Kardinal Burke: „Man muss Widerstand gegen muslimische Masseneinwanderung leisten“

Kradinal Burke und Papst Franziskus – Collage unter Verwendung © CC BY-SA 3.0 und © Silar (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons

Rom – Kardinal Raymond Burke ist ähnlich wie Kardinal Robert Sarah der Anti-Papst. Erneut meldete er sich mit deutlichen Worten zum Thema Islam und Einwanderung.

Der konservative und US-amerikanische Kardinal Raymond Burke warnte die westlichen Staatsführer vor zu viel Einwanderung. Wie TheTablet berichtet, riet er dazu, ganz genau zu sein, um zu unterscheiden, ob es sich bei den Migranten um „wirkliche Flüchtlinge“ handle. Masseneinwanderung zuzulassen, besonders solche, bei denen die Zuwanderer nicht die selben kulturellen Werte haben, sei gefährlich und unverantwortlich, so der Kardinal.

„Es wäre verantwortlich Widerstand gegen muslimische Masseneinwanderung zu leisten, meiner Ansicht nach“, sagte er bei einem Treffen der konservativen Führer der römisch-katholischen Kirche in Rom am Freitag. In seiner Ansprache lenkte er das Thema unter anderen auf den Patriotismus, die Werte der Familie und warnte davor, dass manche Regierungen daran arbeiten würden ,einen Weltstaat zu schaffen, der alle Menschen unter eine politische Autorität zwingen könnte, heißt es auf voiceofthefamiliy.com.

„Loyalität gegenüber dem Heimatland oder Patriotismus ist heutzutage zu etwas Bösem für viele geworden“, sagte er und betonte, dass aber gerade der Patriotismus nicht mit dem Nationalismus zu verwechseln sei und „lehrt den natürlichen Zustand als Familienmitglieder oder Bürger unserer Vaterländer zu erkennen. Unsere persönliche Identität rührt maßgeblich von der Familie und diese speist sich aus der größeren Gesamtgesellschaft unseres Heimatlandes.“ (CK)

 

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15 Kommentare

  1. Es gibt diese Stimmen Hochrangiger Katholischer Geistlicher gegen die Häresie des argentinischen Marxisten Bergoglio. In Argentinien kann sich Bergoglio schon nicht mehr sehen lassen, in der Katholischen Kirche hoffentlich bald auch nicht mehr!

    Ich hoffe, daß es zu einer Abspaltung der säkularen Bergoglio-Church von der Katholischen Kirche kommt,- dann wären wir den Dreck los.

    • Die Fronten zwischen der Autodestruktiven Häretischen Position Bergoglios und der von hohen Katholischen Geistlichen (wie Burke und Sarah) sind offen einsehbar klar gezogen! Momentan sitzt der Usurpator Bergoglio nur am längeren Hebel!

  2. 1)Welchen Respekt soll man vor Kardinälen wie Burke und Sarah haben, die seit Jahrzehnten ihr Geld damit verdienen, eine Kirche zu vertreten , die bzw. deren Päpste seit 1965 die revolutionäre Ansicht vertreten, die Mohammedaner würden nicht zu einem Götzen, sondern zum selben Gott wie Christen beten, der ( bislang als Satatanswerk bezeichnete) Koran sei auch eine Art heilige Schrift, Koranverwirrte seien willkommen zu heißen usw. ????

    2) Wie man offiziell in der RKK heutzutage denkt, dafür liefert ( Siehe die SZ vom 20. Mai. 2019!) Schester Karolina Schweihofer von der kath. Schwesterngemeinschaft der Missionarinnen Christi ein anschauliches bzw. schauerliches Beispiel:

    “ Ich wünsche mir ein Europa für alle, frei, offen, soldidarisch…Was mich schockiert und was uns Ordensfrauen sehr nahegeht, ist, daß populistische Gruppen sogar christliche Symbole und Bibelstellen verwenden, um für ihre menschenverachtende Politik zu werben.“

    • Ad 1) Das sehe ich anders, aber vllt. haben Sie Recht.
      Ad 2) Das Christentum ist vor allem durch die Entwicklung eines Universalismus und seiner universalen Werte (z.B. Freiheit des Einzelnen oder Menschenrechte etc pp) hervorgetreten und bisher in der Menschheitsgeschichte damit einmalig. Die Antike kannte Freiheit bspw. nur für den Spoudaios, den Vermögenden, der der Politik würdig war. „Menschenrechte“ gab es nicht. Erst jenes „Jeder Mensch ist Abbild Gottes“ bot hierfür eine Basis.

      Nun zeigen die Begebenheiten besonders im Kontakt mit dem Islam, daß der Universalismus in seiner Gültigkeit am guten Willen des Gegenübers hängt.
      Für Muslime gibt es (nach Eigenverortung) eben keine Menschenrechte, keine Freiheit.
      Das ist die Krise des heutigen Christentums und besonders viele Ordensgeistliche besitzen nicht den Schneid, hier das Schmerzliche einzusehen(meine Erfahrungen dazu liegen bei den Missionsbenediktinern, bei denen ich vor 25 A eintreten wollte)!

  3. Dieser Papst ist der Falsche Prophet. Und dann muss ich immer an die 13 satanischen Blutlinien denken!

  4. Da wird der Antichrist im Vatikan und seine Genossen aber abgekotzt haben und gleich Soros angerufen um zu fragen, wie das weitere Vorgehen ist.

  5. „“Das Gemeinwohl ist global geworden und die Nationen müssen sich zusammenschließen“, sagte der Papst gegenüber Mitgliedern der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, die sich zu ihrer Jahrestagung mit dem Titel „Nation, Staat, Nationalstaat“ versammelten.
    „Leider haben wir Situationen vor Augen, in denen einige Nationalstaaten ihre Beziehungen eher im Geiste der Opposition als der Zusammenarbeit pflegen“, sagte der Papst. Viele Spannungen rühren daher, „dass Staaten zu viel Souveränität fordern, und zwar oft gerade in Bereichen, in denen sie nicht mehr in der Lage sind, das Gemeinwohl wirksam zu schützen“.
    In der gegenwärtigen Ära der Globalisierung „kann der Nationalstaat nicht mehr nur das Gemeinwohl seiner Bevölkerung sichern. Das Gemeinwohl ist global geworden und die Nationen müssen sich zu ihrem eigenen Nutzen zusammenschließen “, sagte der Papst.“

    Der Papst ist ein Globalist und Kommunist

  6. Sollte mich wundern wenn er nicht einen Ar…tritt von seinem „islamaffinen Oberhirten“ bekommt.

  7. Solange die Caritas in Europa der größte Profiteur der Migration ist, kann er reden soviel er will.

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