Migration: Kommunikationsforscher Haller rüffelt politkorrekten Medien-Mainstream

Max Erdinger

https://www.youtube.com/watch?v=wm04hYRXIzE
Prof. Dr. Michael Haller - Foto: Screenshot Youtube

In der „Welt“ bekommt einigermaßen überraschend eine Generalabrechnung des Kommunikationsforscher Michael Haller mit der Medienberichterstattung des Mainstreams zum Migrationspakt Raum. Diese Kritik erstreckt sich ausdrücklich nicht auf die freien Medien, sondern ausschließlich auf die unfreien. Jouwatch sieht es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Der Mainstream wird doch nicht damit anfangen, uns die Arbeit abzunehmen?

Prof. Dr. Michael Haller ist keiner der „üblichen Verdächtigen“ aus der heutigen außerparlamentarischen Opposition. Seine Kritik ist die eines ehemaligen SPIEGEL- und ZEIT-Journalisten. Obwohl es eine etwa zweieinhalbjährige Vorbereitungsphase bis zur Unterzeichnung des Migrationspakts in Marrakesch gegeben habe, hätten die deutschen Mainstream-Medien das Thema verschlafen, respektive seine Brisanz sträflich unterschätzt, behauptet er. Erst sechs Wochen vor der Unterzeichnung des Pakts am 10. Dezember 2018 seien die etablierten Schlafmützen auf das Thema aufgesprungen – und dann bis auf wenige Ausnahmen auch nur mit moralisierender Arroganz ihren Konsumenten gegenüber. Die AfD sei schon wesentlich früher am Ball gewesen. Überflüssig zu erwähnen, daß das natürlich auch für die freien Medien gilt.

Die Entkräftung eines Vorwurfs

Daß unser Land tief gespalten ist, darüber herrrscht im gesamten politischen Spektrum Einigkeit. Das ist auch ungefähr das einzige, worüber deutschlandweit Einigkeit herrscht. Recht und Freiheit haben sich unterdessen verabschiedet. Die Spaltung zieht sich quer durch alle Gesellschaftsschichten bis in Familien hinein. Der Mainstream-Schnack geht so: Die „Rechtspopulisten“ sind schuld. Die AfD spaltet. Realisten sehen es genau andersherum: Das Merkelregime und seine Hofberichterstatter im Medien-Mainstream sind schuld. Die sind mit ihrer immer weniger populären, arroganten, parteilichen und moralpädagogischen Attitüde die eigentlichen Spalter.

Mit seiner Kritik am Medienmainstream entkräftet Michael Haller indirekt auch den gegen die freien Medien immer wieder gemachten Vorwurf, sie bedienten die Öffentlichkeit mit Fake-News. Er erwähnt sie mit keiner Silbe, also auch nicht mit einer negativen. Interessanterweise bediente sich aber die ARD-Tagesschau kürzlich des Framings, als sie auf ihrer Webseite einen ihrer üblichen, äußerst tendenziösen Artikel über die freien Medien veröffentlichte.

Unter dem Titel „Rechte Portale: Abkehr vom klassischen Journalismus?“ lieferte die Tagesschau ein veritables Eigentor, als sie schrieb, gerade jouwatch verbreite „reihenweise Meldungen, die offenkundig Stimmung gegen den Islam, Migranten, Journalisten und die Regierung machen sollen.“ Tatsächlich: Es hieß „Meldungen“, nicht länger mehr Falschmeldungen oder Fake-News. Nichts war leichter zu kontern als das. Die jouwatch-Antwort war entwaffnend: „Da gibt es nichts zu kritisieren. Wir verbreiten Meldungen. Solange die zutreffen, ist die Stimmung, die sie verbreiten, nicht unser Problem, sondern das derjenigen, über die wir Meldungen verbreiten.

Nun ist es eine wirklich infantile Meckerei, sich über gewisse Stimmungen zu beklagen, die durch das Verbreiten von Meldungen entstehen. Das gilt nämlich auch andersherum: Wer wichtige Meldungen nicht verbreitet, Fakten euphemistisch verbrämt, wie bspw. kürzlich erst im Teletext, als das Wort „Syrer“ im Zusammenhang mit der Meldung einer Straftat genau drei Minuten Bestand hatte, ehe es durch das Wort „Täter“ ersetzt wurde, der will wohl ganz offensichtlich eine bestimmte „Stimmung machen“ dadurch, daß er die Realität ausblendet.

