EU-Wahl: Die einzige Alternative – wählen gehen!

Max Erdinger

Eine EU- ja. Diese EU - nein. Foto: Von mkarco/Shutterstock

Nicht erst in den vergangenen zwei Wochen, sondern besonders heute hat sich ein schlimmer Verdacht massiv erhärtet.  Womöglich sind nicht Parteipolitiker die wahren Politiker. Die Demosanitäter melden heute, am 25. Mai aus Paris, daß ganze Straßenzüge voll mit „Gelbwesten“ unterschiedslos verhaftet worden seien. Durch das Strache-Video wurde in Österreich eine erfolgreiche und durchaus beliebte Regierung zu Fall gebracht, nicht zufällig kurz vor der EU-Wahl. In Deutschland macht ebenfalls kurz vor der EU-Wahl ein angebliches Privatvideo auf Youtube mit inzwischen 7 Mio. Aufrufen Furore und wird vom Medien-Mainstream außergewöhnlich heftig promotet. Es stellt sich heraus, wer hinter der Produktion steckt. Die Redaktionen des Mainstreams haben eine Grünpräferenz, wie man aus entsprechenden Medienuntersuchungen weiß. Wozu wählen wir eigentlich?

Es kann kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, daß das sog. politisch-mediale Establishment genau weiß, wie es um seine Zukunft steht, sollte es sich weiter an die offiziell geltenden Gesetze und Regelungen der europäischen Demokratien halten. Es wird schnell abgewählt werden, der bisherige „Qualitätsjournalismus“ gleich mit. Das ist das eine. Dazu kommt aber, daß eben diesem politisch-medialen Komplex klar geworden ist, wie sehr er in einer Zwickmühle steckt. Der Weg aus Wolkenkuckucksheim zurück in die Realität ist versperrt, zumindest für das bisherige Personal. Es hat jede Glaubwürdigkeit verloren. Es müsste vor der Realität kapitulieren, was dem Eingeständnis der eigenen Überflüssigkeit gleichkäme. Es wäre eigentlich ein Geständnis: Wir haben euch zugunsten unserer Visionen jahrzehntelang hinters Licht geführt, Luftschlösser gebaut, gelogen und betrogen. Zugunsten unserer Träume von einer besseren Welt – und darunter wollten wir es nicht mehr machen – haben wir, die wir immer wussten, daß es eine objektive Realität gibt, euch erzählt, jeder von euch könne problemlos seine eigene konstruieren.

Ein Gedankenspiel

Es folgt hier ein Gedankenspiel, in dem nichts behauptet wird. Zwar gibt es gute Gründe dafür, beispielsweise die Existenz eines menschengemachten Klimawandels zu bestreiten, aber hier geht es einmal nicht darum, was ist, sondern darum, was wäre, wenn.

Angenommen, es gäbe den menschengemachten Klimawandel tatsächlich nicht: Könnten die Grünen weiter bestehen bleiben? Könnten Greta Thunbergs Eltern weiterhin ihre behinderte Tochter vermarkten? Würden nicht alle bisher getätigten Investitionen in die Produktion von E-Autos als völlig sinnlos dastehen? Wie würde eine Regierung dastehen, die eben wegen des angeblich menschengemachten Klimawandels eine sündteure Energiewende veranlaßt hat? – Kurz: Hätte nicht die Darstellung des Illusionären als die Realität eine eigene, eben „postfaktische Realität“ geschaffen? Und wenn sie das hätte, und wenn von der Perpetuierung der Behauptung, es gebe keine objektive Realität, die objektive Realität des Seins derjenigen abhinge, die sie perpetuieren: Was würde ihnen blühen, wenn sie diese Perpetuierung nicht schaffen sollten? Was lehrt uns die Geschichte über die Schicksale derjenigen, die ganze Völker jahrzehntelang hinters Licht geführt und ausgesaugt haben? Und wissen das diejenigen, die sich morgen wie üblich zur Wahl stellen? – Natürlich wissen sie es.

