vizekanzler und früherer FPÖ-Chef, Heinz-Christian Strache, hat nach eigener Auskunft bei der Staatsanwaltschaft in Wien Anzeige gegen drei mutmaßliche Drahtzieher des Videos gestellt.

Die drei seien „mögliche Mittäter“ bei der Erstellung der Aufnahmen, erklärte Strache. Ein Wiener Anwalt, der am Freitagabend seine Beteiligung an der Ibiza-Aktion zugegeben hatte, soll schon vor vier Jahren kompromittierendes Material über Strache angeboten haben. „Konkret bestätigen können wir ein solches Angebot im Jahr 2015“, sagte Nikola Donig, Generalsekretär der österreichischen Partei Neos, der „Welt am Sonntag“.

Bei dem Treffen mit dem Anwalt seien Bilder von Strache und SMS-Chatverläufe zum Kauf offeriert worden. Die Partei habe das Angebot abgelehnt, so Donig weiter.

Es bleibt also weiter spannend. Ob aber jemals die wirklichen Drahtzieher gefunden und an den Pranger gestellt werden können, bleibt in dieser politischen Situation fraglich. Zu gut passt dieses Video schließlich den Linken in den Kram. (Quelle: dts)

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18 Kommentare

  1. Könnte mir vorstellen, dass den Spaniern in der aktuellen Situation des Ösi-Kanzler am Allerwertesten vorbei geht…
    Madrid und Barcelona haben alleine mehr Einwohner als ganz Österreich…

  2. Nun muß ja auch mal gut sein mit dem ermitteln, – Spiegel und Süddeutsche haben ihr Bestes gegeben und die Rechten als Bösewichte ausgemacht, das sollte genug sein……..
    Kann mal jemand helfen beim Teppich anheben ? Wenn alles ans Tageslicht kommt, könnte es die Bevölkerung verunsichern, gelle, Herr de Maiziere.

  3. Soros hat sich Anfang Juli mit dem spanischen Präsident Pedro Sánchez, getroffen, es sollen noch andere dubiose Gestalten mit anwesend gewesen sein. Wo bitte ist der Unterschied zwischen Soros und dieser lettischen Fake Oligarchen Kreatur?! Wo bitte ist hier das Video dazu, wo blieb der Aufschrei der Systemmedien? Dieses Milliardärsgekreuch steckt da zu hundert Prozent dahinter. Bei Strache ist nicht mal Geld geflossen. In Fall von Spanien, liegt es auf der Hand.

  4. Wenn es ein Geheimdiest war, wir mit allen Mitteln versucht werden, die Aufklärung zu verhindern.

  5. Spanien! Was ist d a s eigentlich für ein Land & Demokratie?
    Touristen ausnehmen, EU-Kassen für ihre marode Landwirtschaft plündern, und große südländische Lippe reskieren. D a s können sie, genau so gut wie Griechenland.

  6. In Östereich wird zwar auch noch NICHT ermittelt, aber gewisse Medien wie z.B. OE24 machen Druck und haben zumindest die Verantwortlichen innerhalb weniger Stunden ermittelt.

    PS:
    Natürlich wollen Medien und Blogger mit diesem „Skandal“ auch Geld verdienen und deshalb sollte man in der Beurteil8ng vorsichtig sein, – aber bisher macht die FPÖ trotzt Auslöser eine gute Figur in diesem von Deutschkland inzenierten Skandal.

  7. Strache und Gudenus sollten zunächst von Anwälten in Deutschland prüfen lassen, ob es möglich ist, die SZ und den Spiegel zur Herausgabe des kompletten Videomaterials zu zwingen, vielleicht sogar mit einer Einstweiligen Verfügung. Niemand muss dulden, dass ein anderer heimlich erstellte Bild- und Tonaufzeichnungen von ihm besitzt, die ihm selbst nicht zugänglich sind. Da würde ich zuerst ansetzen. Man sollte nur bei deutschen Gerichten die knappen Fristen für die Eilbedürftigkeit nicht verstreichen lassen.

    Was mir allerdings, seit ich das Video gesehen habe, absolut unerklärlich ist, ist das Outfit von Strache und Gudenus. So wie die beiden würde ich daherkommen, wenn ich jemandem beim Renovieren helfen würde. Für ein Treffen mit einer Milliardärsnichte auf Ibiza wäre jedoch das Mindeste ein ordentlich geschnittenes, kurzärmeliges, am besten weißes, Hemd.

    Man muss nicht in Österreich gelebt haben, um zu wissen, dass die Österreicher bei besonderen Anlässen stets Wert auf a fesches Gwand legen.