Wenn Bundespräsident Steinmeier zum „Kampf gegen Verschwörungstheorien“ aufruft, dann macht er ebenfalls Stimmung und lenkt von der Realität ab. Er belegt nämlich nicht, worin die Verschwörungstheorie bestehen soll, sondern erwartet, daß man ihm einfach glaubt, wenn er behauptet, es sei nichts dran an dem, was nach seinen Worten „Populisten in vielen Ländern verbreiten.“ Was verbreiten sie seiner unbewiesenen Behauptung nach? Das hier: „Nicht nur sogenannte alternative Wahrheiten, sondern offensichtliche Lügen und Verschwörungstheorien.“ Mit anderen Worten: Nicht nur Gummibärchen, sondern auch Gummibärchen und Gummibärchen. Was für eine Pseudodifferenzierung ist es denn, wenn der Bundespräsident rhetorisch Unterschiede insinuiert, die realiter keine sind? Was wäre denn eine „alternative Wahrheit“ anderes als eine Lüge? Und was wäre er selbst anderes als einer, der als differenziert argumentierend „rüberkommen“ will, ohne es wirklich zu tun?

Wir haben also nicht nur tendenziös berichtende, Nachrichten unterschlagende und entstellende Mainstream-Medien (Relotius z.B.), sondern einen Bundespräsidenten, der in Hohlphrasen schwelgt und Differenzierungsvermögen vortäuscht. Was, bitteschön, sollen „alternative Wahrheiten“ sein? Was sollen Wahrheiten überhaupt sein? Es gibt keine. Es gibt die eine Wahrheit zu diesem und jenem. Ob sie jeweils erkannt wird, ist eine ganz andere Geschichte. Verschiedene Wahrheiten zu ein und demselben Sachverhalt gibt es ausdrücklich nicht. Verschiedene Meinungen dazu gibt es. Es kann doch nicht sein, daß selbst der Bundespräsident keinen Unterschied mehr macht zwischen dem Fakt und der Meinung zum Fakt, und daß er annimmt, damit käme er durch?

Diese Differenzierungsverweigerung hat aber System und ist genau das, was dann zu den von der ARD so krokodilstränig beklagten „Stimmungen“ führt. Die wiederum werden im postfaktischen Zeitalter gezielt vom Mainstream generiert, damit er ideologisch Mehrheiten schaffen kann, die sich nicht mehr an Fakten orientieren. Stimmungen und Gefühle samt den daraus resultierenden Mehrheiten lassen sich auch an den Fakten vorbei generieren. Niemand weiß das besser und niemand praktiziert das so exzessiv wie ausgerechnet der Medien-Mainstream. Beispiele gibt es zuhauf. Eines der dreistesten ist eine Meldung von vor einigen Jahren gewesen, als es im Mainstream hieß, auf der Nachtfähre von Turku nach Stockholm sei eine Frau stundenlang von acht Schweden vergewaltigt worden. Erst durch die Gegenrecherche freier Medien kam dann heraus, daß es sich um acht Männer aus dem arabischen Raum handelte, die schwedische Pässe hatten. So werden Stimmungen am Wissenswerten vorbei gemacht. Freie Medien beteiligen sich an diesem Illusionstheater nicht. Vermutlich deswegen wurden sie von Michael Haller auch mit keinem Wort kritisiert. Seine Kritik bezieht sich explizit auf die sog. etablierten Medien, die unfreien Medien also. Deren Wirken ist unter demokratischen Gesichtspunkten verheerend.

Tatsächlich spricht vieles dafür, daß sich das deutsche Bildungsbürgertum und der etablierte Beamtenadel in seiner Vertrauensseligkeit den etablierten Medien gegenüber nicht sehr von denen unterscheidet, die sich zu DDR-Zeiten trotz des Konsums von „Neues Deutschland“ und „Aktuelle Kamera“ für informiert halten wollten. Was den Grad an unkritischer Systemtreue angeht, die sie hervorrufen, unterscheiden sich beispielsweise die „Süddeutsche Zeitung“ und die „ARD-Tagesschau“ nicht von ihren ehemaligen DDR-Pendants.

