800 Bundeswehr-Soldaten nach Einsatz im Ausland dienstunfähig

Foto: Bundeswehr-Soldat (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben für immer mehr deutsche Soldaten schwere gesundheitliche Folgen. Laut eines Berichts der „Bild“ (Samstagausgabe) sind derzeit etwa 800 Bundeswehr-Angehörige infolge der Einsätze in Afghanistan, Mali und anderen Ländern dienstunfähig. Sie befinden sich in sogenannter „Schutzzeit“.

Heißt: in medizinischer Behandlung oder einem Programm zur Wiedereingliederung ins Berufsleben. Rund 1.400 Soldaten seien nach solcher „Schutzzeit“ inzwischen wieder in der Lage, einen Job auszuüben, so das Verteidigungsministerium. Im vergangenen Jahr kehrten 279 Soldaten mit einer psychischen Erkrankung aus Einsätzen zurück.

Seit 2015 seien 28 Soldaten aufgrund einer solchen Erkrankung frühzeitig in Ruhestand versetzt worden. (dts)

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19 Kommentare

  1. Es wird leider so kommen, dass wir hier vor Ort, also in D und gesamt EU, demnächst der Invasion durch Moslems erwehren müssen, traumatisierte Soldaten kann man da nicht gebrauchen, ich hätte keine Skrupel einer Person die Allah Huakbar schreiend auf mich zukommt, den finalen Schuss zukommen zu lassen! Nicht die Bohne würde mich so etwas traumatisierten! Wer nicht kämpft hat schon verloren

  2. Beim Lesen dieses Textes kullerten meinem 94-jährigen Opa trotz zweier schwerer Verwundungen, 6 Jahren Krieg und 5 Jahren Gefangenschaft aus lauter Mitleid über den Verweichlichungsgrad der heutigen „Soldaten“ die Tränen über die Wangen …

  3. Und wie viele wurden getötet? Auf jeden Fall: zu viele!

    Diese Auslandseinsätze müssen aufhören! Es kann doch nicht sein, daß unsere Soldaten z.B. nach Afghanistan geschickt werden um dort zu kämpfen, während die afghanischen jungen Männer sich hier in D in die soziale Hängematte legen und voll versorgen lassen. M.E. handelt es sich bei den meisten Afghanen im wehrfähigen Alter um Fahnenflüchtige. Ist ja auch einfacher, sich von Deutschland verwöhnen zu lassen, während die deutschen Soldaten auch noch für einen in den Kampf ziehen. Derweil kann man hier dann auch noch kriminell werden.

    Hallo? Merkt denn Niemand, wie bescheuert und perfide das ist? Wer das nicht begreift, muß eigentlich gehirnamputiert sein.

    • Es ist auch bescheuert,
      wer die vorgegebene politkorrekte Bezeichung „Auslandseinsätze “ bedenkenlos übernimmt, die den Anschein erwecken soll, unsere Streitkräfte seien doch sehr mobil, indem sie auch mit denen in anderen EU-Staaten effizient kooperieren lernen.

      In Wahrheit aber liegen geldverschwenderische und hirnrissige Stationierungen von Bundeswehrlern in 15 koranverwirrten Staaten vor, um dort ein paar Koranverwirrte vor anderen Koranverwirrten zu beschützen.

  4. Im Zuge dieser Diskussion sollte man eine Frage stellen:

    „Wer hat unsere Soldaten in den Einsatz geschickt?“

    -Die Bundeswehr!- Nein.

    Wir haben eine parlamentarische Armee. Die Regierung schickte die Soldaten in den Einsatz.
    Die Regierung? Wer ist das?
    Grüne, Rote, Schwarze!

    Auch Du hast unsere Soldaten in den Einsatz geschickt!

    -So kann man prima Wähler der Altparteien zum Denken anregen………..

  5. Eine psychische Erkrankung kann auch davon herrühren, dass man zu einem Auslandseinsatz geschickt wird und dann vor Ort feststellt, dass die dortige Bevölkerung nicht glücklich ist, dass man da ist, durch totale Langeweile und/oder durch absolut unsinnige Aktivitäten vor Ort.

    • Aber nur wenn man total hinter dem Berg lebt und sich nur durch Tagesschau Kleber informiert, ja dann ist man wohl geschockt in der Welt unterwegs

  6. Die politkorrekte Rede von Auslandseinsätzen der Bundeswehr sollte man den gelbschwarzrotrotgrünen Deutschlandzerstörern überlassen – und gehört sich daher vermieden !