Angst

Politiker fürchten die Wahrheit inzwischen deswegen so sehr, weil sie den Zorn und die Rache derjenigen fürchten, denen allmählich in zunehmender Zahl dämmert, daß etwas fundamental faul ist im Staate Dänemark. Auch, wenn sie noch nicht wissen, was es genau ist: Wer da allmählich aus seinem materialistischen Dämmerschlaf erwacht, sind die Wähler, die jahrzehntelang damit beschäftigt gewesen sind, vertrauensvoll die Mittel zu erarbeiten, welche die Illusionisten brauchten, um bei bester Bezahlung in Vollzeit ihre Wähler in jene Scheinwelt zu schicken, von deren lediglich behaupteter Existenz sie selbst ganz real profitierten. Das Vertrauen der Wähler darein, sie würden im Gegenzug für die Mittel auch eine Vertretung ihrer politischen Interessen erhalten, ist bereits gründlich erschüttert. Steuergelder wurden nicht für die Interessen der Bürger verwendet, sondern gegen sie. Nicht ihre Interessen wurden vertreten, sondern sie wurden indoktriniert, entmündigt, gegängelt, belogen, verraten und verkauft. Politiker und Journalisten wissen genau, daß es so gewesen ist. Sie müssen mit aller Macht verhindern, daß das allen anderen ebenso klar wird. Sie wissen: Wenn wir es nicht verhindern können, geht es uns an den Kragen. Also versuchen sie alles, was die Trickkiste hergibt, die Illusion von der Existenz eines Volksvertreters und eines an der objektiven Wahrheit orientierten Journalisten aufrecht zu erhalten.

Um beim oben genannten Beispiel zu bleiben: Es muß einen menschengemachten Klimawandel geben. Es darf nicht keinen menschengemachten Klimawandel geben. Folglich muß es auch eine postfaktische Politik geben, die das Inexistente als existent behauptet. Der Rückweg in die Realität ist versperrt, Korrekturen sind unmöglich. „Das System“ kann nicht zurück in die Realität, weil es dadurch selbst offenbaren würde, wo es sich in der Vergangenheit herumgetrieben hat. Die Folgen für das System wären ein Desaster. Folglich werden die Methoden zu seiner Aufrechterhaltung in der Illusion immer grotesker, rigoroser, brutaler und totalitär. Das wiederum darf aber nicht erkannt werden. Das ist die politische Kunst heute: Sie besteht darin, sich als Politiker und Journalist in der Postfaktizität zu behaupten, um in der einen Realität zu überleben, die es aus ideologischen Gründen gar nicht geben darf. Das ließe sich fast beliebig weiterspinnen. Gibt es eine objektiv wahre Antwort auf die Frage, ob es die Unendlichkeit und die Ewigkeit gibt? Und wäre die Antwort noch das, was der Verstand als eine solche erkennen würde? Gibt es eine Welt ohne den Menschen? Wer würde die Antwort darauf liefern ohne den Menschen? Wer würde sie entgegennehmen? Kein Mensch, keine Welt – stimmt das? Ich will das hier aber nicht ausufern lassen. Es soll um die morgige EU-Wahl gehen.

Fest steht: Weder das Strache-Video noch das Rezo-Video gibt es, um etwas Reales zu beweisen. Was Strache angeht, habe ich unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Videos eine zutreffende Bemerkung dazu gelesen. „Wer als Nüchterner jemals besoffenen CSU-Politikern zugehört hat, kann über Strache nur müde lächeln„. Beide Inhalte, sowohl der des Strache-Videos als auch der des Rezo-Videos wirken nur deswegen so, wie sie wirken, weil sie geeignet sind, einen Glauben zu erschüttern, der unbedingt aufrecht erhalten werden muß. Weder erzählt das Strache-Video etwas über die besondere Verworfenheit Straches – sie ist nämlich nicht besonders – , noch erzählt das Rezo-Video etwas über den kritischen Geist eines jungen Mannes oder die besondere Qualität der Verfehlungen einer CDU. Rezo verfügt schlicht und einfach über keinen kritischen Geist, genauso wenig wie diejenigen, die ihm einen unterstellen. Die Verfehlungen der CDU sind vielleicht im Detail andere, als die anderer Parteien, aber qualitativ nimmt sich das nichts. Jederzeit könnte jedermann ein ähnlich „kritisches Video“ über jede andere Partei machen.

