Jeremy Corbyn: „Waffenbruder“ der Hamas

Marilla Slominski

Symbolfoto:Von Dominic Dudley/shutterstock

London – Gerade hat der linksextremistische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn die Gespräche mit Theresa May abgebrochen. im Hintergrund sorgt der Oppositionsführer immer wieder mit seiner offenbar antisemitischen Haltung für Schlagzeilen. Nun kommt auch noch raus – sein größter Fan ist die: Hamas. Schon seit Jahren pflege er gute Verbindungen zu der islamischen Terrorgruppe.

In einer sorgfältig formulierten Erklärung hat die militante islamische Organisation Hamas, deren bewaffneter Flügel für den Tod von Tausenden Zivilisten verantwortlich ist, den Labour-Führer Corbyn Jeremy „begrüßt“, nachdem er einer große Anti-Israel-Kundgebung in London seine Unterstützung zugesagt hatte. Am 11. Mai hatten sich fast 4000 Menschen der britischen Hauptstadt versammelt, um Israel zu verdammen und ein „freies Palästina“ zu fordern.

Auf seiner Facebook-Seite hatte der Labour-Chef kurz zuvor mitgeteilt: „Wir können nicht zusehen oder schweigen, wenn dem palästinensischen Volk weiterhin Rechte und Gerechtigkeit verweigern werden. Die Labour Party ist sich einig, dass sie die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen durch die israelischen Streitkräfte verurteilt, einschließlich der Erschießung von Hunderten von unbewaffneten palästinensischen Demonstranten in Gaza … die ihre Rechte einfordern.“

Die Antwort der Mördertruppe ließ nicht lange auf sich warten: „Wir haben die Solidaritätsbotschaft des britischen Labour-Parteichefs Jeremy Corbyn an die Teilnehmer der Massenkundgebung, die in der Londoner Innenstadt stattfand, mit großem Respekt und Anerkennung aufgenommen. Wir begrüßen auch Herrn Jeremy Corbyn für seine grundsätzliche Ablehnung des sogenannten Trump-Plans für den Nahen Osten“, lautet die Botschaft der palästinensischen Terrorvereinigung.

Nach Angaben der MailOnline verbinden Corbyn und die Hamas eine „lange und warmherzige“ Geschichte. 2009 hatte Corbyn laut MailOnline die Mitglieder der Hamas vor laufender Kamera als seine „Freunde“ bezeichnet. Eine Wortwahl, die er kurz darauf angeblich „bedauerte“. Doch in der Vergangenheit habe er sich immer wieder mit Führern der Hamas getroffen und 2015 – das Jahr, in dem er zum Vorsitzenden der Labour Partei gewählt wurde – hochrangige Hamas-Mitglieder ins Parlament eingeladen.

Es sei kein Wunder, dass die Hamas sich der Unterstützung Corbyns sicher fühle: „Offensichtlich ist die Hamas der Ansicht, dass Jeremy Corbyn ein Waffenbruder ist, wenn es um Juden geht. Wer könnte sagen, dass sie nach der abschreckenden antisemitischen Kundgebung dieses Wochenendes falsch liegen? Sie war voller Judenhass und auch die National Front und die Muslimbruderschaft waren dabei, um das zu unterstützen“, erklärte Gideon Falter, Vorsitzender der Kampagne gegen Antisemitismus.

Aus seiner Partei bekommt der Hamas-Mann Corbyn volle Unterstützung: „Jeremy ist seit langem solidarisch mit dem palästinensischen Volk. Er tut das Richtige“, teilte ein Sprecher knapp mit.

Der 69-jährige Linksextremist Corbyn pflegte in der Vergangenheit Kontakte zu vielen Extremisten und Terroristen, darunter Hamas, Hisbollah, verurteilten IRA-Mitgliedern und dem ehemaligen irischen Sinn-Féin Führer Gerry Adams. 2014 nahm er an einer „Friedenskonferenz“ in Tunesien mit vielen Hamas-Führern teil. Im Rahmen der Veranstaltung legte er einen Kranz in der Nähe der Gräber der palästinensischer Terroristen nieder, die für das Massaker an jüdischen Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 in München verantwortlich waren.

Beamte der libanesischen Gruppe Hisbollah – von der US-Regierung als Terrororganisation eingestuft – die die Zerstörung Israels fordern, wurde laut MailOnline 2009 von Corbyn zu einem Treffen eingeladen. Damals verkündete er: „Es wird mir eine Freude und Ehre sein, eine Veranstaltung im Parlament zu veranstalten, bei der unsere Freunde aus der Hisbollah sprechen werden.“

Eine Petition unter dem Titel „Jeremy Corbyn ist ein Antisemit und sollte kein öffentliches Amt ausüben“ erreichte bereits mehr als 55.000 Unterschriften.

