Gleichgeschalteter Staatssender SWR weiter fest in SPD-Hand

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Mainz – Im Westen nichts Neues. Wie erwartet wurde zum neuen Intendanten des SWR in Malu Dreyers Machtzentrum Rheinland-Pfalz der altgediente SPD-Mann Kai Gniffke gewählt. Besonders pikant. Gniffke gehört zu jenen medienpolitischen „Linksjournalisten“, die ganz nach Merkel-Regime-Methode Migrantengewalt herunterspielen. Als Tagesschauchef verschwieg er zunächst die Ermordung der Freiburger Studentin durch einen afghanischen Asylbewerber. Wenn das kein Grund für eine Beförderung ist. Mit Malu Dreyer als ZDF-Verwaltungsrat-Chefin und Gniffke als SWR-Chef kontrolliert die SPD gleich zwei wichtige Staatssender.   

Zur Wahl von Kai Gniffke zum SWR-Intendanten erklärt Joachim Paul, medienpolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Es wurde schon im Vorfeld der Wahl deutlich, dass Medienpolitik Machtpolitik ist und die Altparteien in dieser Angelegenheit nichts dem Zufall überlassen wollen. Mit Kai Gniffke hat sich erwartungsgemäß der Favorit aus der Mainzer Staatskanzlei durchgesetzt. Der neue SWR-Intendant ist seit Beginn der 1980er Jahre SPD-Mitglied. Man muss also kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass sich auch künftig die Kritik an der Politik der Landesregierung in engen Grenzen halten wird. Die Hofberichterstattung geht weiter.“

Joachim Paul ergänzt: „Wir verbinden mit dem neuen Intendanten immerhin die Hoffnung, dass die Regionalberichterstattung gestärkt wird, so dass es dem SWR möglich ist, über brutale Übergriffe und Morde von einzelnen Asylbewerbern zu berichten. Als Tagesschau-Chef hatte Gniffke der Ermordung einer Freiburger Studentin durch einen ‚Flüchtling‘ aus Afghanistan zunächst nur ‚regionale Bedeutung‘ bescheinigt. Erst der Protest in den Sozialen Medien führte zu einer Berücksichtigung in der Tagesschau.“ (AfD-RLP/KL)

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9 Kommentare

  1. Was Strache den Kopf kostet (Versuch der Einflussnahme bei der Kronenzeitung mit ausl. Geld und sehr viel Ungeschick) das bekommt die SPD in Deutschland alles „LEGAL“ auf einem goldenen Teller serviert.
    Hunderte von Zeitungen und Medienbeteiligungen in SPD-Hand über die DDVG und jetzt auch noch die SWR-Chef-Stelle für einen verkniffenen SPD-Linksjournalisten!

    Da ist ausgewogene Berichterstattung garantiert!
    Ich wünsche mir 2 Dinge: SPD unter 5% und GEZ weg.

  2. Was sagen die Hetzer von Strache, würde gerne mehr positive Berichte über die FPÖ in der Krone lesen, zu den Vorgängen beim SWR?
    Hier drückt eine Altpartei ihren Kandidaten durch um weiterhin Fake News im Sinne ihrer Partei über sich hören und sehen zu können.

  3. Lustig, dass eine Partei mit einer derartigigen Medien-Macht kaum noch die 5% schafft. Ohne ihr beispielloses Partei-Medien-Imperium würde SPD wahrscheinlich einfach mit „Schulpsychologischer Dienst“ übersetzt 😉

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