Karriere beendet? – Arzt bittet Muslima Gesichtsschleier zu entfernen

Marilla Slominski

Symbolfoto:Von ra2studio/shutterstock

Großbritannien ist immer einen Schritt voraus in Sachen „bunte“ Gesellschaft. Dort bangt ein Arzt um seine berufliche Zukunft: Er hatte es gewagt, eine Muslima zu bitten, ihren Gesichtsschleier zu lüften, damit er sie besser verstehen konnte. Nun muss er sich wegen „Rassismus“ verantworten und befürchten, dass ihm die Approbation entzogen wird.

Doktor Keith Wolverson hatte die Muslima freundlich aufgefordert ihren Niqab vom Mund zu nehmen, weil er nicht verstehen konnte, was sie ihm über die Krankheitssymptome ihrer Tochter erzählte. „Ich fand es schwierig zu verstehen, was die Frau hinter ihrem Schleier sagte, und bat sie höflich, ihn zu entfernen, [da] ich hören musste, was mit ihrer Tochter nicht stimmte, damit ich die bestmögliche Behandlung anbieten konnte“, erklärte der Hausarzt, der seit 23 Jahren praktiziert. Alles schien soweit in Ordnung doch nur eine Stunde später erschien der wütende Ehemann und reichte beim Vorgesetzten eine förmliche Beschwerde gegen Wolverson ein.

Der muslimische Ehemann behauptete, seine Frau sei nach dem Vorfall in Tränen aufgelöst gewesen, sie fühle sich „rassistisch diskriminiert“, gab der Mann an. Er behauptet, der Arzt habe die Behandlung nicht fortsetzen wollen, wenn sie den Gesichtsschleier nicht ablege und habe ihre einen abwertenden Blick zugeworfen, als sie erklärte, die „Entblößung“ sei ihr wegen ihrer „religiösen Überzeugung“ unangenehm, berichtet metro.co.uk.

Die Beschwerde wurde nun offiziell beim General Medical Council (GMC) aufgenommen und kann im schlimmsten Fall zur Entlassung betroffener Ärzte führen.“Ich bin nicht rassistisch. Dies hat nichts mit Rasse, Religion oder Hautfarbe zu tun – es geht um eine klare Kommunikation,“ verteidigt sich der Arzt. In der Vergangenheit habe es nie Probleme gegeben, wenn er muslimische Patientinnen aufforderte, ihre Gesichtsbedeckungen zu entfernen. Wolverson fürchtet, durch den Beschwerdeprozess ruiniert zu werden.

Mohammed Shafiq von der Ramadhan-Stiftung forderte das GMC auf, Dr. Wolverson in einen Kurs zur „Sensibilisierung für Vielfalt“ zu schicken. Darüber hinausgehende Maßnahmen wären eine „Schande“. Es wäre „kriminell“, einen Arzt wegen des Problems zu verlieren, so Shafiq.

 

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57 Kommentare

  1. Der Arzt ist lustig, als ober er sie ohne Gesichtsschleier verstanden hätte. Einzig die Tochter kann einem jetzt schon leid tun. In so einem Umfeld sollte kein Kind aufwachsen.

  2. Das sind schon unfassbare Vorgänge; gut, dass dieses Land aus der EU austritt. Soll diese Schleiereule doch zu einem Muselarzt gehen. Pfui Teufel – es reicht nicht, dass dieses Gesindel alle Krankenhäuser in Europa mit ihrem bekloppten Verhaltensweisen quasi lahmlegt, jetzt werden reihenweise auch die Ärzte ermordet, angezeigt, denunziert!

  3. Warum ist die Schleiertusse denn nicht zu einem orientalischen Wunderheiler gegangen, der mit dem Koran heilt?

  4. Ich frage mich welche Seite ist kranker in der Birne. Die dauerbeleidigten und ständig in ihrer Ehre gekränkten Moslems, oder die Befürworter und Förderer dieser seltsamen „Rasse“

  5. Wie kann der Arzt nur so was unanständiges von der Gläubigen verlangen.
    Allein die Tatsache,dass der Arzt( EIN MANN) ihre Tochter anschauen, und womöglich sogar berühren, durfte, zeugt doch von der Toleranz und Integrität der modernen Frau.

  6. Was für ein Europa, unfassbarer Schaden wird uns allen echten Europäern zugefügt.
    Die Muslima muß den Kurs zur Integration unserer Werte besuchen und nicht umgekehrt.
    Warum ist sie denn hier? Soll bitte schnell zurückbeamen in`s Aladin Wunderland.

