Das endgültige Ende einer Hansestadt: Riexinger will Rot-Rot-Grün in Bremen

Foto: Bernd Riexinger (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich haben die Asozialisten dafür gesorgt, dass Bremen zu den schlimmsten Großstädten gehört. Hier läuft so gut wie nichts mehr, hohe Arbeitslosigkeit und Schulden, eine kaputte Infrastruktur. Die SPD hat hier jahrzehntelang ganze Arbeit geleistet. Doch einigen reicht dieses Ergebnis noch nicht:

Linken-Chef Bernd Riexinger setzt nach der Bürgerschaftswahl in Bremen am Sonntag auf ein rot-rot-grünes Bündnis in der Hansestadt. „Ich erwarte, dass wir zum ersten Mal in einem westlichen Bundesland in eine linke Regierung eintreten“, sagte Riexinger den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben). „Es sieht so aus, als würde Rot-Rot-Grün eine Mehrheit bekommen.“

Das könne eine Chance sein, wichtige Forderungen der Linken in einen Koalitionsvertrag zu schreiben: bessere Bildung, eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs und Armutsbekämpfung. „Bremen ist ja ein Stadtstaat mit hoher Arbeitslosigkeit“, sagte Riexinger. „Da haben wir überall gute Konzepte.“

Und ein Linksbündnis „würde die bundesweite Debatte verändern“. Dabei erhöhte der Parteichef den Druck auf die Grünen, die sich nicht auf eine Koalition festlegen wollen. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich die Grünen für Jamaika entscheiden“, sagte er.

„Damit würden sie auch gegen das Interesse der Mehrheit ihrer Wähler agieren.“ Die Spitzenkandidatin der Bremer Linken, Kristina Vogt, sagte dem RND: „Wir haben ein hohes Interesse an einer progressiven Regierung. Wir bereiten uns ernsthaft darauf vor und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Bremen ist eine Folie für die gesamte Bundesrepublik.“ Entsprechend wird die Co-Parteivorsitzende Katja Kipping den Wahlabend in Bremen verbringen. Die Bremer Linke hat den Chef der thüringischen Staatskanzlei, Benjamin Hoff, als Berater gewonnen. In Thüringen gibt es bereits ein rot-rot-grünes Bündnis.

Das würde das endgültige Ende dieser einst stolzen Hansestadt bedeuten. (Quelle: dts)

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18 Kommentare

  1. Das Problem ist der Länderfinanzausgleich. Im Klartext heißt das, je dümmer die Politiker sind, desto mehr Geld bekommen sie von denen, die bessere Politik machen. Das kaputtregierte Berlin z. B. bekommt 2 Mrd. pro Jahr für seine Dummheit.

  2. OT: Wer weiß was über den „Kulturkosmos“ Lärz/Rechlin an der B198 in MeckPomm? Der Blick auf OpenStreetMap hat mich soeben fassungslos gemacht: Ist das ein linksextremes Camp? Wege heißen dort Leo-Trotzki-Allee, Che-Guevara-Ring, Ulrike-Meinhof-Straße usw. Dort findet regelmäßig das linksextrem-hedonistische Fusion-Festival sowie immer wieder Antifa-Camps statt. Wer duldet so etwas?

    • Das zuständige Amt Röbel/Müritz schreibt: „Nach erfolgreicher Überführung des militärischen Flugplatzes [dort waren die Sowjets stationiert, der heutige „Kulturkosmos“ liegt unmittelbar an der Landebahn] zu einem zivilen Verkehrslandeplatz verbinden sich viele Hoffnungen mit dem ca. 460 ha großen Areal.“ Etwa die Weltrevolution?

  3. Solange unser Wahlsystem solche Koalitionen zulässt, kann man nur festhalten: der Wähler bekommt, was er gewählt hat. Schade für die, die sich etwas anderes für die schöne Stadt wünschen, aber vielleicht sollten sich diejenigen, die noch Steuern zahlen dann überlegen, ob sie das zukünftig nicht woanders tun wollen.

  4. ‚Der Esel näherte sich dem Fenster und schaute hinein. „Was siehst du, Grauschimmel?“, fragte der Hahn. „Was ich sehe?“, antwortete der Esel. „Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken und Räuber sitzen daran und lassen es sich gut gehen.“ „Das wäre was für uns“, sprach der Hahn. „Ja, ja, ach, wären wir doch da!“, sagte der Esel. ‚

    Der rote Hahn Riexinger will mit seinen Stadtmusikanten zum Tisch der sozialdemokratischen Räuber, denn immer noch gibt es in Bremen etwas zum Verteilen, trotz Höchstverschuldung im Weltmaßstab, Parteien-Klüngel, Clan-Kriminalität und sukzessivem Zusammenbruch der Infrastruktur. Na dann, guten Appetit.

    • Die werden die Polizei schließen, um Geld zu sparen. Künftig übernehmen Antifa und SV-Werder-Ultras deren Rolle.

    • Bestimmte Ordnungs-Aufgaben könnte auch der Miri-Clan noch übernehmen, zB. Rotlicht, Drogen, Spielhöllen und Schutzgeld.

  5. Mal sehen wie lange es dauern wird bis es eine Kolonialisation aus rot-rot-grün-gelb-schwarz geben wird damit dann die „Vereinigten faschistischen Kommunisten“ noch regierungsfähig bleiben?

    • Dieses shithole bekommt jährlich über 700 Mio Länderfinanzausgleich,am meisten Berlin,die wären noch mehr in den Miesen ohne dieses Geld aus Hessen Bayern Baden Württemberg .

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