Erst 19, jetzt 17: Bonner Kuscheljustiz prüft Alter von Mädchenmörder

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Bonn/Sankt Augustin – Der Kenianer Brian S. soll im Dezember 2018 die 17-jährige Zufallsbekanntschaft Elma in das Obdachlosenheim St. Augustin gelockt und vergewaltigt haben. Danach erdrosselte er sie. Nun steht er in Bonn vor Gericht, behauptet – wie der Kandel-Killer – erst 17 Jahre zu sein und fordert demonstrativ einen Freispruch. Der liegt nach den schon gewohnheitsmäßigen Kuschelurteilen von Landau, Bonn, Münster und Köthen buchstäblich in der Luft.   

Schon beim Lesen der beiden Ortsnamen in der Meldung des Express, werden böse Erinnerungen wach, sprach doch besagtes Gericht in Bonn im Fall des todgeprügelten Nicklas den Hauptverdächtigen frei und verhängte im Fall des Siegauenvergewaltigers von St. Augustin eine milde Haftstrafe. Auch im Fall des Kenianers sind die „Scharia-Richter“ mutmaßlich milde gestimmt und wollen das Alter des Frauen-Killers Brian (19) prüfen. Der behauptet dreist, er wäre erst 17 und hält sich demonstrativ eine Mappe mit der Aufschrift „Ist das Strafrecht oder kann das weg?“ samt Mülleimervor´s Gesicht.

„Brian S. lässt über seinen Verteidiger erklären, dass er sich nicht zu den Vorwürfen äußern wird, aber Angaben zur Person machen will. Demnach will der Deutsch-Kenianer nicht wie in der Anklage 19, sondern erst 17 Jahre alt sein!“ schreibt der Express und zitiert den Kammervorsitzende Volker Kunkel: „Die neuen Altersangaben müssen jetzt überprüft werden“. Sollten sich die Angaben bestätigen, wäre er zur Tatzeit Jugendlicher gewesen, erklärt der Richter. Mordfall Kandel und die Landauer Kuschelrichter lassen grüßen. Wie im Fall von Mias Mörder würde Brian S. nicht mehr lebenslänglich, sondern eine maximale Gefängnisstrafe von höchstens zehn Jahren drohen, die meist nochmals deutlich reduziert wird. Zudem würde der Mordprozess (nächster Termin: 4. Juni) unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutsch-Kenianer, der von zwei Bonner Anwälten verteidigt wird, unter anderem „Mord in Verdeckungsabsicht vor. „Der 19-Jährige hatte Elma am 30. November am Rheinufer in Bonn kennengelernt, war dann mit ihr und anderen durch die Innenstadt gezogen,“ berichtet die Zeitung über den Tathergang. Dann habe die Schülerin den letzten Zug nach Unkel verpasst. Brian bot ihr einen Übernachtungsplatz im Obdachlosenheim ein. So schnappte die Falle zu.  „Dort soll er sie vergewaltigt haben, nachdem sie seine Annäherungsversuche abgewiesen hat. Als Elma anschließend drohte, ihn anzuzeigen, war das laut Anklage ihr Todesurteil.“

Ob dies alles zur Verurteilung reicht, wird von den beiden Anwälten des nun „17-Jährigen“ angezweifelt. Zynisch heißt es im Plädoyer zur 18seitigen Anklageschrift: „Eine Tötung ist nur dann ein Mord, wenn ein Mordmerkmal vorliegt“, so der Verteidiger. (KL)

 

 

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36 Kommentare

  1. Ach wie herzlos kann die Justiz sein. Mit ein wenig juristischem Geschwafel mehr, ist das Alter des Goldstücks bestimmt auf 13 Jahre zu sabbern.

  2. Klingt glaubhaft, Hatte er sich eben früher im Alter vertan. Kann ja mal passieren.
    Aber jetzt ist es ja geklärt. Wieso „überprüfen“ ? Sonst ist man doch nicht misstrauisch. Seine – von wem auch immer – hochbezahlten Anwälte werden dem Gericht möglicherweise „Ausländerfeindlichkeit“ vorwerfen und auch noch behaupten, dass Opfer hätte den Tod ausdrücklich selber gewünscht, großes Ehrenwort.
    Würde mich auch nicht wundern, wenn die nächste Gutmenschin schon bereit steht, um von dem jungen Brian beglückt zu werden, wenn dieser mit einer geringen Bewährungsstrafe aus dem Gerichtssaal spaziert.

