Trump zu Spygate: „Es war Hochverrat“

Grafik: © Gateway Pundit

Nicht nur in Österreich versuchen Globalisten und der Deep State, populistische Regierungen zu stürzen. In USA spricht Präsident Donald Trump jetzt von „Hochverrat“ und setzte einen Sonderermittler ein, um den Clinton-Obama-Spionageskandal aufzuklären.

„Meine Präsidentschaftskampagne wurde definitiv ausspioniert. Noch nie in der amerikanischen Politik ist etwas Vergleichbares passiert. Das war Hochverrat, und auf Hochverrat stehen lange Haftstrafen“, schrieb Trump am 17.5. auf Twitter.

Wie jetzt bekannt wurde hat Generalstaatsanwalt William Barr bereits vor mehreren Wochen den renommierten Bundesanwalt John Durham beauftragt, um die Ursprünge der angeblichen Russland-Verschwörung zu untersuchen. Durham ist seit 1982 ein erfahrener und renommierter Ermittler, der  gegen die Mafia ermittelte und seit 1999 bereits mehrere erfolgreiche Ermittlungen gegen FBI und CIA geleitet hat, unter demokratischen wie republikanischen Präsidenten.

Barr und Durham arbeiten dabei auch mit CIA-Chefin Gina Haspel, dem Nationalen Geheimdienstleiter (DNI) Dan Coats und dem FBI-Direktor Christopher Wray zusammen. Die Ermittlung wird sich u.a. gegen ihre Vorgänger in der Obama-Regierung richten, den Ex-CIA-Chef John Brennan, Ex-FBI-Chef James Comey und Ex-DNI-Chef James Clapper.

Durham wird auch mit Generalinspekteur Michael Horowitz zusammenarbeiten, der den umstrittenen Antrag für einen FBI-Lauschangriff gegen das Trump-Team untersucht und dessen Bericht in wenigen Wochen erwartet wird, wie Fox berichtet.

Die Spuren der Spygate-Affäre führen auch nach Europa. 2017 berichtete der Guardian, dass der britische Geheimdienst GCHQ »eine Schlüsselrolle« im Lauschangriff gegen Trump gespielt habe. Am Lauschangriff gegen den zukünftigen US-Präsidenten sollen außerdem Deutschland, Polen und Estland beteiligt gewesen sein, so der ›Guardian‹.

Die AfD richtete eine Anfrage an die Bundesregierung: „Welche Informationen hat die Bundesregierung und insbes. der Bundesnachrichtendienst 2015-2017 dem Clinton-Team, dem Democratic National Committee, der Firma Fusion GPS, dem FBI, dem U.S. Justizministerium oder dem Weißen Haus über Mitarbeiter der Trump-Kampagne zur Verfügung gestellt?“

„Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor“ hieß es von Staatssekretär Andreas Michaelis am 7.5.2019. Ein klares Dementi klingt anders.

 

 

Während die Fake-News-Medien von ARD bis Welt und SZ zwei Jahre lang das Russland-Märchen der Obama-Clinton-Soros-Fraktion verbreitet haben, war jouwatch eines der ersten Medien in Deutschland, die seit dem Beginn von Trumps Präsidentschaft darauf hingewiesen haben, dass es keinen einzigen stichhaltigen Beweis für eine Trump-Russland-Verschwörung gibt:

 

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5 Kommentare

  1. Kurz empfängt Soros.
    .
    Auf dem Bild sieht der Kurz wie ein in der Schule mit einem Preis ausgezeichneter Schüler aus.
    Nicht gerade stehend, stolz und selbstbewußt.
    .
    Mit demütig gesenkten Haupt.
    Hat er den Ritterschlag erhalten?
    .

  2. Ein alter Mann will sein Lebensziel,sein Meisterstück ,mit aller Macht noch zum Sieg führen.
    Geld genug hat er zusammengerafft und sein Wissen um die Schäbigkeit der menschlichen
    Natur hilft ihm,all die miesen und charakterlosen Kreaturen in der Weltpolitik zu kaufen wie
    ein Rudel Hyänen. Er rennt gegen die Zeit mit Bruder Hein. Sorgen wir nur dafür,dass er stolpert !

  3. Ich bin mal gespannt, was da so alles raus kommt oder nicht. Auch das mit Österreich wird noch interessant. Wer steckt alles mit drin. Lassen wir uns mal überraschen.

  4. Die Antwort des AA bietet tatsächlich viele Möglichkeiten der Auslegung und ist alles andere als ein klares Dementi .
    Ich interpretiere mal : Ja – es wurden Informationen weitergeleitet, aber nicht an die explizit Genannten 😉

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