Karl Lauterbach und die Kinder des Kopftuchs

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)
Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Es gibt sogar in der SPD Politiker, die noch bei Verstand sind und die richtigen Schlüsse aus der Realität ziehen. So einer ist der Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber. Der hatte mal, um die arabischen Clans in die Schranken zu weisen, einen Vorschlag gemacht. Die „BZ“ vermeldete bereits im Oktober 2015:

SPD-Verfassungsschutzexperte Tom Schreiber (36) fordert jetzt ein härteres Vorgehen des Rechtsstaats – und schlägt vor: „Kriminellen Großfamilien müssen die Kinder weggenommen werden, damit sie nicht weiter auf die schiefe Bahn geraten.“

Das könnte natürlich Kinder in den Konflikt mit ihren Eltern zwingen. Aber es wäre ein Versuch wert.

Aber es gibt in der SPD auch Politiker, die offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. So einer ist der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Der haute jüngst wieder was auf Twitter raus, das den Kopf von alleine schütteln lässt:

Natürlich ist das Kopftuch DAS Statement des politischen Islams, das Eltern ihren Kindern aufzwingen. Davon mal abgesehen, gibt es wohl keine Partei, die den Islam pauschal kriminalisieren. Das macht wohl eher der Herr Lauterbach, wenn es um rechte Parteien in Europa geht. Und intolerant ist der Islam von Natur aus.

Und wer bereits seine Töchter unter ein Kopftuch zwingt, verachtet offensichtlich unserer Werte. Wie Herr Lauterbach anscheinend. Vielleicht sollte sich der SPD-Politiker besser von Twitter verabschieden, das hält ja keiner mehr aus.

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10 Kommentare

  1. Kinder wegnehmen ist Schwachsinn. Warum sollten wir für die Kinder aufkommen?
    Die ganze Familie ausweisen ist der einzige Weg, der bleibt.
    Wir haben selbst genug Kinder, denen der Staat helfen könnte und müßte.
    Da wir keine Heime mehr haben, die total geschlossen sind, wären die nach einem Tag wieder weg. Wer wird sich sowas antun?

  2. Ach nöö, ohne diese Lachnummern auf Twitter wäre es doch total unlustig. Ich bin dort nicht registriert, schaue mir aber so einen Quark immer wieder gerne an. Schon alleine um feststellen zu können, daß die Mehrheit der User eben keine Gutmenschen sind. Nehme mal an, daß das hier auch wieder der Fall sein wird. 😉

  3. Also, das mit den Kindern wegnehmen halte ich für absolut falsch!

    das hat man in der DDR und der Sowjetunion gemacht. Da hat man misliebigen Staatsbürgern die Kinder weggenommen!

    Das ist Diktatur schlimmster Art.

    • Wenn es den kriminellen Araber-Clans in Deutschland nicht gefällt, dann können Sie ja wieder in Ihre Heimat zurückgehen.

  4. Herr Lauterbach hat schon häufiger bewiesen, dass er nicht die hellste Kerze auf der SPD Torte ist. Da bei dieser Partei eh nur Funzeln vorherrschen will das schon was heißen. Seine Frau hatte sich vor ein paar Jahren von ihm getrennt und diesen Mann öffentlich nicht sehr schmeichelhaft beschrieben. Man ist nach einer Scheidung sicherlich nicht besonders gut auf den Ex-Partner zu sprechen, aber es war alles in allem eine sehr treffende Darstellung Herrn Lauterbachs.
    Ich habe schon mal versucht die Habilitationsarbeit dieses Mannes zu bekommen. Es hätte mich brennend interessiert was dieser Dünnbrettbohrer da so geschrieben hat. Leider ohne Erfolg. Währe wahrscheinlich auch so ein Plagiatsfall.

  5. Warum trägt der die Schleife um seinen Hals und nicht in seiner Haarfrisur,dass würde viel besser aussehen Herr Lauterbach dann hätte man wenigstens etwas zum lachen so muss man nur weinen wenn man Ihnen zuhört.

  6. Herr Lauterbach scheint die größeren Zusammenhänge nicht zu begreifen oder begreifen zu wollen.
    Die Ideologie der Intoleranz ist der Islam. Er baut auf Unterwerfung und Abgrenzung auf. Vielleicht sollte Herr Lauterbach sich erst einmal informieren, bevor er Stellung nimmt.
    Aber das ist ja für die SPD zu anstrengend.

  7. „Vielleicht sollte sich der SPD-Politiker besser von Twitter verabschieden, das hält ja keiner mehr aus.“
    Vielleicht sollte der SPD-Politiker doch besser zum Islam konvertieren. Denn da gehören alle Islamversteher hin. Und vielleicht können die dann den Islam aus eigener Anschauung besser beurteilen.
    Wie der Herr Lauterbach und andere Islamversteher wohl reagieren würden, wenn Töchterchen einen Vertreter dieser Rechtgläubigen Institution heiraten wollte?

    • Ich glaube, die würden sich nicht daran stören, wenn ihre Töchter sich freiwillig unter den Islam unterwerfen.

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