Migrationspakt und Medienberichterstattung

Gerade was das Versagen der Öffentlich-Rechtlichen im Zusammenhang mit dem Migrationspakt angeht, wird Haller deutlich. „Daß die Leitmedien weiterhin der Agenda der institutionellen Politik und ihrer Elite folgen und Konfliktstoff erst bearbeiten, wenn er von den Polit-Akteuren öffentlich thematisiert wird„, kritisiert der Kommunikationsforscher und bestätigt damit bestens die Berechtigung des Begriffs „Hofberichterstattung“, den die freien Medien in Bezug auf die unfreien schon lange verwenden. Von einem Claus Kleber ist kein kritischer Journalismus zu erwarten, und daß ein ZDF-Journalist zum offiziellen Regierungssprecher ernannt wird, spricht für sich. Für Steffen Seibert hat sich nicht viel geändert, als er 2010 vom ZDF zur Regierung wechselte. Vermutlich könnte er auch wieder zum ZDF zurückwechseln.

Michael Haller hat in seiner Analyse aber den Migrationspakt im Blick. Nach der Auswertung von rund 700 Beiträgen in der „Süddeutsche Zeitung“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Bild“, „taz“ und WELT sowie Stichproben der ARD-„Tagesschau“  kommt er zu dem Schluss, sie seien „sehr spät, aber dann kraftvoll in den öffentlichen Diskurs“ eingestiegen. Müßig zu erwähnen, worum sie sich dann kraftvoll  bemühten. Michael Haller sagt es dennoch: „Süddeutsche“, „taz“ und „Tagesschau“ hätten als „Propagandisten des Pakt-Projekts“ fungiert, ganz im Sinne Angela Merkels also. Gegenargumenten hätten sie kaum Raum gegeben und sich auf diese Weise „dem Diskurs entzogen“. Die genannten Medien hätten sehr unzureichend zwischen Nachrichten und deren Kommentierung getrennt.

Der Tenor aller erfassten Texte der „taz“ sei gewesen, daß der UN-Pakt „per se eine großartige Sache“ ist. Gesinnungsethik habe bei diesen Zeitungen jede sachliche Aufklärung verdrängt. Vermittels einer  „besserwisserischen Prophetie“ sei der Darstellung von Kontroversen aus dem Weg gegangen worden.

Zu der Frage, ob aus der Berichterstattung über die Flüchtlingskrise und den Migrationspakt die richtigen Schlussfolgerungen gezogen worden seien, sagt Haller, er sehe nur einen bedingten Lerneffekt. Bei der ARD-Tagesschau sieht er gar keinen. Die folge noch immer „ihrem tradierten Leitbild des moralisierenden Belehrungsjournalismus“. Die beiden Polit-Stars bei der ARD, Georg Restle und Anja Reschke, nennen diesen Belehrungsjournalismus lieber „Haltungsjournalismus“ – und jouwatch nennt ihn einen „Dummhaltungsjournalismus“.

Wie wenig sich bei der ARD geändert hat, ist nicht nur bei der Tagesschau zu sehen, sondern konnte erst vor wenigen Tagen bei Anne Will beobachtet werden. Immerhin war in der jüngsten Sendung Prof. Meuthen von der AfD zu Gast und durfte, ohne dabei unterbrochen zu werden, seine Kritik an der ARD loswerden. Die Mienen der anderen Anwesenden, darunter Manfred Weber, Ska Keller und Katarina Barley, sprachen Bände. Anne Will wußte sich offenbar nicht anders zu helfen, als auf Prof. Meuthen zu antworten mit: „Lasse ich mich jetzt nicht drauf ein.“ Das ist an Arroganz nun wirklich nicht mehr zu überbieten.