    Was könnte man, wenn man argwöhnisch ist, also hinter dem Outfit der beiden Herren vermuten? Man könnte vermuten, dass ihnen klar war, dass es auf gute Kleidung an dem Abend nicht ankommt, weil es sich bei der Gastgeberin nicht um eine Milliardärsnichte handelt. Das würde bedeuten, die Ibiza-Geschichte wäre von allen Beteiligten gespielt worden. Das mag sich zwar absurd anhören, aber auch dafür könnte es Gründe geben. Dann wäre die ganze Sache noch viel verstrickter als gedacht.

    • Die kannten die Frau doch schon aus Wien, ich denke, dass es heiss und sommerlich war, da wollen auch Politiker mal aus dem Anzug raus. Vielleicht waren die ja auch schon vorher am Pool oder so.

  8. Ziel erreicht, da braucht es keinerlei Ermittlungen mehr, sowas wird die Zukunft sein, Jeder hat so seine Leichen im Keller, und sollte doch mal einer lupenrein sein, dann wird es per „Video“ erledigt…

  9. Wären Politiker aus dem rot-schwarz-grünen Lager heimlich belauscht und gefilmt worden, wäre längst der Staatsschutz aktiv geworden. Aber hier kam es halt vor der Europawahl wie gerufen, damit alle Wähler erkennen, wo die Feinde sitzen.

  10. Unsere Politiker kommen dagegen vollkommen ungestraft davon, obwohl sie vor den Augen der Öffentlichkeit bescheißen und korrupt sind. Ob es nun Berater Verträge mit Verwandten sind oder man sich an der Flüchtlingskriese die Taschen voll macht (eigene Immobilien über Jahre vermietet), alles egal.

  11. Klar wird da nicht ermittelt. Sonst könnten noch Sachen raus kommen die die Kommunisten belasten würden !

  12. Ganz Europa, bis auf die Viesegrad-Staaten, ist auf LINKS gedreht, auch Spanien.
    Strache hat nur gestört! Wieso sollte man ihm jetzt mit Ermittlungen helfen?

    • Ziemlich naiv, so zu denken! Wieso „man“ ihm helfen sollte? Weil „man“ wenigstens dadurch versucht, nicht in kürzester Zeit selbst ebenso abgehört und diffamiert zu werden. Wer nicht einmal versucht, den ohnehin schon gleichgeschalteten Rechtsstaat zum Handeln zu zwingen, der hat verloren.
      Was Strache da vor 2 Jahren geredet hat war blöd und besoffen, aber was den Vorgang des unerhörten Bruchs der Privatsphäre betrifft, war das ein Verbrechen. Und aus diesem Verbrechen jetzt Kapital zu schlagen ist ein Zeichen zutiefst verkommener Strukturen ganz oben.

      Da wird ein unglaubliches Bohei mit Datenschutz und Recht auf das eigene Bild, Schrift und Meinungsfreiheit, sogar Sanktionen für politisch unkorrektes Denken gemacht. Aber das alles nur, um eine lückenlose Kontrolle über Dissidenten gegen eine zerstörerischen Ideologie zu bekommen.

      Wenn dann wirklich, durch eine gezielte Veröffentlichung privaten Mülls eine Regierung zur Auflösung gezwungen wird, dann werden die Täter Helden und die Tat als gelungene und gefeierte Beschädigung des politischen Gegeners gefeiert. Dabei ist DAS ein Staatsaffäre und nicht weniger, sondern mehr als „Watergate“.

      Niemandem geht es wirklich um Strache, sondern den Feinden der Demokratie geht es um Strafe, Terror und Auslöschung ganzer Nationen. Strache ist dabei nur ein nützlicher Idiot.

      Wie verkommen doch der lange Arm aus Brüssel und Berlin ist. Weit sind „wir“ gekommen. Geschichte scheint sich eben doch zu wiederholen, egal in welchen Farben.

    • Das „man“ bezog sich auf die linksgedrehten Staaten.
      Warum sollten diese Staaten einem „rechten“ Strache helfen. sie machen doch aus ideologischer Überzeugund das Gegenteil.
      Selbstverständlich müsste ein Rechtstaat, sofern er noch einer ist, Strache helfen und entsprechend der bestehenden Gesetze handeln.

  13. In Östereich wird zwar auch noch NICHT ermittelt, aber gewisse Medien wie z.B. OE24 machen Druck und haben zumindest die Verantwortlichen innerhalb weniger Stunden ermittelt.

    PS:
    Natürlich wollen Medien und Blogger mit diesem „Skandal“ auch Geld verdienen und deshalb sollte man in der Beurteil8ng vorsichtig sein, – aber bisher macht die FPÖ trotzt Auslöser eine gute Figur in diesem von Deutschkland inzenierten Skandal.

  14. Klar wird da nicht ermittelt. Sonst könnten noch Sachen raus kommen die die Kommunisten belasten würden !

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