Merkel schafft es wirklich: 83 Millionen sind überschritten

Albrecht Künstle

Foto: Pixabay
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Seit der Wahl 2013 betrug ihre Zuwanderung 9,5 Mio., vor allem in die Städte. Die Binnenwanderung zeigt: Deutsche werden aufs umliegende Land verdrängt.

Die Einwanderungsoffensive der Kanzlerin und der Getreuen ihrer Koalition und Opposition führte auch Ende 2018 zu einem erneuten Höchststand von nunmehr rund 83 Mio. Einwohnern, aber immer weniger Einheimischen. Im Wahljahr 2013 schaffte sie (jeweils gerundet) 1,226 Mio. Zuwanderungen, in den Folgejahren 1,465 Mio., 2,137 Mio., 1,865 Mio., 1,551 Mio., im letzten Jahr etwas weniger. Vielleicht waren die etwas rückläufigen Zahlen der Grund für die Kanzlerin, den Migrationspakt zu fordern und letztes Jahr auf den Weg zu bringen. Aber Frau Merkel, zwar sanken die Zahlen der Neumigranten im dritten Jahr. Jedoch ist es nicht anders wie beim Geld: Wenn alte Schulden nicht abgetragen werden und neue dazukommen, rückt eine Insolvenz näher.

Hätten nicht gleichzeitig rund 6,5 Mio. Menschen Deutschland den Rücken gekehrt – nur wenige wurden in ihre Heimatländer zurückgeführt – hätten wir inzwischen fast 90 Mio. Einwohner. Dass es „nur“ 83 Mio. sind, liegt auch daran, dass auch fleißig gestorben wurde – womit nicht die Messerstecher gemeint sind; die unter 3.650 Opfer von Mord und Totschlag im Jahr fallen kaum ins Gewicht. Neben der Abwanderung führt hauptsächlich das Geburtendefizit von 212-119 Tsd. im Jahr dazu, dass sich die Neuankömmlinge in den Wohnungen der jeweils rund 900 Tsd. Verstorbenen breit machen können. Summa summarum nahm die Bevölkerung in diesen fünf Jahren um 2,233 Mio. Einwohner zu.

Neben der Völkerwanderung zwischen den Kontinenten ist seit Jahren auch eine Binnenwanderung innerhalb von Deutschland festzustellen. In einer mir vorliegenden Studie (an die ich gerade nicht rankomme) wurde konstatiert, dass die ehemaligen Gastarbeiter meist dort Wurzeln schlugen, wo sie sich zuerst angesiedelt hatten. Die Merkelgäste aber, die Zuwanderer der letzten Jahre, bleiben meist nur solange am Ankunftsort, wie sie Residenzpflicht haben. Sobald sie einen Aufenthaltsstatus erworben haben und frei beweglich sind, ziehen sie in die Städte, aus denen ihre Verwandten sie aus fernen Ländern hergeholt haben. Weil sich dort Stadtteile mit vorherrschenden Nationalitäten bilden, teilweise auch ganze Familienclans, ziehen die einheimischen Städter weg ins Umland. Wer in solchen ausländisch dominierten Stadtteilen nicht freiwillig wegzieht, wird weggemobbt, wofür es in vielen Städten noch mehr Beispiele gibt. Weil aber der Wegzug langsamer verläuft als der Zuzug, wachsen die Städte rasant, Berlin z.B. um 40.000 Einwohner im Jahr.

Womit wir beim Wohnungsproblem sind. Wohnungen fehlen hauptsächlich in den Städten, wo die Mieten zwangsläufig am stärksten steigen. Zum einen, weil die Kommunen für die Unterbringung jeden Preis zahlen müssen. Zum anderen, weil die Wohnungen nicht nur in der Hand von großen Wohnungsgesellschaften sind, sondern auch in der Hand von Clans, insbesondere türkischen. Aber diese können die Massenzuwanderung nicht alleine ausnutzen, die Leute in ihren Wohnungen zusammenpferchen und unverschämte Preise verlangen. Der Berliner Senat z.B. versucht gegenzusteuern, indem er für Merkels Gäste gerade „modulare Unterkünfte“ MUFs (nicht zu verwechseln mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen) aus dem Boden stampft, davon 600 für Familiennachzügler, 1.200 für tausende Direkt-Migranten, die noch in teuren Hotels untergebracht sind. Was aber nicht ausreicht, denn monatlich kommen alleine in Berlin 700 Neu-Migranten dazu. Spätestens jetzt ist klar, dass Berlin nicht nur Bundeshauptstadt ist, sondern auch die Hauptstadt der Migranten. Es könnte zu deren Machtzentrum in Deutschland werden. Aber auch in anderen Städten werden jetzt neue Viertel für sie gebaut.

Die Situation in allen Großstädten zeigt, es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Massenzuwanderung, deren Wohnungsbedarf, der begrenzten Kapazitäten der Bauwirtschaft und massiv steigender Mieten. Linke und Grüne und Politiker sehen die Lösung in der Enteignung von Wohnungsgesellschaften und sogar einfacher Vermietern. Die Losung in Entwicklungsländern, „Gebt das Land denen, die es bewirtschaften“, wird bei uns abgewandelt in „Gebt die Wohnungen denen, die darin wohnen“. Nicht anders kann die Forderung verstanden werden, dass jeder nur die Wohnung besitzen dürfe, die er selbst bewohnt.