Vernachlässigt: Lokaljournalismus

Einen gewichtigen Punkt machte Michael Haller auch beim Thema Lokaljournalismus. In Deutschland wurde es üblich, daß kleine Lokalzeitungen ihren sog. Mantel von den großen Zeitungen ihrer Region beziehen. Der Lokaljournalismus selbst beschäftigt sich nur noch mit Meldungen der Kategorien Vereinsleben, Verkehrsunfälle, Kleinkriminalität und Straßensperrungen. Überproportional häufig regiert aber in die Redaktionen der größeren Regionalzeitungen, beispielsweise beim Göttinger Tageblatt, diskret eine politische Partei hinein, gern die SPD. Die SPD sei eigentlich eine riesige Medienholding mit einem kleinen Parteianhängsel, heißt es. Im Raum Göttingen/Südharz gibt es nicht eine Lokalzeitung, die ihren Mantel nicht vom Göttinger Tageblatt bezöge. Michael Haller: „Wenn der Lokaljournalismus untergeht, wird der öffentliche Diskurs in Echokammern zerfallen und das Feld den Ideologien radikalisierter Gruppen überlassen.“ Das ist wohl wahr, und ebenso ist wohl wahr, daß dieser Sachverhalt bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Wenn unser Land wieder das werden will, was es eigentlich sein soll, nämlich eine funktionierende Demokratie, dann muß die Medienmacht der Parteien rigoros auf Null gebracht werden. Daß Parteien, außer über den Rahmen einer Parteizeitung hinaus, Beteiligungen an Medienunternehmen halten, ist der Demokratie extrem abträglich. Und daß der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk keine Daseinsberechtigung mehr hat, weiß man offensichtlich dort am besten. Sonst hätte die ARD wohl kaum eine Kommunikationsforscherin damit beauftragt, ein Framing-Manual zu erstellen, mit dem man dem Zwangsgebührenzahler seine eigene Indoktrinierung schmackhaft machen wollte.

 

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13 Kommentare

  1. Zur Zeit läuft die linke Propaganda auf Hochtouren. Egal wo man schaut oder liest, überall wird eindringlich vor rechtem Populismus, Nationalismus und Rassismus gewarnt.
    Die Grünen freuen sich dass die anderen Parteien die AFD als nicht koalitionsfähig bezeichnen. Sie fordern Ländern, die nicht spuren, das Stimmrecht zu entziehen.

    DAS ist Diktatur pur.
    Ich habe das Buch „Das Attentat“ gelesen , entsetzlich! Der Autor beschreibt eine Zukunft die durchaus möglich und wahrscheinlich ist.

    Deutsche wacht endlich auf und wählt richtig, so lange ihr es noch dürft!

  2. Das Problem ist, dass viele Politiker nur die MSM lesen. Das ist als würde man sich jeden Tag eine Dummheitstablette reinknallen und sich nach 10 Jahren wundern, warum die anderen nicht alle so klug sind wie man selber.:D
    Gerade in der akademischen Blase beschränkt sich das Wissen auf das, was von Leuten derselben Ideologie geteilt wird. Konfrontation mit anderem: Fehlanzeige. Safe Space eben.

    Daher sieht man immer wieder auf Youtube, wie „Rechte Influencer“ Moderatoren vorführen. Die intelektuelle Diskrepanz zwischen dem politisch-medialen Komplex und dem alternativ informierten Bürger ist mittlerweile wie der Unterschied eines Hong-Kongers zu Guineaner.

    Je dümmer die Linken und je klüger die Rechten werden, desto weniger wird ein Zusammenfinden möglich.

  3. Wenn das GEZ Staatsfernsehen tatsächlich so berichten würde, wie es im „Staatsvertrag“ vereinbart wurde, dann wäre die Regierung längst Geschichte. Aber wie Meuthen treffend sagte:

    „Der Öffentlich Rechtliche Rundfunk ist Faul bis ins Mark“.

  4. Haller rüffelt Politik korrekten Medien-Mainstream!

    Der Kommunikationsforscher Michael Haller hat mehreren deutschen Medien schwere Versäumnisse bei der Berichterstattung über den UN-Migrationspakt vorgeworfen. Sie hätten „das Konfliktthema verschlafen“, kritisierte Prof. Dr. Michael Haller.