Der Unterschied zwischen den Altparteien und den Rechtspopulisten

Der Grund dafür, daß man morgen erstens unbedingt wählen muß, und daß man zweitens unbedingt rechtspopulistisch wählen muß, liegt nicht darin, daß Rechtspopulisten daran dächten, das System grundsätzlich zu ändern, dem sie früher oder später aufgrund der Anreize, die es setzt, selbst die Objektivität opfern werden. Der Grund ist ein anderer: Das System hat die Rechtspopulisten noch nicht in dem Ausmaß korrumpiert wie alle anderen Parteien. Das hängt mit der bisherigen Verweildauer im System zusammen. Bis sich Rechtspopulisten derartig im System festgefressen haben wie die Altparteien, wird es noch ein paar Jährchen dauern. Und auf diese paar Jährchen kommt es morgen an. Es müssen wichtige Weichenstellungen vorgenommen werden – und momentan sind es einzig und allein rechtspopulistische Parteien, die das tun werden. In zehn Jahren sieht es womöglich wieder anders aus. Das kann man natürlich heute noch nicht wissen. Wichtig ist im Moment, die Politik dem Einfluß gänzlich Ungewählter wieder zu entziehen. Durch die Wahl von Rechtspopulisten erschwert man Globalisten, Egalitaristen und kulturmarxistischen Nivellierern jedweder Art ihr Weiterkommen vermittels ihrer im System verankerten Marionetten (Macron, Merkel, Kurz et al) und verzögert die weitere Erosion des Nationalstaats als dem einzig denkbaren Rahmen für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Nicht, daß wir beides noch hätten, außer in unserer Einbildung, aber durch die Wahl von Rechtspopulisten erhöhen sich die Chancen, es wieder zurückzubekommen. Daß wir überhaupt noch Wahlen haben, hängt nur daran, daß die Altparteien unsere Illusionen zu ihrer Eigenlegitimierung brauchen.

Und vor allem: Durch die Wahl von Rechtspopulisten bekommt man wieder Verantwortliche. Gerade die „Fridays-For-Future“-Demos, der Hype um Greta Thunberg und das Rezo-Video offenbaren eine fiese Strategie – beim Rezo-Video mutmaßlich die der Grünen, und „mutmaßlich“ deswegen, weil die Produktionsfirma ihren Auftraggeber nicht nennen wird und dazu auch nicht gezwungen werden kann – die von den Altparteien eingeschlagen wird: Sie versuchen, unpopuläre Parteiziele in ihrer Funktion als Auftragnehmer supranationaler, globaler Interessenverbände (NGOs) als zivilgesellschaftliches Engagement von Privatpersonen zu verkaufen. Sie versuchen, sich auf diese Weise aus ihrer Verantwortung herauszustehlen, indem sie später zu behaupten planen, sie hätten nichts anderes getan, als die Zivilgesellschaft von ihnen verlangt hat. Das ist nichts weiter als ein folgerichtiger Schritt in der bereits etablierten Scheinrealität (Postfaktizität). Diese Vorgehensweise haben Rechtpopulisten (noch) nicht nötig. Deswegen gibt es keine Alternative zur Wahl. Man muß wählen gehen und denen seine Stimme geben, die noch nicht in dem Ausmaß gezwungen sind, die Realität zu leugnen, wie die, deren Existenz an der Perpetuierung ebendieser Leugnung hängt.

 

Loading...

46 Kommentare

  1. Gute Analyse. Man durchschaut immer besser die verworrenen Zusammenhänge. Ich habe den Eindruck, die Linken sind unfähig den rechten Weg zu beschreiten und gleichzeitig unfähig das Abdriften vom rechten Weg wahrzunehmen. Die Folge: Sie verstricken sich immer mehr in Ungereimtheiten und halten alles mit Gewalt statt mit Stringenz zusammen. Die dafür notwendige Gewalt nimmt mit dem Grad der Ungereimtheit zu und führt automatisch in die Gewaltherrschaft.

  2. Die Grünen haben kräftig zugelegt.
    Weil die Klimalüge rund um die Uhr verkündet wird.

    Die meisten Jungwähler wählen die Grünen, weil sie denken: „Grün ist gut, die tun was gegen das Klima und gegen die Abgase. Die retten die Erde.“

    Die Verblödung der Jugend schreitet massiv voran.

  3. Ich habe alles richtig gemacht, indem ich mich diesem verlogenen Procedere verweigert habe. Die hatten von Beginn an das Ziel, diese Brüsseler Clique durch eine hohe Wahlbeteiligung zu legitimieren, um von nun an so richtig mit ihren Schweinereien fortzufahren. All diejenigen, die gehofft hatten, dass es anders wird, haben nichts begriffen. Da wird es noch Heulen und Zähneklappern geben.