Wie wäre es denn damit?

Enteignet diejenigen Politiker von ihren Mandaten in den Parlamenten, welche sich ohne Rücksicht auf die jetzt schon Wohnung suchenden Bürger für weitere Zuwanderung stark machen.

Entzieht denen ihr Vertrauen, die statt ihre eigenen Wohnungen zur Verfügung zu stellen, beschließen, dass dies der Staat auf Kosten seiner Bürgern tut.

Enthaltet euch der Stimme für Parteien, die Menschen aller Herren Länder nach Deutschland holen und dann von den europäischen Nachbarn verlangen, viele abzunehmen.

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80 Kommentare

  1. Mit den Russen gab es keine Probleme? Die Menschen vergessen schnell… Aber Anfang/Mitte der 90er gab es halt noch kein Internet, sondern man musste mit dem Vorlieb nehmen, was einem die Zeitungen als zumutbare Meldungen kredenzten. Allein was hier, in unserem kleinen Städtchen im Rheinland plötzlich los war, nachdem die Russen sich hier ausgebreitet hatten… Köperverletzungen und Vandalismus waren an der Tagesordnung, Besoffene torkelten zu jeder Tages- und Nachtzeit durch die Straßen. Die Russen nahmen allerdings in der Regel keine Messer, wenn sie, häufig im Suff, auf die Leute losgegangen sind, sondern vermöbelten sie mit Fäusten und Tritten. Ein Bekannter brauchte drei plastische OPs, um sein Gesicht wiederherzustellen, nachdem er von drei Russen fast getötet (Hirnblutung) wurde… Selbstredend wurden die Täter nie ermittelt.

  2. Ja, Greta, meine kleine schwedische Waldhexe, ist das Klimaschutz? Die Bevölkerung steigt und steigt…. Aber auf diesem Auge bist du wohl blind

  3. Diese Zahlen entsprechen eher dem, was ich jeden Tag in meiner Geburts- und Heimatstadt Dresden sehen, erleben und ertragen muß. War beruflich nach dem Ende der DDR sehr viel unterwegs, auch in den sogenannten Altbundesländern und war damals schon erschrocken, als ich Anfang der 90-er in Frankfurt/Main vom Kellner gefragt wurde, ob ich (nach einer Feier) einen deutschen Taxifahrer zum Hotel haben möchte. War angewidert, als sich im Hochsommer (in der gleichen Stadt) ein Schwarm schwarz vermummter (nach Schweiss stinkender) „Damen“ mit einem Schwarm Kindern lautstark den Weg in den nächsten Supermarkt bahnten und ich lieber kehrtmachte – jetzt sehe ich, wie sich meine Heimatstadt auf denselben Weg macht. Geht am Sonntag wählen!

  4. Nach der 12-jährigen Diktatur wurde Deutschland wieder neu aufgebaut. Nach der 14-jährigen Diktatur steht Deutschland vor dem endgültigen Abgrund.

    • Diesmal ist der Feind im Innern, gleich zwei mal.
      Einmal in der Form von Politikern und ein mal als noch nicht so lange hier lebende.

  5. Leipzig an einem schönen Maientag erlebt, aber das Herz mußte einfach kalt werden:

    Innenstadt voll mit bekopftuchten Frauen aus dem Orient, mit kleinen Kindern, mit Kinderwagen und/oder schwanger. Zumeist im Doppelpack oder mit stolzen, herausgeputzten, hochmütigen Begleitern.
    Invasion pur. Diese „Stadtbildverschönerung“ hätten wir uns alle sparen können, denn das sind und werden nie und nimmer Fach- oder Pflegekräfte.
    Nein, sie werden uns mit Vergnügen auf der Tasche liegen und Otto Normalverbraucher schuftet sich dumm und dämlich.
    Was nützt der Stadt die bemerkenswerte Hochkultur, wenn es dermaleinst keine Interessenten mehr daran geben wird?

    • In Ungarn kann man noch Urlaub machen ohne Kopftùcher zu sehen und hier bei mir in Italien werden die Lappen und auch die Schwarzen langsam weniger dank Salvini.

  6. Fluktuation ist wichtig und bringt Bereicherung. Nicht so eine Überschwemmung! Aber spricht einer von der Abwanderung der, die hier schon länger leben? Meisens sind dies die besser Aus- und Gebildeten dieses Landes. Es entsteht eine unreparable Wissenslücke. Die, die bleiben könnes die Defizite nicht mehr wuppen.

