Der Anti-Rassismus-Schwamm des linksradikalen Herrn Abdollahi

Michel Abdollahi (Bild: Screenshot)

Hamburg – Michel Abdollahi – „iranisch-deutscher Conférencier, Performance-Künstler, Maler, Journalist und Literat“ – darf wieder einmal gegen „Rassismus“ ankünstlern. Dieses Mal in Hamburg, wo er seinen Riesen-Antirassismusschwamm zur Schau stellt. Vom Mainstream bejubelt, wird indes nicht nachgefragt, um wen es sich beim „Kunstschaffenden“ denn so handelt.

Michel Abdollahi, ein Mann mit einem mächtigen Drang zur Außendarstellung, ist nicht nur ein „iranisch-deutscher Conférencier, Performance-Künstler, Maler, Journalist und Literat“ – wie er vom Mainstream, darunter dem Hamburger Abendblatt bejubelt wird. Nein, – Abdollahi ist auch noch „NDR-Journalist“, stellvertretender Vorsitzender des Hamburger Landesfachausschusses für Integration, sowie und zu aller vorderst ein unerschrockener „Social Justice Warrior“ und – unter anderem – Unterstützer des vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus„, in dem wiederum die linksextremistischen „Interventionistische Linke“ (IL) vertreten ist. Für so viel Systemkonformität wurde Herr Abdollahi auch belohnt. Und zwar mit einer eigenen Late-Night-Show im öffentlich-rechtlichen NDR. „Der Deutsche Michel“ heißt das Format, wo sich der Deutsch-Iraner denjenigen widmet, die schon länger hier gelebt haben. Zum Beispiel mit Themen, die den Deutschen Michel immer schon umgetrieben haben: „Was essen Muslime? Und essen wirklich alle Muslime gleich?“

In Hamburg darf der umtriebige Abdollahi zum wiederholten Mal seinen überdimensionalen Schwamm, der „Rassismus“ ebenso wie „negative Energien wie Hass, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“ einfach aufsaugt und daran erinnern soll, dass „leere Parolen, Korruption und Hetze das Fundament einer demokratischen Gesellschaft ins Wanken bringen“, zwei Wochen lang am Jungfernstieg zur Schau stellen.

Wie lang der antirassistische Schwamm überleben wird, das weiß der „Künstler“ nicht. Denn 2016 wurde dieser – ebenfalls in Hamburg installiert – in Brand gesetzt. Ein Jahr später setzte der linkspolitisch hoch aktive Abdollahi in der schwäbischen Metropole Augsburg den Schwaben seinen Schwamm vor die Nase. Es gab eine Riesenaufregung, als Kinder das Schwammkunstwerk entehrten, darauf herumhüpften und am Schaumstoff herumpopelten (jouwatch berichtete).  Abdollahi sah sich gezwungen, seinem Ärger in Form eines Offenen Briefes an die Stadtoberen Luft zu machen.

Wie das nun  Abendblatt berichtet, kann sich Abdollahi gleich wieder ans „Offene-Briefe-Schreiben“ machen. Sein Anti-Rassismus-Schwamm ist schon wieder ganz zerrupft, wird aktuell mitgeteilt.

Anlass dafür, dass Herr Abdollahi samt Schwamm nun nach Hamburg zurückkehrt, seien die Feierlichkeiten zu 70 Jahren Grundgesetz. Der grüne Justizsenator Till Steffen (Grüne) darf hierzu und zu Abdollahis Kunstwerk in der Welt fabulieren. Kein Wort indes zu den prügelnden und marodierenden migrantischen Jugendbanden, die seit geraumer Zeit den Jungfernstieg zur Problemszene, wenn nicht zum No-Go-Area gemacht haben. So groß kann der Schwamm von Herrn Abdollahi gar nicht sein, um diesen ganzen Mist aufzusaugen. (SB)

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34 Kommentare

  1. Na dann nehmen wird doch gleich dieses ,, schönen Schwamm ,, und wischen diesen linken
    Dreck damit weg!!!! Aber der wurde ganz bestimmt mit dem Steuergeld der DEUTSCHEN BÜRGER finanziert. Und, beim wegwischen richtig schön aufdrücken, damit auch der kleinste
    Rote Dreck beseitigt wird.

  2. Na dann nehmen wird doch gleich dieses ,, schönen Schwamm ,, und wischen diesen linken
    Dreck damit weg!!!! Aber der wurde ganz bestimmt mit dem Steuergeld der DEUTSCHEN BÜRGER finanziert. Und, beim wegwischen richtig schön aufdrücken, damit auch der kleinste
    Rote Dreck beseitigt wird.

  3. Migrationshintergrund, Thema Rassismus oder Flüchtlinge, und schon bist du „ein guter Künstler“. Böse sind pfui und bekommen kein Geld. Ich hoffe die Kinder hüpfen fleissig und zerrupfen das ach so tolle Kunstwerk.

  4. Diese Leute haben offenbar zu viele „negative Energien wie Hass, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“ aufgesogen, um damit Andersdenkende zu diffamieren.

  5. Ach der ist das? Ich habe die Werbung für seine Show gesehen und von dem Schwamm im Radio gehört. Übrigens ist doch klar: wenn man ein riesiges Stück Schaumstoff irgendwo hin stellt, daß Kinder darauf herumhüpfen. Da kriegt man doch sogar als Erwachsener Lust drauf oder?

    Wenn erst einmal gewisse Leute spitz kriegen, daß es sich darauf weich liegt, dann möchte ich nicht wissen, was da auf dem Schwamm noch so alles passieren könnte. Wenn das dann seine Landsleute nutzen, wäre das aber sicherlich ok, oder?

  6. Bei der Untertitelung des Fotos scheinen die Anführungszeichen falsch gesetzt worden zu sein. Ich kann jedenfalls nur ein Machwerk, aber kein „Kunstwerk“ erkennen..

  7. Ich hätte noch meine Kaffeetasse anzubieten, die voll Rassismus ist. Darauf zu sehen, ein Leuchtturm mit der Aufschrift „Unser Norden“.
    Das geht gar nicht, denn der Norden gehört allen! Also voll rassistisch diese Norddeutschen!

  8. Wundert mich, das der „Künstler“ keinen grünen Schwamm genommen hat — und obendrauf, wie bei einer Torte, die Roth als Primaballerina.

    • Genau. Und wenn in meinem Haushalt ein Schwamm erstmal so aussieht, dann kommt er in die Tonne.

  9. Das ist genauso wenig Kunst, wie der „Fettstuhl“ oder das vergammelte Wurstbrot von Joseph Beuys, aber der hat wenigstens nicht versucht seinen Scheiß als “ Anti – Rassismus – Kunst “ zu verkaufen !

  10. Wundert mich, das der „Künstler“ keinen grünen Schwamm genommen hat — und obendrauf, wie bei einer Torte, die Roth als Primaballerina.

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