    • Herstellung Subsidiarität der Gemeinden! Konsequenter Rausschmiss aller höfischen Politschranzen!

  4. Die Politikmafia hat sich bestens vorbereitet, dass die Wahlergebnisse zu ihren Gunsten ausfallen. Die lassen sich sicher nicht die Butter vom Brot nehmen.
    „Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie längst verboten“ Kurt Tucholksky

    • Wer nicht wählt, wählt automatisch die größten Verbrecher = die Altparteien, welche Deutschland zerstören.

      Ob für die Erkenntnis dieser logischen Tatsache die Intelligenz von Christan Anders ausreicht ?

    • Wer nicht wählt, wählt automatisch die größten Verbrecher = die Altparteien, welche Deutschland zerstören.

      Ob für die Erkenntnis dieser logischen Tatsache die Intelligenz von Christan Anders ausreicht ?

    • Für mich gibt es keine Unterscheidung zwischen Verbrechern, Gruß JJ
      Konkreter: ich möchte nicht von Verbrechern regiert werden, egal, ob drogensüchtig, korrupt, oder ……..

    • Wen meinen Sie mit „Verbrechern“ in der AfD ?
      Ich verstehe Sie nicht.
      Unterstellen Sie allen Ernstes allen AfD-Politikern, kriminell zu sein ?
      Falls ja, weshalb bitte ?
      Ich finde, daß Sie ein Volksverhetzer und Rufmörder sind, um es freundlich auszudrücken.

    • Mündigkeit und Freiheit sind wahrscheinlich die größten Unbekannten! Sie wählen nur zwischen Pest und Cholera!

  5. Tut mir leid aber wählen gehen… Seien wir uns ehrlich… Alle Parteien sind der selbe Dreck. Verändern wird sich nie etwas.

    Das einzig vernünftige ist nicht wählen gehen seine Liebsten mit Gleichgesinnten gegen die Islamisierung schützen so weit es möglich ist.

    Ziviler Ungehorsam gegenüber dem Islam-Faschismus-Diktat von Links ist das einzig wirksame was man den Volksverrätern entgegenstellen kann.

    Aber wer noch an die Wahlen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.Denkt wirklich irgendwer in Europa herrscht Demokratie? Tut mir leid es zu sagen, wir sind leider nicht in Trump-Amerika!

    • So ein Quatsch-wer nicht wählen geht versenkt die einzige Möglichkeit überhaupt noch teilzuhaben und seiner Verachtung Ausdruck zu geben.Ich habe die Logik von Schrang,der sonst gut ist,nie verstanden mit Nichtstun andere zu bestrafen.

    • Wer nicht wählt, wählt die Herrschaftselite. Die sagen sich vom Prinzip her: er hat nicht gewählt, leider, hätte er gewählt, dann hätte er uns die Stimme gegeben! Daher bleiben die Abgeordnetensitze für den Anteil der Nichtwähler nicht leer, sondern werden unter den Parteien aufgeteilt. Die Parteien mit mehr Stimmen bekommen dann mehr Sitze, als die Parteinen mit weniger Stimmen, so daß wieder der Mainstream gewinnt.

      Es bleibt aber zu hoffen, daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt. Ich weiß nicht, ob das bei den EU-Wahlen technisch möglich ist, aber wenn ja, muß man bei diesem Regime auch damit rechnen.

    • Das wäre dann die „Lehre aus der Geschichte“, ein neuer Genozid nur umgekehrt, nicht von Rotbraun sondern von Braunrot bzw. Grünrotbraun. Da zitiere ich Putin: „Wir kommen als Märtyrer in den Himmel, die Angreifer werden verrecken“.

    • Falsch.
      Wer nicht wählt, wählt die Verbrecher und unterstützt sie.

      Stellen Sie sich ein Dorf mit 200 Wahlberechtigten vor.
      Die Hälfte gehen nicht wählen.

      Die Wahlergebnisse sehen so aus:
      CDU: 26
      SPD: 22
      FDP: 5
      Grüne: 28
      AfD: 13

      Wer wird regieren ? Richtig, die Altparteien. Sie werden das Dorf und alles drumherum zerstören.
      Wer ist mitschuldig daran ?
      Richtig, die Nichtwähler und die Wähler der Altparteien.