    Jede Opposition, die an Volk und Nationalstaat festhalten und das Eigene gegenüber dem Fremden bevorzugen möchte, ist derzeit verfassungswidrig,
    zumindest nach Meinung der System Politiker.

    Aber wie gesagt:

    Man spürt in diesen privilegierten Kreisen, das die Wähler, also die Untertanen, murren, man weiß, daß sich etwas ändern müsste, doch man kann nicht, sondern klebt fest am Herkömmlichen, an der Macht, die man genießt, noch mehr an den Rezepten, die zwar nicht mehr richtig wirken, aber die man unverdrossen verschreibt, während die damit behandelten
    Patienten laufend wegsterben.“

  5. Wessen Geld ich kriege, dessen Meinung ich schreibe. Und dann rätseln sie allen ernstes darüber, warum Einschaltquoten und Zeitungsabos von Jahr zu Jahr weniger werden.

  6. ZITAT: “ Der Mainstream-Schnack geht so: die Populisten sind an allem schuld“, so Prof. Haller

    Auf einer ganzen Seite glaubt die FAZ vom 20. Mai. 2019 über den Populismus u.a. folgendes zu wissen:

    „Man hat gegenwärtig nicht den Eindruck, daß die von den Populisten ausgehende Gefahr den meisten Bürgern bewußt ist:

    Die Populisten haben Bedarf an Bindungen, Traditionen und Heimat, halten konkrete Ortsbindungen für wichtig, akzeptieren keine EU-Flüchtlingsquoten, wollen die EU-Haushaltsregeln nicht beachten, heißen eine Law-und Order-Politik gut und eine zunehmende Verlotterung der Umgangsformen.

    Sie lassen tiefere Haushaltsdefizite erwarten, schlechter integrierte Zuwanderer, die Stimmung anheizende Demagogen.

    Ein nicht unwichtiger Nachtrag betrifft den Stil populistischer Kommunikation. Bis auf wenige Ausnahmen wimmelt es von Unhöflichkeiten, Grobheiten, Lügen und gezielten Regelverletzungen, die mit leeren Versprechungen kombiniert werden.“

    • In dieser „wissenschaftlichen Arbeit“ werden erdichteten Populisten Eigenschaften zugeschrieben, die teils auf die etablierten Politiker zutreffen, teils einwandfrei sind.

  7. „Jouwatch verbreitet reihenweise Meldungen, die offenkundig Stimmung gegen den Islam, Migranten, Journalisten und die Regierung machen sollen.“, so die Tagesschau.

    Damit hat die Tagesschau uns gnädigerweise verraten , was sie für allein richtig hält und dementsprechend voller Stolz auch praktiziert:

    Sie verbreitet reihenweise nur Meldungen, die Stimmung machen pro Islam. pro jeden Migranten, pro jeden Journalisten und selbstverständlich immer für die Regierung.

  8. Jetzt kommt es raus. Alles kommt ja irgendwann mal raus:
    Juncker hat Ischias und den muss er nunmal mit Alkohol bekämpfen!

    kuugeln: bruessel-journalisten-fragen-jean-claude-juncker-ob-er-ein-alkoholproblem-hat-der-wird-richtig-wuetend-1072808

  9. Wenn Menschen, welche die gleiche Sprache sprechen, sich so katastrophal
    wortreich bekriegen, sollten sie sich einmal ein Beispiel an Tieren nehmen…
    Dazu:
    Man suche mit Google buchstabengetreu incl. Anführungszeichen nach
    „2 best friends – Elster&Ratte – Magpie&Rat – Wildlife“
    Da staunt mensch wohl…

  10. Um dieses Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen muss nicht
    nur die gesteuerte Medienmacht, sondern auch der Parteienapparat
    vom Souverän entmachtet werden.
    Das Problem ist aber, siehe den „Putsch“ gegen die FPÖ wegen des „Ibizavideos“
    dass der mediale-politische Komplex „Narrative“ schuf, wie links, mitte und rechts,
    mit dem regierungs-und-oder islam-Kritiker als „Recht(s) eingestuft werden,
    oft sogar noch mit dem „N“ oder „R“ Begriffen.

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