  7. Ich kann hier nicht mit Statistiken aufwarten, sondern „nur“ aus beobachtender Betrachtung, dass sich hier seit 2014/2015 ff die Bevölkerungsdichte zunehmend verändert. Die kleinen Kreiszeitungen, in denen noch vor wenigen Monaten etliche Wohnungen angeboten wurden, gibt es keine mehr im Angebot, z.B. in Boppard findet man so gut wie keinen deutschen Namen am Klingelschild und hier bei uns zwischen Bingen und Boppard finden sich immer mehr Balkanangehörige ein, von Polen ganz zu schweigen. Was man findet sind Anzeigen, in denen – natürlich diskret und vertrauensvoll – Bauland angeboten wird. Tja – und da wo weggestorben wird, gibt es sofort Nachschub, nur keine Einheimischen..

  8. Dann wäre hier in Deutschland die Hölle los. Die Islamwelt würde DE den Krieg erklären und wir hätten Terroranschläge am laufenden Band.

    • Ja und Frieden ist kein Wert an sich. Ein Frieden im Sinne des Islam wäre für alle anderen der Friedhof (im direkten und übertragenen Sinne)

  9. Die Muslime sehen Europa schon als erobert.
    Die Sache ist gelaufen. Sie sehen es als ihre neue Kolonie an.
    Wenn man jetzt noch ein Anspruch erhebt, dann würden sie nur noch lächeln.

    • die wären mir zu fremd: Sprache, Kultur, Zivilisation. Und ob die mit Deutschen aufnehmen glücklich wären?

  10. Das machen die auch ohne Aufruf, das Beglücken.
    Nicht auszudenken was passiert wenn dazu noch von der Kanzlerin persönlich aufgerufen wird.

  11. Wenn man diese Zahlen liest und annehmen kann, daß sie im Ganzen korrekt sind, könnte man in Verzweiflung geraten und sich ganz vom Politischen abwenden. Es ist nicht davon auszugehen, daß die Zuwanderer alle Deutsche werden im Sinne eines Fortbestandes der Kultur. Sondern es kommt in der sozial unteren Hälfte der Bevölkerung zu einer großen Segregation von multiethnischen Parallelgesellschaften, ähnlich wie in den USA oder in Brasilien. Die Elite wird davon kaum betroffen sein.

    Das Hauptproblem ist, daß diese Art der Bevölkerungspolitik von einem großen Teil der Urbevölkerung als fortschrittlich und notwendig empfunden wird. Zwar wird der stille Bevölkerungsaustausch immer noch von der Mehrheit der Deutschen sowie auch von patriotischen Einwanderern abgelehnt, aber das politische Bewußtsein, daß notwendig wäre, um sich diesem Prozeß entgegen zu stemmen, ist mangelhaft und schlägt sich kaum in den Wahlen nieder.

    Der sogenannte Mainstream mit seiner Diskurs-Herrschaft ist nicht allein ein Elitenprojekt des politisch-medialen Komplexes, sondern eine unreflektierte Weltanschauung in großen Teilen der Bevölkerung aller gesellschaftlichen Klassen und wird besonders an Schulen und Universitäten propagiert. Diese Ideologie ist durch eine humanitaristische Hypermoral aufgeladen und trägt religiöse Züge. Der Kampf zwischen Links und Rechts wird als Kampf zwischen Gut und Böse propagiert. Daher ist es so schwer, das Thema durch Sachlichkeit und logische Argumentation zu beeinflussen. Letztlich ausschlaggebend wird sein, wie viele unabhängig-denkende „freigeistige“ Bürger als Wähler mobilisiert werden können. Leider drängt sich mir eine pessimistische Einschätzung auf.

    Es bleibt also abzuwarten, bis sich die wirtschaftliche und soziale Situation in Deutschland und Westeuropa so weit verschlechtert hat, daß dann die Reihen der im konservativen Sinne Aufgeklärten durch die Reihen der Verlierer und Unzufriedenen unter den sozial Abhängigen und auch des Mittelstandes verstärkt werden.

    Trotzdem ist aller Wahrscheinlichkeit nach die neue demographische Bevölkerungsstruktur irreversibel. Finis Germaniae ist also wohl nicht mehr aufzuhalten. So funktioniert die Weltgeschichte, nichts bleibt wie es ist. Deutschland kann seinen Weg zu einer geläuterten Hochkultur nicht vollenden, es wird sich transformieren und einen anderen Weg gehen. Ein goldenes Zeitalter nach den Katastrophen des 20. Jahrhundert rückt in weite Ferne. Ich hatte nach der Wiedervereinigung auf eine solche Zeit gehofft, aber ich bin wohl nur ein unverbesserlicher Sozialromantiker.

    • Dem kann ich nur zustimmen.

      Ihr braucht nur das Buch „Feindliche Übernahme“ zu lesen, es beinhaltet Fakten, die nicht zu widerlegen sind.
      Ich persönlich war sehr gespannt auf das neueste Buch von THILO SARRAZIN, denn ich war mir sehr sicher, dass er wieder schonungslos den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft legen und kein Blatt vor den Mund nehmen wird.
      Schon der Titel dürfte allen Gutmenschen und „Migrationsfanatikern“ die Zornesröte ins Gesicht treiben, denn was nicht sein kann, was nicht sein darf.

