Kahlgeschoren: So brutal demütigte Muslim „Mustafa“ seine Ex-Partnerin

Symbolfoto: Von HomeArt/Shutterstock

Hannover -„Frauen um deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, schlag sie und sperrt sie in die Schlafzimmer ein“ heißt es sinngemäß in jener berüchtigten von linken schizoiden Eliten schön geredet Sure 4,34 des Korans. Eine andere Form kulturspezifischer Demütigung importierter patriarchalischer Männergewalt beschäftigt gerade die deutsche Kuscheljustiz in Hannover. Hier in der bunten linksgrünen Hochburg hat ein libanesischer Merkel-Facharbeiter laut Bild „seine Ex-Freundin aus Eifersucht aufs Schlimmste erniedrigt, gedemütigt, beleidigt und ihr die Haare abrasiert!“ der 26jährige Mustafa F. muss sich daher nach Prozessangaben wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung vor dem Landgericht Hannover verantworten.

Diese besondere Form die Demütigung scheint bei der libanesischen Familie eine Art „Gewohnheitsrecht“ zu sein, denn auch Mustafas Bruder Jad F. steht derzeit vor Gericht. Er soll mit seiner Expartnerin ähnlich umgesprungen sein.

„Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass der Deutsch-Libanese seine frühere Lebensgefährtin Alina (23) im Dezember 2018 in seine Wohnung lockte. Er soll sie wegen ihrer Freizeitgestaltung und dem Umgang mit Männern beschimpft haben.“ Berichtet Bild über den Tathergang.

Laut Staatsanwältin sprühte der Gewalttäter ihr aus zehn Zentimeter Entfernung Pfefferspray in die Augen. Dann trat und bespuckte er sie. Anschließend soll er einen mitangeklagten Kumpel (24) gerufen haben, der mit Rasierer und Schere bereitstand.

Wie die Zeitung weiter berichtet forderte Mustafa F.  Alina auf, sich vor ihnen zu knien. Er schnitt ihr die langen Haare ab, rasierte den Schädel kahl. „Na, meinst du, dich will jemand haben?“, soll er voller Hohn gefragt haben.“

Bei der Polizei hatte der importierte Scharia-Friseur seine Tat gestanden. Doch jetzt macht die Expartnerin Stress. Sie hatte den brutalen Facharbeiter zwar angezeigt, verweigert jedoch jetzt die Aussage, beruft sich auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht, da sie mit Mustafa F. nach islamischem Recht verheiratet ist. Hat sie Angst, dass nach der Schere noch andere „spitze und scharfe Gegenstände“ zum Einsatz kommen könnten?  Das Gericht prüft nun, ob Alina durch die Islam-Ehe einer Aussage entgehen kann.

„Mustafa F. drohen bis zu zehn Jahre Haft. Seinem Bruder Jad, der während der Tat unter Drogen stand, bis zu fünf Jahre.“ An diese Sätze glauben wohl die Redakteure des Boulevardblattes selbst nicht. Warum sollen Richter, die einen vollendeten Totschlag in Köthen mit nicht einmal zwei Jahren quittieren, ausgerechnet für eine verhunzte Frisur zehn Jahre Haft verhängen, zumal sich die Anklägerin ja selbst auf dieses kulturspezifische Abenteuer eingelassen hat und zum Islam konvertierte, der in einigen Ländern bei Ehebruch sogar die Steinigung empfiehlt.

Unabhängig davon hat das „Kahlscheren“ auch im Abendland eine anrüchige Tradition. Nach dem Krieg wurden in Frankreich Frauen, die mit deutschen Soldaten eine Liebschaft hatten oder in der öffentlichen Verwaltung im besetzten Frankreich zum Beispiel bei der Post arbeiteten, kahl geschoren durch die Straßen getrieben. (KL)

 

 

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31 Kommentare

  1. Heute morgen in den NDR-Radionachrichten wurde davon berichtet, daß heute die Gerichtsverhandlung über einen Mann™ ist, der wegen Totschlags angeklagt ist. Er hat seine Ex-Frau mit 50 Messerstichen getötet. Sorry, aber ab wievielen Messerstichen ist es eigentlich nicht mehr Totschlag, sondern Mord? Hinzu kommt, daß dieser Mann™ bereits noch ein weiteres Strafverfahren hat, weil er vor einiger Zeit seine Frau mit einem Elektroschocker traktiert hat. Also für mich ist das eindeutig Mord.

    Die Frau hat mehrere Kinder, zwei davon sind von diesem Mörder und es ging irgendwie um ihren neuen Freund.

