Maas mischt sich schon wieder in fremde österreichische Angelegenheiten ein

Was für eine linksdeutsche Borniertheit und Arroganz: Außenminister Heiko Maas (SPD) bezweifelt nach dem Skandal um den bisherigen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, ob Rechtspopulisten wirklich regierungsfähig sind. „Ich finde man muss ernsthaft überlegen, ob man mit solchen Leuten in eine Regierung geht“, sagte der SPD-Politiker am Montag in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“. Im Moment sehe es so aus als sei das ein Fehler gewesen, so Maas.

Wahrscheinlich habe sich das Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) aber so auch nicht vorstellen können. Der SPD-Politiker prognostizierte, dass es „diese Art der Zusammenarbeit“ in Österreich wohl in der nächsten Zeit nicht mehr geben werde. Musterschüler Maas verwies auf die Spendenskandale der AfD und sagte: „Da erkennt man ein gewisses Muster.“

Der Außenminister würde gern wissen, wer das Treffen auf Ibiza initiiert habe, aber noch mehr würde ihn interessieren, „wer die Quellen von Journalistinnen und Journalisten“ sind. Darüber habe er aber aufgehört, sich Gedanken zu machen. Das Ibiza-Video sei ein „Schaden für die politische Kultur insgesamt“.

Das, was man da gesehen habe, habe seine Vorstellungskraft deutlich überschritten, so Maas. Es gebe keine andere Möglichkeit für die Koalition in Österreich, als der jetzt „den Stecker zu ziehen“. Er gehe in jedem Fall davon aus, dass es jetzt zu Ermittlungen komme, so der Außenminister.

Dem einzigen Politiker in Europa, dem man den Stecker ziehen sollte, wäre Heiko Maas selber. Aber auch ohne Stromzufuhr würde er wohl die unverschämte Klappe nicht halten.

Derweil hat der designierte FPÖ-Chef Norbert Hofer nach dem Skandal um den bisherigen FPÖ-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache eine „strenge Prüfung“ der Parteifinanzen angekündigt. Großspenden habe die FPÖ nicht erhalten, sagte Hofer am Montagvormittag in Wien. Die größte Spende habe 10.000 Euro betragen und sei von einer Landwirtin gekommen.

Hofer kündigte an, die Spendenliste der Partei veröffentlichen zu wollen. Das umstrittene Strache-Video sei „unentschuldbar“, sagte der FPÖ-Politiker weiter. Menschen seien durch Straches Aussagen in dem Video „verletzt“ worden, wofür er sich entschuldige.

Die an der Ibiza-Affäre beteiligten Personen hätten aber bereits „die Konsequenten gezogen“, so Hofer weiter. Der designierte FPÖ-Chef zeigte sich angesichts der anstehenden Neuwahlen auch versöhnlich. Er garantiere, dass es keinen „Schmutzkübelwahlkampf“ geben werde.

Dafür stehe er nicht zur Verfügung, so Hofer. (Quelle: dts)

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26 Kommentare

  1. Es reicht halt nicht unfaehig zu sein, man muss auch in die Politik!
    Uebrigens verstehe ich absolut, dass sich deutsche Politiker (Entschuldigung, ich habe P-rinnen fast vergessen) staendig in die auslaendische Politik einmischen!!
    Bei Euch ist ja Alles voellig in Ordnung und das Politikerleben waere langweilig ohne das Ausland an dem man rummotzen kann!

  2. Wer stoppt endlich diesen kleinen Giftzwerg . Das ist doch nicht möglich, was der sich erlaubt. Aber wer am lautesten schreit, hat am meisten Dreck am Stecken. Schulz und wie sie alle heissen. Selbst korrupt bis zum Scheitel und laut über andere richten. Geschmeiss und Gewürm, dort siedeln sich diese Heuchler an. Das sind meine neuen Lieblingsworte, werden noch nicht zensiert.

    • Niemand nimmt das Maasmännchen noch ernst! Deswegen muss er sich auch auch mit so blöden Statements immer wieder in den Medien präsentieren, damit man ihn überhaupt noch wahrnimmt… mal ehrlich: Eine echte Witzfigur. Aber es sind leider immer noch 15-16% der Bürger bereit, solchen Nichtsnutz zu wählen?

  3. Wann hält der endlich sein Schandmaul.
    Ein Außenminister wie er ist keine Vertretung Deutschlands. Aber, wenn man die sog. Regierung in Berlin so Revue passieren läßt, passt er schon in diesen verkommenen Haufen.

  4. Das muß doch auch irgendwann der Journalistenzunft in Österreich auffallen, wie primitiv und anmaßend sich der linksgrünrote Sumpf in innere Angelegenheiten von Österreich ‚reinhängt; und das Merkel und seine Adllatusowie schließe ich ausdrücklich darin ein!

