„Flüchtlingsfolgekosten“: 23 Millarden für Einwanderer und Co

Symbolfoto: Durch pathdoc/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch pathdoc/Shutterstock)

Die Kosten Folgekosten für die sogenannte Flüchtlingskrise explodieren. Sie stiegen im vergangenen Jahr auf 23 Milliarden Euro. Fast 8 Milliarden Euro Steuergeld flossen in die „Bekämpfung von Fluchtursachen“ – also ins Ausland. 

4 Milliarden für Hartz lV, 7,9 Milliarden für „Bekämpfung der Fluchtursachen“, 1,6 Milliarden für die „Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge bis zu ihrem Asylbescheid“, 350 Millionen für mutmaßlich minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wurden 350 Millionen und 1,17 Milliarden für den Ausbau von Kita-Plätzen. Integrations- und Sprachkurse schlugen im vergangenen Jahr mit noch einmal 2 Milliarden zu Buche. Das gehe aus dem neuen Regierungsbericht zu den „Flüchtlings- und Integrationskosten“ hervor, den das Kabinett am Mittwoch beschließen soll und der BILD vorab vorliegt, berichtet das Blatt hinter der Bezahlschranke.

Doch die Regierung prognostiziert in den nächsten Jahren sinkende Kosten. Die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über eine „gerechtere Verteilung“ würden laufen – für den Steuerzahler dürfte das aber natürlich keine Rolle spielen. (MS)

 

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11 Kommentare

  1. Und wieder werden hier nur die Zahlen des BUNDES veröffentlicht. Dieser wälzt den großen Teil der Kosten aber auf die Kommunen ab, die die Unterbringung der „Flüchtlinge“ aufs Auge gedrückt bekommen, aber denen nur ein Teil dieser Kosten vom Bund erstattet wird.
    Schon bei den „4 Milliarden“ für Hartz4 kann sich jeder Laie selber ausrechnen, dass das nicht passen kann: 2 Millionen „Flüchtlinge“ die in den letzten 4 Jahren ins Land gekommen sind * 1000 Euro Regelsatz & Wohnung/Nebenkosten (mindestens) & Krankenversicherung, ergibt alleine dafür über 24 Milliarden pro Jahr. Dazu Sozialarbeiter, Dolmetscher, Wachdienste, erst Containerunterbringung, dann Leercontainermiete, Polizeieinsätze und der o.g. Rest, dann sind wir bei 50 Milliarden verpulverte Steuergelder pro Jahr……

  2. 23 Milliarden nur für „Flüchtlinge“.

    Nur so zum Vergleich einige Ausgaben 2018 für andere Ressorts:

    10,23 Milliarden für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    14,13 Milliarden für Inneres, Bau und Heimat

    17,62 Milliarden für Bildung und Forschung

    Eindeutiger kann man Prioritäten doch gar nicht mehr setzen.

  3. Der Familiennachzug wird das dreifache bis funfache ausmachen, es wird nicht weniger werden, sondern unbezahlbar für die Zukunft. Nur massive Steuererhöhungen können das ganze ein wenig abfedern. Man wird uns ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

  4. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, das es nur 23 Milliarden Euro sind, ich schätze es müssten mindestens 50 Milliarden jährlich sein mit der Tendenz nach oben. Schließlich kommen weitere Flüchtlinge und der Familiennachzug ist im vollen Gange.
    Oder ist hier ein anders Land gemeint? Österreich oder Frankreich?
    Ich habe die 23 Milliarden durch 1,5 Millionen Flüchtlinge (ich denke es sind bestimmt mehr) geteilt und komme auf eine Summe monatlich pro Flüchtling von 1.280 Euro. Das ist relativ wenig, wenn man bedenkt das minderjährige Flüchtlinge 5.000 Euro monatlich kosten, Unterkünfte die sehr teuer sind, Mieten, Lebensunterhalt, Dolmetscher, Taxifahrten, Sprachunterricht, Krankenkasse, Gefägnisaufenthalte, Gerichtskosten, Bau von Reihenhäusern, Hartz IV, Schule und Kindergarten, Aufstockung von Polizei, Einsatz von Hausmeisterservice, Müllabfuhr, und so weiter.
    Nie im Leben nur 23 Milliarden.

  5. Da fehlt doch die Hälfte: Neueinstellungen bei Polizei, in Schulen für Lehrer, Sicherheit – ich sage nur Merkelpoller, nicht realisierte Abschiebungen per Flugzeug, Richter, Justizbeamte in LVA’s, LVA-Kosten für straffällig gewordene „Schutzsuchende“ machen allein pro Exemplar 200 € pro Tag aus, bestimmt habe ich noch vieles vergessen.

  6. Wunderbar all die „Bereicherer“, die uns alle ärmer und ängstlicher machen.
    Ich hab keinen Bock auf ständig neues aushandeln im Alltag und wenn dann nur mit dem Recht auf einen großen Waffenschein… dann klappt es auch in Berlin usw. wieder viel besser mit den Nachbarn! ; )
    https://youtu.be/vYvLpPckk0U

  7. Das ist der finanzielle Aspekt, man sollte aber nicht vergessen, wieviele deutsche Frauen schon mit ihrem Leben bezahlt haben .

  8. So eine kopflos Regierung haette ich nicht fuer moeglich gehalten. Fuer diese fremdgesteuerte
    Maßnahme sterben wir, .. Und nicht nur im Krankenhaus. Alle wollen fuer Ihre Arbeit Geld sehen und sichern das mit Jagd auf Organe. Ich
    glaube auch nicht, dass Interesse an Nachversorgung besteht. Das kostet schließlich alles nur Geld. Diese Soziologie ist nicht in
    Übereinstimmung mit Gesetzen. Unter Fremden sind die Gesetze auch nicht mehr viel wert

  9. Unsere Politiker verballern in diesem Jahr rund € 750 Milliarden (!!!) Steuergelder! Für was eigentlich? Das weiß kein Mensch wirklich! Wir haben für alles mögliche Geld und unterstützen so ziemlich jeden Mist, der mit uns null und nichts zu tun hat aber für Rentner, unser Gesundheitssystem, Brücken- und Strassenbau, Bildung und Schulen, etc. ist angeblich kein Geld da! Unsere Politiker gehen mit unseren Steuergeldern um, als ob es sich um ihre Privat- Schatulle und unerschöpfliche Geldquelle handelt.

    Im übrigen kosten uns diese Sozial- Touristen mittlerweile rund 50 Milliarden im Jahr – das wurde durch einen Sachverständigenrat bereits in 2017 errechnet! Aber mit der Wahrheit hapert es in unserem Land ohnehin gewaltig …

  10. Diese 23 Milliarden sind nur die Summe die man nicht mehr verheimlichen kann. Und wie man sieht, bzw. nicht sieht wird es in den Öffentlichen Medien so wie alles andere was unsere „Gäste“ betrifft totgeschwiegen.

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