      Würden die Nichtwähler die AfD wählen, hätte die AfD 63 Stimmen und damit die absolute Mehrheit.

      Verstehen Sie es jetzt ?
      Nichtwähler sind noch dümmer als die Wähler der Altparteien.
      Dieser Guido Schrang ist dümmer als dumm, genauso wie Ken Jebsen, denn diese Hohlbirnen empfehlen das Nichtwählen. Damit entpuppen sie sich als Merkel-Unterstützer, als Feinde der Deutschen.

    • Falsch.
      Wer nicht wählt, wählt die Verbrecher und unterstützt sie.

      Stellen Sie sich ein Dorf mit 200 Wahlberechtigten vor.
      Die Hälfte gehen nicht wählen.

      Die Wahlergebnisse sehen so aus:
      CDU: 26
      SPD: 22
      FDP: 5
      Grüne: 28
      AfD: 13

      Wer wird regieren ? Richtig, die Altparteien. Sie werden das Dorf und alles drumherum zerstören.
      Wer ist mitschuldig daran ?
      Richtig, die Nichtwähler und die Wähler der Altparteien.

      Würden die Nichtwähler die AfD wählen, hätte die AfD 63 Stimmen und damit die absolute Mehrheit.

      Verstehen Sie es jetzt ?
      Nichtwähler sind noch dümmer als die Wähler der Altparteien.
      Dieser Guido Schrang ist dümmer als dumm, genauso wie Ken Jebsen, denn diese Hohlbirnen empfehlen das Nichtwählen. Damit entpuppen sie sich als Merkel-Unterstützer, als Feinde der Deutschen.

    • Ich glaube nicht, daß die AFD den Kurs ändern könnte. Aber ich akkzepiere Ihre Meinung. Jeder muss und sollte tun, was er für richtig hält, Gruß JJ

    • Ich glaube nicht, daß die AFD den Kurs ändern könnte. Aber ich akzeptiere Ihre Meinung. Jeder muss und sollte tun, was er für richtig hält, Gruß JJ

    • Sie haben alle AfD-Politiker als „Verbrecher“ bezeichnet.
      Auf Ihre Meinung gebe ich nichts, denn Sie sind offensichtlich gestört.
      Ein Rufmörder und Volksverhetzer, mehr geben Ihre Kommentare nicht her.

    • Wer nicht wählt, wählt die EU-Diktatur.
      Wer nicht wählt, wählt automatisch die Altparteien = die Deutschland-Hasser und Deutschland-Vernichter.

      Wer nicht wählt, ist mitschuldig an deren Verbrechen.

      Wer das nicht versteht, ist entweder geistig behindert oder ein Linker, ein Deutschland-Hasser, ein Feind des Volkes.

    • Bleiben Sie ruhig weiter in der Betreuung! Ihr penetrantes Geschwurbel löst höchstens einen Lotus-Effekt bei mir aus!

    • Lotus-Effekt ? Was soll das denn sein ?
      Was meinen Sie mit „Betreuung“ ?
      Was genau an meinen Kommentaren soll „Geschwurbel“ sein ?
      Nur Mut, Claudia. Äußern Sie sich.

  6. Solche Bemerkungen nützen niemanden. Gehen Sie lieber heute um 18 Uhr in das Wahllokal, um die Auszählung zu beobachten!

    • ahhh.. erst die lieben gutmenschen und nun ein oberlehrer, dem es obliegt mir zu sagen was richtig ist!

      wissen Sie, wer aus dem moment „nutzen“ gezogen hat? meine Psychohygiene!

      schönen sonntag wünsch ich ihnen noch, heute abend in ihrem wahllokal..

  7. Ich habe mir diese Zeilen herausgepickt: “ …Dazu kommt aber, daß eben diesem politisch-medialen Komplex klar geworden ist, wie sehr er in einer Zwickmühle steckt. Der Weg aus Wolkenkuckucksheim zurück in die Realität ist versperrt, zumindest für das bisherige Personal. Es hat jede Glaubwürdigkeit verloren“.

    Sicher hat die Elite Angst vor „rechts“, aber sie würde trotzdem nicht aufgeben. Sie würden versuchen, sich irgendwie hinüber zu retten. Eine baldige Wende? Das wäre schön! Das sog. politisch-mediale Establishment wird nach meiner bescheidenen Meinung nicht plötzlich verschwinden, sondern, wenn dann überhaupt, sich allmählich demokratisch transformieren. Eine sog. Offene Gesellschaft wie die unsere adaptiert neue Strömungen, wenn sie diese nicht diskreditieren kann. Sie ist am Ende „ideologisch flexibel“.