      „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, schon alleine der Titel, dürfte eine Welle der Empörung auslösen. Dabei wäre alles so einfach, man müsste nur einen Blick in islamische Länder werfen, man könnte unsere Zukunft quasi „live“ sehen.
      Ich würde es mit den Worten von „Weltenbummler“ PETER SCHOLL-LATOUR sagen: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“!
      Kalkutta könnte man jetzt durch Bagdad, Aleppo, Kabul oder andere Städtenamen aus dieser Region ersetzen, das Ergebnis bliebe dasselbe.

      Auf 496 Seiten teilt SARRAZIN seine akribische Recherche,seine Gedanken und Thesen mit, die bestenfalls für kontroverse Diskussionen sorgen werden. Wie in Deutschlands aber leider inzwischen üblich, wird es wieder darauf hinauslaufen, dass eine ehrliche und schonungslose Diskussion nicht zustande kommen wird, denn wer keine Argumente mehr hat, der schwingt einfach mal kurz die Nazi- und Rassismus-Keule. Dabei sollten doch die Ereignisse der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage jedem die Augen geöffnet haben. Was sich zuletzt in Chemnitz zugetragen hat, zeigt doch, wie explosiv und aufgeheizt die Stimmung im Land ist.

      Wie auch immer, hier geht es um das neue Buch von THILO SARRAZIN, der wie gewohnt kein Blatt vor den Mund nimmt. Er schreibt über den Islam im Allgemeinen, darüber, dass er in seiner konservativen Ausrichtung eben KEINE friedliche Religion ist. Auch dem wirtschaftlichem Erfolg, der Geburtenkontrolle und der Gleichberechtigung stehe er im Wege, ein „freies“ Denken ist mit konservativer Ausrichtung auch nicht möglich.
      Jeder, der den Koran gelesen hat und einen Blick in irgendein muslimisches Land wirft, dürfte eigentlich zu keinem andern Schluss kommen. Die Frage die sich stellt ist, wollen wir das alles auch in unserem Land haben?!
      Der Religion widmet er sehr viel Aufmerksamkeit in seinem Buch, seine Thesen sind durchaus interessant und nicht von der Hand zu weisen.
      Er hat auch vollkommen Recht, wenn er darauf hinweist, dass islamische Staaten in Bezug auf Wirtschaft, Demokratie und Bildung eher rückständig sind, auch hier bestätigt ihn ein Blick in diese Länder. Provokant ist natürlich, dass er ihnen nur Erfolg im Bevölkerungswachstum attestiert, aber auch hier genügt ein Blick …..

      Ein Punkt den man SARRAZIN um die Ohren schlagen wird ist, dass er die Zuwanderung von Muslimen komplett unterbinden will, weswegen seine Kritiker und „Migrationsfetischisten“ sich schnell mal auf das Grundgesetz berufen werden. Wobei es eigentlich kein Grundrecht auf Einwanderung gibt, und sich jedes „Einwanderungsland“, das wir ja nun sein wollen,normaler – und vernünftigerweise, sich seine Einwanderer nach bestimmten Kriterien selbst aussucht.

      SARRAZIN handelt eigentlich alles ab, was sehr viele besorgte Bürger umtreibt, die mangelnde Integrationsfähigkeit, der fehlende Wille dazu, ist ebenso Thema wie Asylmissbrauch, das sprengen der Sozialsysteme, illegale Einwanderung und Deutschlands Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern. SARRAZIN fordert diese „unverzüglich“ abzuschieben, womit er inzwischen bei einer breiten Mehrheit der Bevölkerung offene Türen einrennen dürfte. Medien und Politik sehen das naturgemäß anders und verfolgen unbeirrbar ihre Pläne…..

      Mein Fazit: Man kann SARRAZIN viel vorwerfen, aber er belegt seine Thesen mit Quelltexten und Zitaten. Er geht in seinen Thesen oftmals von den Extremen aus, er verallgemeinert an manchen Stellen, aber grundsätzlich basiert es auf unleugbaren Tatsachen die Hand und Fuß haben.
      Die Realität bestätigt ihn täglich, Kinderehen, Ehrenmorde, kriminelle Familienclans, Messermorde, Übergriffe auf Frauen und Mädchen, Terrorismus und religiöser Fanatismus sind alles keine Erfindungen von SARRAZIN, das ist in unserem Land inzwischen Realität und fast schon Alltag.
      Darüber muss man sprechen, ohne Scheuklappen, kontrovers, vielleicht manchmal auch überspitzt. Aber, tun wir das nicht, verschweigen wir auch zukünftig unangenehme Wahrheiten, drücken wir uns weiter vor harten und unpopulären Maßnahmen, dann wird dieses Land im Chaos versinken.
      SARRAZIN mag vielen unsympathisch sein, aber was er schreibt ist nicht aus den Fingern gesogen, man muss endlich über Dinge reden und diese unsägliche „Political Correctness“ über Bord werfen. Die Ereignisse in Chemnitz zeigen, dass wir auf einem Pulverfass sitzen, immer mehr Deutsche wollen diese Migrationspolitik nicht mehr, die Grenze des Zumutbaren ist für viele schon lange erreicht … wir müssen reden und vor allem ….handeln! Im Interesse unseres Landes und vor allem im Interesse unserer Kinder und Enkel!
      Wenn die feindliche Übernahme, und da hegt wer rechnen kann, keiner einen Zweifel, die ja ständig durch diese links-grün-rot-schwarz-gelben ideologischen Vollpfosten herbeigesehnt, gewollt, gefördert und befeuert, bis 2050 vollendet sein wird, dann braucht sich hier mit Bestimmtheit keiner mehr um das Klima, um CO2, den Diesel, die Rente, den Wohnraummangel oder was weiß ich noch alles, und schon gar nicht über seine eigene Zukunft oder die der irregeleiteten,verhätschelten und verblendeten Jugend, seine Kinder und Enkel, Gedanken zu machen.
      Dann ist sowieso endgültig Schicht im Schacht – und Schluss mit lustig!
      Es ist nicht 5 vor 12h sondern bereits 20 nach 12h aber das will der „deutsche Michel, Gutmensch und die Verzöglinge nicht begreifen“.