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5 Kommentare

  1. Tja so ist es eben wenn die Kommunistischen Islam Faschisten immer mehr das sagen haben .Und so ist Der nicht nur ein Waffenbruder der Hamas sondern auch ein Waffen Bruder im Geiste der ganzen anderen Islamisten .Hier die Liste des Schreckens .Auch in GB sieht man ganz deutlich wie nach und nach der Islam die Oberhand erreichen wird wenn nicht doch noch ein kleines Wunder zb.bei der Baldigen EU Wahl geschieht .
    .
    Innenminister von Großbritannien: Moslem

    Bürgermeister von London: Moslem

    Bürgermeister von Birmingham: Moslem

    Bürgermeister von Leeds: Moslem

    Bürgermeister von Blackburn: Moslem

    Bürgermeister von Sheffield: Moslem

    Bürgermeister von Oxford: Moslem

    Bürgermeister von Luton: Moslem

    Bürgermeister von Oldham: Moslem

    Bürgermeister von Rochdale: Moslem

    Darüber hinaus hat der Islam die Mehrheitsgesellschaft in Großbritannien bereits wie folgt erfolgreich durchsetzt und indoktriniert:

    -über 3.000 Moscheen

    -über 130 Scharia-Gerichte

    -über 50 Scharia-Räte
    .
    78% der muslimischen Frauen arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen

    -63 % der muslimischen Männer arbeiten nicht und beziehen Sozialleistungen

    im Internet zu finden unter :
    .
    Wie sich Großbritannien passiv und selbstmörderisch mehr und mehr …

    .

  2. Das ist ja ein ganz übler Vogel…sich so offen antisemitisch zu benehmen trauen sich die deutschen Sozialisten (noch) nicht, aber klammheimlich sind auch Typen wie Nahles, Steinmeier, Stegner, nur um einige zu nennen, Freunde der Hamas! Aber es muss eben so getan werden, als sei man ein Freund Israels. Das Abstimmungsverhalten in der UNO sieht dann allerdings ganz anders aus.

  3. Wie grunzblöd muß ein Wähler sein, der Typen wie Corbyn ankreuzt, der meint, sich in Palästina einmischen zu müssen statt für das Wohl seiner Heimat tätig sein zu sollen.

  4. Nur wer sich außerhalb der Mainstreamhistoriker informiert weiß, dass bei
    richtiger Verortung Links-bislinksextreme Parteien auch in der dunklen
    deutschen Vergangenheit es eine Islamaffinität gab, die sich aktuell unter
    falscher Flagge segelnd wiederholt.
    Im Schlepptau haben es unsere jüdischen Mitbürger in Europa sehr schwer
    und viele verlassen auch schon wegen der „Religion des Friedens“

    Deutschland und Frankreich.

    • «Adolf Hitler verherrlichte den Islam»

      Hunderttausende Muslime kämpften für das Dritte Reich. Ihre Motive waren vielfältig, erklärt der Historiker David Motadel.

      Auszug Basler Zeitung…………

      BaZ: Herr Motadel, in den Jahren 1941 und 1942, so schreiben Sie,
      habe das nationalsozialistische Deutschland damit begonnen, so etwas wie
      eine aktive Islampolitik zu betreiben. Was passierte da und warum?
      David Motadel:
      Zu dieser Zeit begann die deutsche Führung, sich systematisch mit dem
      Islam zu beschäftigen. Ein Grund dafür war, dass deutsche Soldaten 1941
      und 1942 in Gebieten einmarschierten, in denen grössere muslimische
      Bevölkerungsgruppen lebten – auf dem Balkan, in Nordafrika, im Kaukasus
      und auf der Krim. Ein weiterer Grund war die militärische Lage: Ende
      1941 war klar, dass der Blitzkrieg gegen die Sowjetunion gescheitert
      war. Ab 1942, vor allem aber nach der Niederlage in Stalingrad 1943,
      bemühte man sich in Berlin aus strategischem Kalkül zunehmend um
      grössere Allianzen.

      Kommt einem das nicht bekannt vor………….

      Die „Bundeswehr“ in Afghanistan, Libanon, Syrien, Irak, Sudan, Südsudan, Djibouti, Horn von Afrika, Westsahara, Mali usw

      Und der versuchte Krieg gegen die Russen ist spätestens 2015 gescheitert.

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