3400 Illegale: Deutschlands Westgrenze, so offen wie ein Scheunentor

Symbolfoto:Von Irisland/shutterstock
Wer einmal drin ist, bleibt (Symbolfoto:Von Irisland/shutterstock)

Mainz- Laut der Nachrichtenagentur dpa hat die Bundespolizei in Rheinland-Pfalz, Hessen (Flughafen Fraport) und im Saarland im vergangenen Jahr insgesamt rund 3.400 illegale Einreisen und Aufenthalte bei einem großflächigen Einsatz festgestellt. Wie bei Stichproben üblich, dürfte die tatsächliche Zahl illegaler Einreisen wohl im Fünfstelligen Bereich liegen. Wird Malus rotgrünes Willkommensland und die ehemalige Hofburg von AKK zum neuen Einfallstor der illegalen Einwanderung?      

Hierzu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Die 3.400 Illegalen sind nur bei einem stichprobenartigen Großeinsatz erfasst worden. Ähnliche Ergebnisse haben Kontrollen im Rahmen des G20-Gipfels ergeben. Dies ist sicherlich nur die Spitze des Eisbergs, die Dunkelziffer liegt vermutlich wesentlich höher. Wie bereits im SWR-Sommerinterview 2018 angesprochen, haben sich tatsächlich die Routen für illegale Einwanderer schwerpunktmäßig von Italien – Österreich nach Spanien – Frankreich und den Benelux-Staaten verlagert.“

Uwe Junge fordert: „Die Zahlen belegen: eine kontinuierliche Kontrolle und verstärkte Beobachtung der Grenzen sowie die Einrichtung einer rheinland-pfälzischen Grenzpolizei nach bayerischem Vorbild sind dringend erforderlich.“

Diese strengeren Kontrollen in Bayern sind letztendlich nur auf Grund drohender Machtverluste zustande gekommen. Dort wo rotgrüne oder schwarzgrüne Willkommenskultur herrscht, werden die Grenzen vor allem nach der Europawahl noch weiter geöffnet werden. Verdächtig an der dpa-Meldung ist, dass hier keine Zahlen von Baden-Württemberg auttauchen, das ja eine noch viel längere Grenze zum Nachbarland Frankreich hat, als Rheinlandland-Pfalz und das Saarland.  (AfD-RLP/KL)

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5 Kommentare

  1. Was verwunderlich ist, dass hier nur die Polizeien aus der Pfalz, Saarland und Hessen derartige Stichproben gemacht haben.

    Die weitaus größere Westgrenze von BaWü/Frankreich wird hier überhaupt nicht erwähnt.
    Da dürfte doch noch viel mehr los sein oder darf hier die Polizei womöglich keine Stichproben mehr anfertigen.
    Schließlich werden die Massenmigranten zur Wirtschaftsankurbelung dringend gebraucht und dürfen zudem auch nicht mehr abgeschoben werden.

  2. Soange, wie die tagsüber ihr Geld hierlassen und abends wieder verschwinden, wenn sie nicht auf eigene Kosten irgendwo einchecken, mag das angehen. Täglich 3400 neue Merkelgäste, die sich hier bis an ihr seliges Ende durchfüttern lassen wollen, ginge allerdings überhaupt nicht. Um welche Sorte von Einreisenden es hier geht, erschließt sich aus dem Artikel leider nicht genau.

    • Merkel muss das doch schließlich umsetzen, weil die Finanzelite der CDU Umsatzzuwächse dringend benötigt um die Gewinne optimieren zu können.

      Für Umsatzzuwächse ist doch eine höhere Geburtenrate günstig und wenn es mit den Geburten nicht so klappen will, dann macht man es über den Zuzug der Massenmigration. Für die Umsätze hat das den gleichen Effekt.

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