      „Ideologie ist ein Impfstoff, der einen gegen klares Denken immunisiert“.

  12. Neuseeland ist Rückzugsort für die Kabale und wird gerade zum Polizeistaat. In Australien müssen Krankenschwestern sich für die koloniale Unterdrückung entschuldigen, bevor sie einen Ureinwohner behandeln. Nach Polen zu gehen, wäre blauäugig. Bulgarien ist das EU-Land mit dem größten muslimischen Bevölkerungsanteil. In Europa gibt es nur ein Land, das Deutsche explizit eingeladen hat: Ungarn. Spanien könnte ein Geheimtipp werden; entwickelt sich gerade. Außerhalb Europas ist vielleicht Thailand eine gute Wahl; dürfte schwerfallen, den Thais ihren König wegzunehmen; das Land ist wenig anfällig für westliche Ideologie.

    • Täuschen sie sich mal nicht mit Thailand, auch da schreitet die Islamisierung voran.

      Auch Indonesien ist verloren, da habe ich einige Jahre gearbeitet und die galoppierende Islamisierung miterlebt.

    • Indonesien ist klar. Aber in Thailand gibt es keine Muslime im Straßenbild. War schon mehrfach dort. Man darf natürlich nicht in die kleinen okkupierten Südprovinzen gehen. Die sind natürlich muslimisch. Aber wer will da schon hin. Da ist nichts. Polizisten, die dorthin versetzt werden, lassen sich das doppelte Gehalt zahlen. Der König sollte die Gebiete einfach an Malaysia zurückgeben.

    • Ich habe auf jeder Insel muslimische Kopftuchfrauen gesehen, Phangan, Phayam, Samui, Koh Tao, Koh Lanta, Koh Yao Noi, usw. Da ich in den 90-ern das erste Mal in Thailand war und seit 2007 wieder regelmässig, war der Unterschied schon enorm. In den 90-ern gab es keine Kopftuchfrauen.

      Auch in Bangkok und Nordthailand sind Muslime nicht zu übersehen.

    • Etwa 5% der Bevölkerung in Thailand ist muslimisch. Laut einem Freund, der dort lebt, kommt es in den letzten Jahren gehäuft zu Konflikten. Das war noch vor kurzer Zeit nicht denkbar. Allerdings wehrt sich die nicht muslimische Bevölkerung vehement.

    • Sie werden recht haben. War 2014 das letzte Mal dort. Ich will Thailand im Übrigen gar nicht so sehr in den Himmel heben. Die haben auch ihre Probleme: Rechtlosigkeit von Ausländern; Hohe Mordrate; Korruption … aber eben auch schöne Rückzugsgebiete für Ausländer (Hua Hin), wo man wie in einer Blase lebt, wenn man das Geld dazu hat.

    • Ungarn ist ja ein schönes Land. Nur: was ist, wenn ganz Europa islamich ist? Die Kroaten würden sich wie die Ungarn, Rumänen, Bulgaren dagegen wehren. Doch glaube ich nicht, dass sie dem widerstehen können. Russland wäre auch gut… nur nicht mein Wunschland.

      Aber was soll die Überlegung…. ich habe kein Geld dafür! Auch wäre ich dann bettelarm: denn wenn DE islamisch ist, werden meine Geldquellen versiegen.

    • Tja, da kann man nur auf´s Land flüchten, oder auf dem Land bleiben, das Grundstück sichern, Vorräte anschaffen, auf den großen Knall warten und hoffen, dass man keine Aufmerksamkeit erregt.

    • Ich glaube nicht, dass Europa islamisch wird. Es wird den Versuch geben. Aber der wird in einem Bürgerkrieg münden, vielleicht sogar in einem Weltkrieg. Die paar Millionen, die das überleben, werden sehr national sein und christlich.