    • 🤣 Danke – Grazie – Thank you – freut mich solche Kommentare zur Kenntnis zu nehmen, ergo SCOTTY Beam that Muslim FeMale in to Aladin Wonderland 4ever

  7. Vollkommen wurscht wie was bei denen funktioniert. Die sollen gefälligst zu Ihresgleichen gehen. Gibt sogar bei uns, in einer Kleinstadt, welche. Da gibt es dann keine rassistischen Vorwürfe. Wäre ich Arzt, würde ich mir von denen nicht meine Karriere, mein Leben versauen lassen. Lieber wandere ich aus. Und so sollten alle handeln.

  8. Wie gehen die eigentlich zum Zahnarzt?

    Der Arzt hätte einfach solange „ich kann Sie nicht verstehen“ sagen müssen, bis sie von selbst geht. Aber auch dann wäre ihm wohl „Rassismus“ vorgeworfen worden; „der wollte sie absichtlich nicht verstehen“….

    • Beim Zahnarzt wird wahrscheinlich in einem dunklen Kämmerlein eine schwarze Gesichtsmaske übergezogen, bei der dann nur das Beisswerkzeug sichtbar ist.

  9. Mohammed Shafiq von der Ramadhan-Stiftung forderte das GMC auf, Dr.
    Wolverson in einen Kurs zur „Sensibilisierung für Vielfalt“ zu schicken.Zitat.
    Einen Arzt zum Kurs auf Sensibilitierung schicken! Die Vermummte nuschelt in schlechtem Englisch vor sich hin und der Arzt muss raten was denn los ist. Diese Dame hat einer veritablen Hirnschaden wenn sie ihr Gesicht vor einem Arzt zeigen soll. Im übrigen, wenn mal eine vermummte Dame auf dem Fußweg liegt und wimmert steige ich über sie hinweg denn was blüht mir wenn ich ihre Vermummung löse um zu fragen was ihr fehlt und sie mich anzeigt wegen Rassismus? Foto zur Polizei aber nicht anfassen auch keine Widerbelebungsmaßnahmen, nicht anfassen!

  10. Welche Lehren sollte Ärzte daraus ziehen : einfach irgendwelche Placebos verschreiben und sagen : wenn es nicht besser wird, dann kann ich leider auch nicht weiterhelfen.

    Zu tiefes Nachfragen bezüglich der Symptome oder gar eine Körperuntersuchung ( männlicher Arzt und Muslimin geht gar nicht) könnten beruflich mehr schaden.

  11. Sensibilisierung für Sitten und Gebräuche des Okzidents für koranindoktrinierte Kuffarverächter wäre auch nicht schlecht.

    • Er hätte sich wahrscheinlich Richtung Mekka auf die Knie werfen sollen und dann hätte ihm Allah eingeflüstert, was die Moslemtochter für einen Schaden hat.

  12. Wieso hat der Arzt Angst, hat der keinen Stolz? Wenn man wegen soetwas gekündigt wird, ist man nicht am richtigen Ort. Ärzte werden überall gebraucht. Niemand zeigt Rückgrat, das muss aufhören!

  13. Nur so. Die motzen halt gerne, machen sich wichtig, sind dauerbeleidigt und streben die Weltherrschaft an. Raus mit denen.

  14. Die spinnen die Briten! In puncto PC sind die Weltmeister und das schon länger, danach kommt D.

  15. Was suchen die auch bei „nicht gläubigen Ärzten“ – die sollen zu Ärzten gehen, die auch Moslems sind – dann brauchen die nicht über irgendwelchen vorgeschobenen Glaubens-Nonsens zu jammern.
    Wenn denen irgend was nicht passt an den „nicht Gläubigen“ einfach weg bleiben. Und wenns keine Musel-Ärzte gibt – pech gehabt – fertig!

    Mit welchen Recht stellen die sich hin? Was bilden die sich ein?
    Ich hab dermaßen die Schnaute voll – ich könnte Knochen kotzen!

  16. Sowas gehört doch in die Rubrik Satire…….oder einfach nicht behandelt, sollen es wie daheim machen….

  17. ob das bei uns auch noch kommt?
    Wenn ja, wird der trent, dass unsere Medizinstudenten nach dem Studium und der ersten KH-Praxis auwandern. So z.B. nach Norwegen, USA, Australien, Neuseeland.

  18. „sie fühle sich „rassistisch diskriminiert““
    Nur weil sie den schwarzen Lappen nicht wegnimmt? Sie sollte ihren Koran mal richtig lesen.
    Ich hatte eine Muslima vor Kurzem gefragt warum sie ein Kopftuch trägt, wäre hier im Land unüblich, den Koran würde ich kennen, steht dort auch als Gebot nicht drin, da war sie hilflos und hatte kein Argument. Ich half ihr dann, indem ich sagte: ok, die Bayern haben auch ihr Dirndl und ihre Lederhosen, einigen wir uns auf eine Tracht. Da lachte sie dankbar.
    Wegen einer Volkstracht sollte man keine Existenzen gefährden denn mehr ist es nicht im eigentlichen Sinne, es ist eine Wüstentracht!
    Demnächst folgt die weitere wahre muslimische Erklärung über das Schweinefleisch, selbst erzählt bekommen!

