Flüchtling droht Security und Polizei mit Messer

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Bad Fallingbostel – Weil bei seiner Freundin die Abschiebung bevorstand, bedrohte ein 23-jähriger Bewohner des Ankunftszentrums am Donnerstagvormittag, gegen 09.50 Uhr Security-Mitarbeiter und Polizeibeamte mit einem Messer. Anschließend flüchtete er zu Fuß, konnte eingeholt werden und verletzte sich anschließend mit dem Messer selber an Hals und Unterarm. Beim Zugriff durch die Polizisten widersetzte er sich und fügte in der Folge einem Security-Mitarbeiter mit dem Messer eine Schnittverletzung an der rechten Hand zu. Der Täter konnte zu Boden gebracht und mit Handfesseln fixiert werden. Er kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde er an die Landesaufnahmebehörde übergeben.

Quelle: Opposition 24

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14 Kommentare

  1. „Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde er an die Landesaufnahmebehörde übergeben.“

    Das heißt der liebenswerte kleine Messerkünstlerexot läuft schon wieder frei herum, bereit weitere Auftritte zum Besten zu geben. Super. 🤬

  2. 95% der mit Altparteienhilfe ins Land Eingedrungenen sind k e i n e Flüchtlinge!!!!! Sie werden gesetzwidrig alimentiert, ins Land gelassen und mit eigens dafür von den Altparteien beschlossenen Anlaß- Gesetzen im Land behalten! Sie befinden sich im Land auf Grund einer permanenten, systemisierten Verlogenheit der Politik!

  3. Davon können doch die Mitarbeiter lernen:

    Wenn Freundlin abgeschoben wird, sofort den Freund mitabschieben.

  4. „zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht…“ Von mir hätte der stattdessen noch einen Tritt in den Ar*ch bekommen

    • Monika, Sie sind aber brutal, man sollte den armen, traumatisierten Mann in den Arm nehmen und trösten, nä , Monika, wie sind Sie denn drauf? Mal im Ernst, Sammelmaschine in die Heimat, ich helfe gerne mit, beim Eintüten.

  5. Er kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde ihm ein noch größeres Messer übergeben

  6. LANDESabschiebehörde – ach die gibt’s noch nicht? Herr Innenminister Sie wollten doch….

  7. Jeden Migrant, der auch nur ein Messer bei sich führt, sofort ohne Gerichtsverhandlung des Landes verweisen, das innerhalb einer Woche. Sind die ersten 50 mit viel Tamtam weg, werden es sich die anderen überlegen, ob sie unbedingt messerbewaffnet durch die Gegend rennen müssen.

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