  13. Komme gerade aus dem KVR Meldebehörde in München. Die haben ein neues System für Einwohner Anmeldung. Man muss Termin haben und der erste freie Termin Online war 14te August! So geht man jeden Tag hin in der Hoffnung ein Tagestermin zu ergattern. Täglich bis zu 200 Leute an der Schlange die meisten davon Afro/Arabisch. Nach 6 Tage anstehen und immer ohne Termin nachhause gefaren, habe ich die Schnauze gestrichen voll. Heute ist das IT System zusemmengebrochen und wieder kein Termin. Ich will eine Bekannte anmelden die als Kindergärtnerin ein Arbeitsplatz in München bekommen hat. Die werden hier Händeringend gesucht, aber sie will schon weg, weil in KiTa und U-Bahn nur Gesindel rumläuft. Sie sagt, dass sie richtig Angst in der U-Bahn hat.

    • Nach Osten umziehen. Ich habe mein job geändert und bin aus NRW nach Sachsen-Anhalt gezogen. Man merkt sofort den Unterschied. Ich hatte so um die 30 täglich betreut und davon waren vielleicht max 5 Deutsche.
      Hier sind es nur Deutsche. Selten mal Ausländer und wenn dann sind es entweder Polen oder Russen.
      Nur noch im Osten sieht es wie Deutschland aus. NRW ist Arabien.
      Das wird sich auch verschlechtern, denn die holen alle Familien, Bekannte, Verwandte nach und ausgerechnet nach NRW.

    • Sag ihr, sie soll aufs Land ziehen. auch dort braucht man Kindergärtnerinnen. Versorgung ist vollkommen OK dort. Die Mieten einigermaßen vernünftig.

    • richtig! die paar Flüchtlingskinder passen sich sehr gut an. Klar: auf 50 deutsche Kinder kommen gerade mal 2-3 aus N- und S-Afrika.

    • Sie sollte ländlich in Niedersachsen sich bewerben. .. hier werden deutsche und Wolga deutsche Kinder geboren. ..aber bloß nicht Hannover / Bremen oder Städte sich sorgfältig anschauen. Hier gibt es so wenig Kriminalität daß die Wache nur TZ auf hat !

    • Uelzen zB ist schlecht – Salafisten Moschee und eine Bekannte (blond blaue Augen) geht nicht mehr joggen im Park. Lässt die Kinder nicht außerhalb des Grundstücks spielen weil Flüchtlinge da lang laufen zum Heim usw. Der Bhf wird auch ‚bewacht‘ von Arabern. …

    • Nach Osten umziehen. Ich habe mein job geändert und bin aus NRW nach Sachsen-Anhalt gezogen. Man merkt sofort den Unterschied. Ich hatte so um die 30 täglich betreut und davon waren vielleicht max 5 Deutsche.
      Hier sind es nur Deutsche. Selten mal Ausländer und wenn dann sind es entweder Polen oder Russen.
      Nur noch im Osten sieht es wie Deutschland aus. NRW ist Arabien.
      Das wird sich auch verschlechtern, denn die holen alle Familien, Bekannte, Verwandte nach und ausgerechnet nach NRW.

    • Ausländeranteil ist gering.
      In Sachsen-Anhalt hat die AFD die meisten Stimmen von allen Bundesländern bekommen.
      Dörfer sind sowieso frei von Ausländern. Innenstadt ist problematisch. Aber es gefällt den Arabern hier sowieso nicht. Die wollen lieber nach Westen.
      Ich kann es mehr mit NRW vergleichen und als ich hierher kam, sagte ich gleich: Hier sieht es noch aus wie in Deutschland.

    • Ausländeranteil ist gering.
      In Sachsen-Anhalt hat die AFD die meisten Stimmen von allen Bundesländern bekommen.
      Dörfer sind sowieso frei von Ausländern. Innenstadt ist problematisch. Aber es gefällt den Arabern hier sowieso nicht. Die wollen lieber nach Westen.
      Ich kann es mehr mit NRW vergleichen und als ich hierher kam, sagte ich gleich: Hier sieht es noch aus wie in Deutschland.

    • Vor 2 Jahren habe ich mir Haus in Gotha gekauft. Leider auch schon verseucht. Muss in der Gegend ausweichen. Ich liebe Thüringen und den Menschen dort. Danke für den Tipp.

    • Vor 2 Jahren habe ich mir Haus in Gotha gekauft. Leider auch schon verseucht. Muss in der Gegend ausweichen. Ich liebe Thüringen und den Menschen dort. Danke für den Tipp.

  14. Merkel schafft alles, Merkel schafft uns alle, Sie schlägt uns alle k.o!!!
    Merkel ist fast allmächtig!!!

  15. Neuseeland und Australien erleiden ein ähnliches Schicksal. In Neuseeland bekommen Sie keinen Fuss auf den Boden, das ist eine sehr kleine geschlossene Gemeinschaft. Deutsch sind in der Welt ohnehin verhasst.

