Amberger Prügel-Migrant legt Berufung ein

Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)
Gericht (Symbolfoto: Von MR.Yanukit/Shutterstock)

Bayern/Amberg – Einer der vier Prügel-Asylanten, die im Dezember 2018 im bayerischen Amberg Passanten durch die Stadt jagten, legt nun Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts ein. Der mutmaßlich 18 Jahre alte Afghane will sich mit seiner Jugendbewährungsstrafe von sechs Monaten nicht abfinden.

In einem wahren Gewaltrausch prügelten sich Ende des letzten Jahres vier sogenannte „Schutzsuchende“ – auch Flüchtlinge genannt – durch Amberg (jouwatch berichtete). Die aus dem Iran und Afghanistan stammenden jungen Männer waren wahllos und ohne Grund über Stunden durch die Innenstadt von Amberg gezogen und hatten dort auf Passanten eingeschlagen.

Ein afghanischer Asylbewerber habe nun über seine Anwältin Berufung gegen das Urteil, das nach einem fünftägigen Prozess ergangen war, eingelegt, teilte das Amtsgerichts Amberg auf Anfrage von n-tv am Montag mit. Der Prügel-Afghane war zu einer Jugendbewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden. Seine Mit-Schläger hatten indes das Urteil akzeptiert.

Nach Behördenangaben schützte das Berufungsverfahren den angeblich 18-jährigen gewaltbereiten Schläger allerdings nicht vor der drohenden Abschiebung. Denn grundsätzlich stehe die Berufung einer „zeitnahen Abschiebung“ nicht entgegen, habe das Bayerische Landesamt für Asyl und Rückführungen am Montag mitgeteilt. Allerdings brauche das Amt dafür das Einvernehmen der Staatsanwaltschaft. Dieses liegt nach bisherigen Erkenntnissen vor, erläuterte eine Sprecherin der Behörde. (SB)

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28 Kommentare

  1. Abschieben? Der faselt was von Morden, die er angeblich in der Heimat begangen haben will und von drohender Folter und Todesstrafe, dann war’s das mit der Abschiebung, und zwar für immer.

  2. Der „schutzsuchende“ Musel wäre nie auf die Idee gekommen, für seine Prügelorgie auch noch vor Gericht zu ziehen und/oder Berufung einzulegen. Da schlägt die Aslyindustrie mal wieder zu und eine Anwalt oder sogar mehrere verdienen sich eine goldene Nase. Diese Anwälte gehören meiner Meinung nach ebenso hinter Schloss und Riegel, wie ihre geliebten Brutalomusels. Gemeinsam sollten solche Rechtsverdreher mal zusammen mit ihren Goldeseln all das Geld erarbeiten, was sie den Steuerzahlern wegen solchen Prozessen kosten.

    • Es gehört in der Tat für ein Nachher erfasst, WER sich an der Vernichtung Deutschlands eine goldene Nase verdient hat!

  3. Jedes Mal, auf jeden Fall erhöhen!
    Dann vergehen denen solche Ideen!

    Bei Deutschen heißt es übrigens:
    Gegen dieses Urteil kann kein Widerspruch eingelegt werden!

    • Sind sie denn von allen guten Geistern verlassen?! Ein Tag Knast kostet mindestens 120 Euro!

    • Wenn das Pack der Merkel Junta in den Nebenzellen gelagert wird, wäre mir dies den Aufwand wert- allerdings mit kultursensiblem Gefängnispersonal (sprich: so wie dort, wo er herkommt), die sollen sich ja zuhause fühlen!

    • Ich würde sagen, kultursensibel gibt es für Muslime nur sharia oder sharia! Denen steht unser Recht nicht zu, sie erfüllen weder die Voraussetzungen (Individualpersönlichkeit mit Verantwortungsanspruch), noch achten sie unser Recht!

    • Diese Analogie, im Strafrecht zwar verboten, kriegen wir dann auch noch hin! Er darf ja wählen…

  4. Der Typ verpruegelt stundenlang wahl- und grundlos Menschen, die aus ihren Steuern sein Dasein in GerMONEY finanzieren und hat dann noch die Unverschaemtheit, Berufung gegen das viel zu seichte Urteil einzulegen? Der will wohl auch noch Schadensersatz, oder was?
    RAUS mit den Schlaegern!
    Wer sich nicht benehmen kann oder Will, fliegt RAUS!
    So, wie es in normalen Laendern ueblich ist !

    • Das Problem sind diese Hilfsorganisationen, die solchen Dreck beraten und einen links/grün gedrehten Anwalt beschaffen, der für Geld seine Ehefrau verkaufen würde.

    • Und dabei hat dieser xPx Fatzke doch behauptet, dass „wir Deutschland am Hindukush verteidigen „!

    • Die haben einen sehr stabilen, familiaeren Charakter….
      Ach sooooo, Sie meinen nicht die Hunderasse, oder? 😉

    • In den Knast aber bitte in der Heimat, sonst kriegt er womöglich noch eine Duldung, da er so lange hier ist.

    • Und es sind soviele Gebiete in Afghanistan befriedet, habe mich am Wochenende mit zivilen Angestellten aus Mazar-i-Sharif unterhalten. Die zivilen Angestellten müssen übrigens mit dem Cargo-Flieger in den Heimaturlaub.

  5. ….. vor der drohenden !!!! Abschiebung. Nie und Nimmer wird der abgeschoben. Spitzfindige Anwälte der Asylindustrie sorgen da schon dafür.

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