    Welcher Glaubensgemeinschaft dieser Mann™ angehört dürfte klar sein, oder?

    Diese Frau hat also noch Glück gehabt, daß sie nur kahlgeschoren wurde. Die Haare wachsen wieder nach. Die andere Frau hatte nicht so viel Glück, bei 50 Messerstichen. 🙁

  2. Mit dem üblichen,- natürlich immer freiwillig und als Zeichen der Unabhängigkeit getragenem, Kopftuch sieht man doch gar nicht, dass sie kahlgeschoren ist 🙂

  3. Nach der Scharia ist er der Mann nicht nur völlig unschuldig sondern auch ein ausgesprochen braver Knecht Allahs. Ein schlechtes Gewissen wird er höchstens haben wenn er tachia nicht anwendet. Also die Pflicht zu Lügen wenn seiner friedliebenden Religiunskultur Einschränkungen von Seiten Ungläubiger drohen. Ich denke die Richter und Geschworenen werden dies genauso empfinden. Andernfalls riskieren die wehrlosen Gesetzesvertreter einen Besuch von seinen unzähligen kultivierten Familienmittgliedern

  4. Wie war das noch, wer sich mit Hunden niederlegt … na ja, aber was ist schon spießige Vernunft gegen wahre Liebe.

  5. Muslimische Jungen werden von wem zu dem erzogen, was sie später sind?
    Bingo!
    Von Frauen, von ihren Müttern.
    Von den Vätern lernen sie Moschee und Teestube.

    • Er ist sicher traumarisiert, er will doch nur geliebt und verstanden werden… Wer was anderes denkt ist ein „Nöhzie“!
      (Ironie off)

  6. Die andere Wange hinhalten.
    Selbst Tiere sind lernfähiger und halten die anderen Wange nicht hin. Ein Hund würde zumindest weglaufen.

    • Richtig!!! Ich würde den das aber sowas von büßen lassen, mit den Mitteln eine Frau…unsichtbar, aber schmerzhaft !!!

  7. Einzelfall, psyschich gestört.
    Psyschotherapie und dann frei lassen in die Öffentlichkeit, damit er
    weiter machen kann.
    Nächste Schlagzeile irgendwann später:
    Der Täter ist der Polizei bekannt.
    Die sind fast alle der Polizei und Justiz bekannt.

  8. Haare wachsen wieder, mein erster Gedanke, sollte es zu einem Urteil kommen, dann max. wegen Körperverletzung – wie bei einem Friseur. Was ich von diesem Gehabe halte? Es zeigt, wie diese Gattung Mann einzuordnen ist – als unterbemittelter Depp.

    • ich wurde vom MOD darauf hingewisen, dass das Posting ein gewaltposting ist. Diese beiden Postings (MOD und meine Antwort) ist hier nicht zu sehen.

      Aber er hatte Recht! Mein Post könnte als Gewaltaufruf verstanden werden.

    • Dann hat er die Posts gerade im Moment rausgenommen;
      ich hatte es ja vor ein paar Moniten erst gelesen.
      Und keine Sorge: MICH habe Sie nicht zur Gewalt aufgerufen!

    • 😂😂😂 Ich glaube dieses Klientel ist noch voll behaart – aber mit Gewißheit kann ich das nicht bestätigen – vor mir hat sich noch keiner „nackelisch“ gemacht – ich lege auch keinen Wert darauf 😉😉😉

    • Also bei den muselmanischen Damen ist das ja so.
      Diese Patientinnen hatten wir zuerst so in den 80er Jahren im Krh. auf der Gyn. und die waren alle rasiert. Man hat uns gesagt, das ist ja „wegen denen ihrer“ Religion.
      War uns nur recht, hatten wir doch dadurch ein paar Frauen weniger zu rasieren. Arbeit gespart.😉

      PS: Betr. meinen vorigen Post: Ich hatte den Zeitgeist so verstanden, dass es jetzt in ist, alles, was an Haaren nicht auf dem Kopf wächst, zu entfernen. Aber ich glaube, der Zeitgeist ändert gerade mal wieder seine Meinung: Rasieren wird stoppelig und Epilieren geht nicht ohne Aua! 😧

  9. Die andere Wange hinhalten.
    Selbst Tiere sind lernfähiger und halten die anderen Wange nicht hin. Ein Hund würde zumindest weglaufen.

  10. Einzelfall, psyschich gestört.
    Psyschotherapie und dann frei lassen in die Öffentlichkeit, damit er
    weiter machen kann.
    Nächste Schlagzeile irgendwann später:
    Der Täter ist der Polizei bekannt.
    Die sind fast alle der Polizei und Justiz bekannt.

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