    Die katastrophalen Folgen der ungesteuerten Zuwanderung werden Stück um Stück thematisiert werden, die Süddeutsche wird erklären, eigentlich haben wir schon immer davor gewarnt: „Wir waren etwas naiv, aber unsere Motive waren zutiefst humanistisch und daher gerechtfertigt. Die jetzigen unhaltbaren Zustände in den Städten müssen nun korrigiert werden, aber mit Augenmaß“. Politische Kultur und Kampf gegen Rechts? Der Spiegel wird sagen: „Die große Gefahr des Rechtspopulismus war eine Bedrohung. Wir mußten dagegenhalten, aber nun haben sich die moderaten Kräfte konsolidiert, wir unterstützen sie jetzt“. Selbstkritik? Wohl kaum. Die alten Seilschaften werden ihre Macht nicht freiwillig abgeben, das wird erst die Biologie erzwingen.

    Ansonsten stimme ich Herrn Erdinger in allen Punkten zu. Aber es wird wohl keinen Bruch geben wie am Ende des Kommunismus, sondern ein mühsames Gezerre und Gerede, Rechtfertigungen, Erklärungen, Relativierungen, und nur sehr langsam wird der Aufstand der Vernunft Früchte tragen und andere politische Entscheidungen erzwingen. Die Karrieren innerhalb des politisch-medialen Komplexes werden dann sukzessive nach anderen Kriterien ausgerichtet, und konservative Meinungen werden wieder möglich sein.

    Herr Erdinger sprach ja auch nur von einem Gedankenspiel. An das große Geständnis und an die Reue der Lenkungskaste kann ich nur schwer glauben. Dies würde eine integre Persönlichkeit voraussetzen, die die Kraft zur Selbstkritik aufbringen kann. Die Apologeten der Hypermoral werden aber auf Grund ihrer nicht ganz so integren charakterlichen Konstitution einen bequemeren Weg finden. Aufrechte Journalisten sind ja längst ins Internet abgewandert oder schreiben nun für konservative Zeitungen.

    Ich stimme Herrn Erdinger zu: EU-Wahl: Die einzige Alternative – wählen gehen! Es gibt keine zweite Alternative. Ich habe schon per Brief gewählt, sonst würde ich mich jetzt aufraffen. Und wenn’s heute abend geklappt haben sollte, ein schönes Erdinger Weißbier trinken!

  8. Zum Glück war ich gleich pünktlich zur Wahllokalöffnung zur Stelle – jetzt hat sich eine Schlange gebildet. Scheinbar doch eine recht rege Wahlbeteiligung. Mich stört nach wie vor die totale Wahlbeeinflussung der Merkelmedien, welche noch immer anhält. Besonders ganz jungen (hirngewaschenen) und leider auch die recht alten Wähler werden ihr Kreuz leider

    doch wieder an der falschen Stelle machen, nachdem doch überall vor den bösen Rechten rund um die Uhr gewarnt wird.

  9. In Brüssel kann das Parlament keinen Einfluß nehmen: https://www.youtube.com/watch?v=C-V_g02xhpk
    Dort wird nur geredet, aber niemand kann etwas tun. Das ginge nur durch veränderungen auf Ministerebene der europäischen Mitgliedsstaaten. Wird es für die linken Faschisten brenzlig, fälschen sie einfach die Wahlergebnisse.

  10. habe vor 30 Minuten gewählt..Natürlich die AFD..Habe mit den Damen gesprochen,wie es mit der Wahlbeteiligung aussieht…Diese sagten,diese wäre wesentlich höher,als noch vor
    5 Jahren..Diese Damen haben vor 5 Jahren auch schon diesen Job in dem Wahlbüro gemacht..
    Jetzt muss man sich die Frage stellen,wem diese höhere Wahlbeteiligung nutzt?
    Wie sieht IHR das?

    • Wird sich wohl eher ausgleichen, politisch Engagierte gibt es auf beiden Seiten. Ansonsten wohl den Grünen, weil die Jung- und die Erstwähler von Schule und Uni indoktriniert sind.

Kommentare sind deaktiviert.