Ska Keller: „Schneejogger*innen“ – ein irritierendes Foto

Franziska "Ska" Keller als "Schneejogger*in" - Foto: Screenshot Instagram

Ska Keller  – Foto: Screenshot

Franziska „Ska“ Keller ist Spitzenkandidatin der Grünen bei der EU-Wahl am kommenden Sonntag. Das Foto oben links wurde am 24. Januar 2016 von Ska Keller bei Instagram veröffentlicht. Kommentiert hat sie es selbst mit „Schneejogger*innen„. Die „Antifa“ gilt in den USA als Terrororganisation.

Natürlich wird man bei Schnee besser gesehen, wenn man schwarz gekleidet ist. Und weil es kalt ist, wenn Schnee liegt, erweist auch eine schwarze Sturmhaube nützliche Dienste. Ähnlichkeiten mit dem „schwarzen Block“ der Autonomen wären rein zufällig. (RB)

 

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23 Kommentare

  1. das sind die die immer gleich wegrennen wenn sie zu 10 sind und man sie fragt “ ich bin nationalist, rassist , popolist und jetzt schlagen wir uns oder ? “ XD

  2. Vielleicht hatte sie auf den Foto auch noch einen Baseballschläger – ähhh – sorry – ich meine natürlich einen Nordic Walking Knüppel in der Hand

  3. Eben gerade das Wahlwerbebanner der Grünen bei WetterOnline gesehen:
    „Heute Regen. Heute? Am Sonntag Klimaschutz wählen. Damit Regen weiter nur in den Mengen fällt, die der Landwirtschaft nutzen. Komm, wir bauen das neue Europa. Die Grünen.“
    Wenige Klicks weiter ein Text: Störche im Dauerregen erfroren, „Wir sind sehr traurig darüber. Das Beispiel zeigt, dass wir gegen die Naturgewalten machtlos sind“, sagte ein Sprecher des Regierungspräsidiums Tübingen über die Situation in Oberschwaben.
    Noch Fragen?

  4. Die nächste Hexe am Horizont. Furchtbares Weibstück. Die war mal Punkerin mit Haaren grün und blau und rot.

  5. Sie übt schon.
    In 20 Jahren wird sie eine ähnliche Gesichtsverhüllung tragen.
    Nicht freiwillig, sondern weil sie draußen nicht verprügelt werden möchte von der Religionspolizei.
    Und sie sollte dabei auch in unmittelbarer Nähe ihres Besitzers
    (frühere Bezeichnung Ehemann) sein.

    Herrliche Zeiten warten auf die Grüninnen!

  6. Wer mit so einem Photo selbst im politischen Rahmen auftritt, der bekennt sich zur antidemokratischen Vermummung, zur politischen Gewalt der nazifa.
    Mit Schnee hat das alles nichts zu tun, allenfalls mit dem im Kopf!

  7. Nichts Antifa, die der des Keller ist konvertiert und man sollte sie? stets daran erinnern, daß man damit nicht scherzt. Also einmal verhüllt nun ständig, sonst müssen wir Scha.. Polizei vorbeischicken. Fatima Keller klingt besser als Frau oder spätes Frl.

  8. Die wackere grüne Amazone hatte vorgeschlagen, größere Flüchtlingsgruppen auch in Osteuropa anzusiedeln. In einem Interview der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ schlug Ska Keller vor, beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken.

    Diese Option sollte trotz des Widerstands osteuropäischer Staaten erörtert werden, notfalls solle man die Staaten zwingen: „Die Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, verstößt gegen EU-Recht“, betonte Keller. Hier erkennt man eine neue Art von Demokratie-Bewußtsein der Grünen-Abgeordnete im EU-Parlament und kann seine eigenen Schlußfolgerungen daraus ziehen, wessen Geistes Kind diese Leute sind.

    Die Balten werden sich freuen, nach der Ansiedlung von ethnischen Russen in der Stalinzeit nun auch fröhliche Mohammedaner als Dauergäste begrüßen zu dürfen.

    • Die ist schlimmer als ein Diktator. Ab in den Iran. Dort kann sie ihre Fanatsien weiterhin ausleben, unter einer Burka.

    • Wenn diese Leute , wie die Frau die offenbar nach ihrem Zeugungsort benannt wurde „Ska Keller“, den selben Mist den sie hier verzapfen, anderswo auf der Welt versuchen würden, im Iran z.B. hätten sie eher Probleme mit Baukränen als mit Burkas.

    • Ergänzung:

      Wollte man „Flüchtlinge“ gegen den Willen der dortigen Bevölkerung nach Osteuropa verbringen, müßte ja in der Konsequenz das Gebiet militärisch erobert und gesichert werden, was logischerweise Krieg bedeuten würde. Eine Absurdität im modernen Europa, wohl aber nicht für die EU.

      Die Erfahrung lehrt, daß die „Flüchtlinge“ wegen des besseren Sozialsystems widerrechtlich nach Deutschland zurückkehren würden. Also müßte man bewachte Lager schaffen. Da die zumeist männlichen „Schutzbedürftigen“ die Neigung haben, über die Zäune zu klettern, müßte man einen unüberwindlichen Sicherheitszaun schaffen, etwa wie in Melilla oder Ceuta, vielleicht mit Wachtürmen. Bewachte Lager auf baltischen oder polnischem Boden?

      Man sieht, daß grüne Projekte nie zu Ende gedacht werden!

  9. Transatlantifa. Die wohl einzigartigste Terrororganisation der Welt, die auch noch von der Regierung alimentiert wird. Aber für Deutschland passt es ja ins Schema. Je unlogischer, desto deutsch.

  10. Was, bitteschön ist an dieser EU-„Spitzenkandidatin“ Spitze?
    Die Spitzendiäten, die sie monatlich unverdient erhält !

  11. Diese Frau redet nur Mist. Hat ihr jüngst überraschend sogar Anne Will bestätigt.
    Lass ich mal so stehen.

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