  5. Man müßte daran erinnern, daß schon einmal, im letzten Jahrhundert eine deutsche Regierung zwischen 1933 und 1938 in die innenpolitischen Angelegenheiten Österreichs massivst eingegriffen hat, mit Diffamierungs-und Schmutzkampagnen, einem Medienkrieg, später durch Putschversuche, Erpressungen und sogar einem Mordanschlag auf den christlichsozialen Kanzler Dr.Engelbert Dollfus. Gewisse deutsche Sozialdemokraten haben offenbar nicht aufgehört Großdeutsch zu denken und Wien von Berlin aus regieren zu wollen! Man vergißt, daß 1919 österreichische wie deutsche Sozialdemokraten bereits den Anschluß Österreichs an Deutschland wollten und nur durch ein Veto der Siegermächte daran gehindert wurden!

    • Vergessen Sie nicht das die Anschluusssehnsucht der Österreicher sehr gross war.Das wird natürlich in der linksindoktrinierten Geschichtsschreibung nicht erwähnt.

  6. Herr Maas führt aus :

    „Der Außenminister würde gern wissen, wer das Treffen auf Ibiza initiiert habe, aber noch mehr würde ihn interessieren, „wer die Quellen von Journalistinnen und Journalisten“ sind. Darüber habe er aber aufgehört, sich Gedanken zu machen.“

    Sehr interessant. Herr Maas ist schon sehr neugierig und er zeigt sich ja auch sehr interessiert. Aber, nach nicht einmal drei Tagen macht er sich schon keine Gedanken mehr ?.
    Könnte es eventuell sein, dass Herr Maas befürchtet mit einer Wahrheit konfrontiert zu werden, welche sein komplettes Weltbild in seinen Grundfesten erschüttern würde ?.
    Es bleibt zu hoffen, dass die freien Medien und investigative Journalisten diese Wissenslücke bei Herrn Maas schließen können.

  7. Es ist nur noch grausig. Ein Wicht, unfähiger als der andre plustert sich im roten Parteibuch-Dichticht und der damit zwingend attestierten latenten Befähigungslosigkeit zum unsere europäischen Nachbarn belehren wollenden Deppen auf.

    Doch nicht nur in Europäischen Nachbarländer, weltweit geht der letzte Rest Respekt der Welt flöten, wenn solche Witzfiguren als Inbegriff eines gerade noch zum Diätenabgreifen tauglichen marxistischen Politmüllhaufens respektheischend vor wahren Staatsmännern um Aufmerksamkeit fiepen bzw frech unterm Tisch hervorkläffen.

    Ausgerechnet jener Ex- Justiz-Pygmäe, dessen einzig zweifelhafter Verdienst bisher darin bestand, als oberster Denunziant die freie Meinung abschaffen zu wollen, geriert sich nun zum Bonusmeilen sammelnden außenpolitischen Wichtigtuer der deutschen Scheck-buchdiplomatie.und hängt den germanischen Völkerbelehrenden raus. Solche arroganten Großmannssüchteleien braucht kein Mensch mehr, Kleiner.

    Lächerlicher als mit der Entsendung dieses kadavergehorsamen, Diplomatie simulierenden Speichelleckers der roten Stasi-Überreste in unserer Repuplik kann sich die etablierte Parteienlandschaft wohl kaum mehr machen.

  8. „man muss ernsthaft überlegen, ob man mit Rechtspopulisten in eine Regierung geht“
    … stimmt. AfD und FPÖ sollten allein regieren; z.B. in Sachsen.

  9. Seine spitz-verkniffenen Lippen signalisieren, daß er schon an der Eingliederung Österreichs als 17. deutsches Bundesland arbeitet.

  10. Maas wäre zu einer Aktion geistig nicht in der Lage durchzuführen, da müsste ihn Mama schon an die Hand nehmen. Ich frag mich nur, warum wurde der der Deutsche Botschafter in Österreich noch nicht von Kurz zu einem Gespräch eingeladen um sich die Einmischung in dessen Politik zu verbieten doch nichts dergleichen.

    • Kurz hat noch Schnappatmung, er ist noch in der Defensive. Strache verhält sich besser. Trotz allem senkt er nicht den Blick. Kurz ist auch noch jung, ihm fehlt die Erfahrung in solchen Dingen.

  11. Der kann sich einmischen, wie er lustig ist. Schlauer werden seine „Ratschläge“ trotzdem nicht. Und seine Meinung zu den sogenannten „Populisten“ geht jedem, klar denkenden, Menschen ohnehin am Ar… vorbei.

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