    Statt dessen muß unverschleiert von einer unsinnigen Stationierung von Bundeswehrlern in bereits 15 islamischen Staaten die Rede sein,

    wo es darum geht, skandalöserweise milliardenhohe Summen zu verjubeln fürs Beschützen der einen Koranverwirrten vor anderen Koranverwirrten.

    Unsummen, die nicht mal die AfD erfragt, skandalisiert und wegen Steuergeldveruntreuung zur Anzeige bringt.

    • Steuergeldverschwendung ist ja leider (noch) kein Straftatbestand. Die AfD möchte, daß es einer wird. Schon aus diesem Grunde lohnt es sich, sie zu wählen.

    • Falls die AfD das ernst meinen würde, hätte sie uns schon längst mal eine Liste von strafwürdigen Steuergeldverjubelungen präsentiert

  7. Ich meine mich erinnern zu können, dass es 1945 jede Menge deutscher Soldaten gab, die trotz aller Vernichtungsbemühungen der Alliierten, den Krieg überlebten und weit schrecklicheres gesehen haben als unsere Verteidigungs-Idötzchen. Und was haben die gemacht? Ja, angepackt und trotz Trauma aufgebaut und gearbeitet.

    • Stimmt genau, allerdings hat mein Vater im zweiten Weltkrieg nie gesehen, dass schon kleine Buben in aller Öffentlichkeit vergewaltigt wurden.

    • Ich denke auch, daß die meisten Soldaten des 2. WK auch nicht sehen mußten, wie Menschen enthauptet wurden. Jedenfalls nicht mit dem Messer. Verstümmelungen durch Bomben und Granaten schon, aber ich denke, daß das auch was ganz Anderes ist, als zu sehen, wie ein „Mensch“ einem anderen den Kopf abschneidet.

    • Ja, ich wollte auch noch was von Steinigung von Schwulen und Frauen schreiben, (kann man ja schon auf youtube anschauen), ob das unsere Soldaten auch zu sehen bekommen? Freiwillig hingehen, um mehr zu verdienen, ist ja recht und schön, aber dann in einer mittelalterliche Unkultur zu landen, ist etwas anderes. Vielfach handelt es sich bei den Soldaten auch weniger um Männer aus den gehobeneren Bildungsschichten, einfach auch reichlich naiv. Die sind dann z.B. „irgendwo in Afrika“.

  8. Gegenfrage: Was haben unsere Soldaten nach dem brutalen WK2 gemacht?
    In die Hände gespuckt und gearbeitet…….
    Mit der jetzigen Generation hätt es keinen Wiederaufbau gegeben

    • Nicht alle haben das verkraftet. Als ich noch ein Kind war (Jahrgang 1955) gab es in unserem kleinen Dorf einige „wunderliche“ Männer, einige auch Alkoholiker. Wenn ich fragte wieso die so komische wären kam die Antwort: Die waren im Krieg.
      Damals konnte ich mit dieser Antwort noch wenig anfangen.

    • Ich denke, daß man das damals einfach nicht so öffentlich gemacht hat. Die haben sich selbst helfen müssen, z.T. eben indem sie das Saufen angefangen haben. Heute achtet man viel mehr auf psychische Traumata. Und ja, natürlich wird das auch mißbraucht. Aber ich denke, daß die ganze Gesellschaft sich dahingehend gewandelt hat, daß solche psychischen Dinge einfach schlimmer werden. Das geht doch schon damit los, daß kaum noch Jemand einen sicheren Job hat, etc.

      Das war doch in den 1950er Jahren ganz anders: da wurden Arbeitskräfte mit Kußhand genommen.

      Ja und damit das nicht wieder passiert, daß man denen die arbeiten auch guten Lohn zahlen muß, dafür brauchen wir die Migranten, die dann zu Lohndumping führen. Und die Gewerkschaften bejubeln das auch noch. In meinen Augen sind Gewerkschaften nur noch dazu da um die eigenen Beschäftigten gut versorgen zu können. Sie sind zum Selbstzweck geworden, genau wie die ReGIERenden. Sie arbeiten nur noch für sich und ihren Machterhalt und ihre eigene Versorgung. Deswegen unterstützen sie sich auch gegenseitig. Meine Meinung…

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