  16. Ich sehe hier in der Lüneburger Heide das Phenomen stark: es bauen immer mehr junge gut betuchte Deutsche Familien die Lüneburg oder gar Hamburg verlassen. Hier leben zu 99% Deutsche. Aber der Miri Clan ist schon in Lüneburg etabliert und es gibt Clan Kriminalität in Fallingbostel und Munster. Ich lebe in einem Reservat! ! Als ich nach 14 Jahren in Hamburg war viel mir die Kinnlade runter. Selbst Eppendorf ist schmuddeliger geworden, der Hbf sieht aus wie Kabul + Bagdad + Mogadischu. Letztes Jahr waren wir in Hannover – den ganzen Tag kein deutsch gehört. Wir wurden als weisse angestarrt! Seitdem = nur noch im Auto reisen. Bahn und Bus boykottieren wir…Als Frau fühle ich mich nicht mehr sicher. Es gab ein paar lautstarke aggressive Mufls in der nächsten Kleinstadt (Penny), sie bekamen Ladenverbot (Diebstahl usw)…aber sie scheinen weggezogen zu sein in Städte – hier ist es ihnen zu langweilig. Bloß die deutschen hier wählen Merkel Grün Links ! Alle pro migration …verstehe ich nicht

    • ich bin froh, auf dem Land zu wohnen. Dort wollen diese….. nicht hiin. Die bevorzugen die Städte. Ich habe MNitleid mit jedem Deutschen, der in der Stadt wohnen und arbeiten muss.

    • Auch ich gehöre zu den glücklichen Landbewohnern.
      Von „unseren“ ca. 20 “ Schutzsuchenden“ ist schon lange keiner mehr da. Es stimmt:
      „Sobald sie einen Aufenthaltsstatus erworben haben und frei beweglich sind, ziehen sie in die Städte, aus denen ihre Verwandten sie aus fernen Ländern hergeholt haben“.

      Dafür wachsen die Ortschaften hier, immer mehr Städter bauen ein Haus und ziehen aufs Land.

    • Was ich halt so sehe ist, dass die Mitmenschen sich im Alltag nicht so umsehen oder die Gefahr nicht sehen.
      Tagsüber, wenn die schwarzen Rudel herumlungern und herumgeführt werden, ist man auf Arbeit.
      Am Wochenende geht man Freizeitinteressen nach, und da ist alles sauber getrennt. Die Barbarenhorden gehen weder auf Tour im Wald, auf Hundeausstellungen und Wettkämpfe usw.. Deshalb nehmen es viele nicht so wahr.

      Ausserdem versucht man auch die Neuankömmlinge zu verstecken.
      Ein konkretes Beispiel dazu:
      In Sandvika z.B. sind HUNDERTE von den Neuen in einem ganz neugebauten Gebäude das man „Wissenszentrum“ genannt hat. Wir alle dachten, da seinen wohl Schüler/ Studenten drin.
      Jetzt hatte ich dort neulich etwas zu tun und bekam einen totalen Schock, das ganze Gebäude ist voll mit den „Flüchtlingen“. Sie bekommen dort irgendwelchen Unterricht. Ich ging etwas herum. Die wenigen Klassen, die ich selbst sah, waren geschlechter-getrennt. Auch bezüglich Lehrkräfte. Kann Zufall sein. Araber stürzten dort herum, die offensichtlich irgendwelche Funktionen haben als Vermittler oder so.
      Wenn man DAS gesehen hat, weiss man, dass da sehr viel im Verborgenen vorgeht zusätzlich zum Offensichtlichen. Gut ist es keinesfalls, aber solange man es nicht sieht …

  17. Uruguay ist Islam frei oder Stavropol wo die Buren Afrkaaner aus RSA vor den Bantu und Zulus flüchten.

  18. Merkel ist die größte Polit-Versagerin seit 1945 – Welche/r kritische, investigative Journalist/in traut sich endlich mal den Betrug am Bürger durch rot-grün-schwarz-gelb-schwarz-rot seit dem Ende des Projekts „Soziale Marktwirtschaft“ zu berechnen? (Stand: 20.11.2017, 23h) Einige rudimentäre Hinweise:
    1. Cum-Cum und Cum-Ex-Mafia-Geschäfte 31.8 Milliarden
    2. Atomsteuerrückzahlung von 7 Milliarden
    3. Der schwachsinnige Ausstieg Merkels aus dem rot-grünen Atomausstieg mit den Folgekosten: mindestens 100 Milliarden
    4. Der Riester-Renten-Betrug mit Milliarden für Maschmeyer und Co
    5. Steuerhinterziehung von 100 Milliarden pro Jahr allein in Deutschland
    6. „Bankenrettung“ 2008 mit 30 Milliarden?
    7. Die Zerstörung Griechenlands mit noch zu erwartenden Kosten von 120? Milliarden
    8. Autobahnprivatisierung mit jährlich zu erwartenden Milliarden
    9. Zukünftig 70 Milliarden für Krieg – aber für Rente, Bildung, Gesundheit, etc ist kein Geld da …
    10. Eurohawk 4,4 Mrd. €
    11. Die Entwertung des Geldes seit Einführung des Euros. -zig Milliarden
    12. Die Entwertung von Sparguthaben durch Niedrigzinsen. – zig Milliarden
    13. Das herbeigeführte Lohn-Dumping in Europa. – zig Milliarden
    14. Wahrscheinlich kommen 2000 oder mehr Milliarden Schaden durch die aktuell regierenden Parteien heraus – wer bringt die inkompetenten, korrupten und kriminellen Politiker, Bänker, Lobbyisten und die Konzern-Mafia endlich hinter Schloss und Riegel? Wer mistet diesen Augiasstall endlich aus?