  19. Schon richtig, aber wir machen ja den Engländern alles nach. Wir sind davon auch nicht weit entfernt, eigentlich halten sie uns nur einen Spiegel vor.

  20. Dieses Islamgedöhns geht mir tierisch auf die Nü…, dann noch einen langjährig tätigen Arzt in seiner Existenz bedrohlich, ja sogar Rufschädigend zu diskreditieren geht mal gar nicht. Soll sich vom Acker machen diese Kopftuchtrulla, hopp hopp back to the Orient mit Never Comeback Airline.

  21. Ich fordere, dass die Muslima und ihr Mann sowie Mohammad Shafiq von der Ramadanstiftung Kurse zur Integration besuchen müßen

  22. Gibt es denn keine Möglichkeit, die Behandlung dieser Neubürger aus Glaubensgründen abzulehnen? Als „ungläubiger“ Arzt darf ich die nicht anfassen, kann also auch beim besten Willen nicht helfen. Das Problem liegt doch nicht beim Arzt!

  23. „Mohammed Shafiq von der Ramadhan-Stiftung forderte das GMC auf, Dr.
    Wolverson in einen Kurs zur „Sensibilisierung für Vielfalt“ zu schicken.“

    Na da würden mich ja Mal die Kursinhalte interessieren. Solche Kurse würde ich dann am besten auch für Moslems anbieten, Kursort ne Schwulenkneipe oder ne Schweinezuchtfarm.

    • Warum sollen sich die Engländer an die Invasoren anpassen? Ich glaube es sind ehr die Moslems, die einen solchen Kurs besuchen müssten. Es zwingt ja auch niemand diese Leute in Europa zu bleiben, warum kehren sie nicht einfach in das Land zurück aus dem sie gekommen sind? Da können sie dann zu ihrer Unterhaltung wöchentlichen zu einer Steinigung gehen. Nur auf ein Bier, wie bei einem Fußballspiel müssten sie dann halt verzichten.

  24. Mohammed Shafiq plädiert für Umerziehung statt Bestrafung … Ureinwohner als Punchingball der Migranten-Industrie.

  25. UK ist unrettbar verloren. Dabei wurde es nicht erobert, sondern suizidiert sich selbst. Offenbar sind sie uns auf dem Weg in die Vernichtung sogar schon ein Stück voraus.

    • weit gefehlt – wir stehen mit der Merkel und Ihrem Migations-Pakt an erster Stelle – das Übel geht von DEUTSCH aus – und wird hierzulande von den DEUTSCH tolleriert

  26. Vielleicht wollte sie das und war dann nur sauer, dass er sie einfach nur akkustisch nicht verstanden hat.

    Vielleicht ist der Arsch auch hübscher als ihr Gesicht? Ich hab ja manchmal so den Eindruck, dass sich die ganzen Schleiereulen nur verhüllen, weil sie einfach potthässlich aussehen.

  27. Demnächst müssen wir Kurse besuchen wie wir uns Moslems gegenüber zu verhalten haben, ansonsten hagelt es Strafbefehle on mass.

  28. Eine muslimische Frau fühlt sich rassistisch diskriminiert…öhmm…ist also Religion mittlerweile eine Rasse?
    Muslime sind dann wahrscheinlich die Rasse der Kopftuchträger und Bückbeter…auweia…

    Ständig werden scheinbar neue religiöse Rassen entdeckt und die Jugend jault mit Greta übers Artensterben.

    • Nicht nur Religion! Auch das Wetter,die Kleiderordnung und die innere politische
      Meinung,Alte weiße Männer,das Frühstück und das Horoskop sinds schon lange.

    • Kein Wunder das bestimmte verpeilte „Menschen“ überall nur noch Rassismus sehen und ständig dagegen demonstrieren müssen…lol..

      Ich frag mich nur, was das hier eigentlich für ne Rasse ist:

      Könnte evtl die Rasse der Bekloppten und Bescheuerten sein..da hilft nur Gegendemo!

    • Also eigentlich hat nur die deutsche Wehrmacht den Krieg verloren. Oder welcher Krieg ist gemeint?

    • Nein, auch die ganzen Frauen und Kinder, deren Männer und Väter gefallen sind. Übrigens hatten die Engländer als Siegermacht sogar noch Lebensmittelmarken, als es die in Deutschland schon lange nicht mehr gab.

    • zwar schon, aber die Briten wetteifern mit Deutschland, wer die besten Idioten in Europa hat. Sie holen zwar jetzt auf, aber D liegt an unangefochtener Spitze !

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