Die Gedanken waren frei, wer hat sie verraten?

Foto: Durch McCarony/Shutterstock
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Ich weiß nicht, wie oft ich in meinem Leben schon böse Worte vernehmen musste. Nicht nur von mir, nein auch von meinen besten Freunden und Kollegen damals in den linken Redaktionsstuben. Wie übel wurde über die anderen hergezogen – im Streit, mit Wut im Bauch und Hass im Herzen. Was hat man sich in seiner Fantasie nicht für grausame Dinge ausgedacht, um den anderen zu schädigen.

Wie oft habe ich gehört „Ich bring Dich um“ – und ich lebe noch, weil es eben nur Worte waren.

Ganz normal, weil menschlich. Zum Guten gehört auch das Böse, aber wenn es nur beim Reden bleibt, ist es doch halb so schlimm, denn an den Taten soll man die Bösen erkennen, nicht an ihren Worten.

Doch wir leben in Zeiten, in denen jedes Wort im Munde verdreht und wieder an den Absender zurückgeschickt wird.

Der Fall „Strache“ hat gezeigt, wie gefährlich Worte für den „Sprecher“ sein können. Sie können mittlerweile ein ganzes Land in die Krise stürzen. Aber was hat Strache getan?

Gar nichts.

Er hat nur blöd und besoffen dahergeredet:

Doch das reicht den Linken. Sie legen jedes Wort ihres politischen Gegners in die Waagschale, werten es in ihrem Sinne aus und setzen es als Waffe ein. Dass nur noch 18% der Deutschen sich trauen, im öffentlichen Raum ihre Meinung zu äußern, müsste eigentlich jeden Demokraten bestürzen, ist aber bittere Realität in unserem Linksstaat.

Die Angst, nach einem falschen Wort am linken Pranger zu stehen ist zu groß, die Stasi 2.0 hört mit und schleicht sich – wie früher – durch die Privatsphären.

Und wenn das noch nicht reichen sollte, werden mit kriminellen Methoden unliebsame Politiker in Honigfallen gelockt, ihrer Sinne beraubt und dann öffentlich abgeschlachtet.

Nun sind Worte und Meinungen meist das Resultat von Gedanken und genau hinter diesen sind die Linken her. Die Gedanken gilt es zu kontrollieren, zu manipulieren und in die ideologisch korrekte Richtung zu lenken.

Es wird also nicht mehr lange dauern, bis die Linken eine Methode finden, unsere Gehirne unbemerkt aufzubohren, um an unsere Gedanken heranzukommen. Sie werden diese letzten freien Gedanken dann mit einem rostigen Löffel herauskratzen und ihrer menschenverachtenden Ideologie zum Fraß vorwerfen.

Auf das wir alle zu gehirntoten Bürgern mutieren, denn die benötigen die Linken, um an der Macht zu bleiben.

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9 Kommentare

  1. Wir sind BorgLinke. Widerstand ist zwecklos, Sie werden assimiliert werden.

    Bitte begeben Sie sich zur Gehirnamputation…

  2. Was, meint Ihr, ist der tiefere Sinn der 5G-Einführung? Es gibt ja genug Videos zu dem Thema, täglich werden es mehr. In keinem wird diese Technologie als segensreich für die Bewohner des Landes dargestellt. Die Gefahren und das Missbrauchspotential sind überwältigend.

  3. …an der Wahlurne steht jeder alleine, deshalb gilt “ Angst „, als Argument , nicht mehr…2017 dachten viele noch, es beruhigt sich alles wieder und wählten die Altparteien…Morgen werden wir sehen, wo wir stehen …

  4. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Buch „Schöne neue Welt“.
    Ist zwar schon etwas älter aber aktueller denn je.
    Auszug:
    “ Es ist besser 1000 Unschuldige zu verurteilen bevor ein Schuldiger davonkommt“.

  5. Wenn die Linken die von Ihnen erwähnte Mücke verschlucken, haben die mehr Hirn im Magen als in ihren Hohlbirnen

  6. „Die Wände haben Ohren“ und „der Feind hört mit“, hat mich meine verstorbene Mutter gelehrt.

  7. „Linke sind Schweine, traue ihnen nicht mein Kind,
    Ausnahmen gibt’s leider keine, weil Linke eben so sind…..
    Linke sind Schweine, Freiheit kann da nicht gedeihn
    Ausnahmen gibt’s leider keine
    in jedem Linken steckt halt ein Schwein….“

  8. „Es wird also nicht mehr lange dauern, bis die Linken eine Methode
    finden, unsere Gehirne unbemerkt aufzubohren, um an unsere Gedanken
    heranzukommen. Sie werden diese letzten freien Gedanken dann mit einem
    rostigen Löffel herauskratzen und ihrer menschenverachtenden Ideologie
    zum Fraß vorwerfen.“ Haben diese Anti-Saubermänner eine solche Methode nicht längst schon gefunden? Über 80 Prozent der Wähler folgten bei der letzten Bundestagswahl dem Weg des rostigen Löffels. Hoffen wir auf mehr Gedankenfreiheit am kommenden Sonntag!

  9. In diesen postfaktischen Zeiten dürfen die Untertanen nur das aussprechen,
    wenn sie denken was sie dürfen.
    Orwell ist schon vorbei, Huxleys „Schöne neue Welt“ ist am Laufen.
    Es wird Zeit die Notbremse zu ziehen.

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