  3. Wenn der wirklich falsche Angaben gemacht hat, die aber jetzt so im Pass stehen, wäre ich als Richter aber mal konsequent.

    • Sowohl in Kenia, als auch selbstverständlich hier, gibt es Geburtsregister. Aber dann kann man ihn wenigstens wegen Urkundenfälschung drankriegen.

      Ich weiss in Bonn ist das utopisch (habe lange dort gewohnt).

      Diese Register gibt es auch in ganz vielen Shithole-Ländern, wie Afghanistan, Syrien und dem Irak, will nur keiner von den Gutmenschen glauben.

  4. Ein Kenianer, der Brian S. heißt? Die Eltern waren wohl Rolling Stones-Fans.
    Und unter dem Namen hat der einen deutschen Paß bekommen?
    Also manchmal hab ich mit denen auf den Ämtern wirklich kein Mitleid.

  5. „Wir schulden den Afrikaner und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben und bringen danach unsere Kinder um. Vor allem in den muslimischen Regionen im Niger haben die polygamen Männer hier im Schnitt sieben Kinder mit jeder ihrer vielen Frauen. Seit der Unabhängigkeit 1960 hat sich die Bevölkerung des knochentrockenen Sahellandes von 3,5 Mio. auf über 20 Mio. Menschen fast versechsfacht. Doch statt die Bevölkerungsexplosion zu stoppen, bohrt die Entwicklungshilfe munter weiter Brunnen und forciert damit den Zuwachs. Seht euch an, in wie vielen islamischen Ländern echter Friede und Demokratie herrscht und wie die zu unserer Religion/Kultur stehen. Und solchen Menschen soll ich blind vertrauen und diese massenhaft einladen? Die Grünen sind ein brandgefährlicher Haufen, die glauben, dass Tiger und Schaf zusammen leben können. Love & Peace, bloß nicht erwachsen werden.

    • Gerade muslimische Länder tragen zur Bevölkerungsexplosion bei, nur ein Beispiel:
      Ägypten im Jahr 2000 – 70 Mio. Einwohner,
      heute fast 100 Mio. Einwohner.

      Der afrikanische Kontinent soll sich schon 2050 verdoppelt haben.

      Ein weiteres Problem sind die Verwandtenehen, die schwerstbehinderte Kinder zur Folge haben.

      Dank der Agenda 2010, Kettenbefristungen, grösster Niedriglohnsektor Europas, explodierenden Mieten, überlegen es sich Deutsche 100 x ein Kind in die Welt zu setzen. Diese Sorge haben Goldstücke nicht, die werden trotz SGB-II-Leistungen niemals sanktioniert.

  6. Und dieser „Unmensch“ hatte einen deutschen und kenianischen Pass, also muss seine „Identität und Geburtsdatum“ in irgendeiner Form bestätigt worden sein. Selbst wenn er in Kenia geboren wurde, auch dort gibt es Geburtsregister.

    Es war auch kein Flüchtling, sondern schon ewig hier und als Obdachloser in dieser Unterkunft.

    Also kann man ihn zusätzlich wegen Urkundenfälschung drankriegen.

    Fazit „schon ewig hier aber NULL integriert“.

  7. Frau Justizminister Katarina Barley wird es sicher so deichseln können,dass das “ Malheur“ nur ein Versehen war ,weil Er wollte doch nur,dass das Mädchen ruhig ist.

    • Natürlich zwei Anwälte. Michel zahlt gut und bekommt, dass Urteil im Namen des Volkes präsentiert:Jugendstrafrecht 2 Jahre auf Bewährung.Diese Kuscheljustiz hat somit
      sein Alter berücksichtigt.

  8. Er ist obdachlos, aber hat Geld für zwei Anwälte?
    Je länger er lebt desto jünger wird er?
    Er fordert demonstrativ einen Freispruch, obwohl er ein Mädchen erdrosselt hat?
    Da fällt mir nichts mehr ein.

  9. Wenn jemand, der es noch nicht besser wissen kann, zu einem Löwen in den Zwinger geht und zerfleischt wird, wer ist dann schuld?
    Wie auch immer würde man auch den Löwen einschläfern.
    Die da dagegen sind nicht mal in Käfigen eingesperrt.