    • Kommt drauf an wie man „Versager “ definiert.
      Für mich ist jemand ein Versager der seine Ziele nicht erreicht.
      Merkel hat bisher alle ihre Ziele erreicht bzw. ist auf gutem Weg dorthin.

  19. Nanu, wo kommen denn die Zuwanderer-Zahlen plötzlich her? Die Systemlinge klammern sich immer an die 1 Million, die seit 2015 nun mal da sind. Noch vor einem Jahr war man ein Volksverhetzer, wenn man sagte, dass in Wirklichkeit 10 Millionen gekommen sind … Hallo, Herr Künstle, gibt es einen Link, eine Quelle für die Zahlen?

  20. Das kann man nicht mehr umkehren……der Drops ist gelutscht….sorry Deutschland ist Geschichte (zumindest das Land in dem ich aufgewachsen bin). Am besten wir schließen damit ab und benennen diese Zone des ehemaligen Deutschlands gleich um….das wäre ehrlicher….ein passender Name wäre „Assozialien“ …passt auch besser zu den SPD-Sozen, Grünen und Linken…..

    • Seh ich ebenso. Zelte abbrechen und noch nicht einmal trauern. 86% wollen das genau so, und dann sollen sie es eben haben.

  21. Machen wir uns nichts vor….das wars für Deutschland ….. der Drops ist gelutscht …das kann man nicht wieder umdrehen…..am besten umbenennen in „Assozialien“ das passt mitlerweile besser !!!

  22. Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.
    Beste Empfehlung: Den Übeltäter durch andere Wahl zu vernichten.

  23. Die Frage ist, was hat das mit mir als indigener Deutscher zu tun? Außer, dass ich dafür zahlen darf? Ein Experiment (Yascha Mounk/Tagesthemen), eine undemokratische Entscheidung, über die wir bis heute keine genauen Einzelheiten wissen, genauso wenig wie wir wissen, was beim GCM gelaufen ist, auch da ist das Volk wohl belogen worden bzw. die Masse weiß wohl gar nicht, was hier vor sich geht. Und ja, es ist ein Bevölkerungsaustausch, ein Bevölkungsaustausch, den wir selbst hoch bezahlen, und damit meine ich nicht die schlimmen Verwerfungen. Wie kann man nur so dämlich sein? Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber, das paßt! Fachkräftemangel, dass ich nicht lache, Fachkräftemangel an Ungelernten, schlecht Ausgebildeten? Was für ein Wahnsinn!

    • …. und die äußerst dämlichen Einwürfe dieses Schäuble-Greises:
      Dieser mahnte vor nicht allzu langer Zeit an, das deutsche Volk würde in Inzucht verkommen und brauchte zwingend neues Blut.
      Wen nur meint er damit?
      Wie er scheinen etliche Herren der europäischen Freimaurerei ja ähnliche
      Gedanken zu haben und fordern die unbegrenzte Öffnung europäischer
      Grenzen für arabisches und afrikanisches Blut.
      Er ist eine Zumutung für unser armes „in Inzucht degenerierendes“ Volk.
      Wie tief muß man gesunken sein, um solcher Worte fähig zu sein, wie er?

    • Die Ureinwohner Latein Amerikas wurden versklavt und mussten auch für ihren Untergang bezahlen! Manche begangen selbst mord auf Hispaniola damals. Völlig ausgelöscht

  24. Titanic ist angeschlagen und wird runter gehen.
    Solange aber das Schiff noch über Wasser schwimmt, glauben die Leute, dass nichts passiert.
    Einfach abwarten bis die Realität die Menschen einholt.

    • Wenn man sich jetzt noch breit wehren würde, dann könnte man diese Realität beeinflussen. Es wird mit jedem Tag schwieriger.

      Aber klar, wenn es den Nachbarn erwischt 3 Häuser weiter, einfach wegsehen. Ist ja weit weg. Dann den nächsten, 2 Häuser weiter. Hmmm. Wegsehen. Und dann klopft die Realität an die Tür. Aber dann sind die Nachbarn schon lange weg und kaputt.

    • Ja, wenn man sich jetzt breit dagegen wehren würde.
      Man wehrt sich in der Praxis aber gegen Rechts und Nationalismus.
      Und gegen die die sich dagegen wehren.

    • Angeschlagen ist nicht das passende Wort.
      Zu obigem Bild passend, muss man sagen VOLLGELAUFEN!

  25. Die Muslime sehen Europa schon als erobert.
    Die Sache ist gelaufen. Sie sehen es als ihre neue Kolonie an.
    Wenn man jetzt noch ein Anspruch erhebt, dann würden sie nur noch lächeln.

  26. Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.
    Beste Empfehlung: Den Übeltäter durch andere Wahl zu vernichten.

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