Bombe in Lyon explodiert – Macron spricht von „Angriff“

Lyon (Bild: Screenshot)

Eine Explosion im Zentrum der ostfranzösischen Stadt Lyon verletzt mehrere Menschen. Präsident Macron spricht von einem „Angriff“. Anti-Terror-Spezialisten fahnden wegen einer Paketbombe in der Fußgängerzone nach einem Verdächtigen.

Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach laut übereinstimmender Medienangaben von einem „Angriff“.

Laut Medienberichten detonierte eine Paketbombe in der Lyoner Fußgängerzone und verletzte mehrere Menschen. Es war von mindestens acht Opfern die Rede. Der Sender BFMTV berichtete von mindestens 13 Verletzten. Der Sprengsatz sei mit Schrauben gespickt gewesen, berichtet dazu n-tv.

Lyon Explosion (Sceenshot)

+++19:50 Uhr: Es gebe zum jetzigen Zeitpunkt keine Toten, berichtet die Bildzeitung. Keine Schwerverletzen. Der Sender BFMTV berichtete von 13 Verletzten, darunter ein Kind.

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18 Kommentare

  1. Und jetzt noch die gute Nachricht für die Grüninnen:
    Der Täter hat die Bombe mit dem Fahrrad klimaneutral ins Ziel gebracht.

  2. Es sind eigentlich fast immer die gleichen die aus den gleichen Gründen auf die gleichen Ideen kommen und sie durchsetzen, man braucht sonst nichts mehr zu schreiben. Fragt sich nur ob nicht mit der Zeit 2001 wiederholt oder getoppt wird, sind ja genug Wirrköpfe unterwegs im freiesten und demokratischstem Europa aller Zeiten.

  3. Das ist doch normal nur ein Wunder dass es noch nicht öfters passiert. Aber warten wir noch ein bisschen. Wenn es möglich ist in einem katholischen Land wie Frankreich kirchen zu verbrennen anzustecken zu schänden und letztendlich niemals jemand irgendwas war Komma oder wenn manche Gruppen ganze stadtteile für sich beanspruchen die Gesellschaft Scharia Gerichte zulässt und kinderehe dann ist das nur kein Wunder dass so etwas passiert. Leider Liebe Europäer wird der Islam über euch kommen wie ein kaltes Gericht. Und ihr habt es niemanden anderen als der großen Politik zu verdanken. Mehr braucht man darüber nicht sagen

  4. Wäre doch gelacht, wenn das Ding nicht irgendwie den Gelbwesten untergejubelt werden kann. Irgendeine eine arme Sau werden sie schon hoppnehmen, — vorher muß man noch jemanden ausgucken, der für die fragliche Zeit kein Alibi hat, — das kriegen die schon hin.

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