  10. Hallo Leute, wenn die 2 Anwälte, wohlgemerkt „2“ Anwälte dieses Scheusal vertreten, dann könnte auch erreicht werden, der Staatsanwaltschaft gegenüber “ glaubhaft“ zu erklären, dass dieses Miststück keine 17 sondern erst 14 Jahre alt war, und somit wird er von unserer „Kuscheljustiz einen FREISPRUCH erhalten – und somit wird ein „Deutsch-Kenianer“ zu einem ehrsamen DEUTSCHEN Bürger und wird unter Umständen auch Bundeskanzler. Somit hat sich auch das Problem „MERKEL“ erledigt.

    • Wenn ich schon höre Deutsch-Kenianer, dann könnt ich nur Kotzen, ein Schwein im Pferdestall wird auch nicht zum Pferd und bleibt sein Leben lang ein Schwein. Dieses Schwein hat ein junges Mädchen ermordet und er wird erwartungsgemäß von den willfährigen Schranzen ein mildes Urteil erhalten. Recht sieht für mich anders aus und daß ich dieses Unrecht mitfinanzieren muß, macht mich am meisten wütend.

  11. War doch nur ein Mädchen! Und das auch noch eine Ungläubige! Also wertlos.
    Der bekommt Bewährung von 6 Monaten.

  12. „Als Elma anschließend drohte, ihn anzuzeigen, war das laut Anklage ihr Todesurteil.“ – Das ist also kein Mordmerkmal?

  13. Die Verdeckung einer Straftat ist ein Mordmerkmal. Wo ist also das Problem, diesen Kerl für Mord zu verurteilen?
    Und meiner Meinung nach müssen erwachsene Straftaten – und das ist sowohl eine Vergewaltigung als auch ein Mord – nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden. Aber es wird ganz egal sein, wie alt der Typ ist, wenn er doch 19 ist, wird ein Gutachten feststellen, dass er den Horizont eines 10jährigen hat und somit auch unter Jugendstrafrecht fällt.
    Und noch eine Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht. Ein Deutsch-Kenianer hat doch wohl den deutschen Pass. Wird nicht einmal bei der Einbürgerung geprüft, wie alt jemand ist?
    Was für ein Sh*thole-Land.

  14. Wenn dieser Verbrecher auf einmal behauptet jünger zu sein, dann hat er
    sich, als er hier gekommen ist älter gemacht. Das wäre das erste mal, daß sich
    ein Flüchtling älter gemacht hat als er ist. Sie machen sich immer jünger, um besser
    abzukassieren.

    Es geht in dieser Verhandlung auch um Mord nicht um Betrug bei Angabe des Alters.
    Gericht sollte also das Alter als gegeben ansehen. Die Anwälte müssten das Alter (als
    Gründ für andere Behandlung) nachweisen.

    Ansonsten, wenn es nicht anders geht, abwarten bis er (wiedermal) 18 (oder anders gesagt gut über 20) ist und eine echte Altersbestimmung.

  15. ….wann schmeißt man diese Verbrecher endlich raus…oder noch besser,schafft Grenzen an denen man vor der Einreise die Vita der sog. „Flüchtlinge“ oder Glücksritter überprüft,wer keine Papiere hat oder keine Daten zur Person zweifelsfrei nachweisen kann,muss „draußen“ bleiben….wann fängt die EU Diktatur endlich an,den Willen der Bevölkerungen zu akzeptieren,der bestimmt nicht darin besteht das hier Mörder,Vergewaltiger u. sonstiges kriminelles Gesindel ihr Leben bedrohen!

  16. So einen Baseballschläger, mit dem jetzt die SPD Jugend „Reklame“ macht, wünsche ich mir für eine ausgiebige „Behandlung“ der Anwälte und des Täters. — Und dann voll drauf………

  17. Erst 19, jetzt 17 Jahre alt. Mal abwarten, wie lange es dauert und er ist zum Tatzeitpunkt noch nicht mal 14 gewesen.

  18. Und dieser „Unmensch“ hatte einen deutschen und kenianischen Pass, also muss seine „Identität und Geburtsdatum“ in irgendeiner Form bestätigt worden sein. Selbst wenn er in Kenia geboren wurde, auch dort gibt es Geburtsregister.

    Es war auch kein Flüchtling, sondern schon ewig hier und als Obdachloser in dieser Unterkunft.

    Also kann man ihn zusätzlich wegen Urkundenfälschung drankriegen.

    Fazit „schon ewig hier aber NULL integriert“.

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